Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten und Potenziale der künstlichen Intelligenz in der redaktionellen Arbeit bei ARTE am Beispiel der Erstellung von Teasertexten

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von Künstlicher Intelligenz (KI) in der redaktionellen Arbeit bei ARTE am Beispiel der Erstellung von Teasertexten. Basierend auf praktischen Erfahrungen aus einem sechsmonatigen Praktikum bei ARTE wird analysiert, inwieweit generative KI-Systeme redaktionelle Prozesse sinnvoll ergänzen können, ohne die redaktionelle Qualität und Authentizität zu gefährden. Die Arbeit verbindet theoretische Grundlagen zu KI, maschinellem Lernen und generativer KI mit einer empirischen Mixed-Methods-Untersuchung: Einerseits werden quantitative Umfragen unter Studierenden (deskriptiv-statistische Studie) durchgeführt, die KI-Nutzung und Wahrnehmung erfassen, andererseits qualitative Interviews mit ARTE-Mitarbeitenden, die Einblicke in den aktuellen Umgang und die Akzeptanz von KI im redaktionellen Alltag geben. Die Ergebnisse zeigen, dass KI vor allem bei Routinetätigkeiten, Textentwürfen und Inspiration unterstützt, während die finale redaktionelle Kontrolle stets beim Menschen verbleibt. Ethische Fragen, etwa zu Transparenz, Verantwortung und Qualitätssicherung, spielen eine zentrale Rolle und werden durch eine KI-Charta bei ARTE adressiert. Die Arbeit zeigt, dass KI im öffentlich-rechtlichen Kontext als Assistenzwerkzeug mit klaren Grenzen und Anforderungen zu verstehen ist und eröffnet Perspektiven für den zukünftigen Umgang mit KI und die Weiterbildung in Redaktionen

    The effect of radiation on living beings

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    This overview covers the effects of radiation on living organisms, including risks and legal requirements. It defines basic radiation terms, such as ionization, activity, energy dose, or equivalent dose, and explains direct and indirect radiation effects. It also lists foods that should be avoided after a reactor accident, including the topic of iodine prophylaxis

    Realisierung von elektronischen und sensorischen Komponenten mittels FDM-3D-Druck-Verfahren

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    Im Rahmen dieses Papers wird auf die Realisierung von elektronischen und sensorischen Komponenten mittels FDM-3D-Druck-Verfahren unter Einsatz von leitenden Filamenten eingegangen. Präsentiert werden Untersuchungsergebnisse leitfähiger Filamente, daraus abgeleitete Designrichtlinien und die Ergebnisse aus der Realisierung beispielhafter Komponenten

    A Wireless TSN Scheduling Algorithm Based on Strict Priority with Dynamic Queues

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    Time-Sensitive Networking (TSN) is an IEEE 802.1 standard set to provide deterministic data transmission over Ethernet-based networks. In TSN, Strict Priority (SP) scheduling is a fundamental technique ensuring high-priority traffic to be transmitted before low-priority traffic. This prioritization strives for low-latency communication for critical applications, such as industrial automation and automotive systems. This scheduling algorithm operates by assigning each frame a priority level of eight priorities and processing frames in descending order of priority, effectively creating a hierarchical transmission model with a constant queue number (8 queues). This paper investigates the performance of standard SP. In addition, it proposes a novel Synchronized Strict Priority with Dynamic Queues (S-SPDQ) scheduling for optimizing the processing delay as a part of the overall system latency, which is especially relevant for Wireless TSN (WTSN). The proposed algorithm was implemented as a bare-metal program on ESP32S2 which is a 32-bit Xtensa LX7 microcontroller. The SS-PDQ scheduling improves the SP model by introducing queue dynamicity to minimize overall latency and implementing time-based synchronization to ensure precise transmission delay estimation, paving the way for future enhancements in time-aware algorithms. Compared with the standard SP, the S-SPDQ introduced an average reduction in memory consumption by 50%, in the dequeuing process time by 49%, and the transmission delay by 12%. For the end-to-end latencies in selected use cases, the average reduction is 17% for 1 -queue, 15% for 4-queues and 12% for 7-queues

    Der No-Line-Ansatz: Integration von Online- und Offline-Kanälen im Omnichannel-Management

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    Im vorliegenden Arbeitspapier soll zunächst der RoPo-Effekt skizziert werden, der ein kanalübergreifendes Konsumentenverhalten beschreibt. Anschließend wird dann die No-Line-Strategie als möglicher Ansatz zur Verknüpfung von Online- und Offline-Bereichen vorgestellt

