Offenburg University of Applied Sciences
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Plattformübergreifendes Influencer Marketing in der Kosmetikindustrie: Effektive Zielgruppenansprache der Generation Z
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Strategien und Ratschläge für die Kosmetikindustrie zu erarbeiten, die es ermöglichen, Influencer Marketing erfolgreich in ihre Marketingkommunikationsstrategie zu integrieren, um die Generation Z effektiv anzusprechen. Dazu werden folgende Leitfragen in dieser Arbeit behandelt:
Was ist Influencer-Marketing und welche Herausforderungen, Chancen und Risiken sind mit Influencer-Marketing verbunden?
Welche Bedeutung hat die Generation Z als Zielgruppe?
Wie gestaltet sich das Kaufverhalten der Generation Z und wie kann es beeinflusst werden?
Welche erfolgreichen Beispiele und erfolgsversprechenden Aspekte gibt es im Influencer-Marketing?
Wie kann Influencer-Marketing in die Marketingkommunikationsstrategie der Kosmetikbranche integriert werden, um die Generation Z erfolgreich anzusprechen?
Basierend auf den Erkenntnissen einer quantitativen Online-Befragung, die an der Medienfakultät der Hochschule Offenburg durchgeführt wurde, lassen sich Implikationen für Unternehmen in der Kosmetikindustrie ableiten. Die Forschungsergebnisse bieten Ansätze dafür, wie die Kosmetikindustrie die Social-Media-Plattformen Instagram und TikTok nutzen kann, um die Generation Z effektiv zu erreichen und ihre Kaufentscheidungen zu beeinflussen
Optimierung des E/E-Systems und des E-Antriebsstrangs in einem Hocheffizienzfahrzeug
Im Rahmen dieser Arbeit wurde das elektrisch / elektronische System des Hocheffizienzfahrzeugs „Schluckspecht 6“ hinsichtlich seiner Übersichtlichkeit und Modularität optimiert. Essenziell war die Vernetzung der durch verschiedene Projektgruppen erstellten Teilsysteme mittels des neu integrierten CAN-Bus. Im Zuge der Überarbeitung des E/E-Systems wurde auch ein neuer Gesamtfahrzeugschaltplan angefertigt.
Im Rahmen der Optimierung des E-Antriebsstrangs wurde eine neue Motorsteuerung entwickelt, die aufgrund des verbauten Vierquadrantenstellers neben einem zuverlässigen Antrieb des Schluckspecht 6 zukünftig auch die Steuerung und Regelung von Lastmaschinen in – für den Schluckspecht 6 neu entwickelten – Testständen erlaubt. Für die Messdatenerfassung, während Test- und Rennläufen sowie in den Testständen, wurden diverse Messsysteme realisiert. Dazu gehören die Messung des Motorstroms, der Zwischenkreisspannung und der Motordrehzahl. Basierend auf der Motorstrommessung und Zwischenkreisspannungsmessung wurde eine Stromregelung implementiert, um die Bedienfreundlichkeit und Effizienz des S6 im Rennbetrieb zu erhöhen
Weit mehr als von der Idee zur Lösung: Besondere Aspekte des Design Thinking
Design Thinking wird im Wesentlichen als Methode zur Lösung komplexer Probleme und Entwicklung neuer Ideen verstanden.
Doch das mit dem Design Thinking einhergehende Mindset kann für breite und vielfältige Fragestellungen nutzbar sein und geht weit über die Methodik zur Lösung komplexer Probleme und Entwicklung neuer Ideen hinaus. Es besteht aus den Komponenten Empathie, non-lineare und lineare Denkweise, Experimentierfreude und Offenheit.
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit praktischen Anwendungsbeispielen zeigt, wie durch das Design Thinking Mindset der Denkhorizont in Richtung Zukunft erweitert wird. Der Herausgeber Robert Gücker und fünf Autorinnen geben einen fundierten Einblick in das “Design Thinking Mindset”. In einem breiten Spektrum umfassen die Themen des vorliegenden Sammelbandes den Zusammenhang von Design Thinking und Unternehmenskultur, Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden und Resilienz, die Möglichkeiten der Erreichung des Design Thinking Mindsets durch Workshops und gezielte Führungsentwicklungsmaßnahmen bis hin zur Betrachtung des Herausgebers, der die Metapher der qualitativen Forschung für Design Thinking vorschlägt.
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung der fünf Autorinnen mit der Thematik erfolgt auf Grundlage von umfangreichen Literaturrecherchen und Expertenbefragungen, deren Erkenntnisse auf den Praxiseinsatz übertragen werden. Im Sammelband finden Sie damit in kompakten Beiträgen einen fundierten Überblick an Möglichkeiten und Chancen, wie Unternehmen anhand der Anwendung von Design Thinking bei ihren Mitarbeitenden und Führungskräften einen Mindshift in Richtung Zukunft schaffen und welche Rahmenbedingungen nötig sind, um zu einer resilienten Organisation mit zufriedenen Mitarbeitenden zu werden.
Die Ergebnisse der Beiträge bestätigen eine positive Wirkung in Richtung Zukunftskompetenzen, die sich aus einer Haltung ergeben, welches dem Design Thinking Mindset entspricht.
