Hochschulschriftenserver der Hochschule der Medien Stuttgart
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    Entwicklung einer Webanwendung zur Erstellung XML-basierter personalisierter assistiver Smarthome-Benutzeroberflächen

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    Die Möglichkeit zur einfachen Steuerung eines Smarthomes mit einem Smartphone steht den meisten Menschen zur Verfügung und doch wird die Thematik der Barrierefreiheit dabei nur eingeschränkt behandelt. Die Bedienung vieler Systeme ist für Menschen mit motorischen Einschränkungen schwer bis gar nicht möglich und macht sie aus diesem Grund unbrauchbar. Für die Bereitstellung einer Lösung hierfür wurde eine für jede Person flexibel anpassbare Applikation entwickelt, welche eine kontrollierte Steuerung durch Blickgesten, Kopfbewegungen und weiteren Eingabemethoden zulässt. Für die Registrierung der anzusteuernden Geräte und deren Zuordnung in personalisierte Menüs müssen die Eigenschaften in einer XML-Datei angegeben werden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung einer Web-Anwendung zur Erstellung der genannten XML-basierten personalisierten Benutzeroberflächen. Der Aufbau orientiert sich dabei an einem XML-Schema der Applikation "FourWays", anhand wessen Profile zur Steuerung von Smarthome-Geräten in einem Web-Interface konstruiert werden können.The possibility to easily control a smarthome with a smartphone is available to most people and yet the issue of accessibility is only dealt with to a limited extend. The operation of many systems is difficult or even impossible for people with motor disabilities and makes them unusable for this reason. To provide a solution for this, an application was developed that can be flexibly adapted for each person, which allows a controlled control by using eye gestures, head movements and other input methods. For the registration of the devices to be controlled and their assignment to personalized menus, the properties need to be specified in an XML file. The aim of this thesis is the development of a web-application for the creation of the mentioned XML-based personalized user interfaces. Their structure is based on an XML schema of the application called "FourWays", on the basis of which profiles for controlling smarthome devices can be constructed in a web interface

    Building Blocks Magazin Das Magazin zu Next Future Technologies - powered by MediaTech Navigator

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    Liebe Leserin, lieber Leser, „Anything that can conceive of as a supply chain, blockchain can vastly improve its efficiency - it doesn’t matter if its people, numbers, data, money.” - Ginni Rometty, CEO IBM - Technologien – und insbesondere sogenannte Emerging Technologies – haben zunehmend Einfluss auf die Art und Weise wie Medien produziert, vermarktet und konsumiert werden. Aus diesem Grund beschäftigen sich die Studierenden des IPW (Interdisziplinäres Projekt Wirtschaft) im Studiengang Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien mit der Bedeutung und den Auswirkungen von Emerging Technologies auf die Medienwirtschaft. Dabei wird der Einfluss dieser Technologien anhand von fünf Perspektiven beleuchtet: Der Nutzerperspektive, der Technologischen Perspektive, der Wirtschaftlichen Perspektive, der Rechtlichen Perspektive und der Gesellschaftlichen Perspektive. Mit „Building Blocks“ erscheint Heft 3 des MediaTech Navigators. Nachdem sich Heft 1 mit dem Technologiefeld Künstliche Intelligenz auseinandersetzt und sich Heft 2 mit Augmented sowie Virtual Reality befasst, widmet sich diese Ausgabe den Technologien Blockchain und den darauf basierenden Non-Fungible Tokens (NFTs) sowie deren Einsatz in der Medienwirtschaft. Das Magazin gibt Einblicke in die geschichtliche Entwicklung beider Technologien und liefert interessante Zahlen, Daten und Fakten rund um Blockchain und NFTs. Es werden verschiedene Anwendungsfälle unter anderem aus den Bereichen Kunst, Musik und Gaming vorgestellt, die veranschaulichen, wie die Technologien aktuell eingesetzt werden. Um zusätzliche spannende Einblicke in die Perspektiven und Anwendungsfälle zu geben, finden sich in dem Heft Interviews mit den Existenzgründer:innen Valeria Henkel und Piet Kleeßen, mit dem Künstler und Stuckbildhauer Jan Hooss, mit der Absolventin des Studiengangs Medienwirtschaft Sophia Wendel sowie mit Prof. Dr. Jürgen Seitz, ebenfalls Studiengang Medienwirtschaft. Alle weiteren Teilprojekte des MediaTech Navigators sind unter www.mediatechnavigator. com zu finden. Wir bedanken uns bei unseren Interviewpartner:innen und wünschen den Leser:innen viel Spaß bei der Lektüre. Uwe Eisenbeis, Magdalena Ciepluch und die Studierenden des IPW StuStuttgart