    Konzeptionierung und Implementierungsempfehlung eines Chatbots für interaktive Produktberatungsszenarien

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    Diese Arbeit hat sich mit der Frage beschäftigt, wie Chatbots für die Produktberatung bei Hansgrohe eingesetzt werden können. Ziel dabei war es, ein Konzept für die Umsetzung dieses Services für den bestehenden Servicebot von Hansgrohe zu entwickeln und eine Implementierungsmöglichkeit aufzuzeigen, um abschließend eine fundierte Handlungsempfehlung auszusprechen. Die theoretische Untersuchung hat verdeutlicht, dass KI-gesteuerte Services wie Chatbots Effizienzgewinne ermöglichen. Gleichzeitig können sie auch die Customer Experience durch personalisierte und interaktive Beratung signifikant verbessern. Insbesondere im E-Commerce demonstriert der Einsatz von Chatbots, wie die Produktberatung nach dem Guided Selling-Prinzip in den digitalen Kaufprozess integriert werden kann. Erfolgreiche Beispiele von Unternehmen, wie Zalando und Shop Apotheke zeigen, wie der Gebrauch solcher Technologien die Conversion-Rate erhöht und Kaufabbrüche reduziert. Basierend auf den bestehenden technologischen Möglichkeiten der HBW US und der Entwicklungsplattform von Cognigy wurde ein Konzept für die Produktberatung entwickelt, welcher den aktuellen Servicebot von Hansgrohe ergänzen soll. Das Konzept wurde für die Produktkategorie „Waschtischmischer“ entwickelt und adressiert den aktuellen Mangel an spezifischen digitalen Beratungsmöglichkeiten. Dabei werden die Kund:innen gezielt durch einen strukturierten Produktberatungsflow geführt. Der Chatbot greift dabei auf die bestehenden Filterkriterien der Produktseite zurück, um die Produktauswahl einzugrenzen. Im Anschluss werden die Nutzer:innen auf die vorgefilterte Produktseite weitergeleitet. Durch den Einsatz von Technologien, wie einem auf maschinellem Lernen basierten NLU-Modell sowie Slot-Fillern, kann der Chatbot flexibel auf individuelle Anfragen reagieren und personalisierte Empfehlungen aussprechen. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die Einführung eines chatbasierten Produktberatungsprozesses strategisch sinnvoll und auch technisch umsetzbar ist. Es wird empfohlen, einen Probelauf auf der gesamten HBW US durchzuführen, um die Lösung weiter zu testen und an die Bedürfnisse der Kund:innen anzupassen. Im Erfolgsfall sollte die Produktberatung auf weiteren Länder-Websites zur Verfügung gestellt werden, um einen einheitlichen Servicekatalog sicherzustellen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, zusätzliche Auswahlmöglichkeiten auf Basis der Betriebsdaten bereitzustellen und die Beratung auf weitere Produktkategorien auszudehnen. Langfristig könnte der Produktberatungsprozess nicht nur das Kundenerlebnis deutlich verbessern, sondern auch zur Steigerung der Conversion-Rate beitragen

    Einfluss von Geometrie, Herstellungsdatum der CPC-Paste und Wasseranteil bei der Fertigung auf die mechanischen Eigenschaften 3D-gedruckter CPC-Formkörper

