Digitales Repositorium der BTU Cottbus – Senftenberg
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    Amtliches Mitteilungsblatt der BTU Cottbus–Senftenberg, 2024,21 (11.07.2024)

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    Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik vom 05. Juli 202

    Amtliches Mitteilungsblatt der BTU Cottbus–Senftenberg, 2024,22 (15.07.2024)

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    Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Master-Studiengang Transformation Studies vom 11. Juli 202

    Amtliches Mitteilungsblatt der BTU Cottbus–Senftenberg, 2024,23 (25.07.2024)

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    Errichtungsbeschluss: Center for Hybrid Electric Systems Cottbus Zentrale wissenschaftliche Einrichtung (chesco ZWE) vom 31. August 202

    Amtliches Mitteilungsblatt der BTU Cottbus–Senftenberg, 2024, 32 (13.09.2024)

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    Bekanntmachung über die Aufhebung von Studiengängen − Maschinenbau (M.Eng.) − Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) − Informations- und Medientechnik (M.Sc.) − Kultur und Technik (M.A.) − Materialchemie (B.Sc.) − Materialchemie (M.Sc.) − Cognitive and Dependable Systems (Ph.D.) − Urban Design – Revitalization of Historic City Districts (M.Sc.

    Development of a horizontal laminar flow reactor to investigate the lipase-catalysed hydrolysis of triglycerides

