Hochschulschriftenserver der Hochschule der Medien Stuttgart
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    Valor de las reglas juridicas romanas nel derecho comunitario

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    La regula «patere legem quam ipse fecisti», contenuta in una raccolta di distici del III secolo d.C. cui è associato il nome di Catone, figura tra i principi generali di diritto comunitario , richiamata dall'Avvocato generale e dalle Corti, si applica «a las innovaciones al contenido de normas-procesales, sino también, a las innovaciones al contenido de normas-sustantivas» e alle questioni connesse con il buon andamento e l’imparzialità della pubblica amministrazione e dei funzionari (ad esempio decisione C-63/12 della Corte di giustizia)

    Le risorse genetiche vegetali

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    Evaluation of a novel liquid biopsy-based ColoScape assay for mutational analysis of colorectal neoplasia and triage of FIT+ patients: a pilot study

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    Circulating cell free tumour derived nucleic acids are becoming recognised as clinically significant and extremely useful biomarkers for detection of cancer and for monitoring the progression of targeted drug therapy and immunotherapy. Screening programmes for colorectal cancer in Europe use the Fetal Immunochemical Test (FIT) test as a primary screener. FIT+ patients are referred to immediate colonoscopy and the positive predictive value (PPV) is usually 25%. In this article, we report a study employing the ColoScape assay panel to detect mutations in the APC, KRAS, BRAF and CTNNB1 genes, in order to collect preliminary performance indicators and plan a future, larger population study. The assay was evaluated on 52 prospectively collected whole-blood samples obtained from FIT+ patients enrolled in the CRC screening programme of ASL NAPOLI 3 SUD, using colonoscopy as confirmation. The assay's sensitivity for advanced adenomas was 53.8% and the specificity was 92.3%. The PPV was 70.0% and negative predicitive value (NPV) was 85.7%. Workflow optimisation is essential to maximise sensitivity. Of note, four of the six positive cases missed by ColoScape had a less than suboptimal DNA input (data not shown). Had they been ruled out as inadequate, sensitivity would have increased from 53.8% to 69%. However, as stated previously, this is not a clinical trial, but rather an initial, preliminary technical evaluation. In conclusion this study shows that ColoScape is a promising tool and further studies are warranted in order to validate its use for the triage of FIT+ patients

    Innovative Nanoparticles Enhance N-Palmitoylethanolamide Intraocular Delivery

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    Nanostructured lipid carriers (NLCs) loaded with palmitoylethanolamide (PEA) were formulated with the aim to enhance ocular bioavailability of PEA, particularly to the back of the eye. Technological characterization (e.g., size, charge) of NLC loaded with PEA formulation (PEA-NLC) was performed, and NLC morphology was characterized by electron microscopy. Ocular pharmacokinetic study, after topical administration of the formulation, was carried out in rabbit eye. Ultra-high performance liquid chromatography tandem mass spectrometry analysis was carried out to detect PEA levels in ocular tissues. Finally, the ocular tolerability of PEA-NLC formulation was assessed in rabbit eye. The novel formulation significantly increased PEA levels in ocular tissues compared to PEA suspension. Vitreous and retinal levels of PEA were significantly higher in the group treated with PEA-NLC formulation versus PEA suspension (PEA-NLC Cmax 5919 ± 541 pmol/g and 315 ± 70 pmol/g in vitreous and retina, respectively). The PEANLC formulation was characterized by high stability and robust ocular bioavailability. Therefore, this innovative formulation may be useful in clinical practice to manage retinal diseases

    FRAMING-MANUAL Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD

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    Beginnen wir direkt mit dem Wichtigsten: Wenn Sie Ihre Mitbürger dazu bringen wollen, den Mehrwert der ARD zu begreifen und sich hinter die Idee eines gemeinsamen, freien Rundfunks ARD zu stellen – auch und gerade in Zeiten, in denen Gegner der ARD deren Relevanz in Frage stellen und orchestrierte Kampagnen fahren, die die ARD in starken Bildern und Narrativen abwerten – dann muss Ihre Kommunikation immer in Form von moralischen Argumenten stattfinden. In Form von Argumenten also, die eine moralische Dringlichkeit kommunizieren und eine Antwort auf die Frage geben: Wieso ist die ARD gut – nicht schlecht, wie Ihre Gegner es halten; und wieso ist es wichtig und richtig, die ARD in ihrer Form zu erhalten – nicht überflüssig und falsch, wie Ihre Gegner es propagieren