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    In dieser Bachelorarbeit werden Implantate aus Hydroxylapatit, sogenannte Scaffolds, untersucht. Diese sollen mit einem Medikament versetzt werden, das Infektionen im Körper nach einer Operation verhindern soll. Da sie aus Hydroxylapatit bestehen, können sie in den Knochen eingesetzt werden. Die Implantate werden mittels eines 3D-Druckers aus einer CPC-Paste gedruckt. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die Einflüsse auf das E-Modul der Geometrie zu ermitteln. Es ist zu prüfen, welche Drucklasten die verschiedenen Geometrien aushalten, um das E-Modul zu bestimmen. Des Weiteren ist zu untersuchen, ob das Herstelldatum einen Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften der Scaffolds hat und ob die Wassermenge beim Fertigungsverfahren ebenfalls Auswirkungen auf die Oberfläche und Festigkeit der Scaffolds hat, da das Calciumphosphatzement mit dem Wasser zu Hydroxylapatit reagiert. Ohne Wasser während der Herstellung würden die Scaffolds durch ihr eigenes Gewicht in sich zusammenfallen. Dabei konnte festgestellt werden, dass ein E-Modul von spongiösen Knochen erreichbar ist und das die Dehnungskurve Beim Druckversuch einen Verlauf mit zwei Steigungen aufweist. Die Wassermenge hat ebenfalls einen Einfluss auf die Oberfläche hat aber nicht auf die Festigkeit. Desto mehr Wasser bei der Fertigung verwendet wird, desto rissiger wird die Oberfläche. Eine Teilaufgabe dieser Abschlussarbeit konnte jedoch nicht erfüllt werden. Da die neue CPC-Paste zu grobkörnig war, war es nicht möglich, die Scaffolds mit der kleineren Düse zu drucken. Somit konnten auch keine Vergleiche hinsichtlich des Herstelldatums durchgeführt werden.In this bachelor thesis, implants made of hydroxyapatite, so-called scaffolds, are being investigated. These are to be mixed with a drug to prevent infections in the body after an operation. As they are made of hydroxyapatite, they can be inserted into the bone. The implants are printed from a CPC paste using a 3D printer. The aim of this research project is to determine the influences on the modulus of elasticity of the geometry. The pressure loads that the different geometries can withstand must be tested in order to determine the modulus of elasticity. Furthermore, it is to be investigated whether the date of manufacture has an influence on the mechanical properties of the scaffolds and whether the amount of water during the manufacturing process also has an effect on the surface and strength of the scaffolds, as the calcium phosphate cement reacts with the water to form hydroxyapatite. Without water during production, the scaffolds would collapse under their own weight. It was found that a modulus of elasticity of spongy bone can be achieved and that the strain curve in the compression test has two gradients. The amount of water also has an influence on the surface but not on the strength. The more water is used during production, the more cracked the surface becomes. However, one part of this final project could not be completed. As the new CPC paste was too coarse-grained, it was not possible to print the scaffolds with the smaller nozzle. This meant that no comparisons could be made with regard to the date of manufacture

    Konzeption und prototypische Umsetzung eines Online-Shops unter Einsatz von KI

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    This bachelor's thesis explores the use of artificial intelligence (AI) in web development, focusing specifically on AI-powered website builders such as bolt.new and Mixo. The aim of the research is to evaluate how these tools can automate and simplify the process of website creation, while also assessing the quality, flexibility, and usability of the generated results. The first phase of the study involved using simple prompts to create a basic online shop, in order to evaluate the fundamental capabilities of various AI builders. Key aspects such as prompt interpretation, generation speed, user interface usability, and visual design quality were examined. In the second phase, the most effective website builder was selected to work with more detailed and complex prompts. This approach was used to explore how well the selected tool could handle diverse layouts, design styles, and functionality requirements. The focus was also placed on the adaptability of the tool when customizing websites for specific needs. Furthermore, the thesis analyzes how quickly and efficiently the websites can be generated and how visually appealing the end products are. The findings suggest that while AI-based website builders can produce functional and aesthetically pleasing results in a short amount of time, the level of customization and design precision often depends heavily on the clarity and complexity of the prompts. Finally, the thesis discusses the potential impact of such AI tools on the future of web development and examines their relevance for developers, designers, and businesses. It offers insights into the opportunities and limitations of AI in this context and provides recommendations for practical application

    Nachhaltige Webseitenentwicklung

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die nachhaltige Entwicklung von Webseiten und die Integration ressourcenschonender Chatbots. Ausgehend von der Erkenntnis, dass digitale Anwendungen (insbesondere datenintensive Dienste wie große Sprachmodelle) erhebliche ökologische Auswirkungen verursachen, wird analysiert, wie Prinzipien der Nachhaltigkeit auf die Webentwicklung übertragen werden können. Im theoretischen Teil werden ökologische Belastungsfaktoren wie Energieverbrauch, steigendes Datenvolumen und Hosting-Strategien betrachtet. Zudem werden nachhaltige Alternativen für Chatbots vorgestellt, etwa das Open-Source-Framework Rasa sowie effiziente Modellarchitekturen wie LoRA-LiteE. Im praktischen Teil wird ein Prototyp einer nachhaltigen Webseite mit integriertem Chatbot umgesetzt. Dabei kamen Tools wie Webflow, Visual Studio Code und Figma zum Einsatz, ergänzt durch Maßnahmen wie Code-Optimierung, minimalistisches Design, Lazy Loading und Dark Mode. Der Chatbot „Evina“ wurde regelbasiert konzipiert und mit Fokus auf Energieeffizienz und Nutzerfreundlichkeit implementiert. Die Ergebnisse zeigen, dass sich theoretische Nachhaltigkeitsprinzipien erfolgreich in der Praxis anwenden lassen. Der entwickelte Prototyp verdeutlicht, dass ökologische und funktionale Anforderungen miteinander vereinbar sind. Kritisch reflektiert wird jedoch, dass die Arbeit primär ökologische und technische Aspekte berücksichtigt; soziale und ökonomische Dimensionen bleiben größtenteils unberührt. Für die Zukunft werden quantitative Messungen, die stärkere Integration ressourcenschonender KI sowie ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategien empfohlen

