Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    RL-X: A Deep Reinforcement Learning Library (not only) for RoboCup

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    This paper presents the new Deep Reinforcement Learning (DRL) library RL-X and its application to the RoboCup Soccer Simulation 3D League and classic DRL benchmarks. RL-X provides a flexible and easy-to-extend codebase with self-contained single directory algorithms. Through the fast JAX-based implementations, RL-X can reach up to 4.5x speedups compared to well-known frameworks like Stable-Baselines3

    Social-Media-Content - Auswirkungen auf Fear of Missing Out und den Selbstwert junger Nutzer*innen

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    Social-Media-Marketing ist ein wichtiger Baustein einer erfolgreichen Content-Strategie. Insbesondere jüngere Zielgruppen sind auf Social Media anzutreffen – und das oftmals über viele Stunden täglich. Neben den Vorteilen, die Social Media den Nutzer*innen bietet, gibt es aber auch Schattenseiten. Zwei negative Aspekte, die sogenannte Fear of Missing Out und ein verminderter Selbstwert, wurden im Frühjahr 2022 in einer empirischen Befragung von 1338 Personen zwischen 14 und 30 Jahren untersucht. Daneben wurden auch Daten zum grundsätzlichen Social-Media-Nutzungsverhalten erhoben. Die zentralen Erkenntnisse, die sich aus der Studie ableiten, werden in diesem Kapitel vorgestellt und mit Bezug auf ihre Relevanz für das Content-Marketing hin eingeordnet

    Strukturierte Neuentwicklung der Warenwirtschaftskomponente einer cloudbasierten Buchhaltungssoftware

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    Ziel dieser Arbeit ist es, die Warenwirtschaftskomponente einer Cloudbasierten Buchhaltungssoftware strukturiert neu zu entwickeln. In einem ersten Schritt wurden hierfür mehrere Software-Architekturen vorgestellt. Daraufhin wurde das bestehende System analysiert, um sowohl die Wahl der Warenwirtschaftskomponente zu begründen als auch deren Funktionen zu identifizieren. Im nächsten Schritt wurde, um eine getrennte Entwicklung und Veröffentlichung zu ermöglichen, entschieden die Komponente aus dem bestehenden System zu trennen und in einem neuen Service zu kapseln. Um diese Migrationsstrategie zu realisieren und den entstehenden Service wartbar, zuverlässig und zukunftssicher zu gestalten, wurde die Implementierung mit Hilfe der Hexagonalen-Architektur realisiert. Die hierfür nötigen Schritte wurden hierbei dokumentiert. Anschließend wurde dieser neue Service getestet. Dabei wurden sowohl der Quellcode mithilfe automatisierter Tests als auch die erreichten und fehlenden Funktionalitäten und Anforderungen mit einem Soll-Ist-Vergleich identifiziert und dokumentiert.The goal of this thesis is the structured development of the inventory component of a cloud-based accounting software. To achieve this goal multiple steps were necessary. After the introduction of multiple software architectures, the existing system had to be analyzed. During this analysis the functions of the inventory component were shown, and it was explained why this component was chosen for the redevelopment. Then a migration strategy was defined, in which the component was cut out of the existing system into a separate service. This made a separate development and deployment of this component possible. The implementation of this service was realized using the hexagonal architecture, which thanks to its loose coupling greatly simplified the implementation step. The steps required to implement the service using hexagonal architecture were documented. During the implementation, the service was tested using automated tests. In a last step the created service was compared to the existing system and all achieved and missing functionalities were documented

    Market Penetration Strategies to Enhance Market Share of Company X in the Automotive Tier Supplier Segment

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    The objective of this Master's thesis titled "Market Penetration Strategies to Enhance Market Share of Company X in the Automotive Tier Supplier Segment" was to identify key strategies that can bolster the market share of Company X in the automotive supplier segment. The research first focused on understanding the organizational characteristics of Company X, including its strengths and weaknesses. The study identified the organization's dedication to innovation, customer-centric philosophy, unwavering commitment to quality, collaborative work environment, and ethical obligations as its key strengths. However, weaknesses were identified in its dependence on its parent company, the complexity of its technology, and sensitivity to price. The next phase of the research was to understand the key market characteristics and customer preferences in the automotive tier suppliers market. The study found that product quality, technological innovation, and customer service and support are the key factors that influence customer preferences. The research also pointed out that the cost of the product, while important, is not the primary deciding factor for customers. In terms of specific requirements of the automotive tier suppliers market, the study found that the need for reliable and efficient products, advanced technological capabilities, and customized solutions was paramount to the potential customers. Based on these findings, the study has proposed a multi-faceted market penetration strategy for Company X. This includes providing customised solutions, product differentiation, competitive pricing, effective marketing and promotion, improved customer service, strategic partnerships and collaborations, and continued investment in research and development. The study emphasizes that the success of this market penetration strategy is contingent on a thorough understanding of the market, the competition, and the needs and behaviors of potential customers in automotive parts and component industry, which necessitates ongoing market research and analysis