    Forschungsbericht 2017

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    Der vorliegende Forschungsbericht fasst die Leistungen der Hochschule der Medien zusammen. Es freut uns, dass wir erneut einen deutlichen Anstieg in den Kennzahlen verzeichnen. So liegen die „harten“ Drittmittel, welche von der AGIV anerkannt werden erstmals deutlich über 3 Millionen Euro. Neben den klassischen Forschungsprojekten war die Hochschule der Medien zudem erfolgreich bei der Einwerbung weiterer Projekte. Diese Transferprojekte haben ebenfalls erhebliche Forschungsanteile, ein Beispiel ist das Programm des Ministerium für Wissenschaft und Kunst zur Verbesserung der Lehre. So kommen wir in der Summe auf ein gesamtes Drittmittelaufkommen von über 4 Millionen Euro. Das ist zuerst einmal inhaltlich erfreulich: vorhandene Leuchttürme konnten ihre starke Position halten bzw. ausbauen. Gleichzeitig gelingt es uns neue Themen zu besetzen. Das zeigt sich beim Studium des Forschungsberichts nicht nur an den Projekten, sondern auch an den Veröffentlichungen und den vielfältigen weiteren Dimensionen bis hin zu den gehaltenen Vorträgen. Es geht für uns um Impact und hier ist es schön, dass Kollegen aus unserem Hause mit ihren Beiträgen kompetent auch die gesellschaftliche Diskussion bereichern. Ein Beispiel dafür ist die Diskussion um Fake-News und Bots. Seit 2017 ist die Hochschule der Medien Mitglied bei der ARENA2036. Hier soll es um nicht weniger als die Zukunft der Mobilität gehen und bereits jetzt sind erste Projektanträge gemeinsam mit Industriepartnern und anderen Forschungseinrichtungen gestellt. In vielfältiger Art und Weise wurden 2017 Weichen gestellt und Rahmenbedingungen geschaffen, welche es uns erlauben die Forschungsaktivitäten nachhaltig zu gestalten. Drittmittel von über 4 Millionen verändern auch die Hochschule. Forschung ist in unserem Hause auch in Form von zusätzliche Kollegen präsent. Unsere Strukturen stießen hier immer öfter an Grenzen. Der neue Struktur- und Entwicklungsplan der Hochschule zeigt hier klar auf, mit welchen Maßnahmen auch zukünftig Forschung auf einem hohen Niveau ermöglicht werden soll. So wurden im vergangenen Jahr Forschungsprofessuren eingeführt. Diese stellen Kollegen mit entsprechendem „Track-Record“ für einen absehbaren Zeitraum faktisch mit Universitätsprofessoren gleich und erlauben so zusätzliche Planungssicherheit für deren Forschung. Auch die generellen Deputatsnachlässe sind nun neu geregelt. Sie erlauben einerseits eine bessere Planbarkeit während des Projektablaufs, formulieren aber auch klare Erwartungen wie die laufende Lehre sichergestellt wird. Weiterhin sind die Flächen ein Engpass. Kurzfristig wurden im Pavillon Arbeitsplätze für Forscher geschaffen und mit der geplanten Aufstockung des Technikbaus wird die Forschung dauerhaft ihren Platz haben. Generell geht es darum die Forschung breiter aufzustellen. Die Struktur des Instituts für angewandte Forschung, wurde weiterentwickelt. Die neue Satzung bindet die Fakultäten enger ein. Neben dem gewählten wissenschaftlichen Leiter und dem zuständigen Prorektor sind die Dekanate im Vorstand vertreten. Die breitere Aufstellung zeigt sich auch in der Entscheidung mit zusätzlichen Mitteln zwei weitere Leuchttürme zu fördern. Hier gelingt es mit neuen Themen weitere Kollegen einzubinden und auch den Forschungsmaster zu stärken. Dennoch gibt es trotz der erfreulichen Entwicklungen einige offene Punkte: offen ist weiterhin ein eigenständiger nachhaltiger Zugang zu Promotionen. Im konkreten Einzelfall funktioniert es, aber als HAW sind wir immer auf Partner angewiesen. Das neue Landeshochschulgesetz schafft hier mit der Assoziierung forschungsstarker Kollegen zwar eine weitere Option, hier ist aber abzuwarten, wie diese gelebt wird. Somit werden wir weiterhin auf unser breites Netzwerk mit Partnern im In- und Ausland bauen. Last but not least wird die politische Großwetterlage Einfluss nehmen auf unsere Forschungsleistung. Die Genehmigung von Projekten und die Ausschreibung neuer Projekte verzögert sich durch die langwierige Regierungsbildung. Da andere Projekte in der Zwischenzeit auslaufen ist für 2018 mit einer Delle zumindest bei den Drittmitteln zu rechnen. Hier geht es darum, gute Mitarbeiter zu halten und an den Kernthemen zu arbeiten mit dem Ziel dann kurzfristig auf die neuen Chancen zu reagieren. Die Ziele für 2018 sind somit weiterhin eine gemeinsame Kultur des Forschens zu stärken, Rahmenbedingungen zu schaffen und die Akteure zu vernetzen. Die Chancen der Digitalisierung zu nutzen wird in vielfältiger Art und Weise das zentrale Thema unserer Forschung sein. Ich bedanke mit für das besondere Engagement und auch die Kreativität der beteiligten Kollegen. Zudem möchte ich mich beim Team des IAFs bedanken. In unermüdlicher Arbeit stehen sie oft hinter den erfolgreichen Anträgen und sorgen dafür, dass aus einer tollen Projektidee ein erfolgreicher Antrag wird. Prof. Dr. Nils Högsdal Prorektor für Innovatio

