Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Hürden der Digitalisierung in KMU

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    Digitalisierung ist heute allgegenwärtig. Wo im Privaten bereitwillig neue digitale Tools, Apps und Funktionen genutzt werden, tun sich Unternehmen in der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten oft schwer. Dieser Beitrag beleuchtet die Motive für Digitalisierungsvorhaben, ihre Hürden sowie die Auswirkung auf die Arbeitsbelastung von Mitarbeitenden und versucht in der Verknüpfung mit den Grundprinzipien des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung dieser abzuleiten.Digitization is omnipresent today. Where new digital tools, apps and functions are eagerly used in private life, companies often have difficulties to implement digitization projects. This article examines the motives for digitization projects, their obstacles and the impact on the workload of employees. In connection with the basic principles of the continuous improvement process it tries to derive recommendations for a successful implementation for digitization projects

    Deep Dream for Sound Synthesis

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    In 2015, Google engineer Alexander Mordvintsev presented DeepDream as technique to visualise the feature analysis capabilities of deep neural networks that have been trained on image classification tasks. For a brief moment, this technique enjoyed some popularity among scientists, artists, and the general public because of its capability to create seemingly hallucinatory synthetic images. But soon after, research moved on to generative models capable of producing more diverse and more realistic synthetic images. At the same time, the means of interaction with these models have shifted away from a direct manipulation of algorithmic properties towards a predominance of high level controls that obscure the model's internal working. In this paper, we present research that returns to DeepDream to assess its suit-ability as method for sound synthesis. We consider this research to be necessary for two reasons: it tackles a perceived lack of research on musical applications of DeepDream, and it addresses DeepDream's potential to combine data driven and algorithmic approaches. Our research includes a study of how the model architecture, choice of audio data-sets, and method of audio processing influence the acoustic characteristics of the synthesised sounds. We also look into the potential application of DeepDream in a live-performance setting. For this reason, the study limits itself to models consisting of small neural networks that process time-domain representations of audio. These models are resource-friendly enough to operate in real time. We hope that the results obtained so far highlight the attractiveness of Deep-Dream for musical approaches that combine algorithmic investigation with curiosity driven and open ended exploration

    Energy-Harvesting für eine autarke Energieversorgung zum Condition-Monitoring im Flechtprozess (DE102022100625A1)

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    In einem ersten Aspekt betrifft die Erfindung einen Klöppel für eine Flechtmaschine umfassend eine Fadenspule für eine Zuführung eines Fadens an einem Flechtkern. Die Fadenspule liegt an einem Trägergestell des Klöppels rotierbar befestigt und ist dazu eingerichtet, bei einem Betrieb der Flechtmaschine für die Zuführung des Fadens an den Flechtkern eine Rotation durchzuführen. Der Klöppel zeichnet sich dadurch aus, dass dieser mindestens eine Elektrospule und mindestens einen Permanentmagnet umfasst, welche gegenüberliegend an dem Trägergestell und der Fadenspule angebracht vorliegen. Die Rotation während der Abwicklung des Fadens über den Flechtkern wird dazu genutzt, in der mindestens einen Elektrospule eine Induktionsspannung zu erzeugen. Mithilfe der Induktionsspannung kann eine autarke Energieversorgung von weiteren Komponenten des Klöppels und/oder eine Überwachung des Flechtvorgangs ermöglicht werden.In weiteren Aspekten betrifft die Erfindung eine Flechtmaschine umfassend einen bevorzugten Klöppel, einen Kit zur Nachrüstung eines Klöppels sowie ein Flechtverfahren unter Verwendung des erfindungsgemäßen Klöppels

    Sensorischer Klöppel zur drahtlosen adaptiven Spannungsregelung für die materialspezifische Prozessauslegung (DE102022100620A1)