    Betrachtung des Phänomens Morbid Curiosity im Hinblick auf True-Crime-Podcasts

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    Der True-Crime-Podcast erfreut sich in Deutschland einer großen Hörerschaft, die ganz unterschiedliche Nutzungsmotivationen mitbringt. Die Faszination für wahre Kriminalfälle kommt nicht von ungefähr – das Phänomen, welches dieser zugrunde liegt, ist die Morbid Curiosity. Da bislang noch nicht allzu viel Forschung in diesem Gebiet betrieben wurde, gibt diese Arbeit durch einen Vergleich verschiedener Untersuchungen Aufschluss darüber, wo diese Neugier für morbide Ereignisse herkommt. Gleichzeitig soll ein Überblick über das Genre True Crime und das Medium Podcast gegeben werden. Das Ziel ist es, eine Verbindung zwischen dem Phänomen Morbid Curiosity und dem Format True-Crime-Podcast herzustellen. Die Forschungsfrage lautet: Welche Rolle spielt Morbid Curiosity bei der Nutzungsmotivation der Konsumenten von True-Crime-Podcasts? Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen andere Nutzungsmotivationen mitbringen als Männer und gleichzeitig die primären Konsumentinnen sind. Die Neugier für morbide Ereignisse spielt dabei durchaus eine Rolle, wenn auch scheinbar eine untergeordnete. Es werden Ansätze für weitere Forschung gegeben

    Optimierung des Erektorantriebsystems durch temporäres Erhöhen des Drehmoments zum Verpressen der Tübbingdichtung

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    Die Hauptaufgabe der vorliegenden Bachelorthesis liegt darin, Optimierungen am Erektorantriebsystem durch ein temporäres Erhöhen des Drehmoments in Rotationsrichtung zum Verpressen der Tübbingdichtung zu erzielen. Des Weiteren sind quantifizierbare Ziele, eine gegebenenfalls Reduzierung der Anzahl der Hydrogetriebemotoren beim Drehen ohne und mit Tübbing zu erreichen sowie eine Ressourceneinsparung von einem beachtlichen Verbrauch an Ölmenge und dem aktuellen Thema der Energiereduzierung zu gewinnen. Durch einen konkreten Projektablaufplan zu Beginn werden Meilensteine definiert und ein strukturiertes Arbeiten erzielt. Mit einem anschließenden Untersuchen des Ist-Zustands werden speziell Berechnungen zu den drei Betriebszuständen durchgeführt. Das Leerdrehmoment ohne Tübbing, das Nenndrehmoment mit Tübbing und das Verpressen der Tübbingdichtung werden hier näher betrachtet. Durch diese Analyse wird deutlich, dass beim Ist-Zustand bei allen drei Betriebszuständen alle sieben Hydrogetriebemotoreinheiten laufen, jedoch aber nur für den Fall des Verpressens diese Anzahl benötigt wird, um das große erforderliche Drehmoment sowie den Druck zu erzeugen. In den ersten beiden Zuständen werden allerdings nur drei Einheiten benötigt. Infolgedessen ist die Herausforderung das zusätzliche Mitlaufen zu unter-binden und Einsparpotenziale zu generieren. Durch eine Marktanalyse werden Analogien gesucht, die bei der Lösungsfindung von Nutzen sein können. Im weiteren Verlauf werden einige Ideen beschrieben, die aus verschiedenen Gründen ausgeschlossen wurden, jedoch aber essenzieller Bestand-teil für die weitere Variantenlösungen waren. Daraufhin erfolgt eine Eingrenzung von drei Varianten, die durch verschiedene Methoden miteinander verglichen werden. Hierbei wird abgewägt, welche Variante effizienter in unterschiedlichen Kriterien ist. So wird eine Lösung mit einer großen konstruktiven Änderung sowie einer langen Vorbereitungszeit, die sich unter anderem aus Testläufen zur Absicherung der Sicherheit und der Funktion zusammensetzten, weniger gut bewertet. Daraufhin wird die effizienteste Variante ausgearbeitet, bei der es sich um die Lösung mittels der acht Verstellmotoren A6VM107 handelt. Vier solcher Motoren werden beim Drehen ver-wendet und parallel vier weitere mit einem Minimaldrehmoment beaufschlagt. Diese werden beim Verpressen hinzugeschalten, welches mit Hilfe der Hydraulik realisiert wird. Für die neue Varianten sind Berechnungen, Kostenaufstellung und eine hydraulische Überprüfung sowie Änderung durchgeführt. Abschließend wird diese Variante mit dem Ist-Zustand verglichen. Durch die Recherche und der Ausarbeitung sind neue Erkenntnisse entstanden mit einer Lösungsvariante, die anschließend umgesetzt werden kann, da alle quantifizier-baren Ziele erreicht worden sind. So wird die temporäre Drehmomenterhöhung zum Verpressen, die Reduktion der Hydrogetriebemotoren beim Drehen und Einsparpotenziale hinsichtlich der Energieeffizenzsteigerung, der Ölvolumen- und Kostenreduzierung erzielt. Aus diesem Grund trägt diese Optimierung des Erektorantriebsystems zur Verbesserung der internen Arbeit bei und ermöglicht dem Weltmarktführer dem stetigen Wettbewerb auf dem Markt mitzuhalten. Ein weiterer Benefit, welcher zur persönlichen Weiterentwicklung beiträgt, ist die Vertiefung der Kenntnisse sowie des Erlernens neuer Fachgebiete. Hinzuzufügen auch das Leiten eines eigenen Projektes mit dem Planen dessen Phasen, der Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten sowie der Kommunikation mit anderen Firmen und Zulieferern. Wichtig war auch das Zeitmanagement, damit alles zu dem Enddatum fertig gestellt wird. Daran anlehnend sind alle Meilensteine erreicht

