Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Die Schaffung und Nutzung von Virtualität - jederzeit den Blick auf das Wesentliche fokussieren

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    Fragt man Sportler nach ihren Ideen, was man alles mit einem Ball anstellen könne, so werden Fußballer, Handballer, Volleyballer und Basketballer jeweils sehr konkrete, aber ganz unterschiedliche Antworten geben. Fragt man nicht nach einem Ball, sondern allgemeiner nach einem kugelförmigen Spiel- und Sportgerät, so käme Boule, Billard, Tennis und das Jonglieren hinzu – vielfältige Möglichkeiten. Im technologischen Bereich ist es ähnlich. Mobiltelefone (heute: Smartphones) haben sich zu multifunktionalen Alleskönnern entwickelt, bei denen die Ursprungsfunktion, das Telefonieren, nur noch eine von zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten ist

    LogIKTram: Nachhaltiger straßenbahnbasierter Gütertransport

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    Zunehmender städtischer und regionaler Güterverkehr belastet die Anwohner, Verkehrsteilnehmer und die Umwelt. Das Projekt LogIKTram verfolgt das Ziel, regionalen Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern und somit eine Entlastung zu erzielen. Diese Idee soll am Beispiel einer Gütertram in der Region Karlsruhe erprobt werden. Dafür entwickelt die Hochschule Offenburg unter anderem ein Logistikkonzept und ein Planungsmodell. Beides wird in einer IKT-Plattform umgesetzt.Increasing urban and regional freight traffic is a source of concern for local residents, road users and the environment. The LogIKTram project pursues the goal of shifting regional freight traffic from road to rail and thus achieving relief. This idea is to be tested using the example of a cargo tram in the Karlsruhe region. To this end, Offenburg University of Applied Sciences is developing, a logistics concept and a planning model. Both will be implemented in an ICT platform

    Offen, skalierbar, privat, effizient, innovativ, intelligent

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    Der 19. Wireless Congress: Systems & Applications findet am 16. und 17. November 2022 in München wieder zusammen mit der electronica-Messe statt. Jetzt läuft der Call for Papers

    Konzeption und prototypische Umsetzung eines kontextsensitiven Recommender Systems am Beispiel eines Chatbots aus dem Gesundheitswesen

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    In den letzten Jahren haben Recommender Systeme zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diese Systeme sind meist für Bereiche des E-Commerce konzipiert und berücksichtigen oftmals nicht den aktuellen Kontext der nutzenden Person. Recommender Systeme können allerdings nicht nur im E-Commerce zum Einsatz kommen, sondern finden ihren Anwendungszweck auch im Gesundheitswesen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein Recommender System zu entwickeln, das den aktuellen Kontext der nutzenden Person (Chatverlauf, demografische Daten) besser berücksichtigen kann. Dazu befasst sich diese Arbeit mit der Konzeption und prototypischen Umsetzung eines kontextsensitiven Recommender Systems für einen bereits existierenden Chatbot aus dem Gesundheitswesen. Das in dieser Arbeit konzipierte und entwickelte Recommender System soll Mitarbeitende aus dem Gesundheits- und Sozialwesen entlasten und ihnen hilfreiche sowie thematisch sinnvolle Informationen zur Verfügung stellen. Basierend auf festgelegten Anforderungen wurde ein Konzept für das Recommender System entwickelt und zu Teilen als Prototyp umgesetzt. Abschließend wurde der Prototyp im Hinblick auf die Anforderungen evaluiert. Zudem fand eine technische Evaluation und eine Evaluation mithilfe von Anwendenden statt, welche den implementierten Prototypen bereits existierenden Systemen gegenüberstellte. Die von dem Prototyp empfohlenen Textausschnitte erzielten in der Evaluation mit nutzenden Personen eine thematisch signifikant höhere Übereinstimmung mit den Chatdaten.In recent years, recommender systems have become increasingly important. These systems are predominantly designed for e-commerce and often do not consider the current context of the person using them. However, recommender systems can be applied not only in e-commerce but also in healthcare. The intention of this bachelor thesis is to develop a recommender system that can improve to consider the current context of users (chat history, demographic data). Therefore this thesis approach the conception and prototypical implementation of a context-sensitive recommender system for an already existing healthcare chatbot. The recommender system designed and developed in this thesis is expected to relieve employees from the health and social care sector and to provide them with helpful as well as thematically meaningful information. Based on defined requirements, a concept for the recommender system is developed and partially implemented as a prototype. Finally, the prototype was evaluated concerning the requirements. In addition, a technical evaluation and a user evaluation were conducted, which compared the implemented prototype with already existing systems. The text excerpts recommended by the prototype achieved a thematically significantly higher agreement with the chat data in the evaluation with users