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    Um die technische Nutzung und die Vergleichbarkeit der grenzflächenaktivierten Lipase aus dem Mikroorganismus Thermomyces lanuginosus zu verbessern, sollten die kinetischen Parameter unter Berücksichtigung der Größe der reaktiven Grenzfläche und der Stofftransportvorgänge in Grenzflächennähe ermittelt werden. Da bisher keine Versuchsanordnung die Möglichkeit zur parallelen Reaktionsuntersuchung und zur Strömungsuntersuchung von Flüssig-Flüssigphasenreaktionen bot, wurde der Horizontal-Laminar-Fluss-Reaktor (HLFR) entwickelt und wesentliche Aspekte der Entwicklung eingehend beschrieben. Die Innovation des Reaktors bestand darin, dass eine kontinuierliche parallele Strömung zweier nicht mischbarer fluider Phasen ermöglicht wurde. An einer gemeinsamen Phasengrenzfläche mit einer konstanten Grenzflächengröße konnte die enzymatische Umsetzung stattfinden. Um den HLFR für eine kinetische Untersuchung anzuwenden, wurde das Mischungsverhalten mithilfe von Verweilzeitverteilungskurven aufgenommen und die Versuchsanordnung als Reaktorschaltung modelliert. Hierbei zeigte sich, dass unter Anwendung einer vergleichbaren Reaktionskinetik der Gesamtreaktor als kontinuierlich gerührter Satzreaktor modelliert werden kann. Zur Untersuchung der Stofftransporteinflüsse auf die Reaktion sollte neben der Konzentrationsuntersuchung die Strömungsvorgänge innerhalb der Phasen messtechnisch zugänglich gemacht werden. Aufgrund der begrenzten geometrischen Abmessungen wurde auf die Particle-Imaging-Velocimetry zurückgegriffen. Notwendige Anpassungen an der Versuchsanordnung zur Integration der Messmethode und eine Validierung der Strömungsmessung wurden detailliert beschrieben. Anschließend an die Entwicklung der Versuchsanordnung wurde am Beispiel der Lipase aus dem Mikroorganismus Thermomyces lanoginosus die Bestimmung der kinetischen Parameter für die Hydrolyse von nativen Rapsöl mithilfe eines Michaelis-Menten-Ansatzes mit kompetitiver Produkthemmung durchgeführt. Die Ermittlung des Reaktionsfortschritts erfolgte durch Messung der Konzentration der freien Fettsäuren in der Ölphase durch nicht wässrige Titration. Zur Berechnung der kinetischen Parameter wurde sowohl die Differentialmethode als auch die Integralmethode angewendet. Parallel wurden die gewonnenen Daten mit den beobachteten Strömungsprofilen der PIV-Messung kombiniert und ein möglicher Einfluss der Schubspannung in Grenzflächennähe als maßgeblicher Faktor für die effektive Reaktionsgeschwindigkeit diskutiert. Des Weiteren konnte eine bereits durch die Literatur beschriebene Abhängigkeit zwischen dem Strömungszustand im Reaktionssystem und der Reaktionsgeschwindigkeit bestätigt werden. Als Ergebnis der Untersuchung wurde für die untersuchte Lipase unter Anwendung von nativen Rapsöl als Substrat eine maximale Reaktionsgeschwindigkeit von 2,1 mmol/m^2min und eine Inhibierungskonstante für das Produkt von 6,88 mol/m^3 ermittelt.In order to improve the technical utilisation and comparability of the interface-activated lipase from the microorganism Thermomyces lanuginosus, the kinetic parameters were to be determined taking into account the size of the reactive interface and the mass transport processes in the vicinity of the interface. Since no experimental set-up had previously been available for the parallel investigation of reactions and the flow investigation of liquid-liquid phase reactions, the horizontal laminar flow reactor (HLFR) was developed and key aspects of its development were described in detail. The innovation of the reactor was that a continuous parallel flow of two immiscible fluid phases was made possible. The enzymatic conversion could take place at a common phase interface with a constant interface size. In order to use the HLFR for a kinetic investigation, the mixing behaviour was recorded using residence time distribution curves and the experimental set-up was modelled as a reactor circuit. This showed that, using comparable reaction kinetics, the entire reactor can be modelled as a continuously stirred batch reactor. In order to investigate the mass transport influences on the reaction, the flow processes within the phases were to be made accessible in addition to the concentration analysis. Due to the limited geometric dimensions, particle imaging velocimetry was used. Necessary adjustments to the experimental set-up to integrate the measurement method and validate the flow measurement were described in detail. Following the development of the experimental setup, the kinetic parameters for the hydrolysis of native rapeseed oil were determined using the example of lipase from the microorganism Thermomyces lanoginosus using a Michaelis-Menten approach with competitive product inhibition. The reaction progress was determined by measuring the concentration of free fatty acids in the oil phase by non-aqueous titration. Both the differential method and the integral method were used to calculate the kinetic parameters. In parallel, the data obtained were combined with the observed flow profiles of the PIV measurement and a possible influence of the shear stress near the interface as a decisive factor for the effective reaction rate was discussed. Furthermore, a dependence between the flow state in the reaction system and the reaction rate already described in the literature was confirmed. As a result of the investigation, a maximum reaction rate of 2.1 mmol/m^2min and an inhibition constant Ki for the product of 6.88 mol/m^3 were determined for the investigated lipase using native rapeseed oil as a substrate

