Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Software-Systeme für Projektmanagement : Anforderungen, Software-Auswahl und Marktübersicht (2022)

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    Die zehnte Auflage der erfolgreichen Marktstudie "Project Management Software Systems" von BARC und GPM ist der vollständige Leitfaden zur erfolgreichen Auswahl und Einführung von Projektmanagement Software. Sie bietet einen umfassenden Überblick über die führenden Produkte am Markt. Der erste Abschnitt der Studie beschreibt in verständlicher Form, wie Sie Anforderungen erheben, passende Software finden und diese erfolgreich auf ihre Eignung überprüfen. Unter anderem finden Sie in diesem Teil - die kritischen Erfolgsfaktoren im Auswahlprozess, - die einzelnen Phasen, die es im Auswahlprozess zu durchlaufen gilt, - die unterschiedlichen Architekturen hinter moderner PM-Software und - Erläuterungen der Funktionen, die Sie heute von PM-Software erwarten können. Der zweite Abschnitt enthält eine detaillierte Analyse etablierter Softwareprodukte für Projektmanagement, Multiprojektmanagement und Projekt-Portfoliomanagement anhand von über 300 Einzelkriterieren. Er vermittelt die unverzichtbare Markt-Orientierung für eine fundierte Softwareauswahl. Mit dem bewährten Kriterienkatalog (10. Auflage) werden die Produktinformationen der einzelnen Software-Systeme kontinuierlich aktualisiert

    The magmaOffenburg 2022 RoboCup 3D Simulation Team

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    Team description papers of magmaOffenburg are incremental in the sense that each year we address a different topic of our team and the tools around our team. In this year’s team description paper we address our approach to learn a model free kick with Nao toe using deep reinforcement learning

    Editorial

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    Intelligente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz der Hochschule Offenburg (INTLOG)

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    Mit dem Klimaschutzgesetz 2021 wurden von der Bundesregierung die Klimaschutzvorgaben verschärft und die Treibhausgasneutralität bis 2045 als Ziel verankert. Zur Erreichung dieses ambitionierten Ziels ist es notwendig, im Bereich der Mobilität weitgehend von Verbrennungsmotoren mit fossilen Kraftstoffen auf Elektromobilität mit regenerativ erzeugtem Strom umzusteigen. Dabei ist die zügige Bereitstellung einer ausreichenden Ladeinfrastruktur für die Elektrofahrzeuge eine große Herausforderung. Neben der Installation einer ausreichend großen Zahl von Ladepunkten selbst besteht die Herausforderung darin, diese in das bestehende Verteilungsnetz zu integrieren bzw. das Verteilungsnetz so auszubauen, dass weiter ein sicherer Netzbetrieb gewährleistet werden kann. Dabei sind insbesondere Lösungen gefragt, bei denen der Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Netzbetriebsmittel durch intelligentes Management des Ladens so gering wie möglich gehalten wird, indem vorhandene oder neu zu installierender Hardware möglichst effizient genutzt wird. Hier setzte das Projekt „Intelligente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz der Hochschule Offenburg (INTLOG)“ (Projektlaufzeit 15.11.2020 – 30.09.2022) an. Inhalt des Projekts war es, einen Ladepark für den Parkplatz der Hochschule Offenburg mit 20 Ladepunkten à 11 kW und somit einer Gesamtladeleistung von 220 kW an einen vorhandenen Ortsnetztransformator mit 200 kW Nennleistung anzuschließen, der aber bereits von anderen Verbrauchern genutzt wurde. Das übergeordnete Ziel war es also, eine Ladeinfrastruktur von maßgeblichem Umfang in die bestehende Netzinfrastruktur ohne zusätzlichen Ausbau zu integrieren. Dabei wurden zukunftsweisende Technologien genutzt und weiterentwickelt sowie teilweise in Praxis, im Labor und in der Computersimulation demonstriert

    Gamification and Mobile Apps: Allies in Reducing Loneliness Among Young Adults

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    The isolation measures adopted during the COVID-19 pandemic brought light to discussions related to the importance of meaningful social relationships as a basic need to human well-being. But even before the pandemic outbreak in the years 2020 and 2021, organizations and scholars were already drawing attention to the growing numbers related to lonely people in the world (World Economic Forum, 2019). Loneliness is an emotional distress caused by the lack of meaningful social connections, which affects people worldwide across all age groups, mainly young adults (Rook, 1984). The use of digital technologies has gained prominence as a means of alleviating the distress. As an example, studies have shown the benefits of using digital games both to stimulate social interactions (Steinfield, Ellison & Lampe, 2008) and to enhance the effects of digital interventions for mental health treatments, through gamification (Fleming et al., 2017). It is with these aspects in mind that the gamified app Noneliness was designed with the intention of reducing loneliness rates among young students at a German university. In addition to sharing the related works that supported the application development, this chapter also presents the aspects considered for the resource's design, its main functionalities, and the preliminary results related to the reduction of loneliness in the target audience

    Functional Neuroimaging in Whiplash Injury: New Approaches

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    This book, now in its third, completely revised and updated edition, offers a critical approach to the challenging interpretation of the latest research data obtained using functional neuroimaging in whiplash injury. Such a comprehensive guide to recent and current international research in the field is more necessary than ever, given that the confusion regarding the condition and the medicolegal discussions surrounding it have increased further despite the publication of much literature on the subject. In recent decades especially the functional imaging methods – such as single-photon emission tomography, positron emission tomography, functional MRI, and hybrid techniques – have demonstrated a variety of significant brain alterations. Functional Neuroimaging in Whiplash Injury - New Approaches covers all aspects, including the imaging tools themselves and the various methods of image analysis. Details on biomechanics, including the finite element method and facts on historical whiplash experiments and crash tests have now been added to this new edition. The book will continue to help physicians, patients and their relatives and friends, and others to understand this condition as a disease