    Optimierung der User Experience und Inklusion einer App zur langfristigen Kundenbindung im Kontext von B2B

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    Mit der stetig wachsenden Digitalisierung steigen auch die Anforderungen an mobile Anwendungen, ebenso wie die Erwartungshaltung von Kunden an deren Qualität und Nutzerfreundlichkeit. In der vorliegenden Arbeit wird umfassend untersucht, wie Inklusionsaspekte in den Business-to-Business Kontext eingebunden werden können, um eine langfristige Kundenbindung zu fördern. Ein Schwerpunkt dieser Studie liegt auf der Evaluierung der Benutzerfreundlichkeit der Mercedes-Benz B2B Connect App mit dem Ziel, die User Experience zu optimieren. Damit einhergehend wird eine detaillierte Gegenüberstellung und Analyse der Richtlinien sowie der Überschneidungen zwischen Nielsens 10 Heuristiken und den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 mit den internen Richtlinien der Mercedes-Benz AG zur „Accessibility“-Thematik durchgeführt. Außerdem sollen in dieser Arbeit Potenziale für die Integration einer App in bestehende Geschäftsfelder sowie für die Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten durch die mobile Nutzbarkeit des Kunden ermittelt werden. Die Ergebnisse der Studie dienen als Grundlage für die Bereitstellung einer neuen Lösung, welche inklusive Personalisierungsmöglichkeiten mit einbezieht. Die Arbeit trägt dazu bei Inklusionsaspekte in einer Business-to-Business App zu berücksichtigen, die Benutzerfreundlichkeit der Mercedes-Benz App zu optimieren und den Nutzen für alle durch die Integration von Personalisierungsmöglichkeiten zu verdeutlichen

    Automatische Auswahl von Webseiten als Stichprobe für Barrierefreiheitscheck-Web

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    Um Websites für jeden Menschen ohne Einschränkungen verfügbar zu machen, wurden auf nationaler sowie internationaler Ebene Gesetze und Normen verabschiedet, welche die Barrierefreiheit für Internetauftritte anhand festgelegter Richtlinien wahren sollen. Zur Einhaltung dieser Richtlinien wurden Prüfverfahren entwickelt, die anhand unterschiedlicher Evaluationsmethoden den Grad der Zugänglichkeit von Webseiten und ihren Inhalten bewerten. Zwei dieser Prüfverfahren sind der Barrierefreiheitscheck-Web sowie der BIK BITV-Test. Für die manuelle Durchführung der Tests wird üblicherweise eine repräsentative Stichprobe der Website erstellt und das Ergebnis der Prüfung auf die Stichprobe für die gesamte Website generalisierend angenommen. Die Erstellung der Seitenauswahl ist bei umfangreichen Websites jedoch mit großem Aufwand verbunden und soll im Zuge dieser Arbeit mit Hilfe einer serverseitigen Web-Anwendung automatisiert werden. Dazu wurden verschiedene existierende Stichprobenverfahren und Crawling-Methoden analysiert und anschließend für die Eignung der technischen Umsetzung eingeordnet. Im Rahmen der Arbeit wird ein eigener Ansatz für die automatisierte Seitenauswahl präsentiert, der auf dem HTML class-Attribut basiert. Dieser Ansatz nutzt die Eigenschaft von Klassennamen aus, den Namen des Strukturelements zu beinhalten. Dadurch zielen wir darauf ab, wichtige Inhalte der zu prüfenden Website zu erfassen und diese Informationen als Grundlage für die Auswahl der Stichprobe zu nehmen. Die Evaluation wurde durch den Vergleich der generierten Liste unserer Anwendung von drei ausgewählten Webseiten, mit der von Experten des Kompetenzzentrums Digitale Barrierefreiheit der HdM erstellten Liste, durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass unsere Anwendung eine Liste von Seiten generieren konnte, die ein breites Spektrum an Inhalten abdeckte, jedoch begrenzte Fähigkeiten hatte, der Liste der Experten zu gleichen und daher in der aktuellen Version für den Barrierefreiheitscheck-Web nicht als alleinstehendes Tool geeignet ist.To ensure that websites are accessible to everyone regardless of limitations, laws and standards have been established at both national and international levels, which aim to ensure web accessibility by adhering to predefined guidelines. In order to comply with these guidelines, different assessment methods have been developed for evaluating the accessibility of web pages and their contents. Two used assessment methods are the German “Barrierefreiheitscheck-Web” and BIK BITV-Test. For manual testing, a representative sample of the website is typically created, and the results of the assessment are generalized to the entire website based on this sample. However, generating the page selection for extensive websites involves significant effort. This thesis aims to automate this process using a server-side web application. To achieve this goal, various existing sampling as well as crawling methods were analyzed and assessed for technical feasibility. This thesis introduces a novel approach for automated sampling based on HTML class attributes. This approach capitalizes on the property of class names often containing information about the content and structure of a web page. As a result, we aim to capture important content of the website and use this information as a basis for selecting the sample. The assessment involved comparing the list of pages generated by our application for three selected websites, with a list created by experts from the “Kompetenzzentrum Digitale Barrierefreiheit” at HdM. The results indicated that our application was able to generate a list of pages covering a wide range of content. However, it had limited capabilities in matching the experts' list. Therefore, in its current version, our tool may not be a suitable as a sole solution for the “Barrierefreiheitcheck-Web