    Optimierung der Crimpverbindung an einem automatischen Montagesystem

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    Der Fokus der Bachelorarbeit liegt auf der Analyse und speziell der Vermeidung der Höhenunterschiede an der Crimpung und deren Schwankungen am Stresstest des Metaflex C-Brauseschlauch zu reduzieren, um somit die Qualität dessen zu verbessern. Aus allen möglichen Einflussfaktoren galt es jene, welche den meisten Einfluss auf die Crimpung hat, herauszufiltern und so zu variieren, damit diese die 15.000 Zyklen konstant erreichen und der Ausschuss minimiert wird. Zu Beginn wurde durch den Werksleiter und den Konstrukteur basierend auf ihrer langjährigen Erfahrung der Schwerpunkt auf die Zentrierung und den Höhenanschlag gelegt. Im Verlauf des Projekts wurde jedoch mithilfe des Ishikawa-Diagramms der ausschlaggebende Faktor identifiziert, der die Schneideinheit der Extrusionslinie betrifft. Trotz der vielen Einflussfaktoren zu Beginn und der verhältnismäßig langen Prüfdauer, konnten die zwei Haupteinflüsse (Höhenanschlag und Schneideinheit der Extrusionsanlage) ausgewählt und auf die Crimpung hin, mit Erfolg, getestet werden

    Kameraüberwachte Automatisierung eines hochpräzisen Fügeprozesses mit einem KUKA KR4R600 Roboter

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    Diese Arbeit untersucht die technische Umsetzbarkeit eines hochpräzisen manuellen Fügeprozesses hin zu einem, mit einer Roboterapplikation, vollautomatisierten Fügeprozess. Der gesamte Fügeprozess umfasst 18 Einzelteile und das Bauteil das die höchste Präzision beim Einsetzen erfordert toleriert maximal eine Ungenauigkeit von 0,01 . Es wurde ein Greifersystem konzipiert, dass mit Vakuum bzw. Abluft arbeitet und in der Lage ist jedes der Einzelteile verlässlich zu Transportieren. Darüber hinaus wurden zwei Kamerasysteme entworfen die zur Positionsdetektion verwendet werden. Diese sind mit Hilfe von Bildverarbeitung in der Lage alle Einzelteile zu detektieren und die Zielpositionen für jedes Einzelteil zu bestimmen. Als letzte Komponente ist ein Kommunikationsprotokoll erstellt worden, dass eine gesicherte Kommunikation zwischen der Bildverarbeitung und der Robotersteuerung ermöglicht. Nachdem jeder dieser einzelnen Aspekte realisiert und zusammengefügt worden ist, kann man mit Bestimmtheit sagen, dass es möglich ist diesen filigranen Fügeprozess zu automatisieren.This work examined the technical feasibility of a high-precision manual joining process towards a fully automated joining process with a robotsystem. The entire joining processincludes 18 components and the component, which requires the highest level of precision needs an accuracy better than 0,01. A gripper system was designed that works with negative and positive airpressure and is able to transport each component reliably. In addition two camera systems were designed for position detection. With help of image processing they are able to recognize all components and determine the target position of each. As the last part of this work, a communication protocol has been created that enables secure communication between the image processing computer and the robot controller. After each of these individual aspects was put in practice, one could say for sure, that it is possible to automate this filigree joining process

    Konstruktion eines Prototypen zur zerstörenden und zerstörungsfreien Schweißnahtprüfung an Bohrkronen

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Prüfstands-Prototypen. Mit diesem Prototyp sollen zerstörende Schweißnahtprüfungen an Diamantbohrkronen durchgeführt werden. Dies soll dazu dienen die Qualität von Diamantbohrkronen der Hilti AG zu steigern. Perspektivisch ist es geplant auf Basis dieses Prototypen einen serienreifen Prüfstand zu entwickeln, welcher zur Qualitätssicherung bei der globalen Produktion von Bohrkronen beiträgt

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