Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Entwicklung und Realisierung eines wassergekühlten Drehstromumrichters zur Applikation als Doppelumrichter in dem Rennwagen von Zurich UAS Racing

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    In dem Fahrzeug von Zurich UAS Racing werden bisher die Komponente im Antriebsstrang extern zugekauft. Zukünftige Fahrzeuge sollen mit selbst entwickelten Komponenten an den Start gehen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines geeigneten Pulswechselrichters und dokumentiert die Entwicklung, Inbetriebnahme und erste Tests. Anhand der gestellten Anforderungen werden verschiedene Schaltungsvarianten und Lösungen diskutiert, ausgelegt und definiert. In diesem Prozess hat eine kompakte Bauform für die Integration in das Fahrzeug Priorität. Die entwickelte Leistungselektronik ist für eine Nennleistung von 20 bis 40kW bei einer Batteriespannung von 600V ausgelegt. Die Hardware enthält eine Strom- und eine Zwischenkreisspannungsmessschaltung. Die Ansteuerung, Spannungsversorgung und Statusanzeige wird externalisiert und ist nicht Teil der entwickelten Hardware. Die realisierte Hardware wird in Back-to-Back-Antriebsanordnung getestet. Ein Messkonzept zur Verifizierung der Funktionen und Leistungsdaten wird erstellt und durchgeführt

    Untersuchung des doppelseitig zweiphasigen Wärmeübergangs durch experimentelle Betrachtung einer Wärmepumpenkaskade

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    Zur Charakterisierung des beidseitigen Phasenübergangs wurde ein Wärmeübertrager in eine kaskadierte Wärmepumpe integriert. Im Rahmen der Arbeit wurde eine Auswertungsmethodik zur Bestimmung des Wärmedurchgangskoeffizienten k entwickelt und erste Messungen am Teststand durchgeführt. Der Fokus lag auf der Untersuchung variierter Parameter und deren Einfluss auf den Wärmedurchgangskoeffizienten k

    Konzeption, Konstruktion und Funktionserprobung eines Leichtbaulenkrades

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    Diese Arbeit beschreibt die Konzeption, Entwicklung, Konstruktion und Erprobung eines leichten, ergonomischen Lenkrads für das Urban-Concept-Fahrzeug Schluckspecht S7 des Hochschulteams Offenburg im Kontext des Shell Eco-marathon. Ziel ist ein modernes Lenksystem mit geringem Gewicht, hoher Robustheit und verbesserter Bedienbarkeit, das das veraltete Vorgängermodell ablöst. Die Entwicklung folgt einem methodischen Vorgehen aus Anforderungsanalyse, Variantenbildung, iterativer Prototypenbewertung mit Fahrerfeedback sowie konstruktiver Detaillierung. Zentral ist eine Baseplate als strukturelles Tragelement. Auf der Vorderseite sind Tasterreihen und Schnittstellen angeordnet, die Rückseite integriert ein Rippen-Labyrinth zur Kabelführung, zum Schutz der Anschlüsse und zur Versteifung. Die Fertigung erfolgt additiv aus PET-CF17 zur Erhöhung der Biege-/Verwindungssteifigkeit. Der Lenkraddurchmesser wird auf 250 mm festgelegt. Die Griffe werden als Sandwich aus zwei 3D-gedruckten Halbschalen (Messing-Gewindeeinsätze) realisiert und für sicheren Halt mit Mikrofaserstoff bezogen. Die Taster durchlaufen eine Vorauswahl und eine messtechnische Untersuchung der Kraft-Weg-Kennlinie, in einer Fahrerbewertung setzt sich der Metzler-Taster (erhaben) als Gesamtsieger durch. Ein Beschriftungsplättchen zwischen Taster und Baseplate ermöglicht klare Funktionalität und spätere Anpassungen ohne Neufertigung der Platte. Für die Sicherheitsfunktion werden zwei Totmannschalter mit Magnetmechanismus und definiertem Anschlag entwickelt. Durch die neue Konstruktion wird die Haltekraft reduziert und der Schaltpunkt reproduzierbar. Die mechanische Verbindung zur Lenksäule nutzt eine P3G-Polygonverbindung (DIN 32711-1) und eine Klemmlösung via Schnellspanner, ein Bruchversuch des 3D-gedruckten Schnellverschlusses bestätigt eine Tragfähigkeit bis 126 Nm und damit einen Sicherheitsfaktor ≈ 20 gegenüber einem ermittelten maximalen Lenkmoment von 6,25 Nm. Die elektrische Schnittstelle wird über Magnetstecker ausgeführt

