Offenburg University of Applied Sciences
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Data formats for communication between freight tram operator and forwarder
Environmental aspects, efforts to reduce traffic congestion, shorter delivery times and an expected ongoing increase in freight traffic are only some of the partly contradictory challenges that the logistics industry has been facing for years. The use of passenger trams for freight transport in cities is one of the concepts to meet these challenges. The idea as such is not a new one and has already been tested and practiced in earlier times as well as in recent years. However current concepts suffer from a lack of an integrated concept of IT solutions in logistics. This article presents the logistics and operator concept needed for this and the Information and Communication Technology (ICT) platform required on the IT side to coordinate all stakeholders involved. In particular, the newly developed data formats as well as the use of existing standard formats for data exchange from public passenger transport and the integration of existing systems are discussed
Prototypische Implementierung einer anpassbaren White-Label-App: Technische Herausforderungen und Lösungsansätze
In der Marketingstrategie von Event- und Club-Veranstaltern ist eine zielgerichtete Ansprache der Kundschaft unerlässlich, um eine nachhaltige Beziehung zur Zielgruppe aufzubauen und so den geschäftlichen Erfolg zu sichern. Während erhebliche Investitionen in herkömmliche Werbekanäle wie soziale Medien fließen, bleiben diese Plattformen oft ohne Garantie, dass die Werbemittel die relevanten Nutzer erreichen. Die White-Label-App beabsichtigt dieses Problem zu beheben, indem es Veranstaltern ermöglicht wird, eine engagierte Community direkt über die mobile Plattform aufzubauen und mit dieser zielgerichtet zu kommunizieren.
Das Kernziel der Bachelorarbeit ist die prototypische Entwicklung dieser Smartphone-App als individualisierbare und modulare White-Label-Lösung, die präzise auf die Bedürfnisse von Veranstaltern und deren Kunden zugeschnitten ist. Hierbei ist die zentrale Forschungsfrage: Wie kann eine modulare und individualisierbare White-Label-App effizient implementiert werden?
Zur Beantwortung dieser Frage werden auf Basis einer Wettbewerbsanalyse und der gründlichen Bewertung aktueller Best Practices im Bereich der App-Entwicklung verschiedene Aspekte untersucht. Hierzu zählen die Identifikation von möglichen Marktlücken und -chancen, die Eignung verschiedener Technologien und Entwurfsmuster, die Überwindung spezifischer Herausforderungen bei der Implementierung einer White-Label-App und die performante Integration der API.
Um einen praxisorientierten Ansatz zu gewährleisten, werden darüber hinaus verschiedene Kernfunktionalitäten der App beispielhaft implementiert. Dazu gehören Features wie eine Eventübersicht mit Informationen zu Veranstaltungen und ein Ticketingsystem mit Reservierungsmöglichkeiten
Elén und Nèle
Dieser Film ist eine Auseinandersetzung mit dem Genre Horror, nicht als Unterhaltungsgenre, sondern als ein wichtiges Genre, um philosophischen Konzepten Form zu geben
Appraising the Methodological Quality of Sports Injury Video Analysis Studies: The QA-SIVAS Scale
Background
Video analysis (VA) is commonly used in the assessment of sports injuries and has received considerable research interest. Until now, no tool has been available for the assessment of study quality. Therefore, the objective of this study was to develop and evaluate a valid instrument that reliably assesses the methodological quality of VA studies.
Methods
The Quality Appraisal for Sports Injury Video Analysis Studies (QA-SIVAS) scale was developed using a modified Delphi approach including expert consensus and pilot testing. Reliability was examined through intraclass correlation coefficient (ICC3,1) and free-marginal kappa statistics by three independent raters. Construct validity was investigated by comparing QA-SIVAS with expert ratings by using Kendall’s tau analysis. Rating time was studied by applying the scale to 21 studies and computing the mean time for rating per study article.
Results
The QA-SIVAS scale consists of an 18-item checklist addressing the study design, data source, conduct, report, and discussion of VA studies in sports injury research. Inter- and intra-rater reliability were excellent with ICCs > 0.97. Expert ratings revealed a high construct validity (0.71; p < 0.001). Mean rating time was 10 ± 2 min per article.
Conclusion
QA-SIVAS is a reliable and valid instrument that can be easily applied to sports injury research. Future studies in the field of VA should adhere to standardized methodological criteria and strict quality guidelines
Verfahren zum Betrieb eines batterieelektrischen Fahrzeugs (DE102021003621B4)
Verfahren zum Betrieb eines batterieelektrischen Fahrzeugs mit einer elektrischen Maschine zum Antrieb des Fahrzeugs und einem Inverter (1) zum Ansteuern der elektrischen Maschine, wobei der Inverter (1) eine dreiphasige Brückenschaltung mit einer Anzahl von als Halbleiter ausgebildeten Schaltern (3) umfasst, wobei im Inverter (1) entstehende Verluste zum Heizen eines Innenraums des Fahrzeugs und/oder zum Temperieren einer Batterie und/oder zum Temperieren von Getriebeöl verwendet werden, wobei der Inverter (1) mittels Raumzeigermodulation gesteuert wird, wobei ein nicht-optimales Schaltverhalten des Inverters (1) herbeigeführt wird, indem nicht optimale Spannungs-Raumzeiger (e, eu, ev, ew, e1, e2, -e1, -e2) eingestellt werden, wobei eine Skalierung der Spannungs-Raumzeiger (e, e1, e2) über die Schaltung von Nullspannungsvektoren, die je nach zeitlichem Anteil die Spannung reduzieren, oder durch Zuhilfenahme eines jeweils gegenüberliegenden Spannungs-Raumzeigers (-e1, -e2) erfolgt, so dass eine Schaltfolge mit einer maximalen Anzahl von Schaltzyklen realisiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte einer Schaltperiode (Tp) keine Symmetrie erzeugt wird
Phishing Tools: Erfüllt der Markt die Anforderungen der Unternehmen
Unternehmen werden zunehmend von der Gefahr von Phishing-Angriffen bedroht und nehmen immer wieder hohe Verluste dadurch in Kauf. Bei dieser Form des Angriffs werden Mitarbeiter dazu verleitet sensible Daten preiszugeben. Um sich vor diesen Bedrohungen zu schützen, greifen Unternehmen öfters zu sogenannten Sensibilisierungskampagnen. Diese können genutzt werden, um die Mitarbeiter des Unternehmens zu schulen und so die Chancen des Erfolgs eines Phishing-Angriffs zu verringern.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu klären, welche Anforderungen Unternehmen an Werkzeuge für solche Sensibilisierungskampagnen haben und ob es Anwendungen gibt, die diese erfüllen. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Erfüllt der Markt die Anforderungen der Unternehmen?
Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden zuerst Anforderungen definiert und erklärt. Diese Anforderungen umfassen Aspekte wie Funktionalität, Anpassungsfähigkeit, Umfang der Kampagnen, Datenschutz sowie die Möglichkeit zur Erfolgsmessung. Anschließend wurde eine Marktanalyse durchgeführt, in der verschiedene existierende Programme analysiert wurden. Hierdurch stellte sich heraus, dass es keine Anwendung gibt, die alle Anforderungen vollständig unterstützt.
Aus diesem Grund wurde eines der Programme um die fehlenden Anforderungen erweitert. Diese Erweiterungen umfassten die Integration einer Kooperationsfähigkeit, ein verbesserter Versand von E-Mails sowie erweiterte Automatisierungsmöglichkeiten, um das Verwalten von Kampagnen zu vereinfachen. Durch die Implementierungen konnte eine fast vollständige Abdeckung der definierten Anforderungen erreicht werden.
Weiterführende Forschung im Bereich des Phishing könnte sich weiter mit der entstandenen Software befassen und weitere Features wie alternative Phishing-Medien hinzufügen. Ebenfalls wäre eine Studie zu der Effektivität von Sensiblisierungskampagnen mithilfe dieser Anwendung möglich
Vergleich verschiedener Ansätze zur Anreicherung lokaler LLMs mit Expertenwissen
Die Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Entwicklung von Prototypen, die auf Large Language Models basieren und mit domänenspezifischem Expertenwissen angereichert werden. Dazu werden zwei verschiedene Ansätze verwendet: Der Retrieval-Augmented Generation-Ansatz, bei dem das LLM Zugang zu einer externen Datenbank erhält, und der FineTuning-Ansatz, bei dem das LLM direkt mit dem Expertenwissen trainiert wird. Die Arbeit zeigt, dass sowohl Retrieval-Augmented Generation als auch Fine-Tuning ihre Vor- und Nachteile haben und je nach Anwendungsfall unterschiedlich sinnvoll sein können
Digital Transformation in Banking–How Do Customers Assess the Quality of Digital Banking Services?
The digital transformation is presenting financial institutions with a number of challenges, not only in terms of technology, but also in terms of delivering new, user-optimized services to customers. In order to provide the best possible touchpoints and access to services, banking institutions need to identify the wishes and needs of their customers. This paper deals with the results of an iterative research with German banks based on the five SERVQUAL model dimensions: tangibles, reliability, responsiveness, assurance and empathy. It presents the results of two quantitative surveys of bank customers in Southern Germany and provides recommendations for financial institutions for their future digital activities
Mediation im Konflikt- und Krisenmanagement
Die vorliegende Zusammenstellung entstand im Kontext der Ausbildung „Mediation: Zertifizierte Ausbildung“ der Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung, die als wissenschaftliches Institut des Jugendhilfswerks und der Pädagogischen Hochschule Freiburg betrieben wird
The effect of fresh and used ankle taping on lower limb biomechanics in sports specific movements
Objectives
We aimed to investigate the effects of ankle taping on lower extremity biomechanics related to injury development and how these effects change after sports-specific use.
Design
Randomized, repeated measures design with three conditions: Barefoot, tape applied fresh, and tape after sports-specific use (between-subject factor: sex).
Methods
Twenty-five healthy participants (ten female) performed sports-specific movements, including running, drop jumping, and 180° change of direction, under the three conditions. Kinetic and kinematic data were collected using 3D motion capturing and force platforms.
Results
Tape applied fresh and tape after sports-specific use significantly reduced peak ankle inversion. Biomechanical risk factors for anterior cruciate ligament or running overuse injuries were either unchanged or decreased with tape applied fresh, except for the peak loading rate of the resultant ground reaction force, which increased between 4% and 18% between movement types. After 15 minutes of sports-specific use of the tape, the alterations induced by tape applied fresh remained for some biomechanical risk factors while they became closer to barefoot again for others, indicating a differential response to prolonged use of taping for different biomechanical variables.
Conclusions
Ankle taping protects the ankle joint by reducing biomechanical risk factors associated with ankle sprains, and most biomechanical risk factors for anterior cruciate ligament or running overuse injuries are not increased. Further research is needed to explore the duration of protective effects, variations across sports, and its impact on patients with chronic ankle instability, contributing to a more comprehensive understanding of ankle taping's influence on lower extremity biomechanics