Hochschulschriftenserver der TH Wildau
Not a member yet
1283 research outputs found
Sort by
Defect generation and pileup of atoms during nanoindentation of Fe single crystals
Complementary large scale molecular-dynamics simulations and experiments have been carried out to determine the atomistic mechanisms of the nanoindentation process in single crystal Fe {110}, {100}, and {111}. The defect formation and motion causes the complex mechanisms of plastic and elastic deformation which is reflected in the pileup patterns. The experimental results show distinct patterns of pileup material which are dependent on the individual crystal faces and the superposition of the stress field of the indenter. The highest pileup around the indenter hole occurs on the {100} surface and the shallowest on {111}. The least symmetric surface is {110} which produces an experimental pileup pattern displaying only twofold symmetry with the axially symmetric indenter. The pyramidal indenter produces an asymmetric pattern which changes as the crystal is rotated with respect to the tip but repeats with threefold rotational symmetry. Material displacement occurs primarily in planes of the {110} family. Pileup is formed by cross slip between planes of the same family which intersect in ⟨111⟩ directions. For the {110} surface, dislocation loops propagate in the four in-plane ⟨111⟩ directions and the two inclined
⟨111⟩ directions. The loops that propagate in the in-plane directions are terminated by edge dislocations at the surface. These transport material away from the tip but cannot produce pileup. The loops that propagate in the inclined direction cross slip and cause the observed pileup. The {100} surface has fourfold rotational symmetry and all the ⟨111⟩ directions are inclined. The dislocation loops propagate in these directions and cross slip readily occurs, leading to a large pileup. The {111} face shows the least pileup which is more spread out over the surface. In this case the dislocation loops propagate in shallow slip planes and do not readily cross slip. Experimentally determined force-depth curves show distinct “pop-ins” which correspond to the formation of dislocations. The contact pressure (nanohardness) is not a constant and increases with decreasing indentation depth. It also changes with crystal face. Calculated force-depth curves match the experimental trend but give estimates of the nanohardness and Young’s modulus higher than those values experimentally determined
Empirische Studie zur Erlangung der interkulturellen Kompetenz deutscher Führungskräfte zur Vorbereitung auf die Entsendung in die VR China
Mit der Einschreibung im September 1998 an der TFH Wildau im Studiengang der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Internationales Marketing nahm die Autorin die Gelegenheit war, am dortigen China-Institut bei Dr. Dirk Forschner die chinesische Sprache zu erlernen und einen einmonatigen Sommersprachkurs an der International Youth University in Beijing zu absolvieren. Im direkten Anschluss daran folgte ein siebenmonatiges Praktikum bei Dräger Medical Instrument in Shanghai. Während dieses Praktikums ergab sich die Möglichkeit, ausländische Führungskräfte kennen zu lernen, die nur wenig über die chinesische Kultur und deren Mentalität wussten. Aufgrund dessen ergab sich die Frage, ob diese Situation auch für deutsche Führungskräfte zutreffend sein würde. Daher war die alles entscheidende Fragestellung für die zu erarbeitende Diplomarbeit, ob und inwiefern deutsche Führungskräfte für einen Chinaaufenthalt vorbereitet werden, da aufgrund der Erfahrungen im Praktikum die Annahme bestand, dass deutsche Führungskräfte nicht ausreichend interkulturell vorbereitet und versiert sind
Interkulturelle Kompetenz – heute eine unerlässliche Schlüsselqualifikation: Zwischenbericht zu einem Forschungsprojekt an der TFH Wildau
Wer im internationalen Geschäft erfolgreich sein will, der braucht nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch kulturelles Wissen. Sind Ihnen im Ausland schon einmal Verhaltensweisen von Einheimischen aufgefallen, die Sie sich nicht erklären konnten? Haben Sie schon einmal bei Begegnungen mit Franzosen oder Engländern, mit Polen, Russen oder Chinesen etc. Situationen erlebt, die Ihnen unverständlich waren, bei denen Ihr Gegenüber völlig anders reagierte, als Sie es erwartet hatten
Vom Indent zum Scratch – Nanomechanische Tests
Da Bauteile immer kleiner und Beschichtungen immer dünner werden, erlangt die direkte und genaue Bestimmung mechanischer Eigenschaften im Nanobereich immer größere Bedeutung. Versteht man die Effekte im Nanobereich, wird es einfacher, auch Effekte im Makrobereich vorherzusagen. Damit bekommen die entsprechenden Messmethoden eine entscheidende Bedeutung bei der Entwicklung der Materialien und Herstellungsmethoden im Hinblick auf optimierte Produkteigenschaften. Aus diesem Grund entwickelte sich jenseits der klassischen mechanischen Prüfverfahren, welche in der Makrodimension angesiedelt sind, in den letzten fünf Jahren ein neuer Zweig der Werkstoffprüfung, der sich mit den Materialeigenschaften im Nanobereich beschäftigt. Dies ist von grundlegender Bedeutung für die Nanotechnologie. In diesem Bericht sollen zwei Geräte in Bezug zueinander gesetzt werden, die die Messung verschiedener nanomechanischer Eigenschaften erlauben. Dabei handelt es sich um das TriboScope (Hysitron Inc.) als Aufsatz für ein Rasterkraftmikroskop (SFM) und das Nanoscan (Technological Institute for Superhard and Novel Carbon Materials; Troitsk/Russland), dargestellt in den Abbildungen 1 und 2. Diese ermöglichen die Messung von Härte und E-Modul einer Oberfläche
