Hochschulschriftenserver der TH Wildau
Not a member yet
    1283 research outputs found

    Neue Identität Polens

    No full text
    Eine neue Selbstdefinition Polens in einem veränderten gesellschaftlich-politischen Kontext der erweiterten Europäischen Union, ist eine schlüssige Folge nach den grundlegenden Transformationen der letzten zwei Jahrzehnte in Osteuropa. Die im Land vorherrschende Aufbruchstimmung steht im Einklang mit einem gewachsenen Selbstvertrauen der Polen, was sich u.a. auch in einer nach außen neuen Darstellung der eigenen Identität äußert. Allerdings scheint der Wahrnehmung dieses Wandels auf der deutschen Seite etwas Zwiespältiges anzuhaften. Der Beitritt Polens zur EU hat hierzulande in der Tat ein neues bzw. anderes Interesse für den östlichen Nachbarn geweckt: Polen - als ein Kooperationspartner in politisch ruhigen Zeiten, ein Partner, der einen ganz besonderen Wert darauf legt, in jeder Hinsicht als Gleichberechtigter behandelt zu werden. Das Gebot der Symmetrie in der Kommunikation ist zwar für alle Teilnehmer als Ideal erstrebenswert. Die Realität in der Geschäftskommunikation, vor allem im Wirtschaftsbereich, entspricht verständlicherweise diesem Denkbild noch nicht. Was die deutsch-polnische Kooperation betrifft, so können wir leider nicht sagen, daß die Beziehung so unbeschwert ist wie z.B. zu Portugal oder traditionell so gut funktioniert wie z.B. zu Ungarn. Die Tragödien des 20. Jahrhunderts haben das heutige Selbstverständnis der Deutschen und der Polen nachhaltig geprägt

    Cardiovascular rhythms in the 0.15-Hz band: common origin of identical phenomena in man and dog in the reticular formation of the brain stem?

    Get PDF
    Selected examples from experiments in humans and dogs with time series of reticular neurons, respiration, arterial blood pressure and cutaneous forehead blood content fluctuations were analysed using multiscaled time-frequency distribution, post-event-scan and pointwise transinformation. We found in both experiments a “0.15-Hz rhythm” exhibiting periods of spindle waves (increasing and decreasing amplitudes), phase synchronized with respiration at 1:2 and 1:1 integer number ratios. At times of wave-epochs and n:m phase synchronization, the 0.15-Hz rhythm appeared in heart rate and arterial blood pressure. As phase synchronization of the 0.15-Hz rhythm with respiration was established at a 1:1 integer number ratio, all cardiovascular-respiratory oscillations were synchronized at 0.15 Hz. Analysis of a canine experiment supplied evidence that the emergence of the 0.15-Hz rhythm and n:m phase synchronization appears to result from a decline in the level of the general activity of the organism associated with a decline in the level of activity of reticular neurons in the lower brainstem network. These findings corroborate the notion of the 0.15-Hz rhythm as a marker of the “trophotropic mode of operation” first introduced by W.R. Hess

    Some Trends in Development of Measuring Instruments and Systems

    No full text
    The paper presents some important trends in the development of measuring instruments and systems (MIS), which have come about as a result of general civilization progress and specific trends in the development of production technologies. The set presented consists of 29 important developed trends

    Bedürfnistheorie des Menschen als Grundlage der Motivation der Arbeitsproduktivität

    No full text
    Das wichtigste Hilfsmittel im Personalmanagement ist das Menschenmodell. In der Fachliteratur sind verschiedenste Menschenmodelle dargestellt worden. In der Regel gründen sie auf dem klassischen, in der ökonomischen Theorie und Praxis vorherrschenden Modell des „homo oeconomicus“ [1], zum Beispiel das RREEMM-Modell (Resoursful, Restricted, Expecting, Evaluating, Maximizing Man) (Mecking, 1976). In der Soziologie wird das Modell des „homo soziologicus“, in der Psychologie des „homo psychologicus“ usw. benutzt

    Neuartige Diamant-Metall-Verbundfolien zum Feinschleifen von Saphir

    No full text
    Das ProInno-Projekt „Feinschleifen von Saphir“ (www.tfhwildau.de/mmueck) beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung eines Verbundwerkstoffes für den Feinschleifprozess. Bei diesem Verbundwerkstoff handelt es sich um Diamantkörner, die in einer Kupfer-Zinn-Matrix eingebettet sind. In dem Projekt werden die Wirkungsmechanismen des neuartigen Verbundmaterials genauer untersucht. Mit diesen Erkenntnissen erfolgt eine Optimierung der einzelnen Komponenten und des Mischungsverhältnisses auf praxisbezogene Eigenschaften des Werkstoffes. Es ist geplant, hieraus ein marktfähiges Produkt zur Oberfl ächenbearbeitung harter Materialien zu entwickeln

