Offenburg University of Applied Sciences
Hochschulschriftenserver der Hochschule OffenburgNot a member yet
6641 research outputs found
Sort by
Vorrichtung zur Verdampfung einer Flüssigkeit (DE102022200481B4)
Vorrichtung zum Verdampfen einer Flüssigkeit, bei der eine offenporöse Struktur (1) in einem Gehäuse (8) angeordnet ist und die offenporöse Struktur (1) zumindest bereichsweise als eine Heizvorrichtung ausgebildet oder mittels einer externen Heizvorrichtung die offenporöse Struktur (1) oder Bereiche der offenporösen Struktur (1) auf eine Temperatur, die mindestens der Siedetemperatur der jeweiligen Flüssigkeit entspricht, erwärmbar ist unddie jeweilige Flüssigkeit in einem außerhalb des Gehäuses (8) angeordneten Reservoir (4), mit einer Menge aufgenommen ist, die während des Betriebs der Vorrichtung eine kontinuierliche Verdampfung von Flüssigkeit ermöglicht, wobeidas Reservoir über mindestens eine Leitung (3) für Flüssigkeit mit dem Gehäuse (8) verbunden ist und in der mindestens einen Leitung (3) ein Ventil und/oder eine Pumpe oder ein Verdichter (5) angeordnet ist/sind und die mindestens eine Leitung (3) in mindestens eine Öffnung mindestens einer Düse (2) oder mindestens eine Austrittsöffnung mündet und die mindestens eine Düse (2), deren Öffnung(en) und/oder die mindestens eine Austrittsöffnung der Leitung (3) so angeordnet ist/sind, dass Flüssigkeit auf Oberflächenbereiche der offenporösen Struktur (1) auftrifft und/oder in Poren der offenporösen Struktur (1) eintritt, wenn Flüssigkeit durch die mindestens eine Leitung (3) strömt,dadurch gekennzeichnet, dassdie mindestens eine Leitung (3) an mehreren Positionen (7.1, 7.2, 7.3, ...., 7.8) an das die jeweilige Flüssigkeit enthaltende Reservoir (4) angeschlossen ist, wobei die Positionen (7.1, 7.2, 7.3, ...., 7.8) über dem Umfang verteilt und in mehreren Ebenen angeordnet sind, so dass gesichert ist, dass Flüssigkeit auch bei unterschiedlichen Neigungswinkeln, wirkenden Beschleunigungen und Füllständen aus dem Reservoir (4) der offenporösen Struktur (1) zuführbar ist
Influence of Intra-particle Concentration Gradients and Lithium Plating on the Thickness Change of a Lithium-ion Pouch Cell
Entwicklung eines Prototyps zur metrik-basierten Identifizierung von Refactoring-Bedarfen und zur Bereitstellung von Refactoring-Vorschlägen
Diese Arbeit zielt darauf ab, einen Prototyp zu entwickeln, der Refactoring-Bedarfe im Softwarecode erkennt und mittels spezifischer Refactoring-Techniken Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Hierzu werden gezielt Softwaremetriken ausgewählt und berechnet, um Schwachstellen im Code zu identifizieren. Anschließend werden Refactoring Techniken implementiert und ihre Auswirkungen auf die Softwaremetriken evaluiert. Bei den Techniken handelt es sich um die Entkopplung mittels Interfaces und die Aufteilung von komplexen Methoden in kleinere Methoden. Für die Implementierung wird das Open-Source-Tool OpenRewrite verwendet. Die einzelnen Implementierungsschritte werden detailliert beschrieben und Problembereiche aufgezeigt. Abschließend werden die Refactoring an einem Beispielprojekt evaluiert, um die Auswirkungen auf die Metriken zu dokumentieren. Die Evaluation zeigte, dass die meisten Metriken sich nur geringfügig veränderten, in einigen Fällen sogar leicht anstiegen. Lediglich die Komplexitätsmetrik konnten signifikant verbessert werden. Zusammenfassend bietet die Arbeit wertvolle Einblicke in die Anwendung und Wirksamkeit von Refactoring-Techniken im Kontext verschiedener Softwaremetriken und liefert einen praxisorientierten Leitfaden für die Entwicklung solcher Refactorings
Die Bedeutung der deutschen Rüstungsindustrie und ihr Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik Deutschland