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    In einem ersten Aspekt betrifft die Erfindung einen Klöppel für eine Flechtmaschine umfassend eine Fadenspule für eine Zuführung eines Fadens an einem Flechtkern. Die Fadenspule liegt an einem Trägergestell des Klöppels rotierbar befestigt und ist dazu eingerichtet, bei einem Betrieb der Flechtmaschine für die Zuführung des Fadens an den Flechtkern eine Rotation durchzuführen. Der Klöppel zeichnet sich dadurch aus, dass der Klöppel einen Motor zur Steuerung der Rotation der Fadenspule und der Zuführung des Fadens an den Flechtkern sowie einen Sensor zur Aufnahme von Messdaten über eine Fadenspannung umfasst. Eine Regelungseinheit ist dazu eingerichtet, in Abhängigkeit der Messdaten des Sensors über die Fadenspannung eine Regelung der Steuerung der Rotation der Fadenspule durch den Motor vorzunehmen. Der erfindungsgemäße Klöppel erlaubt vorteilhaft mithin eine verbesserte Regelung der Fadenspannung in Abhängigkeit des gewünschten Flechtprozesses.In weiteren Aspekten betrifft die Erfindung eine Flechtmaschine und ein Flechtverfahren unter Verwendung des erfindungsgemäßen Klöppels

    Markenbotschafter: Ein erfolgversprechendes Marketinginstrument in der Kommunikation zur Neukundengewinnung für eine Soziallotterie in Deutschland?

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    In der vorliegenden Bachelorthesis wird evaluiert, ob Markenbotschafter ein erfolgversprechendes Marketinginstrument in der Kommunikation zur Neukundengewinnung am Beispiel der Soziallotterie ClimaClic darstellen. Im Rahmen dessen wurden Handlungsempfehlungen für ein erstes Markenbotschafter-Konzept von ClimaClic entwickelt. Hierfür werden im theoretischen Teil zunächst der Soziallotteriemarkt mit seinen rechtlichen Besonderheiten, die Eigenschaften von Zielgruppen sowie die Bestandteile eines Markenbotschafter-Konzepts vorgestellt. Angesichts der Entwicklung eines Markenbotschafter-Konzepts bildet das Kommunikationsmodell nach Bruhn die theoretische Grundlage dieser Thesis, welches auf ClimaClic übertragen wurde. Aufgrund des sich verändernden Nutzungs- und Konsumverhaltens infolge des Influencer-Marketings auf Social- Media sowie der damit einhergehenden Reiz- und Informationsüberflutung bei einer jungen und umweltbewussten Zielgruppe zeigt sich ein Markenbotschafter-Konzept für ClimaClic als ein effektives Mittel, um Aufmerksamkeit zu generieren und die Neukundengewinnung zu stärken (vgl. Hoffmann, 2016, S. 19). Mithilfe der quantitativen Forschung in Form einer Erhebung wurde anschließend evaluiert, inwiefern Influencer-Marketing das Kaufverhalten der Zielgruppe von ClimaClic beeinflusst und diverse Markenbotschafter-Konzepte zielführend sind. Hierfür wurden 194 Probanden, als Repräsentanten der ClimaClic-Zielgruppe, befragt. Die Ergebnisse erwiesen eine positive Wahrnehmung von Influencern als Teil eines Markenbotschafter-Konzepts. Ferner wurde ersichtlich, dass der Einsatz von unterhaltendem, inspirierendem und informierendem Content zu empfehlen ist. Um Vertrauen in die Marke zu erzeugen, ist es der Zielgruppe wichtig, Authentizität und Glaubwürdigkeit vermittelt zu bekommen. Hinsichtlich dessen bieten sich weitestgehend alltägliche Menschen in Form von Nano- oder Mikro-Influencer bzw. Real-Life Testimonials als Markenbotschafter an. Ein aufdringlicher Werbecharakter sollte vermieden werden, sodass die Glaubwürdigkeit der Anzeige aufrechterhalten bleibt. Ferner gilt es bei der Wahl des Markenbotschafters zu beachten, dass dieser für die gleichen Werte der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes steht wie ClimaClic. Dadurch kann die Seriosität und Authentizität der Marke gestärkt werden. Überdies ergab die Umfrage, dass sich im Rahmen des Markenbotschafter-Konzepts besonders Instagram als Hauptkanal sowie YouTube, Facebook und TikTok als Nebenkanal empfehlen. Sowohl statischer Content als auch Bewegtbilder erfreuen sich dabei großer Beliebtheit. Für die Umsetzung eines Markenbotschafter-Konzepts eignen sich zur Gewinnung von Neukunden insbesondere Werbeanzeigen auf Social-Media, ebenso wie Anzeigen in Kundenmagazinen oder Display- Ads

