Hochschulschriftenserver der Hochschule der Medien Stuttgart
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    University Press - Istituto Armando Curcio

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    Kognitive Barrierefreiheit im Web – Maßnahmen zur Personalisierung am Beispiel von Easy Reading

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    In dieser Thesis geht es um das Thema kognitive Barrierefreiheit im Web. Dabei wird die Software Easy Reading vorgestellt. Diese Software können Menschen mit kognitiven Einschränkungen nutzen, um verschiedene Hilfen, bei der Benutzung des Webs zu erhalten. Die Nutzer können dabei ihr eigenes Benutzerprofil erstellen und damit Easy Reading personalisieren. Easy Reading kann als Add-On zum Browser hinzugefügt werden oder direkt in die Webseite integriert werden. Diese Thesis fokussiert sich auf Easy Reading als Add-On. In dieser Thesis wird untersucht wie man Easy Reading weiter entwickeln kann, um Menschen mit kognitiven Einschränkungen im Web besser zu unterstützen. Dafür wurde erstmal eine Literaturrecherche durchgeführt, um herauszufinden welche Probleme Menschen mit kognitiven Einschränkungen, bei der Benutzung des Webs haben. Danach wurde Easy Reading vorgestellt und nach verschiedenen Richtlinien analysiert. Dabei wird geprüft welche Anforderungen von der Richtlinie, Making Content Usable for People with Cognitive and Learning Disabilities durch Easy Reading adressiert werden. Das gleiche wurde auch für die Richtlinien EN 301 549 v3.2.1 und WCAG 2.2 gemacht. Dabei wurde festgestellt, dass Easy Reading einige der Anforderungen nicht erfüllt. Im Anschluss wurde eine Qualitative Evaluation durch eine Fokusgruppe, mit Experten im Bereich Menschen mit kognitiven Einschränkungen veranstaltet. In dieser Fokusgruppe wurden gute und schlechte Eigenschaften von Easy Reading, gemeinsam identifiziert. Dabei wurden erkannt, dass die Symbole der Funktionen nicht eindeutig sind. Zudem wurden einige neue Funktionen und Veränderungen der Benutzeroberfläche vorgeschlagen. Diese Ergebnisse der Fokusgruppe wurden dann verwendet, um ein Konzept zur Weiterentwicklung von Easy Reading zu erstellen. Basierend auf dem Konzept wurde ein Prototyp erstellt. Bis auf drei Funktionen, sind alle neuen Funktionen in diesem Prototyp anwendbar. Weiterführend nach der Thesis, könnten Menschen mit kognitiven Einschränkungen, dann den Prototypen durch mehrere Benutzertests testen

    Religions and protection of minorities

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    Immigrazione e integrazion

    Interaktionsmethoden für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen unter Einsatz eines sozialen Roboters

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    The number of people with cognitive impairments increases together with the aging population. Thus, social robots are being researched to aid relieve the nursing sector as well as to combat cognitive impairments. However, it raises concerns regarding how a social robot should relate to members of this group and what might be appropriate. In this thesis, research about the current state of social robots has been conducted and focus groups with people from the nursing and medical field were held. To verify the credibility of the results and the scenario developed, final user tests were conducted with representatives of the target group. When using a social robot in an interaction with persons who have cognitive disabilities, the robot should speak and behave more human-like and make use of its facial expressions, stressing empathy and responding to the person accordingly. Though the situation of interacting with a social robot may be more significant in future generations.Mit der Zunahme der älteren Bevölkerung wächst auch die Zahl der Menschen, die an kognitiven Beeinträchtigungen leiden. Aus diesem Grund wird an sozialen Robotern geforscht, um den Pflegesektor zu entlasten und auch kognitive Beeinträchtigungen zu mindern. Es stellt sich jedoch die Frage, wie ein sozialer Roboter mit Mitgliedern dieser Gruppe umgehen sollte und was angemessen sein könnte. In dieser Bachelorarbeit wurden Untersuchungen zum aktuellen Stand sozialer Roboter durchgeführt und Fokusgruppen mit Personen aus dem pflegerischen und medizinischen Bereich abgehalten. Um die Aussagekraft der Ergebnisse und des entwickelten Szenarios zu überprüfen, wurden abschließende Benutzertests mit Vertretern der Zielgruppe durchgeführt. Beim Einsatz eines sozialen Roboters in der Interaktion mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sollte der Roboter sich menschlicher vehalten und sprechen, Mimik einsetzen, Empathie betonen und entsprechend auf die Person reagieren. Die Möglichkeit, mit einem sozialen Roboter zu interagieren, könnte in zukünftigen Generationen von größerer Bedeutung sein