In dieser Arbeit wird die Bedeutung der deutschen Rüstungsindustrie und ihr Einfluss auf das Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik Deutschland analysiert
Diversität in der Filmkultur: Eine Untersuchung der Einstellungen und Präferenzen unterschiedlicher Altersgruppen
Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Analyse der Einstellungen und Präferenzen unterschiedlicher Altersgruppen in Bezug auf Diversität in der Filmkultur. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung, wie verschiedene Generationen Diversität in Filmen wahrnehmen. Die Arbeit beginnt mit einer umfassenden theoretischen Einordnung der Begriffe Diversität, Einstellungen und Präferenzen sowie einer Darstellung der historischen Entwicklung von Diversität in Filmen. Es wird beleuchtet, wie ethnische Herkunft, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung und Alter in der Filmkultur repräsentiert werden und wie sich diese Repräsentationen im Laufe der Zeit verändert haben. Auf Basis dieser theoretischen Grundlagen wurden empirische Daten mittels einer Umfrage erhoben, um die Einstellungen und Präferenzen der verschiedenen Altersgruppen zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass jüngere Generationen, wie die Generation Z und Millennials, tendenziell offener und positiver gegenüber Diversität eingestellt sind. Sie betrachten die Repräsentation vielfältiger Gruppen in Filmen als selbstverständlich und notwendig. Ältere Generationen, wie die Baby Boomer und Silent Generation, zeigen hingegen eine eher zurückhaltende Haltung, wobei auch innerhalb dieser Gruppen ambivalente Meinungen bestehen. Es zeigte sich, dass innerhalb aller Generationen unterschiedliche und teils widersprüchliche Meinungen zur Diversität in Filmen vorhanden sind. Die Arbeit zeigt, dass die Darstellung von Diversität in Filmen entscheidend ist. Oberflächliche oder stereotype Darstellungen werden von allen Altersgruppen kritisch gesehen und können zur Ablehnung führen. Es ist daher wichtig, Diversität nicht nur zahlenmäßig zu berücksichtigen, sondern authentische und qualitativ hochwertige Repräsentationen zu schaffen, die die Komplexität menschlicher Identitäten widerspiegeln. Abschließend wird betont, dass die Filmindustrie eine besondere Verantwortung trägt, durch eine bewusste und differenzierte Darstellung von Diversität zum sozialen Wandel beizutragen und die Vielfalt der Gesellschaft authentisch zu repräsentieren
Mikrocontrollerbasierter Aufbau eines Biosignalmesssystems auf Basis des ADS1299 zur Registrierung von akustisch evozierten Potentialen
Diese Arbeit befasst sich mit der Eigenentwicklung eines Biosignalmesssystems, welches die Fähigkeit besitzt, ABR-Messungen zu erheben. Die dabei oberflächlich am Schädel eines Probanden abgeleiteten Potentiale gilt es mit dem System zu erfassen, zu verarbeiten und visuell darzustellen. Herzstück dieses bildet der Teensy 4.1, ein leistungsstarker Mikrocontroller der Firma PJRC, dessen auszuführender Quellcode das Ergebnis eines großen Teils der angestellten Entwicklungsarbeiten darstellt. Als Frontend des Systems dient der ADS1299, ein Analog-Digital-Wandler der Firma Texas Instrument, welcher vom verwendeten Mikrocontroller versorgt und gesteuert wird. Durch seine hohe Wandlungsrate und die Fähigkeit, Spannungen bis im zweistelligen Nanovoltbereich differenziert messen und digitalisieren zu können, stellt der ADS1299 eine ideale Komponente zur Realisierung des Messsystems dar. Mittels dieser werden die abgeleiteten Signale erfasst und daraufhin vom Teensy 4.1 im Sinne einer Signalmittelung verarbeitet. Die verarbeiteten Signale versendet der Teensy 4.1 daraufhin an einen, an diesen angeschlossenen Rechner, auf welchem diese anschließend innerhalb der MATLAB-Umgebung visualisiert werden. Realisiert werden diese Funktionalitäten aus dem