Mit praktischen Anwendungsbeispielen bietet das Buch nicht nur Personalverantwortlichen sowie Organisationsentwicklern wissenschaftlich fundiert und praxisnah neue Ansätze
On Invariance, Equivariance, Correlation and Convolution of Spherical Harmonic Representations for Scalar and Vectorial Data
The mathematical representations of data in the Spherical Harmonic (SH) domain has recently regained increasing interest in the machine learning community. This technical report gives an in-depth introduction to the theoretical foundation and practical implementation of SH representations, summarizing works on rotation invariant and equivariant features, as well as convolutions and exact correlations of signals on spheres. In extension, these methods are then generalized from scalar SH representations to Vectorial Harmonics (VH), providing the same capabilities for 3d vector fields on spheres
Deep diffusion models for seismic processing
Seismic data processing involves techniques to deal with undesired effects that occur during acquisition and pre-processing. These effects mainly comprise coherent artefacts such as multiples, non-coherent signals such as electrical noise, and loss of signal information at the receivers that leads to incomplete traces. In the past years, there has been a remarkable increase of machine-learning-based solutions that have addressed the aforementioned issues. In particular, deep-learning practitioners have usually relied on heavily fine-tuned, customized discriminative algorithms. Although, these methods can provide solid results, they seem to lack semantic understanding of the provided data. Motivated by this limitation, in this work, we employ a generative solution, as it can explicitly model complex data distributions and hence, yield to a better decision-making process. In particular, we introduce diffusion models for three seismic applications: demultiple, denoising and interpolation. To that end, we run experiments on synthetic and on real data, and we compare the diffusion performance with standardized algorithms. We believe that our pioneer study not only demonstrates the capability of diffusion models, but also opens the door to future research to integrate generative models in seismic workflows
Social Engineering und Ransomware
Die moderne Erpressung von Unternehmen nach erfolgreichen Ransomware-Attacken ist sowohl ein monetäres als auch nicht-monetäres Problem. Angreifende erhalten über einen initialen, häufig menschlichen Endpunkt Zugang zur Organisation und können die Schadsoftware platzieren. Die beiden Angriffsvektoren Social Engineering und Ransomware nutzen die organisatorischen und technischen Schwachstellen, um auf diverse Vermögensgegenstände zuzugreifen. In diesem ersten Beitrag der zweiteiligen Serie wird das Verständnis für dieses Vorgehen entwickelt
Regional gemeinsam erfolgreich: Genossenschaftliche Innovationsökosysteme
In Zeiten großer Veränderungen haben genossenschaftlich organisierte KMU die Möglichkeit, auf komplexe Herausforderungen mit kooperativen Lösungsansätzen zu reagieren, vor allem wenn dabei die Kraft und Kreativität der Gemeinschaft genutzt wird. Getreu dem Motto „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ des Genossenschaftsvorreiters Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist gemeinschaftliches unternehmerisches Handeln identitätsstiftend und motivierend, woraus wiederum eine sich selbst verstärkende Eigendynamik entstehen kann. Wie Mittelstand, Politik und Gesellschaft davon profitieren, stellen Prof. Dr. Tobias Popovic und Prof. Dr. Thomas Baumgärtler in diesem Beitrag dar
FEM Modeling of Electro-Acoustic Nonlinearities in Surface Acoustic Wave Devices: A Methodological Review
In the framework of electro-elasticity theory and the finite element method (FEM), a model is set up for the computation of quantities in surface acoustic wave (SAW) devices accounting for nonlinear effects. These include second-order and third-order intermodulations, second and third harmonic generation and the influence of electro-acoustic nonlinearity on the frequency characteristics of SAW resonators. The model is based on perturbation theory, and requires input material constants, e.g., the elastic moduli up to fourth order for all materials involved. The model is two-dimensional, corresponding to an infinite aperture, but all three Cartesian components of the displacement and electrical fields are accounted for. The first version of the model pertains to an infinite periodic arrangement of electrodes. It is subsequently generalized to systems with a finite number of electrodes. For the latter version, a recursive algorithm is presented which is related to the cascading scheme of Plessky and Koskela and strongly reduces computation time and memory requirements. The model is applied to TC-SAW systems with copper electrodes buried in an oxide film on a LiNbO3 substrate. Results of computations are presented for the electrical current due to third-order intermodulations and the displacement field associated with the second harmonic and second-order intermodulations, generated by monochromatic input tones. The scope of this review is limited to methodological aspects with the goal to enable calculations of nonlinear quantities in SAW devices on inexpensive and easily accessible computing platforms
Cross-linked phytase aggregates for improved phytate degradation at low pH in animal feed
Phytases are widely used food and feed enzymes to improve phosphate availability and reduce anti-nutritional factors. Despite the benefits, enzyme usage is restricted by the harsh conditions in a gastrointestinal tract (pH 2–6) and feed pelleting conditions at high temperatures (60–90 °C). The commercially available phytase Quantum® Blue has been immobilized as CLEAs using glutardialdehyde and soy protein resulting in a residual activity of 33%. The influence of the precipitating agent, precipitant concentration, cross-linker concentration and cross-linking time, sodium borohydride as well as the proteic feeders gluten, soy protein and bovine serum albumin (BSA) has been optimized. The best conditions were 90% (v/v) ethyl lactate as precipitating reagent, 100 mM glutardialdehyde and a soy protein concentration of 227 mg/L with a cross-linking time of 1 h. The intrinsically stable phytase remained its high thermal stability and temperature optimum. The phytase-CLEA achieved a 425% increase of residual activity under harsh acidic conditions between pH 2.2 and 3.5 compared to the free enzyme. The free and immobilized phytase were deployed in an in vitro assay simulating the acidic conditions in the gizzard of poultry at pH 2. The hydrolysis of phytate was monitored using a novel high-performance thin-layer chromatography (HPTLC) analysis and DAD scanner to study the InsPx fingerprint. All lower inositol phosphate pools (InsP1–InsP6) and free phosphate were separated and analyzed. The phytase-CLEA efficiently released 80% of the total phosphate within 180 min, whereas the free enzyme only released 6% in the same time under the same conditions