Offenburg University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg
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    Wie sieht ein erfolgreicher E-Mail-Newsletter aus, der Leads generiert und in zahlende Kundschaft verwandelt?

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    Das Ziel der Bachelorthesis ist die Beantwortung folgender Fragestellung: Wie sieht ein Newsletter aus, der Leads generiert und in zahlende Kundschaft verwandelt? Um die Fragestellung zu beantworten, wurden zahlreiche aktuelle Fachliteraturen, Berichte, Statistiken, Studien und weitere Quellen analysiert und die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst. Dabei wurden Konzepte aus verschiedenen Bereichen kombiniert und spezifisch auf die Anwendung eines Newsletters ausgerichtet. Die Bachelorarbeit beantwortet die Fragestellung so, dass sie einen Überblick gibt, was die Unternehmensberatung Schritt für Schritt tun muss, um einen erfolgreichen Newsletter zu planen und umzusetzen. Dafür sind gemäß dieser Bachelorarbeit die folgenden sechs Schritte notwendig: Die Definition der Zielgruppe durch eine Persona und Customer Journey, die Ziele des Newsletters definieren, den Content planen, erstellen und organisieren, E-Mail-Adressen von potenziellen Interessenten sammeln, die Gestaltung der Newsletter-Mails und das Controlling sowie die Optimierung des Newsletters. Des Weiteren zeigt die Bachelorthesis insgesamt zehn Kriterien auf, die definieren, wie ein Newsletter aussieht, der Leads generiert und in zahlende Kundschaft verwandelt. Diese zehn Kriterien sind die folgenden: zielgruppenspezifische Ausrichtung, Integration in die Customer Journey, Zieldefinition anhand des Back-Planning-Verfahren, hochwertiger Content, Leadmagneten für die Gewinnung von E-Mail-Adressen, strukturierter Aufbau der Mails inklusive Call-to-Action, Storytelling, kreative Gestaltung, professionelle technische Umsetzung durch E-Mail-Marketing-Software und regelmäßiges Controlling und Tests

    Camera Stream Solution – Marktübersicht, Lösungsansätze, Prototyp

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    Das Thema dieser Masterthesis lautet „Camera Stream Solution – Marktübersicht, Lösungsansätze, Prototyp“. Mit dieser Arbeit wird eine Videostreaming-Lösung für die Herrenknecht-Plattform CONNECTED realisiert. Dabei geht es um die Bildschirmaufnahme von Navigations- und Steuerungsbildschirmen auf Tunnelbohrmaschinen und die Übertragung dieser Aufnahmen in die Cloud. Letztlich wird ermöglicht die Aufnahmen in nahezu Echtzeit als Videostream in einem Videoplayer wiederzugeben. Zu Beginn werden die Grundlagen zur Datenübertragung im Internet sowie zum Streaming erläutert. Im Anschluss wird eine Marktübersicht verschiedener Streaming-Komponenten gegeben sowie einige Lösungsansätze vorgestellt und anhand ausgewählter Kriterien verglichen. Im nächsten Schritt wird die Implementierung eines Prototyps behandelt. Dieser nutzt unter anderem ffmpeg für die Bildschirmaufnahme und die Kodierung sowie die Streaming-Protokolle RTMP (Real Time Messaging Protocol) und HLS (HTTP Live Streaming). Zur Realisierung der Architektur gehört auch die Entwicklung einer REST-API und eines REST-Clients in C#. Mit dem Projekt wird eine „echte“ Streaming-Lösung für die Kundenplattform CONNECTED entwickelt, die einen Videostream mit 24 Bildern pro Sekunde bietet, um die bisherige Darstellung von Screenshots auf der Plattform zu ersetzen

