Offenburg University of Applied Sciences
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Disruptive Innovation - A Consolidated Model for the Dissemination of Management Ideas
There is an ongoing debate about the use and scope of Clayton M. Christensen´s idea of disruptive innovation, including the question of whether it is a management buzz phrase or a valuable theory. This discussion considers the general question of how innovation in the field of management theories and concepts finds its way to the different target groups. This conceptual paper combines the different concepts of the creation and dissemination of management trends in a basic framework based on a short review of models for the dissemination of management ideas. This framework allows an analysis of the character of new management ideas like disruptive innovation. By measuring the impact of the theory on the academic sphere using a bibliometric statistic of the number of academic publications on Google scholar and Scopus and a meta-analysis of research papers, we show the significant influence of disruptive innovation beyond pure management fads
Rethinking 1x1 Convolutions: Can we train CNNs with Frozen Random Filters?
Modern CNNs are learning the weights of vast numbers of convolutional operators. In this paper, we raise the fundamental question if this is actually necessary. We show that even in the extreme case of only randomly initializing and never updating spatial filters, certain CNN architectures can be trained to surpass the accuracy of standard training. By reinterpreting the notion of pointwise () convolutions as an operator to learn linear combinations (LC) of frozen (random) spatial filters, we are able to analyze these effects and propose a generic LC convolution block that allows tuning of the linear combination rate. Empirically, we show that this approach not only allows us to reach high test accuracies on CIFAR and ImageNet but also has favorable properties regarding model robustness, generalization, sparsity, and the total number of necessary weights. Additionally, we propose a novel weight sharing mechanism, which allows sharing of a single weight tensor between all spatial convolution layers to massively reduce the number of weights
Psychologische Aspekte des Content-Marketing
In diesem Beitrag werden die psychologischen Hintergründe und Wirkungsweisen des Content-Marketing betrachtet. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik wird zuerst das für das weitere Verständnis notwendige psychologische Basiswissen vermittelt. Darauf bezugnehmend wird die allgemeine Wirkungsweise von Content-Marketing beleuchtet. Die Sichtweise wird dann für die letzten beiden Kapitel umgedreht und die beschriebenen psychologischen Faktoren dazu genutzt, um Anwender bei der Wahl der Content-Marketing-Inhalte und zuletzt bei der konkreten Ausgestaltung zu unterstützen.
Die meisten Effekte, die durch Content-Marketing hervorgerufen werden, funktionieren im B2C- oder B2B-Bereich durch das Ansprechen von Bedürfnissen, Interessen und Emotionen sowie die recht freien Entscheidungsmöglichkeiten der Adressaten. Im B2B‑Bereich werden ebenfalls Menschen mit Bedürfnissen, Interessen und Emotionen angesprochen, jedoch vorrangig beruflicher Natur, sodass in der Ausgestaltung geringfügige Unterschiede gemacht werden müssen
A new universal detection system for high-performance thin-layer chromatography plates using chemiluminescence
High-performance thin-layer chromatography (HPTLC) is a cost-effective method for the separation of small molecules, such as active pharmaceutically ingredients. The method can be used without sophisticated equipment. For example, the detection and quantification of colored compounds on an HPTLC plate can be performed with a CCD camera. For noncolored compounds, a new dipping solution for the generation of chemiluminescence on an HPTLC plates is presented. In combination with a charge-coupled diode (CCD) camera, this can be used as a universal detection system. The efficiency of this new staining reagent is demonstrated by the detection of trimethoprim and sulfamethoxazole from a fixed-dose combination in a ratio of 1:5
Planung und Konzeption eines Prüfstands für elektrische Kleinmotoren mit dem Schwerpunkt der mechanischen Integration der Prüflinge in den Prüfstand