    Ablösung von Hidox FormDesigner durch Infor Report Designer und Document Output Management

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    Infor LN ist ein verbreitetes ERP-System mit vielen Funktionalitäten. Hidox FormDesigner kann dabei als zusätzliches Plugin verwendet werden, um die Generierung und Verarbeitung von verschiedenen PDF und Excel Dokumenten zu erleichtern und verbessern. Das Problem von Hidox FormDesigner ist ihre mangelnde Cloud-Kompatibilät, was dazu führt, dass ein Wechsel auf die Cloud mit den Personalisierungen von Hidox nicht möglich ist. Um auf die Cloud wechseln zu können, sollen stattdessen die internen LN Werkzeuge Report Designer und Document Output Management verwendet werden. Dabei werden alle Hidox Funktionen nach und nach betrachtet, um festzustellen, ob Hidox mit dem Report Designer und Document Output Management ersetzt werden kann. Beim betrachten der Funktionen kann festgestellt werden, dass die meisten Funktionen zum Designen sehr ähnlich sind und mit nur wenigen Änderungen übernommen oder mit einem kleinen Aufwand selbst implementiert werden können. Die Nachbearbeitung, wie zum Beispiel das Archivieren oder Hinzufügen eines Overlays, funktioniert über Document Output Management jedoch etwas anders. Während Hidox dies den Entwicklern über ein Skript mit vorgefertigten Funktionen selbst implementieren lässt, wird in Document Output Management eher auf eine Mischung der Benutzeroberfläche und dem Skript gesetzt. Nicht implementierbar ist dabei die Erstellung von Grafiken und die Verwendung von Sub-Reports. Insbesondere Sub-Reports sind dabei eher etwas Problematisch, da die Verwendung von Sub-Reports die Funktionen aus Document Output Management verhindert. Darunter fällt beispielsweise die automatische Archivierung, das Versenden von E-Mails oder die Verwendung von Overlays. Zusätzlich sind viele Funktionalitäten umständlicher zu implementieren oder nachträglich zu bearbeiten, was zu einem erhöhten Zeitaufwand der Entwickler führt.Infor LN is a widely used ERP System with a wide range of features. Hidox FormDesigner is an additional external Plugin that can be used to further improve its PDF and Excel generation and processing. Unfortunately, Hidox is not Cloud-compatible. This prevents the company from switching to the Infor Cloud easily, as all previous work done within Hidox for PDF generation would be lost. Instead, Hidox is to be replaced by the LN internal Tools Report Designer and Document Output Management. To see if Hidox can be replaced by these internal tools, all Hidox functions need be analysed and compared to existing LN functions. When analysing the functions, one quickly realises that most Hidox functions are quite similar or can be implemented quite easily in LN. The biggest difference can be seen in the Post-processing of the documents with Document Output Management, such as archiving or adding an Overlay to the documents. Hidox assists the developers in creating their own document handling in a script, while LN uses a mixture of a web UI and the script in which they define their post-processing. While most Hidox functions can be implemented, the creation of graphics is not possible within LN and the usage of sub-reports results in the blocking of other Document Output Management functionality, including archiving, adding overlays and sending its document to an E-Mail recipient. In addition, a lot of LN functionalities are more complicated to create or edit, which would cost the company’s developer a lot of time

    Ökonomische Bestimmungsfaktoren für das optimale Level der Content-Moderation in Social Media