    Toxicological assessment of pyrolysis educts and products using effect-directed analysis

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    This bachelor’s thesis focuses on the introduction of planar yeast estrogen screening using the yeast Saccharomyces cerevisiae BJ3505 at Offenburg University, including the development of standard parameters to ensure reliable testing. Additionally, three effect-directed analysis techniques were implemented: the planar yeast estrogen screen, the umuC assay (testing for genotoxicity), and the Aliivibrio fischeri bioluminescence inhibition assay (testing for basic toxicity). All techniques were applied to samples derived from pyrolysis processes. The primary objectives were to standardize the planar yeast estrogen screening-protocol and evaluate pyrolysis samples using all three effect-directed analysis methods. All techniques employed are toxicity assays combining High-Performance Thin-Layer Chromatography with biotesting. The planar yeast estrogen screening is sensitive to estrogenic activity and endocrine disruption, utilising a system where the presence of such substances induces the expression of beta-galactosidase, which can be measured via fluorescent dyes. The umuC assay operates on a similar principle but detects genotoxic substances instead. With the A. fischeri bioluminescence inhibition assay, basic toxicity can be evaluated by measuring changes in natural luminescence linked to bacterial respiration. Key findings include the development of a standard protocol for the planar yeast estrogen screen, along with the determination of detection and quantification limits for four estrogen standards without chromatography. Challenges encountered during chromatography testing included the appearance of additional bands, indicating potential degradation products or impurities. Furthermore, all pyrolysis samples were tested with all three effect-directed analysis techniques and exhibited some form of toxicity across one or more assays. Additionally, recycling possibilities for the pyrolysis samples were evaluated based on their toxicity profiles, suggesting that further purification is necessary before their safe application for various reusages.Die vorliegende Arbeit behandelt die Einführung eines planaren Hefe-Östrogentests mit der Hefe Saccharomyces cerevisiae BJ3505 an der Hochschule Offenburg. Zusätzlich sollten standardisierte Parameter für zuverlässige Ergebnisse von in Zukunft durchgeführten Tests dieser Art gefunden werden. Es wurden drei wirkungsbezogene Testverfahren durchgeführt: Der Hefe-Östrogentest, der umuC-Assay (Test auf Genotoxizität) sowie ein Bakterien-Lumineszenzhemmtest (Test auf Basistoxizität) mit Aliivibrio fischeri. Diese Methoden wurden auf Proben aus Pyrolyseprozessen angewendet. Die verwendeten Methoden sind Toxizitätsassays, welche die Hochleistungs-Dünnschichtchromatographie mit Biotests kombinieren. Der planare Hefe-Östrogentest ist sensitiv gegenüber östrogenaktiven Substanzen und endokrinen Disruptoren. Dabei wird ein System genutzt, bei dem die Anwesenheit solcher Substanzen die Expression von β-Galactosidase induziert, welche mittels fluoreszierender Farbstoffe messbar ist. Der umuC-Assay basiert auf einem ähnlichen Prinzip, erkennt jedoch genotoxische Substanzen. Der A. fischeri Lumineszenzhemmtest bewertet die Basistoxizität. Dabei werden Veränderungen der natürlichen Lumineszenz gemessen, die mit der Atmung des Bakteriums verbunden sind. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die Entwicklung eines standardisierten Protokolls für den Hefe-Östrogentest sowie die Bestimmung von Nachweis- und Quantifizierungsgrenzen für vier Östrogen-Standards ohne chromatographische Trennung. Während der Tests traten Herausforderungen auf. Dazu zählten beispielsweise zusätzliche Banden, welche ein Indiz für mögliche Abbauprodukte oder Verunreinigungen darstellen. Alle Pyrolyseproben wurden abschließend mit den drei wirkungsbezogenen Methoden getestet und zeigten in mindestens einem Assay toxische Wirkungen. Mit diesen Ergebnissen wurden Recyclingmöglichkeiten der Pyrolyseproben anhand ihrer Toxizitätsprofile bewertet. Dabei stellte sich die Notwendigkeit eines weiteren Aufreinigungsschrittes heraus, um eine sichere Wiederverwendung zu gewährleisten

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