    Mitarbeitendenbeteiligung als Erfolgsfaktor im CSR-Wandel bei ARTE

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    At the Franco-German culture channel ARTE, Corporate Social Responsibility (CSR) is an important aspect of their corporate strategy. Social and environmental concerns are aimed to be improved in the company's structures and activities as well as in the production of its programme. ARTE pursues this CSR strategy in an incremental process, which in this thesis is assigned to an organisational change of an evolutionary, gradual form. The measures and changes pursued in CSR at ARTE also affect their employees. An organisational change does not only mean a change on the factual level, it also affects the psychological level of the affected employees and requires changes in their habits. For this reason, companies increasingly rely on change management, which aims to actively steer and influence a change. A specific form of change management, organisational development, aims to turn the affected persons into participants in the change process. A central aspect of organisational development is therefore employee participation. This thesis deals with the question of how employee participation can be successfully used in ARTE's CSR change. During an internship in the CSR department at ARTE, the author was able to investigate these questions through observation, collaboration and document analysis, and to complement and corroborate the results through five qualitative expert interviews with people from top management, the CSR department and the head of executive production at ARTE. It becomes apparent that various preconditions must be fulfilled in order to be able to use employee participation effectively. In addition, employee participation can be used in the form of developing solutions and/or in the form of communication. At ARTE, employee participation has already been applied selectively in the CSR area and there are efforts to pursue an even stronger participatory approach in the future. A number of recommendations are made for future applications of employee participation for CSR change at ARTE.Pour la chaîne culturelle franco-allemande ARTE, la responsabilité sociétale des entreprises (RSE) est un aspect important de sa stratégie d'entreprise. Les enjeux sociaux et environnementaux visent à être améliorés dans les structures et les activités de l'entreprise ainsi que dans la production de son programme. ARTE poursuit cette stratégie RSE dans un processus incrémental, qui dans ce mémoire est assigné à un changement organisationnel de forme évolutionnaire et graduelle. Les mesures et les changements poursuivis dans la RSE chez ARTE affectent également ses employés. Un changement organisationnel ne signifie pas seulement un changement sur le niveau factuel, il affecte également le niveau psychologique des employés concernés et nécessite des changements dans leurs habitudes. C'est pourquoi les entreprises ont de plus en plus recours à la gestion du changement, qui vise à piloter et à influencer activement un changement. Une forme spécifique de gestion du changement, le développement organisationnel, vise à faire des personnes concernées des participants au processus de changement. Un aspect central du développement organisationnel est ainsi la participation des employés. Ce mémoire traite de la question de comment la participation des employés peut être utilisée avec succès dans le changement RSE d'ARTE. Au cours d'un stage dans le département RSE d'ARTE, l'auteur a pu étudier ces questions par l'observation, la collaboration et l'analyse de documents, et compléter et corroborer les résultats par cinq entretiens qualitatifs d'experts avec des personnes de la direction, du département RSE et du responsable de service productions exécutives chez ARTE. Il s'avère que plusieurs conditions préalables doivent être remplies pour pouvoir utiliser efficacement la participation des employés. En outre, la participation des salariés peut être utilisée sous forme de développement de solutions et/ou sous forme de communication. Chez ARTE, la participation des employés a déjà été appliquée de manière sélective dans le domaine de la RSE et des efforts sont faits pour poursuivre une approche participative encore plus forte à l'avenir. Un certain nombre de recommandations sont faites pour les applications futures de la participation des employés pour le changement de la RSE chez ARTE.Bei dem deutsch-französischen Kulturkanal ARTE ist die Corporate Social Responsibility (CSR, dt. gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen) ein wichtiger Aspekt ihrer Unternehmensstrategie. Soziale und ökologische Belange sollen in den Unternehmensstrukturen und -tätigkeiten sowie in der Herstellung ihres Programms verbessert werden. Diese CSR-Strategie verfolgt ARTE in einem inkrementellen Prozess, welcher in dieser Arbeit einem organisatorischen Wandel 1. Ordnung (evolutionär, gradual change) zugeordnet wird. Von den Maßnahmen und Veränderungen, welche in der CSR bei ARTE verfolgt werden, sind auch die ARTE-Mitarbeitenden betroffen. Ein organisatorischer Wandel bedeutet nicht nur eine Veränderung auf der Sachebene, er wirkt sich auch auf die psychologische Ebene der betroffenen Mitarbeitenden aus und verlangt Veränderungen in ihren Gewohnheiten. Daher setzen Unternehmen zunehmend auf die Veränderungsbegleitung (Change Management), welche darauf abzielt, eine Veränderung aktiv zu steuern und zu beeinflussen. Eine spezifische Form des Change Managements, die Organisationsentwicklung, hat zum Ziel, bei der Veränderung die Betroffenen zu Beteiligten zu machen. Ein zentraler Aspekt der Organisationsentwicklung bildet daher die Mitarbeitendenbeteiligung (oder Partizipation). Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die Mitarbeitendenbeteiligung im CSR-Wandel von ARTE erfolgreich eingesetzt werden kann. Im Rahmen eines Praktikums im CSR-Bereich bei ARTE, konnte der Autor durch Beobachtungen, Mitarbeit und Dokumentenanalysen diesen Fragen nachgehen und die Ergebnisse durch fünf qualitative Expert:inneninterviews mit Personen aus dem Top-Management, dem CSR-Bereich und der Herstellungsleitung bei ARTE ergänzen und bekräftigen. Es zeigt sich, dass verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden müssen, um eine Partizipation zielführend einsetzen zu können. Zudem kann die Mitarbeitendenbeteiligung in Form von Lösungserarbeitung und/oder in Form der Kommunikation eingesetzt werden. Die Mitarbeitendenbeteiligung wurde bei ARTE im CSR-Bereich bereits punktuell angewendet und es gibt Bestrebungen, künftig in der CSR noch stärker einen partizipativen Ansatz zu verfolgen. Für künftige Anwendungen der Mitarbeitendenbeteiligung im CSR-Wandel bei ARTE werden eine Reihe an Empfehlungen aufgestellt