    OWiG : Ordnungswidrigkeitengesetz

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    Der Kommentar erläutert umfassend und fundiert alle Vorschriften des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) sowie der im Ordnungswidrigkeitenrecht relevanten Bundesgesetze wie u.a. AO, GKG, GWB, JGG, RVG, StVG, WiStG. Zusätzlich werden die im Ordnungswidrigkeitenrecht relevanten Landesvorschriften nicht nur abgedruckt, sondern ausführlich kommentiert. Das Werk gibt dabei einen verlässlichen Überblick und eine an der Praxis orientierte Auswertung der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung und Literatur. Der dreistufige Aufbau sorgt für eine schnelle, kompakte Übersicht: - Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung - Standardebene mit ausführlicher Kommentierung - Detailebene mit Rechtsprechung, Beispielen, Checklisten und weiteren Erläuterunge

    Entwicklung einer Methode zur Kalibrierung eines Testsystems für Komponenten elektromagnetischer Positionsmesssysteme

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    Ein Testsystem zum Prüfen neuer Komponenten elektromagnetischer Positionsmesssysteme soll durch eine Eigenkalibrierung des gesamten Systems stetig auf seine Genauigkeit geprüft werden, sodass nur noch eine periodische Rekalibrierung des Referenzgerätes erforderlich ist. Mittels Signal-Routing Software soll über die nationale Instrumentenkarte PCIe-6509 des Computers Spannungssignale an eine Hardware Under Test geleitet werden. Über diese Signale können Transistoren auf der Hardware angesteuert werden, die jeweils einem Relais Spannung übergeben können. Je nachdem welches Relais durchgeschalten werden soll, kann der Messwiderstand des gesamten Testsystems oder das Testsystems kalibriert werden. Um tatsächlich Kalibrierungen durchzuführen, wird eine Software erstellt. Mit der Software können die zu benutzenden Gerätschaften eingelesen und über eine Benutzeroberfläche eine Toleranzprüfung der Komponenten vollzogen werden. Hier gilt es eine Toleranzprüfung für den Messwiderstand zu erstellen und den Code dann auf Komponenten des Testsystems zu erweitern. Dafür wird ein kalibriertes Referenzmessgerät benötigt. Dabei wird ein Digitalmultimeter DAQ6510 verwendet, das über ein Multiplex Modul 7708 mit der Hardware verbunden wird. Um später Komponenten des Testsystems wie Frequenz kalibrieren zu können, wird ebenfalls ein Funktionsgenerator integriert und die Software-Codes darauf erweitert. Besteht das Grundkonzept, werden Funktionstests mit einer Messsystemanalyse erbracht und die Leistungsfähigkeit des Konstruktes beurteilt. Anschließend können neue Entwicklungsansätze und Optimierungskonzepte für weitere Abschlussarbeiten erstellt werden

    Social Media für Kommunen : Erfolgreiche Kommunikation in sozialen Netzwerken und mit Messenger-Diensten

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    Dieses Fachbuch hat die Funktion einer fachlich fundierten und praxisnahen Überblicksdarstellung über die Möglichkeiten des Einsatzes von Social Media und Messenger-Diensten im kommunalen Bereich. Social Media sind insbesondere als Instrument für den Dialog mit der Bürgerschaft geeignet, was eine gezielte Analyse von Kommunikationsanlässen und Dialogbedürfnissen im kommunalen Sektor erfordert. Um das volle Potenzial sozialer Medien ausschöpfen sowie zeitnah und dezentral kommunizieren zu können, müssen die daraus resultierenden Anforderungen an die Organisationskultur und Führungsstruktur berücksichtigt werden. Das Handbuch liefert den theoretischen Hintergrund und die dazugehörige praktische Umsetzung, um die notwendigen Handlungsfelder der kommunalen Kommunikation mithilfe von Social Media und Messenger-Diensten erschließen zu können

    Neural Ordinary Differential Equations for Grey-Box Modelling of Lithium-Ion Batteries on the Basis of an Equivalent Circuit Model

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    Lithium-ion batteries exhibit a dynamic voltage behaviour depending nonlinearly on current and state of charge. The modelling of lithium-ion batteries is therefore complicated and model parametrisation is often time demanding. Grey-box models combine physical and data-driven modelling to benefit from their respective advantages. Neural ordinary differential equations (NODEs) offer new possibilities for grey-box modelling. Differential equations given by physical laws and NODEs can be combined in a single modelling framework. Here we demonstrate the use of NODEs for grey-box modelling of lithium-ion batteries. A simple equivalent circuit model serves as a basis and represents the physical part of the model. The voltage drop over the resistor–capacitor circuit, including its dependency on current and state of charge, is implemented as a NODE. After training, the grey-box model shows good agreement with experimental full-cycle data and pulse tests on a lithium iron phosphate cell. We test the model against two dynamic load profiles: one consisting of half cycles and one dynamic load profile representing a home-storage system. The dynamic response of the battery is well captured by the model

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