    Enhancing the appeal of small towns : an analysis of resident well-being

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    Kleinstädte stehen vor der Herausforderung, die Lebensqualität und die Lebenszufriedenheit ihrer Bewohner:innen zu verbessern. Dabei sind subjektive Wahrnehmungen oft wichtiger als objektive Maßstäbe. Im Rahmen dieser Studie werden deshalb die Attraktivitätsfaktoren von Kleinstädten untersucht, die dazu beitragen, die Lebensqualität der Bürger:innen zu fördern. Um ein realistisches Bild auf die Anforderungen der Bewohner:innen zu erhalten, ist es wesentlich, die tatsächlichen Aktivitätsräume der Kleinstadt-Bewohner:innen zu betrachten. Mit Blick auf die individuelle Beurteilungs- und Einstellungsebene der Bürger:innen wird deshalb eine erweiterte geografisch-räumliche Perspektive eingenommen. Für Bürger:innen ist im Rahmen ihres Well-Beings der Raum entscheidend, in dem sie sich normalerweise bewegen. Ihr Radius überschreitet dabei typischerweise die Grenzen der eigenen Kleinstadt und bezieht das nähere regionale Umfeld mit ein. Vor diesem Hintergrund wurde in dem Projekt die Frage adressiert, wie die spezifischen Eigenschaften von Kleinstädten sowie ihr regionales Umfeld die Lebensqualität und Zufriedenheit ihrer Bewohner:innen im Vergleich zu Großstadtbewohner:innen beeinflussen. Um diese Frage zu beantworten, wurde eine Kombination aus qualitativer und quantitativer Forschung angewendet. Im ersten Schritt wurden zwei Fokusgruppendiskussionen in einer dezentral gelegenen Kleinstadt bzw. einer zentral gelegenen Kleinstadt durchgeführt. Im zweiten Schritt erfolgte eine quantitativ orientierte Fragebogenstudie in diesen beiden Kleinstädten und in einer Vergleichs-Großstadt, bei der insgesamt 1.144 Personen befragt wurden. Dabei wurden Daten zur Attraktivität der Städte, ihres regionalen Umfelds und zur Lebensqualität und Zufriedenheit der Bewohner:innen von Kleinstädten im Vergleich zu Großstädten erhoben und analysiert. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Bürger:innen sowohl lokale als auch regionale Angebote nutzen und sich v.a. im Hinblick auf Bedürfnisse des Alltags und der (Grund-) Versorgung Angebote in der Nähe ihres Wohnorts wünschen. Die untersuchten Kleinstädte weisen dabei in Bezug auf Qualitätsfaktoren wie z.B. die Umwelt- und Wohnqualität eine höhere Attraktivität aus Sicht der eigenen Bewohner:innen auf als die betrachtete Großstadt. Die Studie hat gezeigt, dass Kleinstädte durch die Nutzung regionaler Ressourcen und die Integration digitaler Möglichkeiten eine hohe Lebensqualität bieten können, obwohl sie selbst nicht immer alle benötigten Angebote vorhalten können und dass die Lebenszufriedenheit in den Kleinstädten zum Teil höher ist als in der betrachteten Vergleichs-Großstadt. Gerade zentral gelegene Kleinstädte können dabei von der Nähe zu größeren Städten und den damit verbundenen Vorteilen profitieren. Langfristig spielt auch die Digitalisierung eine Rolle, indem sie den Zugang zu entfernten Dienstleistungen und Produkten erleichtert und bestehende Nachteile von Kleinstädten mit Blick auf ihre Ausstattung abmildern kann.Small towns face the challenge of improving the quality of life and satisfaction of their residents. Subjective perceptions are often more important than objective standards in this regard. This study, therefore, investigates the attractiveness factors of small towns that contribute to enhancing the quality of life of their citizens. To get a realistic view of the residents' requirements, it's crucial to consider the actual activity spaces of small-town residents. With a focus on the individual assessment and attitude level of the citizens, an extended geographical and spatial perspective is adopted. For citizens, the space in which they usually move is crucial for their well-being. Their radius typically extends beyond the boundaries of their own small town and includes the immediate regional environment. Against this backdrop, the project addressed how the specific characteristics of small towns and their regional surroundings influence the quality of life and satisfaction of their residents compared to residents of large cities. To answer this question, a combination of qualitative and quantitative research was used. The first step involved two focus group discussions in a decentralized small town and a centrally located small town. The second step was a quantitative-oriented survey study in these two small towns and a comparison large city, involving a total of 1,144 people. Data on the attractiveness of the cities, their regional surroundings, and the quality of life and satisfaction of residents of small towns compared to large cities were collected and analysed. The results show that citizens use both local and regional offerings, particularly in terms of everyday needs and basic supplies, and desire offerings near their place of residence. The small towns studied showed higher attractiveness in terms of quality factors, such as environmental and living quality, from the perspective of their own residents compared to the large city considered. The study revealed that small towns can offer high quality of life by utilizing regional resources and integrating digital possibilities, even though they might not always have all the required offerings themselves, and that life satisfaction in small towns is sometimes higher than in the compared large city. Centrally located small towns can benefit from proximity to larger cities and the associated advantages. In the long run, digitalization also plays a role, as it eases access to distant services and products and can mitigate existing disadvantages of small towns regarding their amenities