    Forme rituali di possessione nella Grecia antica: il caso della Pizia

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    Identification of Myricetin as an Ebola Virus VP35-Double-Stranded RNA Interaction Inhibitor through a Novel Fluorescence-Based Assay

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    Ebola virus (EBOV) is a filovirus that causes a severe and rapidly progressing hemorrhagic syndrome; a recent epidemic illustrated the urgent need for novel therapeutic agents because no drugs have been approved for treatment of Ebola virus. A key contribution to the high lethality observed during EBOV outbreaks comes from viral evasion of the host antiviral innate immune response in which viral protein VP35 plays a crucial role, blocking interferon type I production, first by masking the viral double-stranded RNA (dsRNA) and preventing its detection by the pattern recognition receptor RIG-I. Aiming to identify inhibitors of the interaction of VP35 with the viral dsRNA, counteracting the VP35 viral innate immune evasion, we established a new methodology for high-yield recombinant VP35 (rVP35) expression and purification and a novel and robust fluorescence-based rVP35-RNA interaction assay ( Z' factor of 0.69). Taking advantage of such newly established methods, we screened a small library of Sardinian natural extracts, identifying Limonium morisianum as the most potent inhibitor extract. A bioguided fractionation led to the identification of myricetin as the component that can inhibit rVP35-dsRNA interaction with an IC50 value of 2.7 μM. Molecular docking studies showed that myricetin interacts with the highly conserved region of the VP35 RNA binding domain, laying the basis for further structural optimization of potent inhibitors of VP35-dsRNA interaction

    La teologia politica oggi.

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    Riflessioni sul ruolo della teologia politica ai giorni nostri

    Kelsen e Schmitt oltre il Novecento. La rilevanza del loro pensiero per i nostri giorni

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    A partire dal volume di Biagio De Giovanni “Kelsen e Schmitt oltre il Novecento”, la comunicazione ha inteso riflettere sul ruolo che i due filosofi possono ancora avere nel contesto socio-politico particolarmente complesso dei nostri giorni, con uno sguardo particolare al ruolo dell'interpretazione e dell'argomentazione giuridica

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