    Personalisierte Audiodeskription mit KI-basierter Sprachsynthese

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    Die Audiodeskription ermöglicht blinden und sehbeeinträchtigten Menschen das Verstehen und Erfahren von Videos und Filmen, indem visuelle Informationen in Dialogpausen beschrie- ben werden. Da die Anforderungen der Audiodeskription von Zielgruppe zu Zielgruppe stark variieren und auch der wirtschaftliche Faktor eine erhebliche Rolle spielt, existieren alterna- tive Ansätze und Erweiterungen zur Erstellung von Audiodeskriptionen. Neben den Grundlagen der Audiodeskription und der Sprachsynthese, beschäftigt sich die vor- liegende Arbeit mit bereits vorhandenen Technologien zur Erweiterung und Vervielfältigung des Angebots von Audiodeskriptionen. Außerdem wird im praktischen Teil der Arbeit ein neuer Ansatz zur Personalisierung von Audiodeskriptionen vorgestellt. Dieser untersucht, ob ein Mehrwert geschaffen wird, indem die bisher mit menschlicher Stimme produzierten Audi- odeskriptionen für Filme und Videos durch eine personalisierte künstliche Stimme ersetzt wer- den. Diese Personalisierung beinhaltet eine wählbare Sprechgeschwindigkeit, welche mit der Ausführlichkeit der Beschreibung zusammenhängt. Je höher die durch die Nutzenden be- stimmte Geschwindigkeit, desto mehr Inhalt wird vermittelt. Es kann während des Abspielens zwischen drei verschiedenen Stufen gewechselt werden. Der Ansatz wird in dieser Arbeit in einer Feldstudie anhand eines Prototyps getestet und be- wertet.Audio description enables blind and visually impaired people to understand and experience videos and films by describing visual information in dialog pauses. Since the requirements of audio description vary greatly from target group to target group and the economic factor also plays a significant role, there are alternative approaches and exten- sions for creating audio descriptions. Besides the basics of audio description and speech syn- thesis, this thesis deals with already existing technologies for the extension and increasing of the offer of audio descriptions. In addition, the practical part of the thesis presents a new ap- proach to the personalization of audio descriptions. This investigates whether added value is created by replacing audio descriptions for movies and videos, which have been produced with human voices so far, with a personalized artificial voice. This personalization includes a se- lectable speaking rate, which is related to the verbosity of the description. The higher the speed determined by the user, the more content is conveyed. It is possible to switch between three different levels during playback. This approach is tested and evaluated in a field study using a prototype