    Konzeption und Realisierung eines webbasierten Prozess- und Projekt-Management-Tools

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    Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde ein web-basiertes Prozess- und Projektmanagement-Tool als Minimum Viable Product (MVP) entwickelt, das nur die für die Nutzergruppe notwendigen Kernfunktionen besitzt. Das Tool beinhaltet einen Uploadbereich, um Material-Stücklisten manuell zu erstellen oder im Excel-Format hochzuladen, sowie die Material-Matrix, um einzelne Materialien innerhalb der Material-Stückliste zu spezifizieren. Zusätzlich kann für jedes Material ein PDF-Report generiert werden, welcher die materialspezifischen Informationen auflistet und von der Projektleitung, dem Einkauf sowie dem Supply Chain Management benötigt wird. Die Umsetzung des Frontends erfolgte als Single-Page-Applikation mit dem JavaScript-Framework Angular in TypeScript. Die Kommunikation mit dem Server und der Datenbank erfolgt über eine REST-API, welche mit dem Django REST Framework in Python implementiert wurde. Mit Hilfe des Design Thinking Ansatzes wurden zuvor die Anforderungen an die Webapplikation ermittelt, in einem Product Backlog zusammengefasst und darauf aufbauend Ideen zur Lösung der Problemstellung konzipiert. Das MVP erfüllt alle definierten Muss-Ziele und bietet den Anwendern eine benutzerfreundliche Lösung zur Bearbeitung von Stücklisten und Material-Matrix-Projekten. Die Implementierung der REST-API mit dem Django REST Framework verlief reibungslos, während die Umsetzung des Frontends mit Angular und TypeScript eine steile Lernkurve aufwies. Dennoch konnten alle Funktionalitäten erfolgreich bereitgestellt werden. Das MVP stellt eine solide Basis für zukünftige Weiterentwicklungen dar und ermöglicht den Entwicklern durch die modulare und verteilte Systemarchitektur ein effizientes und strukturiertes Arbeiten

    Evaluation des Schwingverhaltens von Antriebs-Getriebe-Kombinationen

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    Die AUMA Riester GmbH & Co. KG stellt Stellantriebe und Getriebe für eine Vielzahl von Anwendungen her. Zur Übertragung großer Drehmomente werden Stellantrieb und Getriebe kombiniert. Mithilfe von Qualifikationsprüfungen kann nachgewiesen werden, ob diese Kombinationen auch in Extremsituationen, wie zum Beispiel bei Erdbeben, ihre Funktion erfüllen. Um ein Bestehen der Qualifikationsprüfungen und damit einen sicheren Einsatz im Feld garantieren zu können, wird das Schwingverhalten im Vorfeld analysiert. Mit Simulationen lassen sich Parameter zeit- und kosteneffizienter als im Versuch variieren. Dabei ist es wichtig, mit den Simulationen einen ausreichend hohen und gleichzeitig wirtschaftlichen Genauigkeitsgrad zu erzielen. Mit Versuchen wird evaluiert, welchen Einfluss die Parameter Montageposition und Anschlussform auf die Resonanzfrequenz der ersten Mode haben. Die Position wird dabei durch Drehung des Stellantriebes variiert und die Anschlussform durch Anbringen eines Anschlussflanschs. Die Versuche werden mit der kleinsten (Versuch 1) und der größten (Versuch 2) Kombination durchgeführt. Hierbei wird die Reproduzierbarkeit der Versuche ermittelt, um die anzustrebende Simulationsgenauigkeit festzulegen. Aufbauend auf bisherigen Erkenntnissen wird das nichtlineare Verhalten evaluiert. Um die Belastungsgrenzen der Kombinationen beurteilen zu können, wird ein vorhandener Berechnungsansatz weiterentwickelt und die Ergebnisse mit denen von Versuch 2 verglichen. Um die Qualität der Simulationen bewerten zu können, wird die Parametervariation extern simuliert und die Ergebnisse den Versuchen gegenübergestellt. Im Anschluss werden Empfehlungen zur Verbesserung der Simulationsqualität ausgesprochen. Zuletzt wird evaluiert, ob weitere Baugrößen rein simulativ dargestellt werden können. Durch Drehung des Stellantriebes nimmt die Resonanzfrequenz um maximal -7,7 % ab und durch Anbringen des Anschlussflanschs um -6,7 %. Die Abnahmen sind auf den Einfluss des Motors und das Anbringen einer zusätzlichen Masse zurückzuführen. Die Ergebnisse des weiterentwickelten Berechnungsansatzes der hochbelasteten Schnittstelle decken sich mit den Ergebnissen aus Versuch 2. Die anzustrebende Genauigkeit der Simulationen für die Resonanzfrequenzen liegt bei ±5 %. Die Parametervariation kann mithilfe der Simulationen sehr gut dargestellt werden, die Resonanzfrequenzen der einzelnen Konfigurationen hingegen nicht. Für eine genauere Aussage müssen die Modelle in Zukunft mit den gegebenen Handlungsempfehlungen angepasst werden. Anhand der gesammelten Erkenntnisse dieser Arbeit lassen sich zwischenliegende Kombinationen rein simulativ darstellen, wodurch Zeit und Geld gespart werden kann