Bei der SICK AG finden elektrische Kleinmotoren in den verschiedensten Geräten Anwendung. Dazu zählen zum Beispiel Kamera- und Laserbasierte Codeleser sowie LiDAR-Systeme. Um den hohen industriellen Anforderungen gerecht zu werden, müssen die Motoren bestimmte Standards erfüllen. Dabei sind unter anderem das Drehmoment, die Drehzahl oder auch der Wirkungsgrad entscheidende Kriterien, die ausschlaggebend für die Anwendung der Motoren in den jeweiligen Applikationen sind. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt so zunächst die Planung eines Grundkonzepts, welches es ermöglicht, die in den Sensoren der Firma SICK eingesetzten Elektromotoren zu prüfen. Aufbauend auf den Grundkonzepten beschäftigt sich die Arbeit mit der Entwicklung und Konstruktion von geeigneten Integrationskonzepten, durch welche die zu prüfenden Elektromotoren in den Prüfstand eingebunden werden können
Zentraler Saugkanal für ein Kastenbohrwerkzeug
Die vorliegende Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Entwicklung eines zentralen Saugkanals für eine nächste Generation von Kastenbohrwerkzeugen, um das Problem eines dezentralen Saugkanals zu beheben. Dabei lautet die Aufgabenstellung "Wie könnte eine nächste Generation von Kastenbohrwerkzeugen aussehen, welche nicht unter der Problematik eines dezentralen Saugkanals leidet?". Derzeitige Kastenbohrer, die beim Kellybohren für Pfahlgründungen ihren Einsatz finden, weisen einen dezentralen Saugkanal auf. Bei diesem diskontinuierlichen Bohrvorgang wird der eingesetzte Kastenbohrer nach jeder Befüllung aus dem Bohrloch gezogen. Beim Ziehvorgang muss die Stützflüssigkeit, welche für die Auskleidung des Bohrloches benötigt wird, durch den Kastenbohrer fließen, was zu einem ungleichmäßigen Durchflussstrom durch den dezentralen Saugkanal und letztendlich zu hohen Druckverlusten führt. Das Hauptziel besteht in der Entwicklung eines zentralen Saugkanals, indem geeignete Parameter über den Widerstandsbeiwert ermittelt werden. Diese Para-meter werden von der Baugröße der Kastenbohrer und der Ziehgeschwindigkeit bestimmt. Die theoretischen Grundlagen für dieses Problem liegen im Fachbereich "Strömungslehre", insbesondere der Stromfadentheorie, den Borda-Carnot‘schen Stoßverlusten und der numerischen Mathematik. Dabei werden die Auswirkungen plötzlicher Querschnittsverengungen und -Erweiterungen unter-sucht, welche beim Übergang zwischen Bohrrohr und Saugkanal bzw. Spalt am oberen und unteren Teil des Bohrwerkzeugs auftreten. Die Nebenfragestellung betrifft die Erweiterung auf eine Baureihe von Kastenbohrern, die unterschiedliche Baugrößen aufweisen und somit unterschiedlich große Saugkanäle erfordern. Eine konstruktive Änderung besteht in der Umset-zung einer allmählichen Erweiterung, um die Druckverluste beim Ein- und Ausströmen zu verringern. Hierbei findet die kubische Spline-Interpolation Anwen-dung, um die Übergangsbereiche entsprechend anzupassen und einen sanften Durchfluss zu gewährleisten. Ziel ist es, Graphen für den Widerstandsbeiwert zu erzeugen und anhand dieser verschiedenen Aussagen über das Strömungsverhalten zu treffen
Optimierung eines Klemmprinzips bei thermoplastischen Kunststoffen am Beispiel einer Bithalterung
Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Optimierung von Aufbewahrungsvorrichtungen für Schraubendrehereinsätze. Diese werden in verschiedenen Obersystemen, wie Magaziner und Bit- Boxen, untergebracht. Problematisch gestaltet sich dabei die Lebensdauer des Produkts. Die zu entwickelnde Lösung besteht daher aus optimalen Konstruktionen für die zwei verschiedenen Anwendungsbereiche. Um diese Lösung zu entwickeln, wurde nach dem V-Modell nach VDI 2206 vorgegangen. Für die erste Stufe, die Problemanalyse, werden Werkzeuge der TRIZ, wie die Innovations-Checkliste oder das 9-Felder-Modell angewendet. Die in der zweiten Stufe entwickelten Komponenten sind das optimale Klemmprinzip, ein dazu passendes Material und speziell ausgelegte Geometriemaße. Für das Obersystem der Bit-Boxen empfiehlt sich eine Flächenklemmung, während für die Magaziner eine Flächenklemmung mit Federelement als optimal bewertet wird. Als optimaler Werkstoff eignen sich unter anderem ein Polypropylen- Copolymer, ein Polyethylen mit hoher Dichte oder ein Thermoplastisches Elastomer auf Styrolbasis, TPS. Bei den Maßen ist wichtig, dass der Bit nur bis zu einer bestimmten Höhe von der Halterung umfasst wird. Diese Höhe beträgt 8,2 mm. Als weiterer Aspekt dieser Arbeit entstehen durch die verschiedenen Entwicklungsstufen Hilfsmittel für zukünftige Entwicklungen. Darunter versteht sich eine Konstruktionsrichtlinie. Diese soll dem Unternehmen Wiha zukünftig helfen, effizient und zielführend optimale Aufbewahrungsvorrichtungen für Schraubendrehereinsätze