    Kniegelenkmomente in der Frontalebene bei Richtungswechseln

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    Hintergrund: Die markerlose Bewegungserfassung (sog. Motion Capturing) ist eine neu entwickelte Technik, die die Nachteile der bisherigen verwendeten markerbasierten Bewegungserfassung eliminieren und weitere Vorteile bieten soll. Da Kniegelenkmomente in der Frontalebene, insbesondere das Knie-Abduktions-Moment, als einer der größten Risikofaktoren für eine Verletzung des vorderen Kreuzbandes bei Richtungswechseln angesehen werden, ist ein Vergleich der zwei Systeme in diesem Bereich sinnvoll. Zielsetzung: Evaluation der Vergleichbarkeit des markerlosen Motion Capturing (Theia3D) mit dem markerbasierten Motion Capturing (Qualisys Track Manager) in Bezug auf die Kniegelenkmomente in der Frontalebene bei 90 ° Richtungswechsel Stichprobe: 20 gesunde Probanden (9 Frauen, 11 Männer; Größe 174,7 ± 8,4 cm; Gewicht 71,1 ± 10 Kg; Alter 24,1 ± 4,3 Jahre) Methodik: Gleichzeitige Aufnahme von jeweils drei Messungen eines 90° Richtungswechsels pro Proband:In mit acht Miqus Videokameras und 21 Miqus M3 Infrarotkameras. Die Bodenreaktionskraft wurde mittels einer Kraftmessplatte erhoben. Ergebnisse: Ein signifikanter systematischer Unterschied (p = 0.02) ergab sich für das KAM gesamt. Verglichen zu dem markerbasierten System zeigt das markerlose System ein höheres KAM gesamt (ML: 0.22 ± 0.11 Nm/Kg, MB: 0.07 ± 0.33 Nm/Kg) aber einen niedrigeren peak KAM gesamt (ML: 0.56 ± 0.2 Nm/Kg, MB: 0.68 ± 0.49 Nm/Kg) und peak KAM 100ms (ML: 0.47 ± 0.19 Nm/Kg, MB: 0.62 ± 0.50 Nm/Kg). Des Weiteren wurden große Differenzen innerhalb der Probanden beobachtet. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse veranschaulichen, dass ein direkter Vergleich zwischen den zwei Systemen nicht sinnvoll ist. Dennoch zeigen sie, dass das markerlose System zu plausiblen Ergebnissen führen und mit einer zukünftigen Weiterentwicklung des Systems die Anwendung vielversprechend sein kann.Background: Markerless motion capturing is a newly developed technique designed to eliminate the disadvantages of the marker-based motion capturing previously used and to provide additional advantages. Since knee joint moments in the frontal plane, especially the knee abduction moment, are considered one of the major risk factors for anterior cruciate ligament injury during directional changes, a comparison of the two systems in this area is useful. Objective: Evaluation of the comparison of markerless motion capturing (Theia3D) with marker-based motion capturing (Qualisys Track Manager) in terms of knee joint moments in the frontal plane during 90° change of direction. Participants: 20 healthy subjects (9 females, 11 males; height 174.7 ± 8.4 cm; weight 71.1 ± 10 Kg; age 24.1 ± 4.3 years). Methods: Simultaneous recording of three measurements of a 90° change of direction per subject using eight Miqus video cameras and 21 Miqus M3 infrared cameras. Ground reaction force was collected using a force plate. Results: A significant systematic difference (p = 0.02) was found for the KAM overall. Compared to the marker-based system, the markerless system showed a higher total KAM (ML: 0.22 ± 0.11 Nm/Kg, MB: 0.07 ± 0.33 Nm/Kg) but a lower peak total KAM (ML: 0.56 ± 0.2 Nm/Kg, MB: 0.68 ± 0.49 Nm/Kg) and peak KAM 100ms (ML: 0.47 ± 0.19 Nm/Kg, MB: 0.62 ± 0.50 Nm/Kg). Furthermore, large differences were observed within subjects. Conclusion: The results show that a direct comparison between the two systems is not meaningful. Nevertheless, it was shown that the markerless system can lead to plausible results and in the future, with the further development of the system, the application can be promising

