Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Bewertung eines Geflügel-spezifischen Markers (GFD) zur Identifikation fäkaler Verunreinigungen mittels Digital Droplet PCR

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    Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der experimentellen Bewertung des GFD-Markers zur spezifischen Identifikation von Geflügel-spezifischen fäkalen Einträgen im Rahmen des Microbial Source Tracking (MST) mittels Digital Droplet PCR. Untersucht wurden die drei verfügbaren TaqMan-Sondenvarianten (GFD-p1, GFD-p2, GFD-pCH) hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, insbesondere Spezifität und Sensitivität, sowie die Bestimmung der Nachweisgrenze unter optimierten PCR-Bedingungen. Die Analyse von Kotproben verschiedener Tierarten zeigte, dass der GFD-Marker bei einer erhöhten Annealing-Temperatur von 61 °C und angepasstem Schwellenwert eine hohe Spezifität (bis zu 100 % mit Sonde GFD-p1) erreicht und Kreuzreaktionen mit Nicht-Geflügel-Proben signifikant reduziert werden konnten. Die Sensitivität lag hingegen mit 50–70 % unter der der etablierten Bacteroidetes (auch Bacteroidota) -Marker, die für den Nachweis von Fäkaleinträgen anderer Tierarten eingesetzt werden, was vermutlich auf die geringere Abundanz des Zielgens aus Helicobacter spp. im Vergleich zu 16S rRNA-basierten Bacteroidetes-Markern zurückzuführen ist. Die Anwendung auf Umweltproben aus dem Wöhrder See bestätigte die Nachweisbarkeit des GFD-Markers, wobei die Kopienzahlen im Vergleich zum human-spezifischen Marker HF183 niedriger ausfielen. Insgesamt zeigt der GFD-Marker, insbesondere mit Sonde GFD-p1, ein vielversprechendes Potenzial als spezifisches Instrument zur Identifikation von Geflügelfäkalien in MST-Analysen, wobei eine Kombination mit weiteren Markern empfohlen wird, um eine umfassende Beurteilung der fäkalen Belastung in Umweltproben zu ermöglichen

    Produktion und Live-Performance eines elektronischen Musikprojekts unter Einsatz analoger und digitaler Klangerzeuger

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    Die vorliegende Dokumentation der Bachelorarbeit beleuchtet ein elektronisches Musikprojekt, das vollständig unter Verwendung analoger und digitaler Hardware-Instrumente realisiert wurde. Im Zentrum steht dabei sowohl die technische, als auch die künstlerische Umsetzung und die Frage, wie elektronische Musik abseits des Computers live erfahrbar gemacht werden kann

    Characterization and qualification of a transcutaneous photoacoustic sensor for monitoring CO₂ blood gas levels.