zu entwickeln. Die Richtlinie besteht aus verschiedenen Teilen, wie dem Entscheidungsbaum, einem Berechnungstool und einer Simulationsvorschrift. Der Entscheidungsbaum navigiert durch die für den Anwendungszweck empfohlenen Komponenten. Das Berechnungstool hilft zusammen mit der Simulationsvorschrift beim Errechnen der Toleranzen und dem genauen, individuellen Auslegen von Konstruktionen. Am Ende des Prozesses erfolgt abschließend eine Validierung über verschiedene Tests, wie den Ausziehtest. Dieser wird, angelehnt an die Betriebsvorschrift BV 1378, durchgeführt. Zudem erfolgt über einen Dauerversuch eine Abschätzung für das Langzeitverhalten verschiedener Kombinationen aus Klemmprinzip, Material und Maße.The aim of the present work is to optimize storage devices for screwdriver bits. These are stored in various upper systems, such as magazines and bit boxes. The service life of the product is problematic. The solution to be developed therefore consists of optimal designs for the two different application areas. To develop this solution, the V-model according to VDI 2206 was used. For the first stage, the problem analysis, tools of TRIZ, such as the innovation checklist or the 9-field model are applied. The components developed in the second stage are the optimum clamping principle, a suitable material, and specially designed geometric dimensions. For the upper system of the bit boxes, surface clamping is recommended, while for the magazines, surface clamping with a spring element is assessed as optimal. Suitable materials include a polypropylene copolymer, a high-density polyethylene, or a styrene-based thermoplastic elastomer, TPS. When it comes to the dimensions, it is important that the bit is only encompassed by the holder up to a certain height. This height is 8.2 mm. As a further aspect of this work, the various development stages produce aids for future developments. This is understood to be a design guideline. This is intended to help the Wiha company to efficiently and purposefully develop optimal storage devices for screwdriver bits in the future. The guideline contains various parts, such as a decision tree, a calculation tool, and a simulation rule. The decision tree navigates through the components recommended for the application. The calculation tool, together with the simulation rule, helps to calculate the tolerances and the exact individual design of constructions. Finally, at the end of the process, validation takes place via various tests, such as the pull-out test. This is carried out in accordance with the BV 1378 operating specification. In addition, an endurance test is used to estimate the long-term behavior of various combinations of clamping principle, material, and dimensions
Gestaltung und Konstruktion von Bedienelementen eines Medizinproduktes zur Übertragung eines vorbestimmten Drehmomentes unter Berücksichtigung der Ergonomie
Ziel der Arbeit ist, ergonomische Bedienelemente für ein neues Kopfhalterungssystems zu konstruieren. Die Bedienelemente sollen einem möglichst breiten Spektrum an Anwendern mit physiologischen Unterschieden erlauben, den Griff ohne Schmerzen mit einem Minimum an Belastung und einem Maximum an Effizienz wiederholt zu bedienen und ein damit vorhersehbares Drehmoment wiederholt aufbringen zu können.
Bevor ein Projekt startet, bedarf es einer guten Projektplanung. Es wird ein Projektplan erstellt, der Stand der Technik recherchiert und eine Anforderungsanalyse durchgeführt. Um die Sicherheit des Patienten gewährleisten zu können, ist die wichtigste Anforderung das Einhalten eines Drehmomentbereichs von 3 Nm bis 15 Nm.
Mit Hilfe der DIN EN 894-3:2010-01: Sicherheit von Maschinen – Ergonomische Anforderungen an die Gestaltung von Anzeigen und Stellteilen – Teil 3: Stellteile, wird die Auswahl des Stellteiltyps getroffen. Es werden ein 3-Stern Griff, ein Kreuzgriff, ein runder Griff mit seitlichen Griffmulden, der aktuelle 5-Stern Griff des Lucent Kopfhalterungssystems sowie der T-Griff des aktuellen Kopfhalterungssystems für klassische Anwendungen in einer ersten Drehmomentmessung getestet. Der 3-Stern Griff, Kreuzgriff und der runde Griff werden mittels der CAD-Software SolidWorks konstruiert und additiv gefertigt. Ziel der Drehmomentmessung ist, das von Benutzern aufgebrachte Drehmoment sowie den Komfort der verschiedenen Griffformen zu ermitteln. Die Drehmomentmessungen werden im Showroom durchgeführt und in zwei verschiedenen Positionen aufgebaut, um die Griffe in einer realen Stellung zu positionieren.
