Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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Modelo de Referencia para la evaluación de la gestión de inventarios en los sistemas logísticos
Las empresas deben complementar el uso de los modelos matemáticos con la evaluación de la gestión organizacional relacionada a la gestión de los inventarios de una manera integral. La carencia de una adecuada herramienta que permita la evaluación cuantitativa y cualitativa de los elementos de la organización que influyen en la efectividad de la gestión del inventario; constituye el problema científico a resolver en la presente investigación.Para solucionar este problema se ha formulado como objetivo general diseñar un modelo de referencia para evaluar integralmente la situación de la gestión de los inventarios en los sistemas logísticos. Como resultado se obtuvo el Modelo de Referencia de Inventarios (MRInv), a través del cual pueda evaluarse integralmente la gestión de los inventarios y sea la base de su mejoramiento, con un análisis enfocado en los elementos y las interrelaciones entre los procesos del sistema logístico que influyen en la gestión del inventario, lo cual constituye la novedad científica. Esto se confirma con las aplicaciones en las empresas TRD-Caribe, EMSUME y EMCOMED, donde se evaluó integralmente el nivel de gestión de inventarios, posibilitando la definición de un plan de acción que de forma objetiva contribuye al proceso de mejora
Investigation of the luminescence of solid Xenon by menas of emission- and excitation-spectroscopy in the temperature range from 5K to 75K
Verschiedene Eigenschaften der Emissions- und Anregungsspektren von festem Xenon wurden im Detail untersucht. Wesentliche Aspekte konnten gut mit Hilfe der Vorstellung der Diffusionsbewegung des freien n=1-Exzitons und dessen strahlungsloser Rekombination an Restgasatomen auf der Probenoberfläche erklärt werden. Eine wesentliche Änderung des Emissionsspektrums bei höheren Temperaturen konnte dokumentiert, jedoch mit Hilfe der bekannten Modelle nicht erklärt werden.Different features of the emission- and excitation-spectra of solid Xenon were invertigated in detail. Substantial aspects could be explained well by the concept of diffusion of the free n=1-exciton and its radiationless recombination at rest gas atoms on the sample surface. A substantial change of the emission spectrum at higher temperature was documented, but could not explained within the known models
CSR boundaries in the pharmaceutical industry: Is outsourcing of clinical trials to developing countries really unethical?
Does life have a different price according to the country where people are born? Should there be a customized definition of ethics in function of the country where clinical trials are being carried on? The actual international regulatory environment proves to be inadequate to guarantee a fair treatment of patients involved in drug trials around the world, a situation which is proven by the case of India. The incapacity of Indian national regulators to efficiently monitor trials and enforce the law, as well as the increasing use of outsourcing in clinical trials gives place to abuse of patients’ rights in the name of science or for corporate profits. The article aspires to make a modest contribution to this field by analyzing to what extent pharmaceutical companies are interested in perpetuating the diffuse area around the responsibility and ethics of drug trials in developing countries. Moreover, it offers suggestions as to how they can improve their CSR practices
Automatisierte Handhabung biegeschlaffer Materialien - Wo setzt die Ingenieursaufgabe an?
Das Greifen von biegeschlaffen Materialien z. B. Gummi, Textil, Schaumstoff, FVK-Matten erfolgt industriell heute immer noch zu einem großen Teil manuell. Technische Schwierigkeiten werden durch die biegeschlaffen Materialeigenschaften selber sowie den erhöhten Flexibilitätsanforderungen aufgrund der Fertigung kleinster Losgrößen hervorgerufen. Automatisierungsbemühungen scheitern bisher an flexiblen Greifsystemen zum Handhaben derartiger Bauteile
BPMN als neuer Modellierungsstandard?
Im Business Process Management (BPM) spielen Geschäftsprozessmodelle eine zentrale Rolle. Geschäftsprozessmodelle bilden die Grundlage für viele Unternehmen, um ihre Prozesse zu erfassen, zu analysieren und zu bewerten. Bezüglich der Anforderungen und Zielsetzungen gibt es unterschiedliche Modellierungsmethoden. Während in der Vergangenheit überwiegend die Methode der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) angewendet wurde, tritt heute zunehmend die Business Process Modeling and Notation (BPMN) in den Vordergrund. Im Folgenden werden beide Methoden kurz beschrieben, mögliche Transformationen dargestellt und gezeigt, welche Chancen BPMN in Zukunft hat, als Standard im Bereich der Modellierung von Geschäftsprozessen akzeptiert zu werden
Zu Bedeutung und möglichen Haftungsrisiken bei der Umsetzung von gesellschaftsrechtlichen Bürgerbeteiligungsmodellen bei Erneuerbare-Energien-Projekten
Im vorliegenden Beitrag wird ein Überblick über die unterschiedlichen gesellschaftsrechtlichen Modelle zur finanziellen Partizipation von Bürgern bei der Förderung von erneuerbaren Energien gegeben. In einführenden Worten wird aufgezeigt, dass dem Ausbau erneuerbarer Energien oftmals regionaler Widerstand der Bevölkerung begegnet. Um derartige Konflikte zu vermeiden, werden seit längerer Zeit Bürgerbeteiligungsmodelle diskutiert. Im Folgenden werden verschiedene Bürgerbeteiligungsmodelle skizziert. Der Verfasser erörtert daraufhin eingehend die gesellschaftsrechtlichen Beteiligungsmodelle und nimmt neben den gesellschaftsrechtlichen Haftungsrisiken auch die bei ihrer Umsetzung zu beachtenden kapitalmarktrechtlichen Bezüge aus der echten Prospekthaftung auf, die nur bei einer genossenschaftlichen Beteiligung ausscheidet. Mithin erfährt der Leser in der folgenden Bewertung die passenden Anwendungsbereiche der jeweiligen Modelle. In einer abschließenden Gesamtbetrachtung wird nochmals das primäre Ziel des Ausbaus lokaler regenerativer Energieerzeugung unter finanzieller Partizipation von Bürgern betont
Die Notwendigkeit zur Fort- und Weiterbildung in Electronic Government in der öffentlichen Verwaltung
Electronic Government ist die Nutzung elektronischer Medien zur Einbindung von Bürgern, Unternehmen und Behörden in das Verwaltungshandeln. Es soll die Durchführung von Prozessen der öffentlichen Willensbildung, der Entscheidung und der Leistungserstellung in Politik, Staat und Verwaltung modern und kundenorientiert gestalten. Welche Entwicklungen und Herausforderungen mit der Einführung elektronisch gestützter Dienstleistungen und Online-Services seitens der öffentlichen Verwaltung verbunden sind, beschreibt dieser Artikel
Diary: 01.01.1862 - 06.05.1863
Faksimile des Tagebuches von Maria Elisabeth Heyde, geb. Hartmann (1837-1917) für den Zeitraum vom 1.1.1862 bis 06.05.1863 [digitalisiert im KIZ der Universität Ulm 2011/12
Diary: 01.06.1875 - 28.10.1876
Faksimile des Tagebuches von Maria Elisabeth Heyde, geb. Hartmann (1837-1917) für den Zeitraum vom 01.06.1875 bis 28.10.1876 [digitalisiert im KIZ der Universität Ulm 2011/12
Diary: 01.12.1878 - 15.02.1880
Faksimile des Tagebuches von Maria Elisabeth Heyde, geb. Hartmann (1837-1917) für den Zeitraum vom 01.12.1878 bis 15.02.1880 [digitalisiert im KIZ der Universität Ulm 2011/12