    Personalisierung für Benutzer mit kognitiven Einschränkungen - Piktografische Erweiterungen für Webseiten

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    In dieser Arbeit wird die Verwendung von Piktogrammen und personalisierten Einstellungen zur Anpassung von Schnittstellen für Benutzer mit kognitiven Einschränkungen untersucht. Dieses Thema ist im Zusammenhang mit der digitalen Integration dieser Benutzer in den Internet-Raum von großer Bedeutung. Leider werden derzeit die meisten Websites erstellt, ohne auf die Bedürfnisse und Besonderheiten dieser Zielgruppe einzugehen. Um dieses Problem zu lösen, müssen Browser-Erweiterungen verwendet werden, die es ermöglichen, das Layout der Website an die Bedürfnisse der Benutzer anzupassen. Wir haben drei Browser- Erweiterungen auf ihre Eignung für Benutzer mit kognitiven Einschränkungen untersucht, nämlich Easy Reading, Read & Write und Immersive Reader. Diese drei Tools haben die Verwendung von Piktogrammen und personalisierten Einstellungen zur Änderung des Layout von Seiten gemeinsam. Um die Vor- und Nachteile dieser Tools herauszufinden, wurde eine Fokusgruppe mit Experten aus den Bereichen UX, UI und Barrierefreiheit durchgeführt. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Fokusgruppe wurden die Anforderungen zur Verbesserung und Anpassung dieser Browser-Erweiterungen für die angegebene Zielgruppe formuliert. Darüber hinaus wurden von uns wissenschaftliche Publikationen und Richtlinien zum Thema Gestaltung von Schnittstellen für Menschen mit kognitiven Einschränkungen analysiert. Die Ergebnisse der Analyse von Publikationen und Daten der Fokusgruppe bildeten die Grundlage eines neuen Konzepts für eine angepasste Browser-Erweiterung, das mit Hilfe der Software für Prototyping Figma in Form eines Prototypen umgesetzt wurde. Zur Validierung des Prototyps wurden zwei Interviews mit Expertinnen im Bereich kognitive Einschränkungen durchgeführt, die ihre Vorschläge zur Verbesserung und Vereinfachung der vorgestellten Lösung äußerten. Im Fazit wurden die Hauptrichtungen für eine eingehendere Untersuchung dieses Themas skizziert. Das Ergebnis dieser Arbeit ist die Thematisierung der Notwendigkeit, angepasste Schnittstellen für Benutzer mit kognitiven Einschränkungen unter Verwendung von Piktogrammen und personalisierten Einstellungen zu schaffen und Vertreter dieser Zielgruppe in den Entwicklungsprozess einzubeziehen.This work explores the use of pictograms and personalized settings to adapt interfaces for users with cognitive disabilities. This topic is of great importance in the context of digital inclusion of these users in the Internet space. Unfortunately, currently most websites are created without taking into account the needs and specificities of this target group. To solve this problem, it is necessary to use browser extensions that allow adapting the layout of the website to the users' needs. We have studied three browser extensions for their suitability for users with cognitive disabilities, namely Easy Reading, Read & Write and Immersive Reader. These three tools have in common the use of pictograms and personalized settings to change the layout of pages. To find out the advantages and disadvantages of these tools, a focus group was conducted with experts in the fields of UX, UI and accessibility. Based on the results of the focus group, the requirements for improving and adapting these browser extensions for the specified target group were formulated. We also analyzed scientific publications and guidelines on the topic of designing interfaces for people with cognitive disabilities. The results of the analysis of publications and focus group data formed the basis of a new concept for an adapted browser extension, which was implemented in the form of a prototype using Figma prototyping software. To validate the prototype, two interviews were conducted with experts in the field of cognitive impairment, who expressed their suggestions for improving and simplifying the presented solution. In the conclusion, the main directions for a more in-depth study of this topic were outlined. The result of this work is the thematization of the need to create adapted interfaces for users with cognitive disabilities using pictograms and personalized settings and to involve representatives of this target group in the development process

