Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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    Untersuchung der Strömungsdynamik von Gummimischungen in Rohren mit spaltförmigen und dreieckigen Ausgangsquerschnitten

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    Der Extrusionsprozess fpr die Herstellung diverser Erzeugnisse wie Rohre, Schläuche, Platten u. a. hat sich zu einem der wichtigsten Verfahren in der Verarbeitung von Polymeren entwickelt. Das Ziel der Extrusion ist die Umwandlung des Ausgangsstoffs in ein Erzeugnis mit dem erforderlichen Querschnitt mittels Durchpressen des aufgeheizten plastischen Materials durch die Ausflussöffnung. Aufgrund einer immer häufigeren Anwendung neuer Rezepturen für füllstoffhaltige hochviskose Mischungen in der Industrie wachsen in der letzten Zeit auch die Anforderungen an die Extruderköpfe. Ihre Konstruktion wird immer komplexer. Untersuchungen der Strömungsdynamik anormaler hochviskoser Flüssigkeiten (was die Polymerstoffe bzw. Gummimischungen auch sind) in Rohren mit komplexer Geometrie sind notwendig für die Projektierung von profilgebundenen Extruderteilen. Eine genaue Beschreibung der Strömungsdynamik der Werkstoffe in diesem Bereich ist nur durch Lösung einer dreidimensionalen Aufgabe möglich

    Eine Anregung zur Verbesserung der ingenieurwissenschaftlichen Forschung und Lehre an Fachhochschulen

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    Das Hauptproblem nicht nur der ingenieurwissenschaftlichen Forschung an Fachhochschulen ist das Fehlen eines leistungsfähigen akademischen Mittelbaus. Die Meinungen zur Lösung des Problems reichen zum Beispiel von der unwirksamen Forderung nach einer Angleichung der Vergütung für den FH-Mittelbau (derzeit in der Regel BAT IV) an die des universitären Mittelbaus (in der Regel BAT II) bis zu der unrealistischen Forderung nach dem Promotionsrecht für Fachhochschulen

    Performance Measurement-Systeme als Instrumente der unternehmerischen Steuerung

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    Was in den 70er und 80er Jahren von einigen Autoren mit den Stichworten Globalisierung der Märkte, staatliche Deregulierung, zunehmende Dynamik und Komplexität der Umwelten, steigende Innovationsgeschwindigkeit etc. beschrieben wurde, ist heute im Informationszeitalter offensichtlich Realität geworden. Während in den Anbietermärkten des Industriezeitalters der Erfolg einer Unternehmung von der Outputmenge und dem Kostenniveau abhing, entscheiden im Informationszeitalter zusätzliche marktbezogene Anforderungsmerkmale über das Überleben eines Unternehmens. Neben der Wirtschaftlichkeit stellen darüber hinaus die Qualität, die Flexibilität sowie die Innovationskraft einer Unternehmung weitere erfolgskritische Kompetenzen im Wettbewerb um den Kunden dar. Die Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt lautet: Wie können diese schwer fassbaren Kompetenzen systematisch gesteuert und verbessert werden

    Fertigungsanlagen in der Urformtechnik : Untersuchung des Einsatzes von automatischen kastenlosen DISAMATIC-Formanlagen

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    Den Urformverfahren kommt durch die Vorteile der freien Gestaltung der Formgebung und den minimalen Werkstoffabfall im Zeitalter der steigenden Rohstoff- und Energieverknappung eine immer größer werdende Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang motiviert die ständige Weiterentwicklung und Verbreitung von automatischen Formanlagen für die produktive Herstellung von verlorenen Formen zu einer gesonderten Betrachtung einer speziellen kastenlosen Formanlage. Die Integration in den Planungs- und Gießprozess unter Berücksichtigung der Anwendungsgrenzen der Formanlage wird im folgenden Artikel vorgestellt und untersucht

    Qualitätsanforderungen bei der Laserbearbeitung metallischer Präzisionsfolien

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    Metallpräzisionsfolien finden eine immer breitere Anwendung in vielen Bereichen der modernen Fertigung. Materialstärken von 5μm bis 300μm sind für ein breites Spektrum von Anwendungen interessant. Dabei werden hohe Qualitätsanforderungen gestellt: Maßtoleranzen im Bereich von wenigen Mikrometern, gratarme Konturen und beeinträchtigungsfreie Funktionsoberflächen. Die mehrlagige Bearbeitung flacher Werkstücke bringt beachtliche Vorteile, u. a. gratarme Schnittkanten höchster Qualität. In diesem Fall werden mehrlagige Folienpakete gleichzeitig aufgespannt und gelasert. Die gezielte Anwendung von Haltefolien stabilisiert das Folienpaket im Gasstrom und erhöht somit die Fertigungsqualität. Um die Trennung der Folienlagen zu ermöglichen und um die angestrebte hohe Oberflächenqualität zu erreichen, sind geeignete Trennmittel zu verwenden

    Studentischer Projektleiter - eine lösbare Aufgabe?

