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Political, regulatory competition and the U.K. debt-restructuring regime at the crossroads
This article analyses CIGA 2020 reforms to the U.K. insolvency and debt-restructuring regimes, particularly, the new part 26A restructuring plan, the creditor cross-class cramdown and the new standalone moratorium and their impact on the U.K. insolvency and debt-restructuring landscape. The article contends that these permanent changes were not needed immediately, in the aftermath of Brexit and COVID-19 experiences. Rather, temporary time-limited changes would have been ideal, followed by an impact assessment that would inform desired course of reforms, rather than fast-tracked reforms that may have been driven by political and regulatory competition. The article further argues that these CIGA 2020 reforms could instigate a policy shift, from a pro-creditor to a pro-debtor restructuring regime, that questions the United Kingdom's overall policy objective moving forward
#46 Internet für Alle? Debatten über den Internetzugang als Menschenrecht
In den letzten Jahren ist die Zahl der Internetnutzer:innen weltweit kontinuierlich gewachsen, während vielen Menschen der Zugang zum Netz nach wie vor verwehrt bleibt. Gleichzeitig berichten zahlreiche Regionen von sogenannten Internet-Shutdowns. Im Lichte dieser Entwicklungen betonte Volker Türk, der UN-Hochkommissar für Menschenrechte: „Es sollte an der Zeit sein, den universellen Zugang zum Internet als Menschenrecht und nicht nur als Privileg zu stärken.“ Diese Umstände heizen die Debatte über den Internetzugang als Menschenrecht weiter an. Zu diesem Anlass interviewt Jasmin Wachau den Internetrechtexperten Matthias Kettemann. Im Gespräch wird zunächst die völkerrechtliche Begründung dieses Rechts sowie dessen zwei zentrale Dimensionen ergründet: die Infrastruktur- und die Inhaltsdimension. Daraus ergeben sich spannende Fragen, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von Staaten und privaten Akteur:innen in diesem Kontext. Gleichzeitig wird ein kritischer Blick auf den Status quo geworfen: Fußen die derzeitigen Bestrebungen darauf, den Internetzugang weltweit auszubauen, wirklich auf menschenrechtlichen Beweggründen, oder beobachten wir die Auswüchse eines digitalen Kolonialismus? Um uns in das spannende Themengebiet einzuführen, erklärt Isabel Lischewski im Grundlagenteil die wesentlichen Aspekte der Internet Governance. Sie geht dabei näher auf die Rolle der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ein. Wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wie immer sind natürlich Lob, Anmerkungen und Kritik auch an [email protected] herzlich willkommen. Abonniert unseren Podcast via RSS, über Spotify oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns sehr über 5 Sterne! Hintergrundinformationen: Kettemann, Das Internetgrundrecht zwischen Völkerrecht, Staatsrecht und Europarecht (I) Kettemann, Das Internetgrundrecht zwischen Völkerrecht, Staatsrecht und Europarecht (II) Report of the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights (A/HRC/50/55), Internet shutdowns: trends, causes, legal implications and impacts on a range of human rights Resolution adopted by the Human Rights Council on 1 July 2016 (A/HRC/RES/32/13) The promotion, protection and enjoyment of human rights on the Internet UN Achieving universal connectivity by 2030 Völkerrechtspodcast, Folge 45: Ohne Schutz? Die Integrität von Wahlen und ausländische Einflusskampagnen Moderation: Jasmin Wachau & Rouven Diekjobst Grundlagen: Dr. Isabel Lischewski Interview: Univ.-Prof. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard) & Jasmin Wachau Schnitt: Daniela Rau Credits: Tagesschau 24 Video, Amazon schickt Satelliten ins All: Aufbau eigener Internetverbindungen, Stand 29.04.2025 12:39 Uh