    Art. 23 del Trattato lateranense e la rilevanza civile attribuibile alla sanzione canonica in tema di abusi su minori

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    Diritto penale canonico e diritto penale statuale: questioni di ne bis in ide

    Perspektiven für das Diversity Management im Personalmanagement wissenschaftlicher Bibliotheken in Deutschland

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Perspektiven von Diversity Management im Personalmanagement wissenschaftlicher Bibliotheken in Deutschland. Der Begriff „Diversity“ findet seit Jahren zunehmend Beachtung in der Gesellschaft. Dies betrifft durch den demographischen Wandel, Veränderungen der Personalstruktur und die Internationalisierung des Wissenschaftsbetriebes auch wissenschaftliche Bibliotheken. In diesem Kontext stellt sich vor allem die Frage, wie Vielfalt innerhalb des Personals einer wissenschaftlichen Bibliothek geschaffen werden kann und wie aus dieser Vielfalt heraus mit Hilfe von gezieltem Diversity Management Potentiale gefördert werden, welche die Organisation bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen und Bibliotheken zukunftsfähig machen. Basierend auf bestehender Literatur wurde ein modellhaftes Diversity-Management-Konzept für diese Einrichtungen entwickelt und durch sieben Interviews mit Expert*innen, die im Personalwesen wissenschaftlicher Bibliotheken tätig sind und beziehungsweise oder Führungspositionen mit Personalverantwortung innehaben, evaluiert. Anhand der Ergebnisse der Evaluation wurden mögliche Weiterentwicklungen für das Konzept ermittelt. Zudem wurde in den Interviews die aktuelle Anwendung sowie Meinungen zur Relevanz von Diversity Management in wissenschaftlichen Bibliotheken allgemein abgefragt. Anhand dieser Informationen wurden abschließend die Perspektiven für Diversity-orientiertes Personalmanagement in besagtem Kontext betrachtet. Schlagwörter: Diversity Management, Personalmanagement, Wissenschaftliche Bibliothek, DiversitätThe topic of this thesis is analysing the prospects of diversity management in human resource management in German scientific libraries. During recent years, the term “diversity” has been attracting increasing attention in society. This also applies to scientific libraries due to demographic change, changes in personnel structure and the interna-tionalization of academic activities. Therefore, the main question arises as to how diversity can be created within the workforce of a scientific library and how this diversity can be promoted with the help of targeted diversity management, which can further support the organization in achieving its goals and makes libraries sustainable. The aim of the thesis was to develop an exemplary diversity management concept for these institutions based on existing literature and to evaluate it through seven interviews with subject matter experts who work in the human resources department of scientific libraries and/or hold management positions with personnel responsibility. Based on the results of the evaluation, possible further developments for the concept were determined. In addition, the current application and opinions on the relevance of diversity management in scientific libraries in general was discussed during the interviews. Eventually, based on this acquired information, the perspectives on diversity-oriented human resources management in scientific libraries were contemplated. Keywords: diversity management, human resources management, academic library, diversit

    Search for intermediate-mass black hole binaries in the third observing run of Advanced LIGO and Advanced Virgo