    Versuchsaufbau zum Test und Evaluierung von Kalman Filter Konfigurationen

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    Die Positionierung mobiler Systeme mit hoher Genauigkeit ist eine Voraussetzung für intelligentes autonomes Verhalten, sowohl in der Feldrobotik als auch in industriellen Umgebungen. Dieser Beitrag beschreibt den Aufbau einer Roboterplattform und ihre Verwendung für den Test und die Bewertung von Kalman-Filter-Konfigurationen. Der Aufbau wurde mit einem mobilen Roboter Husky A200 und einem LiDAR-Sensor (Light Detection and Ranging) realisiert. Zur Verifizierung des vorgeschlagenen Aufbaus wurden fünf verschiedene Szenarien ausgearbeitet. Mit denen wurden die Filter auf ihre Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Genauigkeit der Positionsbestimmung getestet.Positioning mobile systems with high accuracy is a prerequisite for intelligent autonomous behavior, both in field robotics and in industrial environments. This paper describes the setup of a robotic platform and its use for testing and evaluating Kalman filter configurations. The setup was implemented using a Husky A200 mobile robot and a light detection and ranging (LiDAR) sensor. Five different scenarios were devised to verify the proposed setup. With these, the filters were tested for their performance in terms of position determination accuracy

    Kraftmessung der Plantarflexoren - ein Vergleich des Heel-Rise Tests mit Maximalkraftmessungen durch einen Isokineten

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    Der Heel-Rise Test (HRT) wird in der Klinik und der Therapie benutzt, um die Funktionsfähigkeit der Wadenmuskulatur einzuschätzen. Eine Orientierung am Normwert von 25 Wiederholungen hilft dabei, die Muskulatur als normal oder anormal einzustufen. Dieser Wert beruht jedoch auf eine älteren und nicht mehr zeitgemäßen Studie. Auch ist fraglich, ob der absolut erreichte Wert eines HRTs eine direkte Aussage über die Funktionsfähigkeit der Plantarflexoren geben kann. Das Ziel dieser Arbeit ist somit den HRT mit einer Maximalkraftmessung auf dem Isokineten zu vergleichen und diese auf einen möglichen Zusammenhang zu prüfen. Dazu kann folgende Forschungsfrage aufgestellt werden: „Können die Messergebnisse des HRT eine positive Korrelation mit einer Maximalkraftmessung am Isokineten eingehen?“ Für die Beantwortung der Forschungsfrage ist eine quantitative Untersuchung der beidseitigen Wadenkraft von 20 jungen und gesunden Teilnehmer*innen durchgeführt worden. Dabei wurde das Bein, mit dem die Kraftuntersuchung beginnt, randomisiert. Da ein linearer Zusammenhang zwischen den HRT-Messwerten und einer Maximalkraftmessung auf dem Isokineten vermutet wird, wird dieser durch eine Korrelationsanalyse nach Bravais-Pearson geprüft. Der Vergleich der Kraftmessungen zeigt, dass die HRT-Ergebnisse eine moderate bis hohe positive Korrelation mit den Maximalkraftwerten auf dem Isokineten eingehen. Dabei hat die Beindominanz sowie die Testreihenfolge der Beine keinen großen Einfluss auf die Ergebnisse. Untersucht man Männer und Frauen getrennt, hebt sich jedoch die positive Korrelation auf und es kann ein geringer, bis kein Zusammenhang zwischen dem HRT und der Maximalkraft auf dem Isokineten festgestellt werden. Zudem ist zu erkennen, dass Männer in allen Kraftuntersuchungen höhere Kraftergebnisse erzielt haben. Da die Stichprobe nur junge, gesunde und aktive Menschen umfasst, sind Aussagen über erkrankte Personen, ältere Menschen oder den Einfluss der Leistungsfähigkeit nicht möglich. Durch die positive Korrelation des HRT mit dem Goldstandard der Kraftdiagnostik, der Isokinetitk, scheint die Kritik am HRT entkräftet zu werden. Jedoch sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu betrachten, da sich bei Betrachtung des Geschlechts die positive Korrelation aufhebt. Das Ergebnis der Arbeit soll, im Anbetracht der Limitation, trotzdem ermutigen, den HRT weiterhin für die Kraftdiagnostik der Wadenmuskulatur zu nutzen. Die eingeschränkte Stichprobengröße, eine fehlende Standardisierung der HRT-Durchführung, sowie die vielen Auswahlwahlmöglichkeiten in der Isokinetik machen es kompliziert die Ergebnisse dieser Arbeit auf andere Personengruppen oder Messmethoden zu übertragen. Dennoch gibt die Untersuchung einen ersten Einblick und ermöglicht die Aussagekraft des HRT zu stützen und somit seine Bedeutung und Qualität für die Kraftdiagnostik zu verbessern

