Fulda University of Applied Sciences
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Woran liegt’s, dass die Osthessen so gut in Mathe sind? : Abschlussarbeiten im Fach Mathematik an Haupt- und Realschulen in Hessen 2004 - Tatsächliche und vermeintliche Einflussfaktoren
Die Fuldaer Zeitung berichtete am 13.10.2004 von den Ergebnissen der landesweiten Ab-schlussprüfungen an Haupt- und Realschulen. Wir können uns darüber freuen, dass der Raum Fulda die ansonsten recht trübe hessische Bildungslandschaft mit besten Noten überstrahlt
Science Without Borders in Germany
Abstract
This paper provides an overview of science without border in Germany. We provide new contribution by presenting an interesting analysis of science without borders in Germany and we add to the existing studies in the international literature by adding valuable contribution to the increasing debate in the international literature concerning the increasing importance of science without borders and increasing internationalisation worldwide. This paper reveals that the leadership of Germany in science without borders is demonstrated by the availability of recognisable and well-established scientific institutions; the prevalence of sound, systemic, coherent, and comprehensive institutional framework in Germany supporting international science, the adoption and commitment to internationalisation strategy of higher education institutions in Germany, and the availability of extensive network of higher education and research institutions and funding organisations supporting international science cooperation and science diplomacy. This paper presents examples of scientific attractiveness of Germany for science without borders proven by the availability of several outstanding German non-university research institutions that are very well-known worldwide including the German Academic Exchange Service, the Alexander von Humboldt Foundation, Max Planck Society, Helmholtz Association, Leibniz Association, Fraunhofer-Gesellschaft, and the German Research Foundation. In addition, Germany’s contribution to science without borders is proven by its leading role in supporting European Erasmus project, and Global Science Networks by contributing to funding, research to infrastructure development and personnel. Furthermore, Germany’s leadership in science without borders is proven by supporting Scholars at Risk and Academic Freedom. The results confirmed that Germany’s science system strongly reflects the models of leadership in “science without borders,” by integrating international collaboration, research mobility, science diplomacy, and humanitarian support for at-risk academics. To maintain Germany's scientific leadership model in science without borders, Germany science policies need to keep putting emphasis on decreasing obstacles to access, improving support arrangements, strengthening international collaboration and promoting migration
Newsletter der Hochschul-, Landes und Stadtbibliothek; 2025,10
Monatlicher Newsletter HLSB Fuld
Evaluation von Qualifizierungsmaßnahmen auf Grundlage des Referenzrahmens „Modulare (Teil-) Qualifizierungen für haushaltsnahe Dienstleistungen und Hauswirtschaft“ : Expertise
Der Bedarf an Arbeitskräften im Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen steigt seit Jahren.
Dies ist insbesondere auf zwei gesellschaftliche Entwicklungen zurückzuführen: Erstens
gewinnt die altersbedingte Unterstützung und Betreuung im eigenen Haushalt aufgrund
demografischer Veränderungen und der alternden Gesellschaft zunehmend an Relevanz.
Zweitens steigt die Nachfrage auch aufgrund des Wandels familienbezogener
geschlechtlicher Arbeitsteilung, da alltagsunterstützende Hilfen den Anstieg von Frauen an
der (vollen) Erwerbstätigkeit befördern können. Der wachsenden Nachfrage steht aber kein
entsprechendes Angebot gegenüber: Die Branche beklagt einen Mangel an geschultem
Personal und ein fehlendes adäquates Bildungsangebot, während die fachlichen
Anforderungen an das Personal gleichzeitig ansteigen. So werden neben Reinigungs- und
Versorgungstätigkeiten zunehmend auch Kompetenzen im Bereich der persönlichen
Betreuung und der wirtschaftlichen Haushaltsführung gefordert.