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    Im Studienfach Anlagenbau wurde bisher von allen Studierenden eine Belegarbeit gleicher Thematik angefertigt. Die für die Bearbeitung zur Verfügung stehende Zeit reichte nur aus, eine Grundkonzeption für die Funktionserfüllung der zu entwickelnden Anlage auszuarbeiten, aber nicht, um Detailaufgaben (z. B. Montageablauf, Aufgabenstellung für die Fachgewerke) zu lösen. Im Wintersemester 2000/2001 wurde erstmalig ein Projektteam zusammengestellt, um in praxisnaher Tätigkeit die Anlagenplanung mit erhöhter Aussagekraft durchzuführen. Die Erfahrungen aus der Sicht eines studentischen Projektleiters werden vorgestellt

    Volksgesetzgebung in Brandenburg - Ein Bundesland auf dem Weg in eine andere Republik? - Eine Zwischenbilanz nach 10 Jahren

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    Mit der Verabschiedung der Landesverfassung von Brandenburg durch den Volksentscheid am 14.06.1992 und Inkrafttreten am 20.08.1992 ging ein z.T. erbitterter Streit um das Verhältnis dieser Landesverfassung zum Grundgesetz zu Ende, in dessen Verlauf die Brandenburger Landesverfassung als Weg in eine andere Republik bezeichnet wurde. Zu den Besonderheiten der Landesverfassung Brandenburgs gehört u. a., dass vergleichsweise geringe Quoren für die in der Verfassung verankerten Volksgesetzgebungsschritte festgelegt wurden. Es wurde die Befürchtung in den Raum gestellt, Volksgesetzgebungsschritte würden unter diesen Bedingungen zu einer Ersetzung der repräsentativen parlamentarischen Demokratie durch Formen direkter Demokratie führen. Hat sich die seinerzeit in der Verfassungsdebatte prophezeite inflationäre Benutzung dieses Gesetzgebungsweges - vor allem durch kleine aktive Minderheiten - bewahrheitet? Zur Mitte der dritten Wahlperiode des Landesparlaments, d. h. 10 Jahre nach der Bildung des Bundeslandes, soll eine Zwischenbilanz gezogen werden

    Entwicklung von Polyurethan-Beschichtungssystemen auf der Basis von Recyclat-Polyolen aus Polyurethan-Weichschaumstoffen

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    Gegenwärtig wird die Hauptmenge von Polyurethan-Weichschaumstoffabfallen aus Produktionsprozessen oder der Kfz-Demontage verbrannt oder deponiert. Bei diesem Typ von Kondensationspolymeren bestehen im Gegensatz zu den thermoplastischen Kunststoffen Verwertungsmöglichkeiten nur durch das direkte stoffliche Recycling, z. B. durch Flockung von Altschaumstoffen und deren direkte Verwendung oder Verklebung der Flocken, durch die energetische Verwertung (Verbrennung mit oder ohne Brikettierung) oder durch den chemischen Abbau der Makromoleküle, z. B. durch Pyrolyse, Hydrolyse, Solvolyse oder Hydrierung. Die Verfahren zur chemischen Spaltung haben gegenüber den anderen den Vorteil, dass durch sie die Makromoleküle gezielt in Oligomere oder Monomere umgesetzt werden, die dann weiter verwertet werden können

    Planungsintegrierter Einsatz der Simulationstechnik im Investitionsprozess eines Produktionskomplexes

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    Ein mittelständiges Unternehmen des Maschinenbaus stand vor der Investitionsaufgabe einen Produktionskomplex zur hochrationellen Produktion von innovativen Kleinteilen im Mittel- und Großserienbereich neu zu bauen. Zur Unterstützung und Qualifizierung des erforderlichen Planungs- und Entscheidungsprozesses dieser komplexen Fabrikplanungsaufgabe wurden durch das Unternehmen schon frühzeitig mit der Planungsaufnahme Analysekapazitäten des Labors "Fabrikplanung" der TFH Wildau vertraglich gebunden und eingesetzt. Die über einen mittelfristigen Zeitraum zu realisierenden Projekte "Angewandter Forschung" (Technologietransfer) beinhalteten den Einsatz von Simulationstools mit Zielsetzungen zur Abbildung und Analyse des zu planenden Investitionsobjektes zeitparallel integriert über den gesamtem Planungs-, Investitions- und Inbetriebnahmeablauf

    Entwicklung eines Messsystems zur Erfassung von Augenbewegungen

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    Für den Menschen zählt das Sehen zu den wichtigsten Sinnen. Das Interesse am Auge ist daher groß. Durch neuerliche Entwicklungen wird es nicht nur als Sinnesorgan benutzt, sondern unter kontrolliertem Einsatz der Augenmotorik auch zur Steuerung von technischen Geräten. Die Untersuchung des okulomotorischen Systems (Augenbewegungssystem) ist somit Bestandteil intensiver Forschungen in der Medizin und Biologie. In der vorliegenden Arbeit wird die Entwicklung eines Messsystems zur Erfassung von Augenbewegungen beschrieben. Solche Messsysteme werden Eyetracker genannt. Eyetracker sind für verschiedene Forschungsbereiche interessant. So stehen Störungen im okulomotorischen System in direktem Zusammenhang mit einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen. Für deren Diagnose sind entsprechende Untersuchungen notwendig. Ein anderes Anwendungsgebiet ist die Interaktion Mensch-Maschine. So werden Eyetracker aktuell auch dazu eingesetzt, z. B. Computer mit den Augen zu bedienen

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