    Modeling of energy and exergy efficiencies in high vacuum flat plate photovoltaic–thermal (PV–T) collectors

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    This work deals with the performance evaluation of novel flat photovoltaic–thermal (PV–T) modules under vacuum. Through a 1D (dimensional) steady-state-energy-balance numerical model developed in MATLAB, two different layouts are studied: the first consisting of a photovoltaic (PV) cell installed just below the glass encapsulating the flat panel, and the second where the PV cell is placed on the selective solar absorber (SSA). In both cases the thermal and electrical efficiencies have been evaluated at different SSA operating temperatures, in the range of 323 K to 423 K. The analysis has been conducted at different energy bandgap (Ebg) of the PV cell and assuming a variable transmittance or emittance of the PV cell, depending on the design. The two systems efficiency comparison has been carried out at the same operating temperature. Overall, this work highlights the importance of high vacuum insulation, which guarantees the reduction of convective thermal losses, and shows that the maximum energy is produced for PV cells with Ebg≈1.5-1.7 eV, depending on layout and operating temperature, by including the thermal output in the PV–T​ optimization. The energy and exergy efficiencies obtainable using the proposed PV–T​ systems are considerably improved compared to the results previously reported in the literature

    Lernmaterialien zur Einführung in das Thema digitale Barrierefreiheit für einen Onlinekurs zum Zertifikat „Barrierefrei lehren“

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    Die fortschreitende Digitalisierung der Hochschulen führt dazu, dass die Lehrenden ihre Lehrveranstaltungen zunehmend barrierefrei gestalten müssen, um sicherzustellen, dass alle Studierenden gleichermaßen an der Lehre und Studium teilhaben können. Zu diesem Zweck wurde das Zertifikat „Barrierefrei Lehren“ entwickelt, welches beim Fachverband International Association of Accessibility Professionals (IAAP) D-A-CH zum Einsatz kommen soll. Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung von Lernmaterialien für den Onlinekurs zum Zertifikat. Von insgesamt fünf Zertifikatsmodulen, werden zwei umgesetzt. Konkret handelt es sich hierbei um die Module „Grundlagen“ und „Vielfalt der Benutzerbedürfnisse“. Um potentielle zertifikatsrelevante Themen zu ermitteln, wird zunächst eine qualitative Recherche nach bestehenden Curricula, Kursen und Materialsammlungen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit durchgeführt und in einer Topic Map dokumentiert. Daraufhin wird ein virtueller Workshop organisiert, um die Themen für das Zertifikat zu finalisieren. Der Workshop erfolgt dabei in Form einer qualitativen Gruppendiskussion mit quantitativer Umfrage mit den Mitgliedern des IAAP D-A-CH Arbeitskreises „Barrierefreiheit in der Bildung“. Der erstellte Onlinekurs befindet sich auf der Moodle-Plattform des Kompetenzzentrums für digitale Barrierefreiheit der Hochschule der Medien in Stuttgart. Die Module sind als einzelne Lernabschnitte angelegt. In jedem Lernabschnitt befinden sich verschiedene Lektionen, welche die Lernmaterialien zum Zertifikat enthalten. Die Lernmaterialien dienen der Vorbereitung für die abschließende IAAP-Zertifizierungsprüfung

    Lernmaterialien zu Hochschuldidaktik und Veranstaltungen für einen Onlinekurs zum Zertifikat „Barrierefrei lehren“

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    Diese Arbeit behandelt die Erstellung der Module „Barrierefreiheit im Hochschulkontext“ und „Barrierefreie Veranstaltungen“ für das Zertifikat „Barrierefrei lehren“ des Kompetenzzentrums für digitale Barrierefreiheit der Hochschule der Medien Stuttgart. Dieses Zertifikat soll Lehrenden die notwendigen Kenntnisse vermitteln, um Barrierefreiheit innerhalb der Lehre umzusetzen und so den Zugang zu Bildung für alle Studierenden mit Einschränkungen sicherzustellen. In dieser Arbeit wird die Notwendigkeit für ein solches Zertifikat dargelegt sowie die Auswahl der hierzu relevanten Themen. Die erstellten Lehrinhalte beinhalten Texte, Bilder, Videos und Quizfragen. Mit diesen Materialien soll zur Umsetzung von Barrierefreiheit in der Lehre beigetragen werden