Vor dem Hintergrund dieser Problemlagen und der Novellierung der Ausbildungsordnung für
das Berufsbild Hauswirtschafter/in im Jahr 2020 hat das Kompetenzzentrum
„Professionalisierung und Qualitätssicherung haushaltsnaher Dienstleistungen“ (PQHD) den
Referenzrahmen „Modulare (Teil-) Qualifizierung für haushaltsnahe Dienstleistungen und
Hauswirtschaft“ entwickelt und im Oktober desselben Jahres veröffentlicht. Dieser dient als
Grundlage für eine Unterteilung der Berufsausbildung in modulare (Teil-) Qualifizierungen und verfolgt drei Ziele: Er soll erstens dabei helfen, Qualifizierungsangebote bundesweit an einem einheitlichen Standard auszurichten und somit auch die berufliche Mobilität für Teilnehmende erhöhen. Zweitens soll er auf den Bedarf an qualifiziertem Personal seitens der
Dienstleistungsunternehmen reagieren und drittens den in diesem Bereich Erwerbstätigen
eine Perspektive durch Qualifikation und berufliche Weiterbildung bieten.
Die vorliegende Kurzuntersuchung dient einer ersten Bestandsaufnahme zur Umsetzung des
Referenzrahmens in der beruflichen Weiterbildung. Konkret wird hierbei der aktuelle Stand
der Umsetzung des Referenzrahmens betrachtet und analysiert, welche Rolle er in der
Entwicklung und Implementierung von (Teil-) Qualifikationen spielt und welche Bedeutung ihm
in der Zusammenarbeit zwischen Bildungsträgern und relevanten Arbeitsmarktakteuren
zukommt.
Hierfür wurden Leitfadeninterviews mit vier Bildungsträgern geführt, die bereits erste (Teil-)Qualifizierungen auf Grundlage des Referenzrahmens durchführen bzw. dies planen. Die
Bildungsträger wurden im Vorfeld der Studie vom Kompetenzzentrum PQHD ausgewählt, weil
von ihnen bekannt war, dass sie modulare Qualifizierungen im Bereich haushaltsnahe
Dienstleistungen und Hauswirtschaft anbieten bzw. dies planen. Die Interviews mit den
Verantwortlichen der Bildungsträger wurden im Oktober und November 2021 geführt und
dauerten jeweils ungefähr 60 Minuten. Für jedes Interview wurde ein kurzes
inhaltsanalytisches Protokoll angefertigt. Darüber hinaus wurde in einem ergänzenden Arbeitsschritt ein Desk-Research durchgeführt. Hier wurden die aktuelle Angebotsstruktur
modularer (Teil-) Qualifizierungen im Bereich haushaltsnahe Dienstleistungen und
Hauswirtschaft sowie die Voraussetzungen der Zertifizierung nach der Akkreditierungs- und
Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV-Zertifizierung) und der Zulassungen zur
Externenprüfung des Ausbildungsberufes Hauswirtschaft erfasst
Mögliche Registrierungs-und Zertifizierungsstufen für haushaltsnahe Dienstleistungsunternehmen
Das Kompetenzzentrum PQHD hat einen Vorschlag entwickelt, der als Grundlage für weitere Arbeitsschritte zur Umsetzung dienen kann. Dabei verläuft die Registrierung und Zertifizierung auf drei Niveaustufen mit jeweils umfangreicher werdenden Kriterien. Dieser Vorschlag wurde ergänzt durch Arbeitsergebnisse des BMFSFJ und PQHD (Expert*innen-Workshops, Fachtagungen etc.)
Risiko : Kernkraft, Mobilfunk, BSE, Terror, Straßenverkehr ... ; Unser Umgang mit der Angst
Tagungsband des 7. Fuldaer Elektrotechnik-Kolloquiums
18. Oktober 2002
Veranstalter
· FET - Förderkreis des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik
· Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Fulda
Tagungsleitung
Timm Grams, Klaus Fricke-Neuderth, Ulrich Rausc
Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung der interprofessionellen Lehre
Interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) ist ein wesentlicher Bestandteil eines effizienten und qualitativ hochwertigen Gesundheitswesens. Die interprofessionelle Lehre (IPL) spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie die Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsberufen bereits in der Ausbildungs- und Studienphase gezielt fördert. Trotz zahlreicher Studien, welche die positiven Auswirkungen der IPL auf die IPZ belegen, bleibt die praktische Um-setzung mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Diese Arbeit untersucht die zentra-len Hürden bei der Implementierung der IPL sowie mögliche Handlungsempfehlungen zur Überwindung dieser Schwierigkeiten.
