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Multicast Security using IPsec - A lightweight solution based on IKEv2
IPsec ist ein verbreitetes Protokoll zur Absicherung der Netzwerkkommunikation auf dem Network- Layer. Dabei wird Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität der Daten gewährleistet. Das Internet Key Exchange Protokoll in Version 2 (IKEv2) wird für den Austausch der Schlüssel verwendet. Bis heute existiert im IPsec-Standard keine Lösung für die Absicherung von IP Multicast Verkehr. Da es sich bei Multicast um Kommunikation zwischen mehr als zwei Teilnehmern handelt, muss ein gemeinsamer Schlüssel verteilt werden. Einige Ansätze einer IPsec Multicast Lösung wurden bereits entwickelt und im Internet publiziert. Diese sind jedoch entweder zu umfangreich, zu kompliziert in der Realisierung oder enthalten Schwachstellen. Das Ziel dieses Projekts war die Entwicklung eines IPsec Multicast Protokolls, welches auf IKEv2 aufbaut. Die Lösung soll möglichst leichtgewichtig sein und so viel wie möglich vom Standard übernehmen. Zudem soll die Realisierung eines High-Level Protokollsimulators in der Programmiersprache C# die Funktionsweise des Protokolls anhand einer praktischen Umsetzung überprüfen. Als Resultat dieser Arbeit gehen das Konzept einer IPsec Multicast Lösung sowie der darauf basierende Simulator hervor. Während der Implementierung des IPsec Multicast Prototyps konnten einige Details im Protokoll verfeinert werden. Schlussendlich bestätigt der Simulator, dass die theoretischen Überlegungen funktionieren und eine Integration in die bestehende IPsec Lösung strongSwan vollzogen werden kann. Das Konzept basiert auf einem Group Controller and Key Server GCKS, der für die Verwaltung der Multicast-Gruppen und die Verteilung des Schlüsselmaterials zuständig ist. Um den Schlüssel für eine Multicast Gruppe zu erhalten, muss sich ein neuer Teilnehmer beim GCKS anmelden. Dazu sind zwei Nachrichtenpaare nötig, welche leicht abgeändert dem IKEv2 Standard entsprechen. Der erstellte Prototyp ist in der Lage eine IPsec Multicast Umgebung zu simulieren. Die Software enthält die Funktionalität für das Betreiben eines GCKS sowie für das Senden und Empfangen von Multicast- Daten. Verschiedene Szenarien lassen sich mit Hilfe des Simulators automatisch oder in manueller Form austesten
Better Code Representation for Machine Learning
Using machine learning for code becomes more and more common. Different approaches based on paths or BERT are available. This paper focuses on improving parts of the input vector by creating a more compact embedding. Furthermore, it explores and discusses ways to reduce the amount of data inserted into a model when working with code changes. The results presented in this paper show that it is possible to reduce the input data into a latent space, cutting it to half the input data size, representing differences and similarities between code paths in a very compact way while still maintaining an accuracy of 99%. Moreover, it is shown that with proper preprocessing, it is possible to reduce the amount of data inserted into a code changes model by around 84%
Laser-SLAM-Based Mobile Mapping mit Software-Integration und Visualisierung
Für die Darstellung von 3D Modellen sind Punktewolken gut geeignet. Eine Punktewolke besteht aus einer Sammlung von Punkten, wobei jeder Punkte Koordinaten (X, Y, Z) und ggf. weitere Attribute, wie zum Beispiel Farbe hat. Die Erfassung von Punktewolken kann durch mehrere verschiedene Verfahren durchgeführt werden. In der Archäologie werden heutzutage vielerorts photogrammetrische Strategien zur Gewinnung von 3D Daten Angewendet. Dabei werden Bilder von verschiedenen Standorten miteinander verglichen mit dem Ziel der exakten dreidimensionalen geometrischen Rekonstruktion. Diese Aufnahmen erfolgen mit dem sogenannten 'Stop and Go'-Prinzip mit einem Stativ. Dabei muss das Stativ an verschiedenen Positionen aufgestellt und Messungen durchgeführt werden. Durch das Zusammenfügen der verschiedenen Messungen kann das Objekt oder der Standort dreidimensional rekonstruiert werden. Messungen mit diesem Verfahren erfordern einen hohen Zeitaufwand, sowohl für die Messung, als auch für das Weiterverarbeiten der Punktewolke. Ein weiterer Nachteil ist, dass man durch das Erstellen von Bildern abhängig von Lichtverhältnissen ist.
Kürzlich kamen professionelle Handheld/Mobile 3D Laser Scanning-Systeme auf den Markt, die eine neue Generation von relativ günstiger Hardware darstellen. Die Erfassung der Punktewolke mit diesen Geräten basiert auf LiDAR und SLAM Technologien. Dadurch sind Messungen nicht abhängig von den Lichtverhältnissen. Auch die Durchführung und Verarbeitung soll um einiges schneller sein, als bei dem photogrammetrischen Verfahren. Das Ziel ist ein Vergleich zwischen den Messungen mit den Handheldscannern zu dem 'Stop and Go' Prinzip. Bei dem Vergleich sind mehrere Punkte wichtig: Messdauer, Verarbeitungsdauer und Messgenauigkeit.
Bei den Handheldscannern wird zwischen zwei Kategorien unterschieden. Zum einen gibt es professionelle Geräte mit dem Wert von ca. 50'000 CHF und zum anderen Consumer Geräte, die billiger als 2'000 CHF sind.
Der Vergleich wird zwischen 'Structure from Motion' zu den verschiedenen Handheldscannern gemacht. Der Hauptanwendungsfall dieser Technologien ist die Archäologie. Ein weiteres Ziel ist es nun weitere Anwendungsfälle und deren Interesse daran aufzuzeigen.
Zusammen mit der Studie wurde eine Bachelorarbeit durchgeführt bei der die Handheldscanner getestet und die Punktewolken ausgewertet wurden. Zusätzlich wurde noch der Point Cloud Browser und die Point Cloud Pipeline entwickelt im Rahmen der Bachelorarbeit. Als Rahmenbedingung sowohl bei der Studie, wie auch der Bachelorarbeit wurde das Verwenden von Open Source Programmen gesetzt
Public-OSM Partnership (POP) – A Pilot Study
OpenStreetMap (OSM) is a free, editable map of the whole world that is being built by volunteers largely from scratch and released with an open-content license. Over last decades, OSM has grew up to the largest platform for geometric data worldwide. Numerous applications have explored creative ways to take advantage of its data, which means the "fitness-for-use" quality and software basis (tools, libraries) are correspondingly mature and advanced.
However, the use of OSM in government agencies is still new. Similar to the Public-Private Partnership, this Public-OSM Partnership (POP) is a partnership of community representatives working together with citizens and association representatives of the crowdsourcing project OpenStreetMap (OSM) to fulfill a public task by coordinating and optimizing their resources and activities.
To achieve this study goal, our study members need to know how data is processed in government well, also have certain mapping experience on OSM, or keen to exploring the potential of OSM in scope of government use. The two main target groups of this pilot study are defined by the main data owners: blue-light organizations (Schutz & Rettung Stadt Zürich) and GIS and cadastre offices (GIS office Kt. Zürich).
The objectives are as follows: 1. Clarification of important licensing issues when monitoring, comparing or transferring OSM data (with ODbL licence); 2. Identification of typical processes and evaluation of software tools for monitoring OSM data; 3. Identification of typical processes and evaluation of software tools for the alignment and quality assurance of OSM data; 4. Identification of typical processes and evaluation of Software tools for the transfer of OSM data