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    Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Charakterisierung und Qualifizierung eines neu entwickelten transkutanen photoakustischen CO₂-Sensors unter Laborbedingungen, um seine Eignung für die kontinuierliche, nichtinvasive CO₂-Überwachung im klinischen Einsatz zu bewerten. Entwickelt wurde der Sensor am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik (IPM) in Freiburg. Der wissenschaftliche Beitrag dieser Arbeit besteht in der umfassenden quantitativen Analyse von Messgenauigkeit, Reproduzierbarkeit, dynamischem Ansprechverhalten und Selektivität des Sensors sowie in der Untersuchung möglicher Störeinflüsse durch Sauerstoff und Feuchtigkeit. Diese Parameter sind für die klinische Einsatzfähigkeit entscheidend und wurden für diesen Sensortyp bislang nicht in vergleichbarer Detailtiefe untersucht. Die Untersuchung umfasste die Bestimmung des Zusammenhangs zwischen Sensorsignal und CO₂-Konzentrationen im Bereich von 0 bis 21 Volumenprozent, woraus eine präzise Kalibrierkurve erstellt und die Nachweis- (LOD) sowie Bestimmungsgrenze (LOQ) berechnet wurden. Darauf folgte die Analyse des Einflusses variabler Sauerstoffanteile und unterschiedlicher Feuchtigkeitsniveaus auf das Sensorsignal bei konstantem CO₂-Gehalt als auch in Abwesenheit von CO₂. Ergänzend wurden die Reaktionszeit (12 Sekunden) und Erholungszeit (7 Sekunden) ermittelt. Die Ergebnisse zeigen einen stabilen exponentiellen Signalverlauf, eine hohe Wiederholgenauigkeit und keine Beeinflussungen durch Sauerstoff und Feuchtigkeit, was auf eine ausgeprägte Selektivität hinweist. Damit liefert diese Arbeit eine belastbare Grundlage für die Weiterentwicklung des Sensors zu einem langzeitstabilen, miniaturisierten System für die kontinuierliche, nichtinvasive CO₂-Überwachung im klinischen Umfeld.The aim of this study is the experimental characterization and qualification of a newly developed transcutaneous photoacoustic CO₂ sensor under laboratory conditions to assess its suitability for continuous, non-invasive CO₂ monitoring in clinical applications. The sensor was developed at the Fraunhofer Institute for Physical Measurement Techniques (IPM) in Freiburg. The scientific contribution of this work lies in the comprehensive quantitative analysis of the sensor’s measurement accuracy, reproducibility, dynamic response behavior, and selectivity, as well as in the investigation of potential interferences caused by oxygen and humidity. These parameters are critical for clinical applicability and have not previously been examined in comparable detail for this sensor type. The study included determining the relationship between the sensor signal and CO₂ concentrations in the range of 0 to 21 vol%, from which a precise calibration curve was derived, and the limit of detection (LOD) as well as the limit of quantification (LOQ) were calculated. This was followed by an analysis of the influence of varying oxygen concentrations and different humidity levels on the sensor signal, both at constant CO₂ levels and in the absence of CO₂. Additionally, the response time (12 seconds) and recovery time (7 seconds) were determined. The results show a stable exponential signal response, high repeatability, and no influences from oxygen and humidity, indicating pronounced selectivity. This work therefore provides a reliable basis for the further development of the sensor into a long-term stable, miniaturized system for continuous, noninvasive CO₂ monitoring in clinical environments

    Die Psychologie der Kaufentscheidungen: Eine Untersuchung der emotionalen und kognitiven Einflüsse auf das Verbraucherverhalten im Kontext von Influencer-Marketing

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Psychologie der Kaufentscheidungen im Kontext des Influencer-Marketings. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass klassische Werbeformen zunehmend an Wirkung verlieren, während soziale Medien und insbesondere Influencer-Marketing an Bedeutung gewinnen. Ziel der Arbeit war es, die emotionalen und kognitiven Einflussfaktoren zu analysieren, die das Verbraucherverhalten im Zusammenhang mit Influencern prägen. Methodisch basiert die Untersuchung auf einer systematischen Literaturauswertung, in der theoretische Modelle der Konsumentenpsychologie und aktuelle Studien zum Influencer-Marketing berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass emotionale Faktoren wie Sympathie, Vertrauen und Authentizität entscheidend für die Wirkung von Influencer-Empfehlungen sind. Ergänzend tragen kognitive Prozesse wie Informationsverarbeitung und die Zuschreibung von Expertise dazu bei, Unsicherheiten im Kaufprozess zu reduzieren. Zusammenfassend wird deutlich, dass die besondere Wirksamkeit des Influencer-Marketings aus dem Zusammenspiel von emotionaler Bindung und kognitiver Orientierung entsteht, wodurch es zu einem zentralen Instrument moderner Markenkommunikation geworden ist

    Efficient Auto-Labeling Tool for Human Keypoints in Human-Robot Collaboration Workspaces using Motion Capture Markers

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    Three-dimensional human pose estimation is a crucial computer vision technique used to predict the joint locations of the human body in 3D space from RGB images, depth maps, or point clouds. The majority of existing methods rely on singledepth maps and RGB images for 3D pose estimation due to the lack of high-quality, fully annotated point cloud datasets. This study addresses these limitations by using sensor-fused point clouds that incorporate intensity values, thus enhancing the diversity and robustness of the annotated data. Training a 3D human pose estimation model requires largescale and fully annotated datasets. However, annotating point cloud data is a time-consuming and expensive process. To overcome this limitation, this paper presents a novel method for capturing and automatically labeling human keypoints in dense point clouds using motion capture markers. An automatic labeling algorithm is also developed, which determines the nearest neighbor of each keypoint between consecutive frames for labeling. This approach significantly reduces the need for manual labeling when processing large volumes of point cloud data, resulting in a reduction of manual effort to 20−25%. The proposed method demonstrates a substantial reduction in labeling time while improving the efficiency of 3D human pose annotation