Entwicklung eines Drucksensors mit optischer Auswertung der Membrandeformation
In diesem Artikel werden einige Elemente der Entwicklung eines Drucksensors auf der Basis eines neuen, zum Patent angemeldeten, optischen Prinzips dargestellt. Ausgangspunkt für die Entwicklung war die Forderung eines Medizingeräteherstellers nach einer Druckmessung in hochaggressiven Substanzen. Die Messung sollte vorzugsweise an einer leicht zu reinigenden Kunststoffmembran ohne Kavitäten erfolgen. Hinzu kam die Forderung nach Beständigkeit gegen hohe Medientemperaturen. Durchgeführte Recherchen und Untersuchungen gemeinsam mit Partnern ergaben theoretische Ansätze zur Gestaltung der Anordnung und ihrer Umsetzung in drei Hauptbaugruppen. Umfangreiche Entwicklungsarbeiten und Versuche bestätigten die Richtigkeit der Ansätze. Das Funktionsprinzip konnte nachgewiesen werden. Bevor im Einzelnen auf die Neuentwicklung Bezug genommen wird, soll kurz der Stand der Technik im Bereich Druckmessung/Drucksensorik dargestellt werden
Aufbau des Forschungsverbundes Regionale Innovationssysteme (RIS) – Erfahrungsbericht der Forschungsgruppe Regionale Innovationscluster
Seit einigen Jahren werden weltweit die Forschungsaktivitäten zur Gestaltung des Zusammenhangs von Regionalentwicklung und Innovation intensiviert. Im Land Brandenburg arbeiten zwar ebenfalls ausgewählte Experten an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu Fragestellungen, die auf den Zusammenhang von Wettbewerbsfähigkeit und Innovativität von Regionen und Unternehmen gerichtet sind, aber es gibt diesbezüglich kein größeres institutionalisiertes Forschungspotenzial. Dies war vor knapp zwei Jahren Anlass für Prof. Voß, Dekan des Fachbereichs Betriebswirtschaft/ Wirtschaftsinformatik unserer Hochschule, einen Forschungsverbund „Regionale Innovationssysteme (RIS)“ zu initiieren, mit dem interdisziplinäre Verbundprojekte angeregt und die Kooperationen zwischen Hochschulforschung und außeruniversitärer Forschung auf diesem Gebiet vertieft werden sollen
Polyester Polyols from Waste PET Bottles for Polyurethane Rigid Foams
This paper describes a modified process to produce polyester polyols from PET wastes derived from the “bottle fraction residue” of the German Dual System (DSD) [11] employing a waste oligoester condensate of the polyesterification process with the addition of some glycols of longer chain and occasional modification with further dicarboxylic acids to produce polyester polyols of a broad range of properties which are further reacted to form polyurethane or polyisocyanurate rigid foams for insulation, construction materials, or coatings
Über kulturelle Grenzen – Nachdenken vor der EU-Erweiterung
In den gesellschaftspolitischen wie akademischen Debatten über Globalisierung ist oft von der zunehmenden Bedeutungslosigkeit der Grenzen von Nationalstaaten die Rede. Diese Feststellung erscheint aus der (welt)- wirtschaftlichen Perspektive auch manifest. Die neuen Informationstechnologien und globalisierten Wirtschaftstätigkeiten führten in den letzten Jahrzehnten dazu, dass – in Worten von Ralf Dahrendorf – „Grenzen fielen, Grenzen der Zeit und des Raumes“
Virtuelle Medien in den Ingenieurwissenschaften: Lernen mit neuen Medien
Das Internet und digitale Medien erhalten zunehmend eine zentrale Funktion bei der gesellschaftlichen Kommunikation von Wissen und sind zu einem Träger von Bildung und Kultur geworden. Auch Hochschulen setzen verstärkt diese Komponenten ein, um Lerninhalte mehrdimensional aufbereitet in Höchstgeschwindigkeit übertragen zu können und den Studenten zur Verfügung zu stellen. Die neuen Medien eröffnen ungeahnte Möglichkeiten für das heute unabdingbare lebenslange Lernen. Wissen soll spielerisch, einfach, intuitiv, aber auch effizient, kostenoptimierend und in Zeiten der Globalisierung unabhängig von Zeit, Ort und Datenmengen erworben und genutzt werden
The concept of differential hardness in depth sensing indentation
Since in-depth sensing indentation load–depth data of the entire loading–unloading cycle are available, more information than a single hardness value and an elastic modulus can be extracted from the experimental data. The conventional hardness H (h) = F (h)/Ac(h) and the differential hardness Hd(h)=dF/dAc are calculated as continuous functions of depth h and compared to each other in this paper (F: load, Ac: contact area). It turns out that Hd describes the momentary material resistance to deformation, whereas H integrates over deformation states from first tip–sample contact to current penetration h. This difference is particularly important for materials not homogeneous in depth (e.g. layer systems), and for situations where time-dependent external factors influence the momentary deformation resistance. Photoplasticity is considered as an example for the latter