ART-Dok
Not a member yet
7102 research outputs found
Sort by
Digital art through the looking glass : new strategies for archiving, collecting and preserving in digital humanities
Beiträge zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Keramik in Südwestdeutschland - Kacheln der Älteren gelben Drehscheibenware aus Südwestdeutschland und dem Elsaß
Beiträge zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Keramik in Südwestdeutschland - Keramik aus der Nachbarschaft: Ware Neuhausener Art, Rotbemalte Elsässer Ware, Ältere graue Drehscheibenware Elsässer Art, Ältere Albware, Ältere gelbe Drehscheibenware (Typ Jagstfeld) und Buocher Feinware im Kraichgau
Das Ornament als Erkenntnisform - Die Entwurfstheorie der South Kensington School
Bevor das Ornament im Jugendstil seine letzte große Blüte erlebte, hatte es sich in England bereits eine Schlüsselposition erobert. Aus dem Werkzusammenhang herausgelöst, wurde es zur eigenständigen Kunstform erhoben. Das Ornament wurde zum Kreuzungspunkt und Prüfstein der sich zugleich am Ornament entzündenden Diskurse, die weit über die Kunst hinausreichten und von gesellschaftsreformatorischem Anspruch waren. Aufgrund dieser zentralen Stellung des Ornaments war Gottfried Semper und Alois Riegl das Ornament ein selbstverständlicher Ausgangspunkt ihrer kunsttheoretischen Überlegungen.
Mit dem Protagonisten der South Kensington School, Christopher Dresser, wird dem bildtheoretischem Potenzial des Ornaments nachgegangen, die Eigenräumlichkeit und Eigenzeitlichkeit der von Dresser konzedieren ‚Flatness‘ des Ornaments ausgelotet
Kunst studieren, Kunst lehren? Berufsbiografische ‚Vorgeschichten‘ und Studienverläufe im Gymnasiallehramt an Kunstakademien in Baden-Württemberg
Figurationen des Todes. Hans Holbeins Neuauftakt des Totentanzes und Daniel Nikolaus Chodowieckis Variation
Hans Holbeins Bilder des Todes von 1525 gelten gemeinhin als eine vom traditionellen Totentanz abgelöste Bildfolge. Demgegenüber wird gezeigt, inwiefern das aus 41 Holzschnitten bestehende Werk aus einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Totentanz hervorgegangen ist, welche zwar zu einer Neufindung des Sujets geführt hat, zugleich aber auch Darstellungsprinzipien des traditionellen Totentanzes zuspitzt. Dieser Neuauftakt des Totentanzes geht mit einer Neuauslegung des Todes einher. Daniel Nikolaus Chodowiecki greift mit seinem Totentanz wiederum auf Holbein zurück und modifiziert dessen Konzeption auf eine für die Aufklärung charakteristische Weise.
Damit stellt der Aufsatz zugleich eine Geschichte des Totentanzes vom Mittelalter bis zur Aufklärung in drei Hauptwerken dar