    Resource- and energy-efficient structures : 28th Brandenburgische Bauingenieurtag BBIT 2024

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    Der 28. Brandenburgische Bauingenieurtag 2024 an der BTU Cottbus-Senftenberg widmet sich den angestrebten Zielen einer Ressourcen- und Klimaneutralität. Möglich wird dies durch innovative Ansätze und interdisziplinäre Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse. Die Referenten zeigen Herausforderungen und Lösungen bei der Entwicklung klimaneutraler Baustoffe und Bauteile sowie deren Weiterverwendung und Kreislauffähigkeit. Darüber hinaus werden Erkenntnisse zur Ertüchtigung und Erhaltung vorhandener Bausubstanz sowie zu leichten, hybriden und adaptiven Konstruktionsansätzen vorgestellt.The 28th "Brandenburgische Bauingenieurtag" 2024 at BTU Cottbus-Senftenberg is dedicated to the goals of resource and climate neutrality. This is made possible by innovative approaches and interdisciplinary planning, construction and operating processes. The speakers will present challenges and solutions in the development of climate-neutral building materials and components as well as their reuse and recyclability. In addition, findings on the upgrading and preservation of existing buildings and on lightweight, hybrid and adaptive design approaches will be presented

    Tarkovsky’s ›Idiots‹. Ethics, Anthropology and Aesthetics in the Film Work of Andrey Tarkovsky

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    Obwohl Andrej Tarkovskij retrospektiv als einer der bedeutendsten sowjetischen Filmemacher gehandelt wird, war sein Schaffen zu Lebzeiten von jahrelangen Grabenkämpfen mit dem Moskauer Staatskomitee für Kinematografie und dem Politbüro der KPdSU begleitet, die immer wieder zu Verzögerungen oder gar zur Zensur seiner Arbeiten geführt hatten. Vor dem Hintergrund der Anerkennung, die den Filmen vornehmlich im Ausland zuteil wurde, deutet die ›Moskauer Aversion‹ gegenüber seinem Werk, offiziell der mangelnden Allgemeinverständlichkeit der Filme geschuldet, auch auf ideologische Differenzen hin, insbesondere hinsichtlich des in Tarkovskijs Filmen vermittelten Menschenbildes, das in der Dissertation durch eine umfassende anthropologische, ästhetische und ethische Analyse und Interpretation rekurrenter Motive, Formen und Strukturen sowie intermedialer Referenzen und deren komparatistische Rückbindung an entsprechenden Parallelnarrative der kulturpolitischen nachgerade anthropopolitischen Leitlinien abstrahiert und diskursiv untersucht wird.Even though Andrei Tarkovsky is retrospectively considered as one of the most important Soviet filmmakers, his work during his lifetime was accompanied by years of dispute with the Moscow State Committee for Cinematography and the polit office of the CPSU, which repeatedly led to delays or even censorship of his work. Against the background of the appreciation that the films received primarily abroad, the ›Moscow aversion‹ towards his work, officially due to the films' lack of general comprehensibility, also points to ideological differences, in particular with regard to the image of humanity conveyed in Tarkovsky's films, which is reflected in the dissertation project through a comprehensive anthropological, aesthetic and ethical analysis and interpretation of recurrent motifs, forms and structures as well as intermedia references and their comparative connection to the corresponding narratives of the cultural-political, almost anthropo-political guidance are abstracted and discursively examined