    Jardin Glocal. A Media Ecological Search Movement within De\Globalize

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    Jardin Glocal is the third part of our artistic research De\Globalize about exploring a new mindset towards our planet earth. After experimental test drillings in India, Egypt, and the Congo, the journey brings us back to the Upper Rhine Valley. Ecology sheds doubt on the exclusivity of human agency. Rather, it reflects from the outset the position of the observer. Our media ecological approach goes a step further, integrating radical entanglements of implemented technical artefacts with their inherent life. The lens of media ecology transforms media as tools, instruments and devices into formed material. Media are decomposed, reconstructed entities that have long since penetrated our senses and thoughts. The search movement Jardin Glocal poses the question of what it means to live in a network of visible and invisible functions, as Max Bense already stated in 1951

    Die Auswirkung von Fear of Missing Out (FoMO) auf das Brand Engagement – Dargestellt am Beispiel von Spotify Wrapped

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    Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss der Angst etwas zu verpassen (FoMO) auf das Brand Engagement im digitalen Kontext zu Untersuchen. Als spezifischer Forschungsgegenstand wurde hierzu das Marketingphänomen Spotify Wrapped genutzt

    ABC- und Wertketten-Analyse

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    Die zunehmende Globalisierung, Digitalisierung und Marktkomplexität erfordern von Unternehmen ein hohes Maß an analytischer Kompetenz, um fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die ABC-Analyse sowie die Wertketten-Analyse haben sich in diesem Kontext als vielfach bewährte Verfahren etabliert. Beide Ansätze ermöglichen es, komplexe Problemstellungen zu durchdringen, Ressourcen zielgerichtet einzusetzen und Wettbewerbsvorteile langfristig zu sichern. Die ABC-Analyse beruht auf dem Prinzip der Konzentration auf wesentliche Einflussgrößen, indem sie verdeutlicht, dass ein vergleichsweise geringer Anteil von Objekten oder Kundengruppen einen überproportional hohen Beitrag zum Gesamtergebnis leistet. Sie bietet somit eine Grundlage für effiziente Priorisierungs- und Steuerungsentscheidungen und kann in unterschiedlichen betrieblichen Kontexten angewendet werden. Die Wertketten-Analyse geht über die rein quantitative Betrachtung hinaus, indem sie den Fokus auf die Gesamtheit der wertschöpfenden Aktivitäten eines Unternehmens legt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie durch die Analyse, Gestaltung und Optimierung dieser Aktivitäten strategische Wettbewerbsvorteile entstehen können. Sie bietet einen differenzierten Zugang zur Identifikation von Kosten- und Differenzierungspotenzialen und trägt dazu bei, unternehmensinterne Strukturen ebenso wie externe Vergleichsmaßstäbe systematisch zu erfassen

    Conceptual design of additive manufactured capacitive displacement sensors for adaptive pin array grippers

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    This research presents a capacitive displacement sensor concept, designed for integration into a pin array gripper. The sensor employs a plate capacitor structure to measure the displacement of individual pins, with each pin positioned to move between the electrodes. The sensor is designed with sensing, guiding and shielding electrodes to maintain a homogeneous electric field between the capacitor plates and a linear capacitance response. We implemented a shielding strategy with the objective of minimising external interference and reducing mutual interference between individual displacement sensors. This ensures stable operation and reliable measurements, which are crucial for the reliable functioning in dynamic environments. The design is optimised for additive manufacturing, offering advantages in customisation, adaptability to various pin gripping systems and a compact form factor. It also opens up new possibilities for integrating sensing elements directly into the structure of the gripper. A prototype sensor was fabricated using additive manufacturing and tested in an experimental setup to validate its functionality and to enable a comparison of its performance against the results of numerical simulations

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