Hochschulschriftenserver der TH Wildau
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    Studie: Das Handy als alltägliches Lifestyle-Objekt

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    Die rasante Entwicklung auf dem Handymarkt ist stets in den Medien, doch selten wird über die Nutzer berichtet, die das Handy mittlerweile als alltäglichen Gebrauchsgegenstand akzeptiert haben. Diese Studie soll einen Überblick schaffen, über die Gewohnheiten von Handynutzern und die Veränderungen deren Kommunikations- und Konsumverhaltens, die aus der Nutzung eines Mobiltelefons resultieren. Zusätzlich werden auch Personen der Altersgruppe 50+ auf ihr Kommunikationsverhalten hin untersucht und nach ihren Bedürfnissen an ein Handy und dessen Dienste befragt. Dazu werden zwei Umfragen über den täglichen Gebrauch des Mobiltelefons durchgeführt. Dabei ist zu beachten, dass bei einer Online-Umfrage über das Internet keine repräsentativen Ergebnisse über die Gewohnheiten der Altersgruppe 50+ erzielt werden können. Für die Altersgruppe 50+ kann im Allgemeinen nicht zu den, mit dem Internet vertrauten Personengruppen gezählt werden. Somit ist es notwendig, die Umfrageergebnisse der Online-Umfrage mit einer, auf der Straße durchgeführten Befragung zu ergänzen, um zusätzliche Informationen von dieser Altersgruppe in Bezug auf deren Kommunikationsverhalten und deren Anforderungen an neue Produkte und Dienste zu erhalten. Die Online-Befragung richtet sich vorwiegend an die jüngere Generation im Alter von 12-25 Jahren und enthält zusätzliche Fragen über die Nutzung von Diensten und Funktionen, wie z.B. die Nutzung von MMS oder einer integrierten Digitalkamera. Die Auswertung der Umfragen wird dann nach Altersgruppen geordnet vorgenommen, wobei das Hauptaugenmerk auf der Altersgruppe von 12-25 Jahren und von 50 Jahren aufwärts liegt. Zusätzlich werden noch weitere Studien aus dem Internet einbezogen um ein allgemeingültigeres Ergebnis zu erzielen. Dabei wird darauf geachtet, dass nur seriöse Studien, wie die jährlich durchgeführte JIM-Studie vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Kooperation mit der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz (LPR) verwendet werden

    Neuartige Plattenwärmeübertrager - Teil C: Literaturanalyse zur Verdampfung und Kondensation in Plattenapparaten

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    Ändert sich in einem Plattenwärmeübertrager der Aggregatzustand, sind die ablaufenden Prozesse des Wärmeüberganges komplexer als beim einphasigen Wärmeübergang. Im VDI-Wärmeatlas sind deshalb noch keine Berechnungsgleichungen für diese Arten der Wärmeübertragung in Plattenwärmeübertragern enthalten [1]. Es wird lediglich festgestellt, dass Hersteller von Plattenapparaten ihre diesbezüglichen Kenntnisse unpubliziert zurückhalten. Um die Tauglichkeit der in diesem Forschungsvorhaben zu untersuchenden Plattenapparate als Verdampfer und Kondensatoren festzustellen, sind deshalb experimentelle Untersuchungen notwendig. Das vorliegende Ergebnis einer Literaturrecherche soll dazu dienen, Erkenntnisse im Hinblick auf Gestaltung einer Versuchsanlage und Auswertung damit zu ermittelnder Messdaten zu gewinnen

    Polarization-dependent optical characterization of poly(phenylquinoxaline) thin films

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    Linear optical properties of two types of poly(phenylquinoxaline) (PPQ) are studied by multiwavelength prism coupling technique and optical absorption spectroscopy. Surface roughness measurements are done using atomic force microscopy. PPQs form smooth films of high optical quality having refractive indices above 1.7 in the visible and near infrared spectral ranges. Enhanced birefringence of Δn∼0.04Δn∼0.04 has been observed in both PPQ films prepared by spin coating. Sellmeier coefficients are derived for the wavelength range starting from 0.532to1.064μm0.532to1.064μm for both TE and TM polarizations. Quantum chemical calculations both on the semiempirical and on the ab initio level are carried out in order to calculate the first-order molecular polarizability tensors of the polymer repeat units. From the obtained tensor elements, theoretical values for both the average refractive indices and the maximum expectable birefringence are calculated. Based on these values a more detailed interpretation of the experimental findings is carried out. The dispersion of refractive index is quantified by the value of Abbe’s constant (νd)(νd). In our case the value νd≈11νd≈11 indicates high dispersion in the visible spectral range. The imaginary part kk of the complex refractive index n∗=n−ikn*=n−ik reaches values of k⩽10−3k⩽10−3 in the wavelength range from 0.5to1μm0.5to1μm

    Scanning probe investigations of morphology of new p-type material for organic field-effect transistors

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    Organic electronics is a fast growing field of research and technological developments. First applications based on organic electronics have been available on the market for a couple of years, so high resolution colour displays based on organic light-emitting devices are used in digital cameras or mobile phones. Efforts are still going on to find better materials and for a better understanding structure property relationships of organic semiconductors. Although exemplary applications have been realized from polymers and amorphous layers of evaporable molecular materials, crystalline organic semiconductors receive intense attention because the charge-carrier mobilities in these materials are much higher than in polymers or amorphous layers. After optimizing the electronic properties of organic devices (e.g. organic field-effect transistors or organic light emitting diodes) and demonstration of fundamental devices, attention has turned to morphology and composition of the films. Understanding and controlling the morphology of organic films will have a significant impact on the performance of organic-based devices, e.g. by minimizing the number of grain boundaries in the active region of an organic field-effect transistor (OFET)