    Automatische Prüfung von Websites auf Barrierefreiheit - Ein Vergleich von Monitoring-Tools

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    Behinderte Personen können durch digitale Angebote vorhandene Barrieren ausglei-chen und Zugang zu neuen Bereichen erhalten. Hierbei ist es wichtig, dass möglichst viele Personen gleichberechtigt auf die Angebote ohne neue Barrieren zugreifen. Dies spiegelt sich auch in Gesetzen und Richtlinien für Informationsangebote öffentlicher Stel-len und ab 2025 auch für bestimmte private Unternehmen wider. Für die Überprüfung der Barrierefreiheit von Websites können Automatische Monitoring Systeme (AMS) eingesetzt werden, die Websites immer wieder automatisch nach Barri-eren durchsuchen. Gegenstand dieser Bachelorarbeit ist ein Vergleich von drei AMS: Pa11y, ARC Monitoring und Siteimprove. Die AMS werden zuerst nach qualitativen Gesichtspunkten gegenübergestellt, wie zum Beispiel Preismodell, Hosting, unterstützte Richtlinien oder Einsatz von Gamification. Um quantitative Ergebnisse zu erhalten, verglichen wir die Scanergebnisse einer selbst konstruierten Test-Website, die Verstöße für alle Success Criteria der Web Content Ac-cessibility Guidelines (WCAG) 2.1 enthält. Die Ergebnisse wurden nach den Evaluati-onskriterien Coverage (Abdeckung) und Correctness (Richtigkeit) ausgewertet. Coverage umfasste die Abdeckung der WCAG Success Criteria, Principles, Guidelines und der in der EN 301549 zugeordneten betroffenen Benutzendengruppen. Um die Usability der AMS zu analysieren, wurde eine Heuristische Evaluation nach Nielsens 10 Heuristiken durchgeführt. Pa11y hat von allen AMS die beste Coverage, jedoch die schlechteste Correctness auf-grund vieler Falsch Positive durch unspezifische Meldungen. Eine Berechnung ohne diese verschlechterte die Coverage und verbesserte die Correctness. ARC Monitoring konnte aufgrund der schlechten Usability und mittelmäßigen quantitativen Werte am we-nigsten überzeugen. Siteimprove ist das AMS mit dem größten Funktionsumfang und der besten Usability. Die quantitativen Ergebnisse sind ohne Einberechnung der Notices ähnlich gut wie die von Pa11y. Die Coverage aller drei AMS zusammengefasst zeigt, dass sie eine manuelle Prüfung nicht ersetzen können. Die erzielten Werte zeigen selten eine Abdeckung von mehr als 50 %.Disabled persons can compensate existing barriers through digital products and gain access to new spaces. It is important that as many people as possible can access these products equally and without new barriers. This is also represented in legislation and guidelines for information services of public offices and from 2025 on also for certain private companies. Automated Monitoring Systems (AMS) can be used to check the accessibility of web-sites. AMS scan websites automatically and periodically. The main subject matter of this bachelor’s thesis is a comparison of three AMS: Pa11y, ARC Monitoring und Siteim-prove. First, we compared the AMS in qualitative aspects such as pricing, hosting, supported guidelines or usage of gamification. To gain quantitative data we then compared the scan results of a constructed test web-site that includes failures for all Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 suc-cess criteria. The findings were evaluated by the evaluation criteria coverage and cor-rectness. Coverage includes coverage of WCAG success criteria, principles, guidelines and affected user groups as established in EN 301549. To analyse the AMS‘ usability we conducted a Heuristic Evaluation after Nielsen’s 10 Heuristics. Pa11y has the best coverage of all AMS but the worst correctness due to many false positives from unspecific notices. Without incorporating these the calculated coverage was worse, but the correctness was better. ARC Monitoring could convince the least as its usability was bad and the quantitative outcome was mediocre. Siteimprove has the biggest range of functions and the best usability. The quantitative results are similar to Pa11y’s when accounted without notices. The coverage of all three AMS combined shows that they cannot replace a manual check. Most of the results do not exceed a coverage of 50 %