    Acceptance of Digital Sports: A Study Showing the Rising Acceptance of Digital Health Activities Due to the SARS-CoV-19 Pandemic

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    In pandemic times, the possibilities for conventional sports activities are severely limited; many sports facilities are closed or can only be used with restrictions. To counteract this lack of health activities and social exchange, people are increasingly adopting new digital sports solutions—a behavior change that had already started with the trend towards fitness apps and activity trackers. Existing research suggests that digital solutions increase the motivation to move and stay active. This work further investigates the potentials of digital sports incorporating the dimensions gender and preference for team sports versus individual sports. The study focuses on potential users, who were mostly younger professionals and academics. The results show that the SARS-CoV-19 pandemic had a significant negative impact on sports activity, particularly on persons preferring team sports. To compensate, most participants use more digital sports than before, and there is a positive correlation between the time spent physically active during the pandemic and the increase in motivation through digital sports. Nevertheless, there is still considerable skepticism regarding the potential of digital sports solutions to increase the motivation to do sports, increase performance, or raise a sense of team spirit when done in groups

    Datenvisualisierung in Business-Intelligence-Software

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    Durch digitale Entwicklungen wie Smart Factory, Big Data oder Künstliche Intelligenz verändern sich Unternehmen. Produkte und Produktionsprozesse werden flexibler, schneller und klüger. Die Datenmenge und -relevanz nimmt durch den technologischen Fortschritt zu. Wenn eine Organisation heutzutage datengetrieben agieren will führt dies dazu, dass zur Entscheidungsfindung diese komplexen, aber wertvollen Daten berücksichtigt werden müssen. Business Intelligence (BI) stellt hierbei die Grundlage für daten- getriebene Entscheidungen dar. Dazu gehört die Aufbereitung, das Management, die Analyse und die Visualisierung relevanter Daten in BI-Tools. Das beste Mittel, um Daten den Nutzenden zur Verfügung zu stellen, sind interaktive Dashboards. Doch was nutzt die ausführlichste Analyse oder das beste Design, wenn die dargestellten Inhalte nicht die Bedürfnisse der Nutzer/-innen treffen? Über den Erfolg eines Produktes entscheiden die Personen, die es benutzen. Die Menschzentrierung befasst sich mit dieser Herausforderung und mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Methoden und Ansätze, die den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung stellen. Im Rahmen der Web- und Appentwicklung ist es inzwischen etabliert, die Benutzer/-innen in die Produktentwicklung miteinzubinden. In der Literatur und in der erlebten Praxis im Unternehmen ist diese Methodik der Menschzentrierung im Zusammenhang mit BI-Software und Visualisierungen in Dashboards bisher nicht bzw. nur selten der Fall. Daher beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Fragestellung, wie sich Dashboards zur Datenvisualisierung in BI-Software menschzentriert entwickeln lassen. Das Ziel dieser Forschung ist es, unterschiedliche, etablierte Methoden der Menschzentrierung zu analysieren und unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen eine Methode für einen konkreten Anwendungsfall im Produktionsumfeld der Mercedes-Benz AG zu entwickeln. Das Konzept wird in einem Use Case angewendet, wobei das Ergebnis für die weiterführende Forschung genutzt wird. Hierbei wird die qualitative Methode des Experten-/Expertinnen-Interviews gewählt, um den Einfluss der Menschzentrierung auf das Nutzungserlebnis zu untersuchen

    are you okay?

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    Die Frage “Wie geht es dir?” ist in unserer Gesellschaft eine Höflichkeitsfloskel geworden. Die meisten Menschen antworten mit einem “Gut, und selbst?” und dann wird über etwas anderes gesprochen. Der Großteil redet nicht allzu oft darüber, was sie wirklich beschäftigt. Aber warum eigentlich nicht? Ist es Scham, Angst vor Ablehnung oder einfach nur „gutes“ Benehmen? Besonders negative Gefühle, wie Wut und Trauer haben in unserem Leben wenig Platz. Sie werden als nicht gut betrachtet und alles was nicht “gut” ist, sollte laut der Gesellschaft lieber versteckt werden. Dieses Buch steht für mehr Gefühlsbewusstsein und soll einen offeneren Austausch mit sich selbst und anderen anstoßen. Denn auch negative Gefühle sollen einen Platz bekommen und können sanftmütig und bewusst gelebt werden. Dieses Buch ist eine bunte Mischung aus ausgedachten aber realitätsnahen Geschichten vom Scheitern, Texten von Musikern und Bildern zum Träumen und Interpretieren. Es scheint zuerst ungewöhnlich, ausschließlich deutsche Rapper statt alte Philosophen zu zitieren. Doch die Hip-Hop-Kultur hat einiges zu sagen und bringt alltägliche Probleme und Ängste unverblümt auf den Punkt. Manchmal müssen wir nur etwas genauer hinhören