    Decarbonizing the Energy System: The Potential of Biomass Pyrolysis for Heat and Electricity

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    In light of the climate goals of the Paris Agreement, particularly the mandate to limit global temperature rise to below 2°C, the transformation of energy systems has accelerated. A primary challenge arising from this commitment is the decarbonisation of energy systems, with countries such as Germany setting and tracking annual greenhouse gas reduction targets. Central to these efforts is the expansion of renewable energy systems (RES) and the integration of decarbonisation technologies. This research explores the potential of biochar, derived from biomass pyrolysis, as a dual-use fuel: a decarbonisation tool and a source of electricity and heat. A detailed assessment of different pyrolysis processes and biomass types is carried out, all of which are then modelled within the open-source energy system model framework, PyPSA-Eur. The study examines the effectiveness of these pyrolysis processes for the projected fully decarbonised year 2045. Several scenarios are considered: those incorporating flexibility technologies such as batteries and hydrogen storage for the electricity sector and water tanks for thermal energy storage, as well as configurations without any pyrolysis intervention. The results clearly demonstrate the transformative effects of integrating pyrolysis into the energy matrix. In particular, the production of biomass-based biochar through pyrolysis can offset up to 20 Mt CO2eq, representing a significant step towards carbon neutrality. In addition, the efficiency of the system is significantly improved by integrating the energy from pyrolysis in the form of both heat and electricity. This integration leads to significant cost savings of more than €70 billion compared to scenarios relying solely on renewables without pyrolysis

    The magmaOffenburg 2023 RoboCup 3D Simulation Team

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    Team description papers of magmaOffenburg are incremental in the sense that each year we address a different topic of our team and the tools around our team. In this year’s team description paper we focus on the architecture of the software. It is a main factor for being able to keep the code maintainable even after 15 years of development. We also describe how we make sure that the code follows this architecture

    Set-theoretic Types for Erlang

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    Erlang is a functional programming language with dynamic typing. The language offers great flexibility for destructing values through pattern matching and dynamic type tests. Erlang also comes with a type language supporting parametric polymorphism, equi-recursive types, as well as union and a limited form of intersection types. However, type signatures only serve as documentation; there is no check that a function body conforms to its signature. Set-theoretic types and semantic subtyping fit Erlang’s feature set very well. They allow expressing nearly all constructs of its type language and provide means for statically checking type signatures. This article brings set-theoretic types to Erlang and demonstrates how existing Erlang code can be statically type checked without or with only minor modifications to the code. Further, the article formalizes the main ingredients of the type system in a small core calculus, reports on an implementation of the system, and compares it with other static type checkers for Erlang

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