Fulda University of Applied Sciences

FulDok - Fuldaer Dokumentenserver der Hochschul- und Landesbibliothek
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    749 research outputs found

    Möglichkeiten des Biosphärenreservats für ein regionales Netzwerk : Erfahrungen und Gestaltungsprämissen

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    Gleich, ob wir bei dieser analytischen Arbeit Probleme oder Potenziale identifizieren, wir können nur Bewusstsein schaffen und Wege aufzeigen, von denen wir überzeugt sind, dass sie zum Erfolg führen können. Dabei versuchen wir möglichst wirksam den Katalysator zu geben, der Reaktionen beschleunigt, Prozesse in Gang bringt, aber selbst meist im Hintergrund wirkt. Im Idealfall schaffen wir es, Inhalt und Menschen zu verknüpfen, Netzwerke zu initiieren. In die möglichst reibungslose und erfolgsorientierte Arbeit solcher Netzwerke sind wir bereit sehr viel Zeit zu investieren. In diesem Sinne sind die Rhöner Apfelinitiative oder der Rhöner Wurstmarkt oder die ARGE Rhön klassische Netzwerke, die, wie man sieht, viel bewegen können. Die anstehenden radikalen Umwälzungen in der Landwirtschaft, die uns als Rahmenbedingungen ohne Rücksicht auf unsere aktuelle Situation in der Rhön vorgegeben sind, fordern unsere ganze Kraft und unseren ganzen Ehrgeiz, diesen Wandel positiv zu bestehen. Jeder Wandel beinhaltet auch neue Chancen. Ein fundamentaler Wandel enthält auch große Chancen, wir alle sind herausgefordert, diese Chancen für die Rhön zu identifizieren und entschlossen zu nutzen

    Moderated collaborative online learning - guided course development on the basis of an e-learning pattern template

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    This article guides you through the development of a successful moderated and collaborative e-learning course on the basis of an e-learning pattern template. The created patterns are a blueprint of the learning activity which could be implemented by using different web-based communication tools. The “e-learning pattern template” takes the special context of online-courses (compared to face-to-face teaching) into account, with a development focus on the participants’ motivation.Dieser Artikel unterstützt sie bei einer erfolgreichen Entwicklung von Online-Lernmodulen mit Schwerpunkt der auf der web-basierten Zusammenarbeit der Teilnehmer. Vorgestellt wird ein e-Learning Pattern Template, welches eine Blaupause für die Online-Module darstellt. Das Template soll Lehrende unterstützen, die Besonderheiten des Mediums zu berücksichtigen. Das vorgestellte Template ist unabhängig von der folgenden technologischen Umsetzung

    Web 2.0 – Learning Culture and Organisational Change : the (change) managementperspective of VITAE or how to deal with resistance to the implementation of the VITAE model in educational organisationsThomas Berger

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    The following article is targeted at both trainers and managers in educational organisations. It aims to provide support to those who would like to implement e-learning and new teaching methods in their organisations and who have a) already experienced resistance to such a change management process, or b)expect potential resistance. The article intends to help this target group by providing an understanding of the role of new media in the process of changing a “learning culture” in an educational organisation. Furthermore it introduces an approach to change management in educational settings which attempts to change resistance from a hindering to a productive element of change processes.Der vorliegende Beitrag richtet sich an Lehrende und Verantwortungsträger in Bildungseinrichtungen. Er zielt darauf, diese bei der Implementierung von e-learning und neuen Lehr- und Lernmethoden in ihren Organisationen zu unterstützen; insbesondere wenn sie a) schon Widerstand gegenüber einem derartigen Veränderungsprozess erfahren haben oder b) damit rechnen, auf Widerstand zu stoßen. Dieser Beitrag möchte die genannte Zielgruppe unterstützen, in dem die Rolle der neuen Medien im Prozess der Veränderung der Lernkultur in der Bildungsorganisation aufgezeigt wird. Der Beitrag entwickelt weiterhin einen Ansatz zum produktiven Umgang mit Widerständen in Veränderungsprozessen in Bildungsorganisationen

    Zukunfts-Ticker Rhön ; 063

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    Info-Dienst der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Rhön (ARGE Rhön

    Von der pädagogischen Theorie zur Unterrichtseinheit : Bedeutung außerschulischer Lernorte am Beispiel Bauernhof im Rahmen der Lehrerausbildung am Studienseminar für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen (GHRF) in Fulda

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    Die zunehmenden Verluste an Realitäts- und Praxisbezug und die einseitige Betonung der fachwissenschaftlichen Kenntnisse sind Kernprobleme im Kontext der Bildung in der Schule (Sauerborn/Brühne 2007, S. 9). Um dem Defizit von Primärerfahrungen in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken, haben sich moderne methodisch-didaktische Konzepte in der Schulpraxis etabliert. So werden Stichwörter wie „Handlungsorientierung“, „Offener Unterricht“, „Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler“, „fächerübergreifendes und problemorientiertes Lernen“ und „Ganzheitlichkeit“ in der fachdidaktischen Diskussion schon seit längerem erörtert und fließen als unerlässliche Unterrichtsprinzipien in die tägliche Unterrichtsplanung von Lehrerinnen und Lehrern ein. Dabei wird das aus Zeiten des pädagogischen Realismus (17. Jahrhundert), der Pädagogen der Aufklärung (18. Jahrhundert) und der des Anschauungsunterrichts im 19. Jahrhundert sowie der Zeit der Reformpädagogik des frühen 20. Jahrhunderts stammende außerschulische Lernen wieder entdeckt und findet seine Berechtigung in der aktuellen schulischen Bildung

