Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    6641 research outputs found

    Potenziale durch gekoppelte Prüfstände

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    Herr Vater & Ich

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    Mein Vater wurde im Jahr 1952 geboren. Über das, was er in den 40 Jahren vor meiner Geburt erlebt hat, hat er mir immer wieder Geschichten erzählt, die mich unterhalten, belustigt oder verwundert haben. Geschichten, die mir immer wieder zeigten, dass ich ihn, abseits von seiner Rolle als Vater, gar nicht wirklich kenne. Dabei hat er mich in vielerlei Hinsicht geprägt. Mit der Musik, die er mit mir gemacht hat, den Bildern, die er mit mir gemalt hat, den Büchern, Platten und Filmen, die er mir geschenkt hat und mit den Geschichten, die er erzählt und vor allem wie er sie erzählt. Aber was für meine Person ist mein Vater eigentlich? Ich sammle Anekdoten, die einen lebhaften Eindruck über seine Erfahrungen und Erlebnisse geben und erfahre mehr über den historischen Kontext und die gesellschaftliche Situation, die seine persönliche Lebensgeschichte prägten. Ich tauche ein, in ein Leben voll von Kindheitserinnerungen aus der Nachkriegszeit und zufälligen Begegnungen, aus denen sich langjährige Freundschaften ergeben. Ich lerne mehr über den Umgang mit dem Tod, darüber wie man Entscheidungen trifft und lausche Geschichten von jugendlichem Übermut und aufregenden Schiffsfahrten. Mit jeder dieser Geschichten lerne ich meinen Vater neu und besser kennen, sehe mich darin selbst wieder oder bin auch einfach nur überrascht. Denn die Auseinandersetzung mit meinem Vater ist notwendigerweise eine Auseinandersetzung mit mir selbst. Wo finde ich mich in seinen Geschichten selbst wieder? Wo macht er Fehler, die ich auch gemacht hätte, aber wo trifft er auch Entscheidungen, die ich mir nicht zutrauen würde? Ich erfahre, was wir gemeinsam haben, aber auch wo wir uns unterscheiden. Wir als Person, aber auch wir in unserem historischen Kontext. Wo in ihm ein Seemanns-Lied aus einer Musiktruhe den Wunsch weckte, zur See zu fahren, da höre ich noch immer die Platten, die er mir als Kind vorgespielt hat. Dass er mit seinen Eltern und seinem Bruder in einem Zimmer geschlafen und aufgewachsen ist, scheint für mich heute undenkbar. Und zusammen versuchen wir den Weg seines Vaters, meines Opa, nach Deutschland nachzuvollziehen und ergründen die Wurzeln der Familie. Bilder, Dokumente und Tape-Aufnahmen eines rumänischen Kirchenchors veranschaulichen Erzählungen, die bis vor den Zweiten Weltkrieg zurückreichen und werden ergänzt und erweitert durch Medien, die erst im Rahmen dieser Arbeit entstanden sind. Es entsteht eine digitale Ausstellung und weit mehr, als ein individuelles Porträt. „Herr Vater & Ich” ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, eine Auseinandersetzung mit Geschichte und gesellschaftlicher Veränderung, eine Verständigung zwischen Generationen. Eine Einladung zum Zuhören & Kennenlernen

    Perspectives on Social Health Robots: How Experts’ Views Improved from 2017 to 2021

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    This work documents the rising acceptance of social robots for healthcare as well as their growing economic potential from 2017 to 2021. The comparison is based on two studies in the active assisted living (AAL) community. We first provide a brief overview of social robotics and a discussion of the economic potential of social health robots. We found that, despite the huge potential for robotic support in healthcare and domestic routines, social robots still lack the functionality to access that potential. At the same time, the study exemplifies a rise in acceptance: all health-related activities are more accepted in 2021 when in 2017, most of them with high statistical significance. When investigating the economic perspective, we found that persons are aware of the influence of cultural, spiritual, or religious beliefs. Most experts (57%), having a European background, expect the state or the government to be the key driver for establishing social robots in health and significantly prefer leasing or renting a social health robot to buying one. Nevertheless, we speculate that it might be a global financial elite which is first to adopt social robots

    Empirische Forschung als Herausforderung im laufenden Lehrbetrieb – Lösungsansätze aus der Praxis

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    Um empirische Forschung auch unter außergewöhnlichen Bedingungen zu ermöglichen, ist es notwendig, flexibel zu reagieren und neue Konzepte zu entwickeln. Dieser Beitrag befasst sich mit den Herausforderungen, die sich aufgrund der Corona-Pandemie im Lehralltag ergeben und bietet verschiedene Ansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen und Forschung zu betreiben. Er betrachtet ein Fallbeispiel aus der quantitativen Marktforschung, sowie Online-Alternativen zu Eye-Tracking-Studien und Möglichkeiten für User-Experience-Testings im Labor unter strengen Hygienemaßnahmen

