Offenburg University of Applied Sciences
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Terrestrisch-werden in Geishouse II
Unterbrechen steht im Titel der Sukzession VI als Tätigkeitswort, als ein Eingriff, ein Eingriff in Routinen, in den gewöhnlichen Gang der Dinge. Dass dieses Eingreifen Kräfte entbindet, ist dem Titel vorausgesetzt
Führung neu denken
Führungskräfteentwicklung und die damit verbundene (Weiter-)Entwicklung der Führungskultur spielt bei Organisationen in Veränderungssituationen eine entscheidende Rolle. Die Führungskräfteentwicklung ist einerseits Teil der Personalentwicklung (PE) und prägt jedoch im Rahmen der Führungs- und Organisationskulturentwicklung den breiteren Rahmen der Organisationsentwicklung (OE)
Runners with lower dynamic stability exhibit better running economy
Maintaining dynamic stability during running incurs an energetic cost that does not contribute to forward propulsion. Despite this, dynamic stability has received little attention as a potential factor influencing running economy. To understand the relationship between dynamic stability and running economy, nineteen trained runners were tested on a treadmill across three individualized speeds. Whole-body dynamic stability was quantified via a single maximum Lyapunov exponent (MLE) computed from a 21D state-space embedding, which incorporated 3D angular velocities from seven body segments (bilateral: shank, upper torso, forearm; unilateral: lower torso) and running economy was measured as cost of transport (COT) using metabolic gas-exchange data. Linear mixed-effects models were used to assess the relationship between MLE and COT as well as the effects of running speed on MLE. MLE was negatively associated with COT ( p = 0.049), while running speed had no significant effect on MLE ( p > 0.579). This study is the first to demonstrate that the MLE calculated from a multivariate state-space is negatively associated with COT, indicating that runners with lower dynamic stability exhibit better running economy. Further, MLE was not affected by running speed, indicating that this measure of whole-body dynamic stability can be robustly assessed at a range of running speeds. These results may hint at a previously unexplored avenue to improve running economy through alteration of dynamic stability characteristics
Rechtsrahmen EU-weiter Managemententscheidungen deutscher Unternehmen
Die Europäische Union besteht heute aus 27 Mitgliedstaaten. Ihr Recht, das im Wesentlichen auf Verträgen zwischen diesen Mitgliedstaaten und den von ihr verabschiedeten Rechtsakten beruht, beeinflusst in Deutschland zur Zeit etwa 90% aller Normen des Wirtschaftsrechts. Vor dem Hintergrund dieser großen Bedeutung, gerade auch für ein EU-weites Aktivwerden deutscher Unternehmen, gibt dieser Arbeitsbericht einen einführenden Überblick über die Grundlagen des Rechts der Europäischen Union
How generative AI and the intelligent Industrial Internet of Things complement each other
Generative modeling is an artificial intelligence (AI) technique to generate synthetic artifacts from analyzing training examples and from learning their patterns and distribution. Generative AI (GenAI) uses generative modeling and advances in Deep Learning to produce diverse content at scale by utilizing existing data. Whereas traditionally GenAI is mostly using media contents, such as text, graphics, audio, and video, it can additionally be used also for data from the (Industrial) Internet of Things. This article provides a systematic overview on the manifold different practical opportunities and challenges GenAI brings for the IIoT. It also presents selected examples from the author’s research with his teams. In doing so, it covers the relevance of GenAI for the complete lifecycle of IIoT, from design and development, over testing to deployment. This paper summarizes a keynote presentation from the 13th International Conference on Green and Human Information Technology (ICGHIT) in January 2025 held in Nha Trang, Vietnam
A Novel PUF Key Generation Method via Variable-Length Subkeys: An Application with Inertial MEMS Sensors
In this work, a novel PUF key generation algorithm is introduced that leverages the inherent variability in sensor properties to produce highly entropic keys for security applications. The approach uses variable-length subkeys, which are encoded into a fixed-length final key. The encoding is specifically designed to preserve the subkey length information during key generation. Real-world measurements from high-fidelity inertial MEMS sensors (gyroscopes and accelerometers) were used to verify the proposed technology. Our experimental evaluation demonstrates strong uniqueness and reliability with stable performance under controlled conditions
Flexibilität und Wandlungsfähigkeit von Organisationen
Die Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit von Unternehmen ist eine entscheidende Voraussetzung für deren Zukunftsfähigkeit. Wie in der Natur geht es nicht immer nur um Größe und damit schiere Macht einer Organisation, sondern auch um ihre Fähigkeit, sich flexibel an neue interne und externe Gegebenheiten anzupassen.
Dass dies nicht nur für Wirtschaftsunternehmen, sondern auch für Organisationen generell gilt, kann man daran erkennen, dass beispielsweise Schulen sich auf die neuen Einsatzmöglichkeiten digitaler – teilweise durch Künstliche Intelligenz (KI) gestützte – Lehre einstellen müssen, oder Kirchen aufgrund der zahlreichen Kirchenaustritte ihre komplette Kosten- und Organisationsstruktur anpassen müssen, damit sie im seelsorgerischen oder auch sozialen Bereich weiterhin wirksam sein können.