    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Schulamtsbereich Fulda/Osthessen, am Beispiel des Projekts „Bauernhof im Klassenzimmer“ des Hessischen Kultusministeriums

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    „Woher kommen Eier? Was frisst eine Ziege? Wie entsteht unsere Milch?“ Das sind nur einige Fragen, die Grundschüler immer häufiger stellen, wenn es um unsere Nahrungsmittel und die Landwirtschaft geht. Einem großen Teil unserer Bevölkerung sind viele Arbeitsabläufe in landwirtschaftlichen Betrieben nicht mehr bekannt, und das Wissen um den Ursprung der Nahrungsmittel und deren Weiterverarbeitung geht immer mehr verloren. Zudem wird in Kinderbüchern und Fernsehsendungen oft ein idyllisches und verfälschtes Bild von Landwirtschaft vermittelt, das mit dem Alltag auf dem Bauernhof kaum noch etwas zu tun hat. Um diese Wissensdefizite auszugleichen, wurde im Jahr 2000 die Initiative Bauernhof als Klassenzimmer vom Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz gemeinsam mit dem Hessischen Bauernverband und dem Hessischen Kultusministerium ins Leben gerufen. Mittlerweile stehen für alle Interessierten in einem eigenen Internetportal (www.bauernhof-als-klassenzimmer-hessen.de) zahlreiche Informationen zum Herunterladen bereit. Auch Lehrerfortbildungen werden dokumentiert und die Suche nach landwirtschaftlichen Partnerbetrieben – vor allem in der eigenen Region – durch eine Adressenliste erleichtert

    Entwicklung eines Managementkonzeptes für Biosphärenreservate zur Förderung nachhaltiger Innovationen am Beispiel des Biosphärenreservates Rhön

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    In dieser Arbeit soll im Rahmen der Entwicklung eines Managementkonzeptes für Biosphärenreservate zur Förderung nachhaltiger Innovationen im Wesentlichen analysiert werden, wie die vielfältigen Erfahrungen aus dem betrieblichen Innovationsmanagement zur Verbesserung der regional vorhandenen Innovationspotenziale in einem Biosphärenreservate (im folgenden meist BR abgekürzt) beitragen können. Dabei fußt die Arbeit zum einen auf der Recherche der einschlägigen Fachliteratur und veröffentlichten Erfahrungsberichten zum Thema Netzwerkarbeit sowie auf Ergebnissen eigener Untersuchungen. Hierzu zählen eine Umfrage bei allen BR-Verwaltungen im deutschsprachigen Raum mittels eines Fragebogens (siehe Anhang 14.1) sowie Interviews und Fachgespräche mit den Ansprechpartnern der Verwaltungen des Biosphärenreservats Rhön (Interviewleitfaden siehe Anhang 14.3)

    Die Bedeutung alternativer Reiseformen für interkulturelle Begegnungen : eine Untersuchung anhand des solidarischen Tourismus in Südamerika

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    Jährlich sind es mehr als 880 Millionen Menschen, die national und international verreisen und dabei auf die unterschiedlichsten touristischen Produkte zurückgreifen. Eine besondere Form des Verreisens ist der solidarische Tourismus, der in der Literatur auch als Freiwilligen- oder Volunteertourismus beschrieben wird. Junge und alte Menschen reisen ins Ausland, um freiwillig in einem sozialen oder ökologischen Projekt zu arbeiten, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, (globale) soziale Netzwerke auszubauen und um in intensiven Kontakt zur einheimischen Bevölkerung zu kommen. Staatliche und private Akteure fördern das (solidarische) freiwillige Engagement im Ausland, um die Teilnehmenden interkulturell zu sensibilisieren. Besonders Südamerika erfreut sich dabei immer grösserer Beliebtheit bei den Freiwilligen. In der vorliegenden Arbeit wird der solidarische Tourismus unter soziokulturellen Gesichtspunkten untersucht und seine Stärken und Schwächen im Vergleich zu anderen Tourismusformen werden herausgearbeitet, wobei auch ökonomische und ökologische Aspekte berücksichtigt werden

    Regionale Kooperationen in der Region Main-Rhön - Probleme und Chancen der Vielfalt und Koordination durch Metanetze

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    Regionale Kooperationen sind grundsätzlich nicht neu, sondern beschreiben vielmehr eine seit langem praktizierte und vielfach bewährte Form insbesondere der kommunalen Zusammenarbeit. Mittlerweile existieren eine Vielzahl unterschiedlicher Kooperationsansätze verschiedenster räumlicher Abgrenzung und inhaltlicher Ausrichtung innerhalb einer (abgegrenzten) Region, die sich zusätzlich zu den traditionellen Institutionen mit Fragen der Regionalentwicklung auseinandersetzen. Die Folge dieser "Flut an Kooperationen" ist ein unübersichtliches Geflecht an Institutionen, Initiativen, Kooperationen und Entwicklungskonzepten innerhalb eines abgegrenzten Raumes. Der Frage, wie sich diese Vielzahl der Kooperationen innerhalb einer Region räumlich, personell und inhaltlich überlagern und verknüpfen, wie sich also die "Flut an Kooperationen" in der Region auswirkt usw., soll in dieser Arbeit am Beispiel der Untersuchungsregion Main-Rhön (Bayern nachgegangen werden

    Zukunfts-Ticker Rhön ; 064

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    Info-Dienst der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Rhön (ARGE Rhön

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