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    Wanderungsmotive ausgewählter Bevölkerungsgruppen in Kärnten. Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft|Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft - Band 162<br/>(Annals of the Austrian Geographical Society - Volume 162)|

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    In Regionen mit Bevölkerungsrückgang werden vor allem seitens der Politik immer wieder Maßnahmen zum Bevölkerungserhalt diskutiert. Im Hinblick darauf ist es das Ziel dieses Artikels, Verbleibe- und Wanderungsmotive besser zu verstehen, um beurteilen zu können, ob und wie weit es möglich wäre, das Wanderungsverhalten in Ab- und Zuwanderungsorten zu beeinflussen. Kärnten bietet sich als Untersuchungsraum an, weil hier schon große Teile des Bundeslandes vom Bevölkerungsrückgang betroffen sind und auch langfristig eine negative Bevölkerungsentwicklung prognostiziert ist. In einer Untersuchungsreihe wurde daher der Frage nachgegangen, was speziell junge Berufseinsteiger, aber auch ältere Berufstätige im Allgemeinen sowie im Ruhestand befindliche Personen bewegt, ihren Wohnort zu verlegen. Die empirische Untersuchung erfolgte durch offene Interviews mit Personen der genannten Gruppen, die retrospektiv ihre Wanderungsmotive nannten und diese entsprechend ihrer persönlichen Bedeutung gewichteten. Es standen somit qualitative und quantitative Daten von 584 Personen zur Verfügung, was eine detaillierte Auswertung erlaubte. Das Ergebnis zeigt, dass bei Wanderungen von Berufseinsteigern in höhere Zentren berufsbezogene Motive im Vordergrund stehen und dass diese Motive in linearer Abfolge immer gewichtiger werden, je höherrangiger das Zuwanderungszentrum ist. Im Gegenzug verlieren die Motive bezüglich sozialer Beziehungen als zweitstärkste Gruppe mit zunehmender Zentralitätsstufe an Bedeutung. Versorgungs- und dienstleistungsbezogene Motive bleiben als drittwichtigste Gruppe eher konstant. Insgesamt steht für Berufseinsteiger die Arbeitsmigration im Vordergrund. Beim Verbleib von Berufseinsteigern im ländlichen Raum oder bei der Zuwanderung von Berufstätigen und Pensionierten in diesen sowie in Mittelzentren ist es umgekehrt. Die gewichtigste Motivkategorie sind soziale Beziehungen, knapp gefolgt von der Kategorie der umfeldbezogenen Motive. Berufsbezogene sowie versorgungs- und dienstleistungsbezogene Motive haben den geringsten Stellenwert. Hier steht der Typ der „Lifestyle Migration“ im Vordergrund

    Akteure und Perspektiven der Bananenwirtschaft auf La Palma. Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft|Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft - Band 162<br/>(Annals of the Austrian Geographical Society - Volume 162)|

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    Der Bananenanbau hat auf den westkanarischen Inseln, insbesondere auf La Palma, einen großen Einfluss auf Bevölkerung und Kulturlandschaft. Als Alternative bzw. in Ergänzung zur konventionellen Produktion etablierte sich seit Anfang der 2000er-Jahre die Bananen- Kultivierung gemäß den Kriterien des Biolandbaues. Ihr liegt ein spezifisches Akteursnetzwerk zugrunde, welches in dem vorliegenden Beitrag empirisch untersucht wird. Mittels Befragungen verschiedener Persönlichkeiten aus den Bereichen Produktion, Vermarktung und Administration wird – flankierend zu explorativen Beobachtungen – im Rahmen von Experteninterviews erhoben, inwiefern die beteiligten Akteure und Akteursnetzwerke die Entwicklung der Bio-Banane fördern und welche Konflikte und Kontroversen dem Netzwerk in welcher Weise Grenzen setzen. Der Ansatz der Untersuchung und deren Ergebnisauswertung wurde in die Akteur-Netzwerk-Theorie und den „Follow the thing approach“ eingebettet. Damit sollte – als zentraler Zielstellung des Artikels – der Tragfähigkeitsfrage bestehender und projektierter Netzwerke nachgegangen werden können. Auf Basis der Erhebungen konnte analysiert werden, wie sich die existenziellen Rahmenbedingungen des Netzwerks der Bio-Banane sowohl in der Nutzung diverser Ressourcen als auch in den Akteuren selbst sowie deren wechselseitigen Verknüpfungen widerspiegeln. Hinsichtlich der Zielsetzung der Akteure sind divergierende Motive und Absichten feststellbar. So stehen sich vor allem jene Akteure gegenüber, die sich aus umweltethischer Überzeugung für den ökologischen Anbau einsetzen, und solche, die sich vorrangig ökonomische Vorteile davon versprechen

    Ist ḥśjw-mw „Wasserzauber“ ein ‚Älteres Kompositum‘? Untersuchungen zu einem terminus technicus der ägyptischen lingua magica

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    Weiß, Familie

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    Andreas (Gregor): * 22.11.1742 Hohenfurth/Böhmen (Vyšší Brod/CZ), † 19.11.1801 Hörsching/OÖ. Schullehrer, Organist

    Fuchsbartl-Banda

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    Steirisches Volksmusikensemble aus der Gegend nordwestlich von Graz. „Fuchsbartl“ bezeichnet im örtlichen Dialekt eine vife Person und nimmt Bezug auf den sprichwörtlich schlauen Fuchs

    Mayerhofer, Andreas

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    * 17.2.1966 Krems/NÖ. Jazzpianist

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