    Kein Mensch lernt digital

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    Ralf Lankau entlarvt in diesem Buch die wirtschaftlichen Interessen der IT-Branche und ihrer Lobbyisten. Dabei geht er sowohl auf die wissenschaftlichen Grundlagen (Kybernetik, Behaviorismus) als auch auf die technischen Rahmenbedingungen von Netzen und Cloud-Computing ein, bevor er konkrete Vorschläge für einen reflektierten, verantwortungsvollen Umgang mit Digitaltechnik im Unterricht skizziert. Seine These: Wir müssen uns auf unsere pädagogische Aufgabe besinnen und (digitale) Medien wieder zu dem machen, was sie im Präsenzunterricht sind: didaktische Hilfsmittel. Die 2. Auflage greift insbesondere die Erfahrungen mit der Digitalisierung während der Corona-Pandemie auf. Soziales Lernen und pädagogische Beziehungsgestaltung haben sich hier als wichtige Parameter für den Lernerfolg erwiesen. Das bloße Distanzlernen hingegen zeigt: Wer sich schon vorher mit dem Lernen schwer getan hat, fiel während der Pandemie noch weiter im Unterricht zurück

    Viskositäts- und Kompressibilitätseinfluss in der Strömungsmechanik

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    Die Kombination von Reibung und Kompressibilität wird bei der Rohrströmung, der Kugelumströmung und der laminaren und turbulenten Plattengrenzschicht untersucht. Das Auftreten von Verdichtungsstößen führt zur Stoß-Grenzschicht-Interferenz und auf den Tsien-Parameter. Die Mach-Reynoldszahl Ähnlichkeit in der Gasdynamik führt zur Abgrenzung der verschiedenen Strömungsbereiche. Resultate von Windkanaluntersuchungen sowie analytischen und numerischen Berechnungen werden für das Rhombusprofil und das NACA 0012 Profil analysiert

    IoT-enabled Smart Energy Metering Solution with Soft-UPS for Developing Countries

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    Due to its potential in improving the efficiency of energy supply, smart energy metering (SEM) has become an area of interest with the surge in Internet of Things (IoT). SEM entails remote monitoring and control of the sensors and actuators associated with the energy supply system. This provides a flexible platform to conceive and implement new data driven Demand Side Management (DSM) mechanisms. The IoT enablement allows the data to be gathered and analyzed at requisite granularity. In addition to efficient use of energy resources and provisioning of power, developing countries face an additional challenge of temporal mismatch in generation capacity and load factors. This leads to widespread deployment of inefficient and expensive Uninterruptible Power Supply (UPS) solutions for limited power provisioning during resulting blackouts. Our proposed “Soft-UPS” allows dynamic matching of load and generation through a combination of managed curtailment. This eliminates inefficiencies in the energy and power value chain and allows a data-driven approach to solving a widespread problem in developing countries, simultaneously reducing both upfront and running costs of conventional UPS and storage. A scalable and modular platform is proposed and implemented in this paper. The architecture employs “WiMODino” using LoRaWAN with a “Lite Gateway” and SQLite repository for data storage. Role based access to the system through an android application has also been demonstrated for monitoring and control

    One-click Application Deployment - An Approach for Automated Deployment of Instantiable Cross-platform Mobile Applications

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    Deployment of cross-platform mobile applications remains a task almost exclusively performed by application developers. Even with applications that are instantiated multiple times as stand-alone configured versions of a same application for different clients or purposes, the deployment requires organizations to allocate developers’ time and know-how to navigate the complex process of submitting application instances to different platforms. We extend the body of knowledge on cross-platform applications, which is currently dominated by literature covering aspects of application development, with a dedicated approach for cross-platform application deployment. Our approach enables non-technical roles in an organization to trigger a ‘one-click’ workflow for deploying instantiable cross-platform applications and applies to various scenarios in which stand-alone configurations of the same applications are required. The approach spurs academic inquiries into application deployment and has practical implications for organizations that want to streamline their application deployment, reduce required resources, and improve deployment efficiency

    TMF-CraX : Simulation des thermomechanischen Ermüdungsrisswachstums in hoch beanspruchten Komponenten von effizienten Verbrennungsmotoren

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    In diesem Schlussbericht werden die Arbeit und die Ergebnisse des Zuwendungsempfängers beschrieben

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