Die Auswertung der ersten Versuchsreihe anhand einer Nutzwertanalyse zeigt, dass der runde Griff am besten geeignet ist. Er schneidet bei der Komfortbewertung mit Abstand am besten ab, erzielt die geforderten Drehmomente und hat den großen Vorteil, dass er in allen Stellungen gleich gut zu bedienen ist. Auf Basis dessen werden im nächsten Schritt weitere runde Griffe mit verschiedenen Merkmalen konstruiert. Das Ziel der zweiten Versuchsreihe ist, herauszufinden, welchen Einfluss verschiedene Variablen wie der Durchmesser, die Griffhöhe, die Muldengröße und die Muldenrichtung auf das Anzugsmoment und den Komfort haben. In der unteren Position zeigte sich, dass der Griffdurchmesser und die Muldengröße einen signifikanten Einfluss auf das aufgebrachte Anzugsmoment haben. In der oberen Position lässt sich ebenfalls für den Griffdurchmesser und die Muldengröße ein signifikanter Einfluss messen. Zusätzlich zeigen in dieser Position die Griffhöhe und die Verjüngung einen signifikanten Einfluss. Insgesamt erzielt Griff 5 mit senkrechten Rillen und geradem Rand die besten Ergebnisse der zweiten Versuchsreihe. Eine weitere Erkenntnis der Arbeit ist, dass zwei verschiedene Griffe für oben und unten geeignet sind, da in der oberen Position insgesamt höhere Anzugsmomente erzielt werden als in der unteren Position.
Um eine finale Entscheidung bezüglich der besten Griffform bezogen auf die Muldengröße- und Richtung treffen zu können sind weitere Iterationen notwendig. Eine Erkenntnis der Arbeit ist, dass zwei verschiedene Griffe für oben und unten geeignet wären, sofern sich das aus wirtschaftlicher Sicht umsetzen lässt. Um den Neurochirurg*innen eine maximale Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, ist eine weitere Idee die Verwendung von abnehmbaren oder versenkbaren Griffen. Um die Machbarkeit zu untersuchen, müssen weitere Tests folgen
Deutschlandstudie CITY APPS
City-Apps sind derzeit ein beliebtes Tool, wenn es um die digitale Entwicklung von Kommunen geht. Zahlreiche Kommunen haben bereits eine App eingeführt oder befinden sich derzeit in der Planung. Aber wie wird eine City-App erfolgreich? Unter welchen Voraussetzungen ist sie sinnvoll und schafft einen Mehrwert für die lokale Bevölkerung und Gäste? Und welche Rolle spielen kommunale Apps für die Zukunft der smarten Kommunen, Städte und Regionen in Deutschland?
Diesen und zahlreichen weiteren Fragen ist die CIMA Beratung + Management GmbH in einer deutschlandweiten Studie auf den Grund gegangen. Die Ergebnisse zeigen die große Variabilität zwischen den verschiedenen App-Lösungen auf und worauf Kommunen achten sollten, um ihre City-App erfolgreich zu gestalten
"Smart Meter Inclusif"
Die europäische Energievision 2030 strebt ein sicheres, nachhaltiges und wettbewerbsfähiges Energiesystem durch den Einsatz von Smart-Grid-Technologien an, um die Effizienz zu verbessern, erneuerbare Energien zu integrieren und die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen. Verteilte Smart Grids erfordern robuste Sicherheit zum Schutz vor Cyberangriffen, unbefugtem Zugriff und Datenschutzverletzungen, um die Privatsphäre und kritische Infrastrukturen zu wahren. Um diese Aspekte des Interreg-Projekts „Smart Meter Inclusif“ (SMI) abzudecken, beschäftigte sich das ivESK im Arbeitspaket „Sicherheitskonzepte für verteilte Smart Grids“ mit einer vergleichenden Sicherheitsanalyse und mit Penetrationstests für intelligente Zähler.The 2030 European energy vision seeks a secure, sustainable, and competitive energy system through the deployment of smart grid technologies to improve efficiency, integrate renewables, and enhance resilience. Distributed smart grids require robust security to protect against cyber-attacks, unauthorized access, and data breaches, preserving privacy and critical infrastructure. To cover these aspects of the Interreg project „Smart Meter Inclusif“ (SMI), the ivESK team executed the work package „Security concepts for distributed Smart Grids“ and performed a comparative security analysis and Smart Meters penetration testing