In diesem Modul geht es daher um die „Flexibilität und Wandlungsfähigkeit von Organisationen“ als zentrale Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit und den Fortbestand von Organisationen. Es geht dabei zunächst um die Frage, warum sich in vielen Bereichen (denken Sie nur an die Veränderungen im technologischen Sektor) die Rahmenbedingungen für Organisationen so verändern, dass sie immer stärker darauf angewiesen sind, sich an diese neuen Umstände anpassen zu können. Da dabei stets die Gefahr besteht, dass die Verantwortlichen eine neue Entwicklung übersehen, geht es dabei auch um die Fähigkeit, rechtzeitig Veränderungen zu registrieren, um ausreichend Zeit für eine Reaktion zu haben. Hätte beispielsweise Nokia, der einst weltweit führende Handyhersteller, seine Vorentwicklungen zu neuen Smartphones nicht wieder verworfen, sondern in den Markt gebracht, wäre eine bessere Entwicklung des Unternehmens gesichert gewesen.
Ob einem Unternehmen oder einer Organisation tatsächlich dieser Schritt zur Veränderung gelingt, hängt davon ab, ob ihre Strukturen und Prozesse, aber auch die dort aktiven Menschen mit ihrer Führungs- und Organisationskultur den Wandel begünstigen oder eher behindern. Daher liegt der Schwerpunkt dieses Moduls auf unterschiedlichen organisatorischen und kulturellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung und damit Anpassung von Organisationen. Wir werden uns dabei branchenunabhängig einige Beispiele und Methoden genauer ansehen, die in der Praxis eingesetzt werden können, um rechtzeitig und strukturiert mit neuen Herausforderungen umzugehen. Da man hierfür sehr viele unterschiedliche Instrumente nutzen kann, die auch auf ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Theorien beruhen, mussten wir in diesem Modul eine Auswahl treffen. Wir haben uns auf die Themen fokussiert, die einfach umsetzbar sind und einen hohen praktischen Nutzen aufweisen
Schutz vor Social Engineering (Teil 3)
Sofern man verstanden hat, was Social Engineering bedeutet, auf welche verschiedenen Arten es eingesetzt werden kann und wie die Bedrohungstaktiken und deren -techniken funktionieren, ist es an der Zeit, Schwachstellen zu verstehen und ein Abwehrkonzept zu entwickeln. Sowohl das MITRE-Att@ck-Modell als auch das Kontrollrahmenwerk des Center for Internet Security helfen bei der Etablierung und Aufrechterhaltung von Gegenmaßnahmen
Risikofrüherkennung und Risikomanagement in digitalwirtschaftlichen Ökosystemen
Es stehen nicht weniger als der Fortschritt und die Zukunft auf dem Spiel, wenn es um die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen und deren Netzwerke geht. Mittlerweile schreitet die Konvergenz von Technologie und Sozialität in Form veränderter Organisationsformen wie den digitalwirtschaftlichen Ökosystemen exponentiell voran. Die Vorteile sind evident und unbestreitbar, aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Die besondere und allgemeine Risikolage erfordert den Aufbau und die Pflege von Systemen der Risikofrüherkennung und des Risikomanagements, um mit der Entwicklung Schritt halten zu können. Ziel dieses Beitrags ist es, diese Notwendigkeit deutlich zu machen und gängigen Vorurteilen zu begegnen
Interpretable convolutional neural networks for microscopic wood identification
Global deforestation threatens biodiversity and accelerates climate change, emphasizing the need for transparent supply chains. The EU regulation on deforestation-free supply chains (EUDR) has increased demand for accurate wood species verification, particularly in paper products. However, verifying wood species in paper is challenging due to pulp mixing and DNA degradation during pulp processing. Microscopic wood anatomy remains the primary and traditional approach for species identification. This work explores the use of Convolutional Neural Networks (CNNs) for automating wood species identification in microscopic images, while advancing our understanding of neural network interpretability. We develop a two-stage system combining vessel detection and classification, alongside novel tools for analyzing how neural networks process visual information. Through collaboration with wood anatomy experts, we evaluate both the system’s performance and its decision-making process, providing insights into the relationship between machine learning approaches and domain expertise. The developed methods contribute both to practical wood identification in fiber material and to our broader understanding of neural network behavior.Die globale Entwaldung bedroht die Artenvielfalt und beschleunigt den Klimawandel, was die Notwendigkeit transparenter Lieferketten betont. Die EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) hat die Nachfrage nach präziser Holzartenbestimmung erhöht, unter anderem bei Papierprodukten. Die Verifizierung von Holzarten in Papier stellt jedoch aufgrund von DNA-Degradierung und Fasermischungen eine besondere Herausforderung dar. Da traditionelle Methoden hier an ihre Grenzen stoßen, bleibt die mikroskopische Holzanatomie der primäre Ansatz. Diese Arbeit untersucht den Einsatz von Convolutional Neural Networks (CNNs) zur Automatisierung der Holzartenbestimmung in mikroskopischen Aufnahmen und erforscht gleichzeitig die Interpretierbarkeit neuronaler Netzwerke. Wir entwickeln ein zweistufiges System, das Gefäßerkennung und -klassifizierung kombiniert sowie neue Methoden zur Analyse der visuellen Informationsverarbeitung in neuronalen Netzwerken. In Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten der Holzanatomie evaluieren wir sowohl die Leistung des Systems als auch dessen Entscheidungsprozesse und gewinnen dabei Einblicke in das Zusammenspiel zwischen maschinellen Lernansätzen und Fachwissen. Die entwickelten Methoden leisten damit sowohl einen Beitrag zur praktischen Holzartenbestimmung in Faserstoffen als auch zu unserem grundlegenden Verständnis des Verhaltens neuronaler Netzwerke