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    Intermediate-mass black holes (IMBHs) span the approximate mass range 100-105 M· , between black holes (BHs) that formed by stellar collapse and the supermassive BHs at the centers of galaxies. Mergers of IMBH binaries are the most energetic gravitational-wave sources accessible by the terrestrial detector network. Searches of the first two observing runs of Advanced LIGO and Advanced Virgo did not yield any significant IMBH binary signals. In the third observing run (O3), the increased network sensitivity enabled the detection of GW190521, a signal consistent with a binary merger of mass ∼150 M· providing direct evidence of IMBH formation. Here, we report on a dedicated search of O3 data for further IMBH binary mergers, combining both modeled (matched filter) and model-independent search methods. We find some marginal candidates, but none are sufficiently significant to indicate detection of further IMBH mergers. We quantify the sensitivity of the individual search methods and of the combined search using a suite of IMBH binary signals obtained via numerical relativity, including the effects of spins misaligned with the binary orbital axis, and present the resulting upper limits on astrophysical merger rates. Our most stringent limit is for equal mass and aligned spin BH binary of total mass 200 M· and effective aligned spin 0.8 at 0.056 Gpc-3 yr-1 (90% confidence), a factor of 3.5 more constraining than previous LIGO-Virgo limits. We also update the estimated rate of mergers similar to GW190521 to 0.08 Gpc-3 yr-1

    Wenn Spotify den Ton angibt : Audiostreaming-Dienste und die Frage nach der persönlichen Autonomie

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    In der Studie wird die wahrgenommene persönliche Autonomie von aktiven Spotify-Nutzer:innen beim Treffen von Entscheidungen auf der Plattform untersucht. Ferner spielt auch das grundsätzliche Hörverhalten von Audioinhalten eine Rolle. Ausgangslage der Untersuchung sind Theorien aus der Medien- und Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Philosophie und Ethik. In dieser Verzahnung unterschiedlicher Disziplinen wurde das Thema in dieser Form bisher nur wenig erforscht. Mithilfe von Tiefeninterviews sowie von qualitativen Inhaltsanalysen können drei zu Beginn aufgestellte Leitfragen beantwortet werden. Diese beziehen sich auf die Bedeutung Spotifys im Leben der Nutzer:innen sowie auf Kenntnisse zur wahrgenommenen Autonomie bei der Nutzung der App und deren Bewertung. Es kann festgestellt werden, dass Spotify eine bedeutende Rolle im Leben seiner Nutzer:innen zukommt. Diese nutzen den Musikstreaming-Dienst zur Beeinflussung ihrer Stimmung, zum Vertreiben von Langeweile sowie zum Hervorrufen von als positiv empfundenen Erinnerungen. Zudem geben alle Proband:innen an, Spotify als ihren Hauptdienst für Audiostreaming zu nutzen; die meisten von ihnen zahlen für den Premium-Account. Obwohl Spotify als Mittel zum Zweck gilt, können sich die befragten Nutzer:innen nach aktuellem Stand keinen Wechsel des Anbieters vorstellen. Bei der Nutzung selbst ist den meisten befragten Proband:innen bewusst, dass Spotify Algorithmen nutzt, die ihnen Audioinhalte vorschlagen. Diese werden von allen Befragten genutzt, was auf eine eingeschränkte Autonomie der Nutzer:innen hindeutet, jedoch aufgrund der gewählten Methode nicht vollständig bestätigt werden kann. Gleichzeitig fühlen sie sich in einer Position der Kontrolle über ihre Entscheidungen, da sie durch Klicken und Downloaden von Audioinhalten selbstbestimmt handeln können. Auch die in Bezug auf Spotify bekannte Problematik, dass Daten gesammelt und unter anderem zu Werbezwecken genutzt werden, löst bei den Befragten nur wenig Skepsis aus. Alles in allem schafft Spotify es, das Vertrauen der Nutzer:innen im Umgang mit Daten sowie ihrer eigenen Autonomie zu gewinnen. Über Algorithmen und Datensammlungen wird von den Befragten hinweggesehen, sofern Spotify weiterhin als alltäglicher Stimmungsmacher funktioniert und vielfältige Funktionalitäten anbietet, die die Nutzenden als wichtig erachten

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