Offenburg University of Applied Sciences
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Social Media im kommunalen Marketing
Marketing in Kommunalverwaltungen muss sich an einige besondere Rahmenbedingungen anpassen – sei es rechtlicher, organisatorischer oder gesellschaftspolitischer Art. Dies bedeutet auch, dass das Marketinginstrument „Social Media“ bewusst und taktisch klug angewandt werden sollte. Die Relevanz dieses Instruments für die Kommunalverwaltungen ist groß. So hilft es nicht nur, Social Media strategisch einzubetten, sondern auch die Ziele klar zu setzen, sich der Zielgruppen und Rollen im Kontext Social Media bewusst zu sein und diese zielführend einzusetzen
Erfolgreiche Kooperationen im Influencer Marketing: Eine Entscheidungshilfe für Unternehmen sowie Influencerinnen und Influencer
Die Relevanz von Social Media und Influencer Marketing hat zu grundlegenden Veränderungen des Marketings geführt. In diesem Beitrag werden empirisch zentrale Kriterien zur Auswahl von Kooperationspartnern untersucht, geeignete Wege zur Kontaktaufnahme aufgezeigt sowie Lösungsansätze zur Vermeidung möglicher Interessenskonflikte in der Zusammenarbeit dargestellt. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse lassen sich erfolgreiche Kooperationen mit gegenseitigem Mehrwert für Unternehmen und Influencer schaffen
Verbundvorhaben Gaia-X 4 KI : Daten- und Dienste-Ökosystem für KI-orientierte Forschung & Entwicklung
Schlussbericht der individuellen Arbeiten und Erkenntnisse der Hochschule Offenburg im BMWK geförderten Projekt Gaia-X4K
Entwicklung eines Ansatzes zur Validierung von Beckenmodellen in Anlehnung an die ASME V&V-40
Die Relevanz von In-silico Studien in der Medizin gewinnt für Ingenieure, Mediziner und Wissenschaftler stetig an Wert. In-silico Studien helfen dabei, kostspielige und zeitaufwendige Kadaverstudien sowie langjährige Ergebnisstudien einzugrenzen. Zum Thema Becken herrschen schon einige Berechnungsmodelle vor, jedoch nicht in dieser Ausführung und in Kombination mit einem Abgleich zu einer Kadaverstudie mit den gleichen Randbedingungen. Ein sehr wichtiger weiterer Bestandteil ist die Verifizierung und Validierung eines solchen Rechenmodells. Da kein Versuch im eigentlichen Raum, dem Körper, sondern in einer Simulationsumgebung stattfindet, muss das Modell verifiziert und validiert werden, um auf gewisse Weise die Glaubwürdigkeit des Modells darzulegen. In dieser Arbeit wurden verschiedene Ansätze zur bestmöglichen Abbildung der Kadaverstudie entwickelt. Die beste Übereinstimmung kam mit dem Modellansatz 3 zustande. Der Modellansatz 3 berücksichtigt die Unterteilung von der Spongiosa zur Kortikalis, die Lendenwirbel L3-L5, das Sacrum und die Ilia zuzüglich der Bandscheiben und der Symphysis pubica mit einem hyperelastischen Materialmodell, alle relevanten Ligamente sowie die verschiedenen Materialeigenschaften für jede einzelne Kortikalis, Spongiosa und der Weichteile aus der Kadaverstudie. Definiert wurde der Modellansatz 3 über die kinematisch nähere Beschreibung der Z-Achsen Sperrung, einer veränderten Krafteinleitung sowie einer Feinjustierung der Ligamenten Steifigkeiten. Aus diesem Modellansatz ging vor allem eine physiologische Kinematik wie auch eine überaus gute Konvergenz an den Markern der Anterior superior iliac spine rechts und links, Sacrum und L5 hervor. Die Verifizierung und Validierung des Rechenmodells wurde anhand der ASME V&V-40 geschaffen. Die dafür entscheidende Question of Interest lautet: Liegen die Stabilität, Belastungen und Verformungen von patientenspezifischen Frakturversorgungen unter standardisierten Lasten? Daraus ergaben sich drei Context of Use, von denen der erste (Context of Use 1: Deformation) im Fokus dieser Arbeit lag. Die Entscheidungskonsequenz sowie das Modellrisiko für den Context of Use und das Modell wurde als Low/Medium eingestuft. Mit Hilfe dieser Einstufung konnten die Model Credibility Factor Goals für das Modell definiert werden. Diese gaben schlussendlich den Grad der Validierung für das bestehende Modell vor
A Dynamic Framework for Evaluating DTLS using Network Simulator (ns-3)
This thesis focuses on the development and implementation of a Datagram Transport Layer Security (DTLS) communication framework within the ns-3 network simulator, specifically targeting the LoRaWAN model network. The primary aim is to analyse the behaviour and performance of DTLS protocols across different network conditions within a LoRaWAN context. The key aspects of this work include the following.