Es wurden Expert*inneninterviews mit Dozierenden und Studiengangskoordinator*innen verschiedener Hochschulen in Deutschland geführt. Die Ergebnisse zeigen, dass unzu-reichende curriculare Verankerung, hierarchische Strukturen sowie fehlende Ressourcen wesentliche Hemmnisse für die erfolgreiche Integration der IPL darstellen. Zudem bestehen Defizite in der Weiterbildung von Lehrkräften und in der Evaluation der langfristigen Wirk-samkeit von interprofessionellen Lehrformaten.
Basierend auf den Erkenntnissen werden konkrete Handlungsempfehlungen formuliert. Dazu gehören die Integration der IPL in Prüfungs- und Approbationsordnungen, eine ver-stärkte politische und finanzielle Unterstützung sowie die Schaffung struktureller Anreize für interprofessionelle Lehrformate. Darüber hinaus ist ein Theorie-Praxis-Forschungstransfer anzustreben, um langfristig IPZ im Gesundheitswesen zu stärken
Newsletter der Hochschul-, Landes und Stadtbibliothek; 2025,11
Monatlicher Newsletter HLBS Fuld
Wo die Wetterbuchen stehen : Kulturgeschichtliche und naturschutzfachliche Bedeutung der Hutebuchen der Hohen Rhön sowie Perspektiven zu deren Erhalt am Beispiel von Hutungen zweier Gemeinden im Oberen Ulstertal
Die Wetterbuchen der Hohen Rhön stellen landschaftsprägende Kulturlandschaftselemente dar und sind Symbol für die von der Viehhaltung geprägte Landnutzungsgeschichte der Region. Als Solitärbäume auf den als Hutungen bezeichneten traditionellen Weideflächen zeichnen sich diese Hutebuchen durch eine von rauer Witterung und Viehverbiss geprägte Wuchsform aus. Auf acht traditionellen Hutungen der Gemeinden Ehrenberg und Hilders wurden alte und abgestorbene Hutebuchen sowie solitäre Bergahorne kartiert und Mikrohabitate aufgenommen. Dabei weisen die Wetterbuchen eine hohe Anzahl an Mikrohabitaten und -habitattypen auf. Auffällig sind dabei vor allem die zahlreichen Risse und Spalten, maserknollenförmigen Verwachsungen und verschiedene Höhlentypen, die ein Habitatpotenzial für Tierarten mit verschiedenen Lebensraumansprüchen bieten. Große Bedeutung haben die Solitärbäume auch als Habitat für Moose und Flechten. Genauere Untersuchungen sind notwendig, um das tatsächliche Artenvorkommen herauszufinden. Damit auch in Zukunft knorrige Wetterbuchen auf den Höhen der Rhön zu finden sind, müssen Nachpflanzungen erfolgen. Moderater Viehverbiss mit der damit verbundenen Notwendigkeit der Fortführung der Beweidung auf den Hutungen sowie die Wertschätzung der Bevölkerung für diese besonderen Bäume müssen mit den Pflanzungen einhergehen.The so-called ‚Wetterbuchen‘ in the high area of the mountain region ‘Rhön’ are dinstinctive landscape features and a symbol of the region’s land-use history, which has been characterized by livestock farming. Those solitary beeches are found on the traditional pasturelands and marked by a growth form shaped by harsh weather conditions and browsing by the grazing animals. On eight traditional pastures in the municipalities of Ehrenberg and Hilders, old and dead solitary beeches and sycamores were mapped and their microhabitats recorded. The solitary beeches show a high number of microhabitats and a wide range of microhabitat types, in particular cracks, burrs and different kinds of cavities. A high habitat potential for species with diverse habitat needs can be assumed as well as a high importance of the trees as habitat for moss and lichens. More detailed studies are needed to find out the actual occurrence of species. To ensure the existing of impressive solitary beeches on the pasturelands of the Rhön in the future, it is necessary to do re-plantings. Moderate animal browsing, with the associated need to continue pasture farming, as well as the appreciation of the people of these special trees are necessary for their conservation
Acceptance of Robots in Nursing Environment – Proposed Design of Questionnaire for Nurses
Robotics and AI offer many opportunities to make nursing work easier. Those receiving care must accept this support, but it must also fit into the processes of professional care. In this first study, we present the variety of robots and suggest questions for nurses to determine their needs