    Forschnugsbericht 2022

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    Das Promotionsrecht an Hochschulen für angewandte Wissenschaft in Baden-Württemberg war das zentrale Thema für unsere Forschenden im Jahr 2022. Mit der Gründung des Promotionsverbandes und der Aufnahmen forschungsstarker Wissenschaftler unserer Hochschulen wurde ein lang verfolgter Wunsch erreicht. Der Promotionsverband konstituierte sich im Herbst und Mitte des neuen Jahres ist mit den ersten eigenständigen Promotionsverfahren zu rechnen. Es freut uns, dass an unserer Hochschule zehn Kollegen und Kolleginnen diese hohen Anforderungen an die eigene Forschungsleistung erfüllen. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass bald weitere Kolleginnen und Kollegen dazukommen werden. Das Promotionsrecht ist ein wichtiger Meilenstein und vor allem sehr hilfreich, wenn es darum geht, Nachwuchswissenschaftler für unsere Hochschulen zu gewinnen. Bei aller Freude über das Promotionsrecht sollte es aber nicht den Rückblick auf das vergangene Jahr beherrschen. Erfreulicherweise konnten im vergangenen Jahr in Kooperation mit Universitäten im In- und Ausland acht Promotionsverfahren, 5 von HdM-Angehörigen und drei weitere, erfolgreich abgeschlossen werden. Diese langen, gepflegten Partnerschaften werden wir selbstverständlich weiterführen. Deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen betreuen bei uns im Haus Promotionen und gerade publikationsstarke Forschende mit wenigen Drittmitteln fallen beim Promotionsverband durch das Raster. Zudem sollen die Promotionen nicht von den weiteren Erfolgen in der Forschung an unserer Hochschule im Jahr 2022 ablenken. Das Drittmittelaufkommen hat mit gut 5 Millionen Euro ein neues Rekordniveau um erreicht. Beeindruckend ist die Bandbreite unserer Forschung. Als Beispiele sind künstliche Intelligenz, nachhaltige Materialien und Mobilität der Zukunft zu nennen. Mit den Forschungsleuchttürmen haben wir eine Struktur, welche es frisch an unserer Hochschule berufenen Lehrenden erlaubt schnell (oft wieder) den Einstieg in ihre Scientific Community zu finden. Weiterhin entstehen neue Studienangebote und gerade auch der jetzt an den Start gehenden Studiengang Wirtschaftsund Medienpsychologie ist auch für unsere Forschenden wieder eine große Chance. Der Ausblick für das neue Jahr ist vorsichtig optimistisch. Unser Vorhabenregister vermeldet eine gut gefüllte Pipeline. Dennoch bestehen diverse Herausforderungen. Öffentlichen Haushalte halten sich bei Neuausschreibungen von Förderlinien zurück. Die sehnsüchtig erwartete Agentur für Transfer und Innovation (kurz DATI) hat sich noch nicht materialisiert. Die Inflation mit zu erwartenden Gehaltssteigerungen lässt das reale Forschungsbudget sinken und erfordert teilweise eine Überarbeitung der bisherigen Personalplanung. Der Fachkräftemangel erschwert das Finden neuen Projektpersonals und nur die guten Kontakte zu unseren Absolventen erlauben es überhaupt, freie Stellen schnell zu besetzen. Erfreulich ist vor diesem Hintergrund die gewonnene Ausschreibung und Genehmigung der Förderung Rahmen von FH Personal mit unserem Programm Future. Media.Prof. Die HdM hat Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber für Promotionskandidaten eingeführt. So wird nun eine Personalentwicklung für Promovierende betrieben, um geeignete Kandidaten fachlich und wissenschaftlich auf eine spätere wissenschaftliche Karriere wie z.B. mögliche Professur vorzubereiten. Zum Abschluss möchte ich Alexandra Wenzel mit ihrem Team danken, welche in vielfältiger Art und Weise über unser IAF für unsere Forschung im Haus steht. Immer wieder hilft sie aus einer guten Idee einen erfolgreichen Antrag zu machen

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