    Entwicklung eines Testautomatisierungs-Frameworks für eine Datenanalysesoftware

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    Within the framework of this thesis, a test framework for the MARS software has been developed. The purpose of this framework is to test and compare the results returned by the software in question. In the future, this framework will be used to automate the launching of tests with each new version of MARS. Moreover, this framework is available in two versions. The first one is a graphical version in order to separate each test and to target certain results in particular. The second version is a command line version and allows to quickly generate several tests. This version can be launched from a Jenkins server. The creation of this test framework is done with the Python programming language, supported by the Qt framework for the graphical part. The variety of modules and the large number of users makes Python a popular language for this type of application. The high scalability of Qt for Python and its ease of use make it a rich tool for creating graphical interfaces.Im Rahmen dieser Abschlussarbeit wurde ein automatisertes Test-Framework für eine Datenanalyse-Software namens MARS entwickelt. Der Zweck der Entwicklung dieses Frameworks ist es, die von der Software, zurückgegebenen Ergebnisse zu testen und zu vergleichen. In Zukunft soll dieses Framework verwendet werden, um den Start von Tests bei jeder neuen Version von MARS zu automatisieren. Darüber hinaus ist dieses Framework in zwei Versionen erhältlich. Die erste ist eine grafische Version, um bestimmte Tests gezielt auszuführen und zu evaluieren. Die zweite Version ist eine Kommandozeilenversion, die es ermöglicht, schnell mehrere Tests zu generieren. Diese Version kann bspw. von einem Jenkins-Server aus gestartet werden. Das Test-Framework wurde mit der Programmiersprache Python erstellt und mit dem Qt-Framework grafisch unterstützt. Die Vielzahl an Modulen und die große Anzahl an Nutzern machen Python zu einer beliebten Sprache für diese Art von Anwendungen. Die hohe Modularität von Qt für Python und die einfache Handhabung machen es zu einem reichhaltigen Werkzeug für die Erstellung von grafischen Benutzeroberflächen

    Aufbereitung von Bilddaten mittels Autoencodern

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    In dieser Arbeit wird der Bildbearbeitungsprozess von Dokumenten mithilfe von einem schlicht gehaltenem Neuronalen Netzwerk und Bearbeitungsoperationen optimiert. Ziel ist es, abfotografierte Dokumente zum Drucken aufzubereiten, sodass die Schrift gut lesbar, gerade und nicht verzerrt ist und Störfaktoren herausgefiltert werden. Als API zur Verfügung gestellt, können Bilder von Dokumenten beliebiger Größe und Schriftgröße bearbeitet werden. Während ein unter schlechten Bedingungen schräg aufgenommenes Bild nach Tesseract keine Buchstaben enthält, wird mit dem bearbeiteten Bild davon eine Buchstabenfehlerrate von 0,9% erreicht

    Kein Mensch lernt digital: Über die Automatisierung von Schule und Unterricht - und Alternativen

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    Entwicklung und Konstruktion eines 3D-gedruckten anpassbaren Kunstkopfes für die Akustische Messtechnik

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    Das Ziel dieser Arbeit ist die technische Konstruktion eines Prototyps für einen Kopf-und Rumpfsimulator aus dem 3D-Druck mit integriertem Zwei-Kanal-System zur Freifeldmessung akustischer Signale. Die akustischen Eigenschaften sind abhängig von der anatomischen Geometrie eines menschlichen Schädels und des Gehörs, somit soll die Konstruktion des Prototyps möglichst realitätsgetreu nachgeahmt werden. Der Prototyp soll technische Anforderungen wie den Ein- und Ausbau von unterschiedlichen Mikrofonen und Pinna-Modellen gewährleisten

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