Utilization of ns-3: This thesis leverages ns-3’s capabilities as a powerful discrete event network simulator. This platform enables the emulation of diverse network environments, characterized by varying levels of latency, packet loss, and bandwidth constraints.
Emulation of Network Challenges: The framework specifically addresses unique challenges posed by certain network configurations, such as duty cycle limitations. These constraints, which limit the time allocated for data transmission by each device, are crucial in understanding the real-world performance of DTLS protocols.
Testing in Multi-client-server Scenarios: A significant feature of this framework is its ability to test DTLS performance in complex scenarios involving multiple clients and servers. This is vital for assessing the behaviour of a protocol under realistic network conditions.
Realistic Environment Simulation: By simulating challenging network conditions, such as congestion, limited bandwidth, and resource constraints, the framework provides a realistic environment for thorough evaluation. This allows for a comprehensive analysis of DTLS in terms of security, performance, and scalability.
Overall, this thesis contributes to a deeper understanding of DTLS protocols by providing a robust tool for their evaluation under various and challenging network conditions
Akustische Szenenanalyse mit Machine Learning
Jeder Mensch ist ständig unfreiwillig von einer Flut akustischer Reize umgeben. Diese Situation stellt für Menschen mit Hörverlust eine besondere Herausforderung dar. Menschen mit Hörverlust hören durch Hörgeräte zwar alles verstärkt, jedoch stellt sich die Frage, ob ein Hörgerät lediglich eine einfache Verstärkung von Schallwellen ist oder ob es darüber hinausgehende Funktionen bieten kann.
Die vorliegende Thesis widmet sich der akustischen Szenenanalyse in Hörgeräten, wobei der Schwerpunkt auf der Integration von Machine Learning liegt. Das Ziel besteht darin, eine automatisierte Erkennung und Anpassung an verschiedene akustische Situationen zu ermöglichen. Die Arbeit konzentriert sich insbesondere auf die Analyse grundlegender Szenarien wie: Sprache in Ruhe, absolute Ruhe, Sprache in Störgeräuschen und Störgeräuschen in Audiodaten
Führungsmodelle, Führungstools und Führungspraxis
Schulen und Bildungseinrichtungen befinden sich in einem starken Veränderungsprozess. Die Aufgabe, junge Menschen auf ein Leben vorzubereiten, dessen Spielregeln sich im Sinne einer VUCA-Welt (volatile = unbeständig, uncertain = unsicher, complex = komplex und ambiguous = mehrdeutig) verändern, benötigt nicht nur einen ganzheitlichen pädagogischen Rahmen, sondern auch eine professionelle Führung. Diese professionalisierte Führung an Schulen erfordert eine Entwicklung und Begleitung der schulischen Führungskräfte, damit diese ihren Leitungsaufgaben im Rahmen der (erweiterten) Schulleitungsteams gerecht werden können. Zentrale Führungsaufgaben kann man für die Schulpraxis sehr gut auf der Ebene von Führungsmodellen und Führungstools beschreiben. Dieses Buch stellt systematisch die relevanten Konzepte dar und verknüpft sie mit praktischen Umsetzungen und Anwendungen im Schulalltag
An in-depth study of U-net for seismic data conditioning: Multiple removal by moveout discrimination
Seismic processing often involves suppressing multiples that are an inherent component of collected seismic data. Elaborate multiple prediction and subtraction schemes such as surface-related multiple removal have become standard in industry workflows. In cases of limited spatial sampling, low signal-to-noise ratio, or conservative subtraction of the predicted multiples, the processed data frequently suffer from residual multiples. To tackle these artifacts in the postmigration domain, practitioners often rely on Radon transform-based algorithms. However, such traditional approaches are both time-consuming and parameter dependent, making them relatively complex. In this work, we present a deep learning-based alternative that provides competitive results, while reducing the complexity of its usage, and, hence simplifying its applicability. Our proposed model demonstrates excellent performance when applied to complex field data, despite it being exclusively trained on synthetic data. Furthermore, extensive experiments show that our method can preserve the inherent characteristics of the data, avoiding undesired oversmoothed results, while removing the multiples from seismic offset or angle gathers. Finally, we conduct an in-depth analysis of the model, where we pinpoint the effects of the main hyperparameters on real data inference, and we probabilistically assess its performance from a Bayesian perspective. In this study, we put particular emphasis on helping the user reveal the inner workings of the neural network and attempt to unbox the model
Facilitating the Adoption of AI Technologies for SMEs Using an Expanded Version of the Periodic Table of AI
In this paper we present the concept of the "KI-Labor Südbaden" to support regional companies in the use of AI technologies. The approach is based on the "Periodic Table of AI" and is extended with both new dimensions for sustainability, and the impact of AI on the working environment. It is illustrated on the basis of three real-world use cases: 1. The detection of humans with lowresolution infrared (IR) images for collaborative robotics; 2. The use of machine data from specifically designed vehicles; 3. State-of-the-art Large Language Models (LLMs) applied to internal company documents. We explain the use cases, thereby demonstrating how to apply the Periodic Table of AI to structure AI applications