    CFD-Simulation zur Untersuchung des Strömungsverhaltens in Strukturrohren

    No full text
    Die CFD (Computational Fluid Dynamics)-Simulation hat mittlerweile in alle technischen Bereiche Einzug gehalten, in denen die Vorhersage strömungstechnischer Ereignisse relevant ist. Nach wie vor ist allerdings eine Validierung von Rechenergebnissen mit Messdaten unerlässlich, um zu vertrauenswürdigen Simulationsergebnissen zu kommen. Dies ist u. a. darauf zurückzuführen, dass die am Markt verfügbare CFD-Software darauf ausgerichtet ist, ein möglichst breites Anwendungsspektrum zu bedienen. Die implementierten Berechnungsmodelle müssen im Rahmen der Modellierung durch die Wahl geeigneter Randbedingungen an den zu untersuchenden Anwendungsfall angepasst werden

    IT-Didaktik: Selbstorganisiertes Lernen in der IT-Ausbildung und eLearning

    No full text
    Die Fähigkeit der Selbstorganisation eines lebensbegleitenden Lernens wird immer entscheidender für die Mitarbeiter von Unternehmen und modernen Verwaltungen. Eine Kompetenz, die ebenso im Prozess des eLearnings unabdingbar ist. Daher muss die (Fach-)Hochschulausbildung im IT-Bereich den veränderten Bedingungen angepasst werden, so dass praxisorientiert an aktuellen, komplexen Themen zunehmend selbstorganisiert gelehrt und gelernt werden kann. Mit der Unterrichtsmethode des selbstorganisierten Lernens (SOL) sollte es im Hochschulbereich gezielter als bislang gelingen, Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz zur Handlungskompetenz unserer Absolventen zu verschmelzen. Die Rolle der Lehrenden geht über in die von Moderatoren, Beratern und Unterstützern der individuellen und kooperativen Lernprozesse. Die Qualität der Qualifizierung unserer Absolventen als spätere Mitarbeiter von Wirtschaftsunternehmen oder öffentlicher Verwaltungen wird in einer „passgenaueren“ Qualifizierung mit verantwortungsbewusster Fähigkeit zur Selbstorganisation bei beruflichen Herausforderungen münden. Dieser Beitrag fasst den Lehr- und Forschungsgegenstand der Autorin zum Selbstorganisierten Lernen unter grundsätzlichen Aspekten zusammen und bildet somit die „Langfassung“ bisheriger Präsentationen und Vorträge zum Thema. Mit Blick auf eine Integration von SOL und eLearning werden am Ende des Artikels derzeitige Anforderungen an eLearning-Systeme aus der Sicht des selbst organisierten Lernens zusammengefasst

    Entwicklung eines Gatewaysystems für telematikbasiertes Gerätemonitoring

    No full text
    In den vergangenen Jahren waren Bestrebungen der marktführenden Hersteller im Bereich der Automatisierungstechnik (z. B. Siemens, ABB, Jetter) zu beobachten, ihre Systeme für einen transparenten, vertikalen Informationstransport von der Feldbus- bis zur Leit-, Planungsoder Managementebene aufzurüsten und nach außen entsprechende Internetschnittstellen zur Verfügung zu stellen. All diese Bemühungen verfolgen jedoch homogene, proprietäre Lösungen, zugeschnitten auf die spezielle Hardware des jeweiligen Herstellers, mit dem Ziel, die jeweils neueste Generation dieser Hardwarekomponenten auf dem zunehmend auf die Informationstechnik ausgerichteten Markt positionieren zu können

    Auszeichnung einer hervorragenden Diplomarbeit der Technischen Fachhochschule Wildau mit dem GfPM-Preis 2002

    No full text
    Jährlich wird durch die Gesellschaft für Produktionsmanagement e. V. (GfPM) für sehr gute Diplomarbeiten auf dem gleichnamigen Fachgebiet der GfPM-Preis an Universitäts- und Fachhochschulabsolventen vergeben. Der Begriff „Produktionsmanagement“ wird durch die GfPM nicht nur auf das Thema „Fertigung“ reduziert, sondern umfasst darüber hinaus auch die Arbeitsvorbereitung, die Fertigungssteuerung, die Logistik, den Einkauf, die Qualitätssicherung, Personal- und Organisationsfragen und die Produktionsinformatik. Nicht zuletzt gehört mehr als nur oberflächliches Wissen zum Finanz- und Rechnungswesen sowie zum Controlling und zum Produktentstehungsprozess bis hin zu den Vertriebsbelangen dazu. Die Gesellschaft für Produktionsmanagement wurde 1976 als eingetragener Berufsverband gegründet. Im Brennpunkt stehen gesamtheitliche Aufgaben des Produktions- und produktionsnahen Dienstleistungsmanagements

    Logistikprozesse für ein zentrales Motorenprüffeld – Planung und Bewertung von Systemalternativen des Materialflusses

    No full text
    Ziel dieser Untersuchung war es, verschiedene Alternativen für das spezifische Materialflusssystem „zentrales Heißprüffeld“ in einem Motorenwerk der Automobilindustrie aufzuzeigen und durch die vergleichende Bewertung der erarbeiteten Varianten die Grundlage für eine Entscheidung seitens des Unternehmens zu schaffen. Am Ende steht ein Konzeptvorschlag, der die gestellten Anforderungen und Bedingungen bestmöglich erfüllt

    322

    full texts

    1,283

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Hochschulschriftenserver der TH Wildau
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