Zusammenspiel zwischen der ausgewählten Hardware, des entwickelten Quellcodes des Teensy 4.1 in C++ und eines entwickelten MATLAB-Scripts. All diese Komponenten bilden ein Biosignalmesssystem, welches in der Lage ist, gemäß gewisser technischen Standards der klinischen Praxis, ABR-Messungen zu erheben.This thesis deals with the in-house development of a biosignal measurement system that has the ability to perform measurements of Auditory Brainstem Responses. The system is used to record, process and visually display the potentials derived from the surface of a subject's skull. The system is based on the Teensy 4.1, a powerful microcontroller from PJRC, whose executable source code is the result of the development work carried out. The front end of the system is the ADS1299, an analog-to-digital converter from Texas Instrument, which is supplied and controlled by the microcontroller used. Thanks to its high conversion rate and the ability to measure and digitize voltages in the two-digit nanovolt range, the ADS1299 is an ideal component for implementing the measuring system. The ADC is used to record the derived signals, which are then processed by the Teensy 4.1 in the sense of signal averaging. The Teensy 4.1 then sends the processed signals to a computer connected to it, on which the data is then visualized within the MATLAB environment. These functionalities are realized from the interaction between the selected hardware, the developed source code of the Teensy 4.1 in C++ and a developed MATLAB script. All these components form a biosignal measurement system that has the ability to collect ABR measurements according to certain technical standards of clinical practice
Data-driven Modelling of an Indirect Photoacoustic Carbon dioxide Sensor
This study aims to analyze a novel indirect photoacoustic sensor (PAS) using Machine Learning techniques. The studies focus on understanding the sensor’s repeatability, the influence of temperature and humidity on microphone output voltage, and the applicability of Machine Learning models to accurately describe the sensor’s behavior. To describe the sensor behavior, two studies are carried out in a controlled setting. With a R2 score of 0.964 between the microphone voltage and the gas concentration in ppm, the first study illustrates the sensor’s repeatability for concentration measurements. The second study looks at how temperature and humidity affect microphone output voltage. For this study, R2 score of 0.948 is obtained. The studies underscore the necessity for further investigation of the sensor under diverse testing conditions. The findings demonstrate that the sensor exhibits consistent behavior and can be effectively modeled using Machine Learning techniques
Grenzen des digitalen Abo-Wachstums
Das aufgelöste Leistungsbündel Zeitung steht mit den digitalen Einzelbestandteilen Rubriken-, Werbegeschäft und redaktionellen Produkten in hartem Wettbewerb. Eine Analyse der Verlagspraxis zeigt, dass die Unternehmen auf Sättigungseffekte beim digitalen Abonnementwachstum mit der Etablierung eines abteilungsübergreifenden Retention-Managements sowie einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle reagieren. Dies setzt jedoch funktions- und hierarchieübergreifend eigenverantwortliches unternehmerisches Handeln im Sinne eines Entrepreneurial Leadership voraus
Weiterentwicklung eines Deep Learning Musiktranskriptionsansatzes
Die zentrale Frage dieser Arbeit war, ob sich das Residual Shuffle-Exchange Network, das als Alternative zum Transformer auf dem MusicNet-Datensatz für die Automatic Music Transcription (AMT) gute Leistungen erzielte, als PyTorch-Version realisieren und mit mehr Daten, einschließlich synthetischer Daten, skalieren lässt, um eine bessere Generalisierung zu erzielen.