    Chemisches Recycling von Polyurethan-Blockweichschaumstoffen - Bisherige Ergebnisse

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    Ziel dieser Untersuchungen war es, für die unterschiedlichen PUR-Blockweichschaumstoff-Arten optimale Verfahren und Zusammensetzungen zu finden und in Labor- bzw. kleintechnischen Versuchen zu erproben, um daraus geeignete Anwendungs- bzw. Einsatzmöglichkeiten in PUR sowie Formulierungen für neuartige Anwendungen direkt aus der Solvolyse zur Verfügung stellen zu können. Schließlich sollte durch diese angepassten Solvolysezusammensetzungen und die darauf optimierten Verfahrensbedingungen die Vorstufe des Einsatzes in industriellen Verfahren erreicht werden

    Optimization of porous materials for thermochemical storage of heat

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    Increasing interest in the application of the thermochemical storage or adsorption heat pumps for utilization of industrial waste heat and solar heat stimulated several experimental and theoretical studies on short and long term heat storage (Tchernev, 2001, Mittelbach et al., 2000, Hauer et al.,1999) as well as heat driven heat pumps (Meunier,, 1986, Dieng, and Wang, 2001). However, less attention was paid to the properties of the porous materials such as common zeolites, silica gels or aluminosilicates which are mainly designed for catalysis and adsorption technologies but are not optimized for thermochemical heat storage applications. In recent years some new storage materials were suggested and characterized such as the so called composite adsorbens (Levitskij et al., 1996, Jänchen et al., 2000) which have considerable high storage densities, a low charging temperature but their temperature lift is limited. Very recently (Jänchen, et al., 2002) we suggested the introduction of the AlPO4’s for heat storage and heat transformation purposes. AlPO4’s are zeolites-like microporous materials, which are mildly hydrophilic and may have the potential to close the gap between silica gels and zeolites in respect to the optimization of the adsorption strength of the water and the ability to be desorbed at mild conditions. Those microporous aluminophosphates can be modified by incorporation of some silicon into the lattice to tailor their adsorption properties with respect to the water adsorption/desorption properties. The aim of this paper is to characterize the state of the art of the optimization of those new thermochemical storage materials, based on recent results, as an starting point for a continuation of the this project

    10 Jahre Technologietransfer- und Weiterbildungszentrum an der Technischen Fachhochschule Wildau e. V. (TWZ)

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    Seit Gründung der TFH Wildau wurde Technologietransfer als wichtige Aufgabe der Hochschule angesehen und viele Male wurde ein „Bus voll Professoren“ zusammen mit dem Rektor zu wichtigen Standorten von Industrie und Wirtschaft gefahren, um notwendige Kontakte für die in der Gründungsphase befindliche TFH Wildau zu knüpfen und Transferprojekte einzuwerben. Bei dieser Einwerbung von Projekten und ihrer Realisierung wurde bald deutlich, dass es neben und an der Hochschule eine „Einrichtung“ geben müsste, die eigenständig agieren und Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen kann, die flexibler auf die Anforderungen der Wirtschaft reagieren und Hochschullehrern die Möglichkeit zum Aufbau von kleinen Instituten bieten kann

    Methodologie zur Optimierung von Geschäftsprozessen

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    Wie aus Fachpublikationen und Gesprächen mit der Industrie bekannt, stehen zurzeit die Geschäftsprozessmodellierung und Geschäftsprozessoptimierung im Mittelpunkt von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Derzeit sind viele Unternehmen damit beschäftigt, ihre Geschäftsprozesse zu überdenken und neu zu strukturieren, um am Markt erfolgreich zu sein. Im Folgenden soll eine Methodologie entwickelt werden, mit der sich aufgrund von Leistungsindikatoren Geschäftsprozesse analysieren und bewerten lassen. Dazu ist eine Abgrenzung zwischen Leistungsindikatoren zur Bewertung von Geschäftstätigkeiten (Key Performance Indicator) und den der Geschäftstätigkeiten zugrunde liegenden Geschäftsprozesse (Process Performance Indicator) vorzunehmen. Mithilfe einer Methodik zur Generierung dieser geschäftsprozessbezogenen Leistungsindikatoren sollen Möglichkeiten geschaffen werden, aufgrund von quantitativen und qualitativen Aussagen eines Geschäftsprozesses Rückschlüsse auf die Qualität dieses Geschäftsprozesses schließen zu können. Die Optimierung der Geschäftsprozesse im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses hat einen direkten Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens

    Aggregated diamond nanorods, the densest and least compressible form of carbon

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    We report the synthesis of aggregated diamondnanorods (ADNRs) from fullerene C60C60 at 20(1) GPa and 2200  °C using a multianvil apparatus. Individual diamond nanoroads are of 5–20 nm in diameter and longer than 1μm1μm. The x-ray and measured density of ADNRs is ∼0.2%–0.4%∼0.2%–0.4% higher than that of usual diamond. The extremely high isothermal bulk modulusKT=491(3)GPaKT=491(3)GPa [compare to KT=442(4)GPaKT=442(4)GPa of diamond] was obtained by in situx-ray diffraction study. Thus, ADNRs is the densest among all carbonmaterials and it has the lowest so far experimentally determined compressibility

    Kulturelle Identität als (Problem)Thema in der Praxis

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    Die Zusammenarbeit in einem Unternehmen, dessen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Kulturen kommen, kann für die gesamte Belegschaft schon eine kommunikative Herausforderung werden. Nicht dass es in einem monokulturell besetzten Arbeitsteam keine Spannungen gäbe. Der Unterschied zu den Konfliktsituationen in einem multikulturellen Team besteht jedoch darin, dass die Konflikte viel zu schnell ethnisiert werden

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