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    Die zunehmende gesellschaftliche Relevanz von sozialen Medien hat den Druck auf Plattformbetreiber erhöht, wirksam gegen problematische Inhalte wie Hassreden, Desinformation oder extremistische Beiträge vorzugehen. Gleichzeitig stehen sie dabei vor einem komplexen ökonomischen Abwägungsprozess: Einerseits kann ein hohes Maß an Content-Moderation das Vertrauen von Nutzern, Werbekunden und Regulierungsbehörden stärken. Demgegenüber sind jedoch erhebliche Kosten, potenzielle Konflikte mit der Meinungsfreiheit und das Risiko des Verlusts bestimmter Nutzergruppen zu berücksichtigen. Darüber hinaus sind auch andere Unternehmen – etwa Werbetreibende oder solche, deren Inhalte von Moderation betroffen sind – wirtschaftlich involviert. Die Entscheidungen über das Ausmaß und die Ausgestaltung der Content-Moderation haben somit weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen für Unternehmen. Allerdings besteht bislang eine Forschungslücke hinsichtlich der systematischen ökonomischen Analyse dieser Bestimmungsfaktoren und ihrer Auswirkungen auf Unternehmen. In Bezug auf die Content-Moderation unterliegen soziale Medien sowohl eigenen als auch staatlichen Vorschriften. Es ist jedoch festzustellen, dass selbst die eigenen Vorschriften immer seltener Beachtung finden. Im Allgemeinen sollten ethische Gründe, wie der Schutz vor Diskriminierung und Hass, nicht notwendig sein, um eine Moderation durchzuführen, da das Ziel der Betreiber von Social Media in erster Linie in der Optimierung des Gewinns besteht

    Vom Aushalten und Handeln - Eine audiovisuelle Darstellung weiblicher Selbstbestimmung in einer Gewaltspirale

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    In meiner schriftlichen Ausarbeitung dokumentiere ich die Konzeption, Umsetzung und Reflexion meines Bachelorprojekts „Vom Aushalten zum Handeln – eine audiovisuelle Darstellung weiblicher Selbstbestimmung in einer Gewaltspirale“. Dabei schildere ich, wie ich Musik und Film als künstlerisches Ausdrucksmittel genutzt habe, um meine Erfahrungen, die Auseinandersetzung mit Gewalt sowie den Prozess von Beklemmung hin zur Befreiung in eine audiovisuelle Form zu übersetzen. Ich gehe auf die thematische Grundlage, meine gestalterischen Entscheidungen und die Verbindung von Bild und Ton ein und erläutere außerdem die technischen Setups in Musik- und Videoproduktion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Reflexion der persönlichen Herausforderung, eine biografisch geprägte Thematik bewusst künstlerisch zu verarbeiten. Im Verlauf der Arbeit zeige ich, wie sich aus meinen ersten Ideen Schritt für Schritt ein stimmiges Gesamtkonzept entwickelt hat

    Die Psychologie hinter viralen Trends

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    Die Masterarbeit untersucht die Psychologie hinter viralen Trends auf TikTok. Im Zentrum steht die Frage, warum manche Inhalte massenhaft gelikt, geteilt und nachgeahmt werden, während andere untergehen. Dafür werden Theorien zur Trendentstehung, psychologische Grundlagen wie Emotionen, Gestaltung, Dramaturgie und soziale Verstärkungsmechanismen analysiert. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse von 20 viralen Trendvideos wird aufgezeigt, welche Merkmale für ihre Performance besonders prägend sind, welche wiederkehrenden Muster sich erkennen lassen und welche Typologien von viralen Trendvideos entstehen. Für Unternehmen ergeben sich daraus Chancen, organischen Content trendgerecht zu gestalten. Best Cases wie Zalando, Adidas oder Duolingo zeigen, wie Marken erfolgreich Trends nutzen oder selbst welche ins Leben rufen können. Abschließend liefert die Arbeit eine Zusammenfassung der Theorie sowie der Ergebnisse und ein Fazit

    A Method for Applied Complex Performance Diagnostics for Long Jumpers with Lower Limb Amputations