    Entwicklung und Realisierung eines Konzepts zur Erweiterung des Messbereichs einer Druckmesszelle

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    Die Messung, von Prozessdrücken in industriellen Anlagen, ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Hierbei können während des Betriebs gelegentlich ungewollte Überdrücke auftreten, welche über dem Messbereich der eingesetzten Sensorik liegen. Mit den bisher bekannten Drucksensoren können solche Überdrücke daher nicht detektiert werden. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts, welches eine Messbereichserweiterung hervorbringt. Mit diesem sollen Drücke bis zu einer messbereichsspezifischen Grenze detektiert werden können. Im ersten Schritt werden die Kapazitäten der Messzellen der aktuell bestehenden Sensorelektronik aufgenommen und ausgewertet. Aufgrund der Verläufe der gemessenen Kapazitäten, wird der Fokus auf die Auswertung der Referenzkapazität gelegt. Anschließend folgt das Approximieren des Verlaufs der Referenzkapazität durch geeignete mathematische Funktionen und das Entwickeln eines messbereichsübergreifenden Algorithmus. Hierfür wird die Methode der kleinsten Fehlerquadrate angewandt. Nachdem sich ein vielversprechendes Fitting, mittels zwei Polynomen herauskristallisiert hat, erfolgt die softwareseitige Implementierung des Algorithmus für einen Mikrocontroller auf der Sensorelektronik. Im letzten Teil der Arbeit werden Testmessungen durchgeführt, um die approximierten Polynome zu validieren. Am Ende der Arbeit entsteht eine funktionierende Messbereichserweiterung zur Detektion von Drücken im Überlastbereich. Hierbei wird eine verhältnismäßig hohe Genauigkeit mit wenigen zusätzlichen Messpunkten erzielt

    Change-Strategien für die Medienbranche : Digitale Transformation und Investments als Zukunftsperspektive – Strategien, Konzepte und Umsetzung

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    Dieses Buch gibt einen fundierten Überblick über Change- und Corporate-Venture-Capital-Strategien im Mediensektor. Viele Medienunternehmen stehen vor der Herausforderung, das eigene (Kern-)Geschäft weiterzuentwickeln sowie eine deutlichere Orientierung am Kundennutzen zu verfolgen und dennoch die eigene kreative und publizistische Mission beizubehalten. Darüber hinaus gilt es, neue Geschäftsfelder aufzubauen und den Ankauf von Unternehmen oder die Beteiligung an Start-ups voranzutreiben. Der dabei erforderliche Spagat zwischen strategischen und finanziellen Zielen sowie die operative Umsetzung stellen eine beachtliche Herausforderung dar. Die Branchenexperten analysieren in ihren Beiträgen die vielfältigen Potenziale sowie konkrete Maßnahmen und Best Cases. Dabei kommen Medieninsider und medienunabhängige Experten zur Sprache, die die Change-Strategien, -Maßnahmen und -Fallstudien beleuchten und neue Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen

    Neue Kanäle – neue Daten: Die veränderte Rolle von Kundendaten im Handel

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    Die Covid-19-Pandemie hat die Welt verändert. Alle Wirtschaftszweige wie etwa der Handel sahen sich von heute auf morgen mit einer veränderten Realität konfrontiert. Diese Entwicklung hat einerseits den schon vor der Pandemie wahrnehmbaren Digitalisierungsdruck, vor allem auf den stationären Handel, massiv erhöht. Und andererseits die Daten von Kundinnen und Kunden in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt, da in der digitalen Welt der persönliche Kontakt zur Kundschaft fehlt. Dieser Beitrag beleuchtet die Bedeutung von Kundendaten, Datenqualität und Datenmanagement als wesentliche Erfolgsfaktoren für den Handel in dieser herausfordernden Situation. Er zeigt auf, wie Datenverantwortliche im Handel aus dem Wissen um die Daten mittels Identity Resolution klare Profile von Kundinnen und Kunden entwickeln und diese plattformbasiert ausrollen können. Hierzu wird das neue Konzept des Customer Digital Twins eingeführt. Die abschließenden Handlungsempfehlungen bieten eine ‚Arbeitsanweisung in fünf Schritten‘ für eine aktuelle, vollständige und verlässliche Datenbasis, als Grundlage für den datenorientierten stationären und Onlinehandel

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