    Kontextuelle Einflüsse auf okulomotorische Reflexe als internes Modell der Welt

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    Gaze-stablizing eye movements, such as the visual-motion-driven optokinetic reflex (OKR) serve to maintain stable eye orientation during active or passive self-motion and thereby stabilize the retinal image. Therefore, they require an explicit or implicit internal estimate of an organism's relative motion with respect to its surroundings. This thesis examines the hypothesis that contextual cues from the visual scene (such as contrast intensity, polarity and color) influence the OKR in Xenopus tadpoles. The studies reported herein found that these contextual clues have a distinct influence on gaze stabilization performance. This gives rise to the interpretation that Xenopus tadpoles exploit information contained in the spatial properties of the moving visual scene to form an internal self-motion estimate and distinguish self-motion through the environment from moving external objects. Finally, I will argue that the observed context-specific performance differences can be interpreted as an implementation of an internal model of the world.Blickstabilisierende Augenbewegungen wie der durch visuelle Bewegung ausgelöste optokinetische Reflex (OKR) dienen der Aufrechterhaltung einer stabilen Augenausrichtung bei aktiver oder passiver Eigenbewegung und damit der Stabilisierung des Netzhautbildes. Sie erfordern daher eine explizite oder implizite interne Einschätzung der relativen Bewegung eines Organismus im Verhältnis zu seiner Umgebung. In dieser Arbeit wird die Hypothese untersucht, dass kontextuelle Hinweise aus der visuellen Szene (wie Kontrastintensität, Polarität und Farbe) den OKR bei Xenopus-Kaulquappen beeinflussen. Es wird gezeigt, dass diese kontextuellen Hinweise einen deutlichen Einfluss auf die Blickstabilisierungsleistung haben. Dies legt die Interpretation nahe, dass Xenopus-Kaulquappen die in den räumlichen Bildeigenschaften der sich bewegenden visuellen Szene enthaltenen Informationen nutzen, um eine interne Einschätzung der Eigenbewegung vorzunehmen und die Eigenbewegung von der Bewegung externer Objekte in der Umweld zu unterscheiden. Schließlich werde ich argumentieren, dass die beobachteten kontextspezifischen Leistungsunterschiede als Implementierung eines internen Modells der Welt interpretiert werden können

    Barcelona Les Tres Xemeneies : perspectives for the transformation of an iconic power plant

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    Das Fachgebiet Städtebau und Entwerfen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg widmet sich im Entwurfsstudio Barcelona – Les Tres Xemeneies den Zukunftsperspektiven für das ehemalige Kraftwerk Sant Adrià de Besòs. Das denkmalgeschützte Gebäude mit seinen ikonischen, 200 Meter hohen Schornsteinen wurde anlässlich der Manifesta 15 im Herbst 2024 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese temporäre Aktivierung bildet den Ausgangspunkt für eine langfristige Transformation des Areals. Die studentischen Entwürfe präsentieren Konzepte für die städtebauliche Entwicklung des Gebiets: Einerseits werden Vorschläge für den Umbau und die Nachnutzung des ehemaligen Kraftwerks entwickelt, andererseits werden Lösungen für ein gemischt genutztes Quartier aufgezeigt, das aktuelle Herausforderungen wie die Wohnungsfrage, die Klimaanpassung und das Verhältnis zwischen Stadt und Meer adressiert.The Chair of Urban Design at Brandenburg University of Technology Cottbus-Senftenberg is exploring future perspectives for the former Sant Adrià de Besòs power plant in the design studio Barcelona – Les Tres Xemeneies. The listed building, with its iconic 200-meter-high three chimneys, was made accessible to the public during Manifesta 15 in the fall of 2024. This temporary activation serves as a starting point for a long-term transformation of the site. The student projects present concepts for the urban development of the area: on the one hand, proposals for the renovation and repurposing of the former power plant are being developed; on the other hand, solutions for a mixed-use neighbourhood are being proposed, addressing current challenges such as the housing issue, climate adaptation, and the relationship between city and sea

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