Die Ergebnisse konnten auf Basis eines bestehenden GitHub-Repositories in PyTorch mit leichten Einbußen reproduziert werden. Es wurde eine Codebasis entwickelt, die es ermöglichte, die Architektur in verschiedenen Konfigurationen zu testen und schließlich effizient mit dem MAESTRO-Datensatz sowie mit dem synthetisierten ADLPiano-Datensatz zu trainieren. Dabei entstand ein Modell, das 2 Millionen Parameter größer ist, jedoch durch den Einsatz von bfloat16 den Bedarf an VRAM um 8% reduziert und die Transkriptionsgeschwindigkeit durch eine verringerte Auflösung um 18% erhöht.
Das Modell zeigt verbesserte Fähigkeiten zur Generalisierung auf unbekannten Klavierstücken. In Kombination mit einer verbesserten Nachverarbeitung konnte auf dem MAESTRO Testdatensatz ein Onset-F1-Score von 92% erreicht werden.The central question of this work was whether the Residual Shuffle-Exchange Network, which performed well as an alternative to the Transformer on the MusicNet dataset for Automatic Music Transcription (AMT), can be implemented as a PyTorch version and scaled with more data, including synthetic data, to achieve better generalization.
The results could be reproduced in PyTorch based on an existing GitHub repository with slight losses. A code base was developed that made it possible to test the architecture in different configurations and finally train it efficiently with the MAESTRO dataset as well as with the synthesized ADLPiano dataset. This resulted in a model that is 2 million parameters larger, but reduces VRAM requirements by 8% through the use of bfloat16 and increases transcription speed by 18% through reduced resolution.
The model shows improved generalization capabilities on unknown piano pieces. In combination with improved post-processing, an Onset-F1-Score of 92% was achieved on the MAESTRO test dataset
Fc-SPINK1: A novel therapeutic fusion protein targeting acute pancreatitis
Pancreatitis is a global health challenge, affecting nearly 9 million people annually and resulting in more than 100,000 deaths per year. The disease, which manifests in acute and chronic forms, can be triggered and influenced by factors such as genetic factors, alcohol consumption, trauma or gallstones. Genetic studies have demonstrated the central role of trypsin in the development of pancreatitis, with risk increasing mutations in cationic trypsinogen (PRSS-1) and trypsin inhibitors (SPINK1 and PST1). The disease is initiated by the activation of trypsinogen by the lysosomal protease cathepsin b to trypsin inside the acinar cells, as shown in studies in cathepsin b knockout mice. Current treatment methods of pancreatitis, which has a mortality rate of 3-16%, focuses on a steady supply of liquids, pain management and the administration of antibiotics. Clinical trials of drugs such as BPT1 (bovine pancreatic trypsin inhibitor), camostat and gabexate mesylate (GM) have failed due to their low molecular weight and associated rapid renal clearance. The plasma half-life for BPT1 and GM is less than 1 minute, and 1-2 hours for camostat, resulting in no detectable therapeutic effect and patient death from the resulting cytokine storm. By N-terminal fusion of the Fc-region of an IgG1 antibody to the human trypsin inhibitor SPINK1 (serine protease inhibitor kazal type 1), the molecular weight of the inhibitor was increased to 64 kDa and a plasma half-life of t1/2 ≈ 21.5 hours was achieved. By Pichia pastoris strain engineering and fermentation development, a FC-SPINK1 production titer up to 40 mg・L-1 was achieved in a shaking flask fermentation under the influence of the strong methanol-inducible promoter AOX1. The fusion protein expressed in Pichia pastoris showed initial therapeutic efficacy in caerulein-induced mouse studies. This study demonstrated the prophylactic efficacy of the inhibitor in a severe mouse model of acute pancreatitis and provided insights into the immune response of the caerulein-induced mouse model of acute pancreatitis