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    This thesis develops and tests a methodological approach for performance diagnostics in the long jump for athletes with lower limb amputations. The aim was to provide a practicable yet scientifically robust procedure that can be applied in everyday training. At the core of the approach is a segment-based multi-body model that incorporates stump- and prosthesis-specific characteristics, thereby enabling the representation of individual mass distributions, segment lengths, and centres of mass. Two-dimensional video analysis and synchronised ground reaction force measurements are employed to capture the key kinematic and kinetic parameters of take-off. The methodology was tested using sample data from two athletes with transtibial prostheses. The results demonstrate that the approach can reliably capture essential parameters of the take-off and provide insights into performance characteristics. The strengths of the method lie particularly in its balance between specificity and applicability: it can be implemented with manageable effort while remaining sensitive to individual differences. Limitations arise from the restriction to two-dimensional analyses, simplified assumptions within the segment model, and the small sample size. Future research should validate the method with a larger and more diverse sample in order to ensure its transferability and robustness.Diese Arbeit entwickelt und testet ein methodisches Vorgehen zur leistungsdiagnostischen Analyse des Weitsprungs bei Sportlerinnen und Sportlern mit Amputationen der unteren Extremitäten. Ziel war es, ein praktikables, zugleich wissenschaftlich fundiertes Verfahren bereitzustellen, im Trainingsalltag anwendbar ist. Kern des Ansatzes ist ein segmentbasiertes Mehrkörpermodell, das stumpf- und prothesenspezifische Eigenschaften berücksichtigt und damit individuelle Massenverteilungen, Segmentlängen und Körperschwerpunkte abbildet. Es wird eine zweidimensionale Videoanalyse und synchronisierte Bodenreaktionskraftmessung eingesetzt, um die wesentlichen kinematischen und kinetischen Parameter des Absprungs zu erfassen. Die Methodik wurde anhand von Beispieldaten zweier Athleten mit Unterschenkelprothesen getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass das Verfahren in der Lage ist, wesentliche kinematische und kinetische Parameter des Absprungs zu erfassen und praxisrelevante Einblicke in die Leistungscharakteristik zu liefern. Die Stärken des Ansatzes liegen insbesondere in seiner Balance aus Spezifität und Anwendbarkeit: Er ist mit überschaubarem Aufwand umsetzbar und gleichzeitig sensibel für individuelle Unterschiede. Grenzen ergeben sich durch die Beschränkung auf zweidimensionale Analysen, vereinfachte Annahmen im Segmentmodell, sowie die geringe Stichprobengröße. Für künftige Arbeiten wird empfohlen, die Methode an einer größeren und diverseren Stichprobe zu validieren, um ihre Übertragbarkeit und Robustheit zu sichern

    Einflussfaktoren der Gangstabilität – Vergleich zwischen Barfußschuhträgern und Normalschuhträgern

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    Die vorliegende biomechanische Studie untersuchte potenzielle Einflussfaktoren auf die Gangstabilität. Verschiedene unabhängige Variablen – darunter Fußkraft, Hüftkraft, Fußmorphologie, Barfußschuherfahrung und Aktivitätsniveau – wurden mittels multipler linearer Regression auf einen möglichen Zusammenhang mit der abhängigen Variable Probability of Instability analysiert. Für die Datenerhebung wurden 30 gesunde Probandinnen und Probanden untersucht. Als signifikante Prädiktoren der PoI wurden der PAL, die NNHt und die TFS ausgemacht. Ein Regressionsmodell mit den drei Faktoren erklärte 70 % der Varianz der abhängigen Variable. Diese Ergebnisse könnten darauf hindeuten, dass sowohl die allgemeine physische Aktivität als auch die Funktionalität des Fußgewölbes und die Zehenkraft entscheidend für die Gangstabilität sind

    Approximative real-time suitable solution of the direct-axis current setpoint problem for magnetically anisotropic permanent magnet synchronous machines during field weakening

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    In this article, a method is presented with which a suitable direct-axis current setpoint can be determined in real time for magnetically anisotropic permanent magnet synchronous machines in the field weakening range. The aim here is to provide a predetermined torque setpoint utilizing the available maximum voltage with the lowest possible stator current setpoint space vector magnitude. The focus here is on finding a suitable approximation for the relevant zero of a fourthdegree polynomial with low effort and in real time. Measurement results confirm the efficiency of the method presented

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