14106 research outputs found
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Die Ostseesturmflut Oktober 2023 in Schleswig-Holstein
Die Ostseesturmflut 2023 war in weiten Teilen der schleswig-holsteinischen Ostseeküste das stärkste Sturmflutereignis seit mehr als 100 Jahren. Die aufgetretenen Wasserstands-und Seegangsverhältnisse werden mit den vorliegenden Planungsgrundlagen verglichen und statistisch eingeordnet. Im Ergebnis ist das Wiederkehrintervall der Belastungen hinsichtlich des Wasserstandes sowie der für die Küstenschutzanlagen relevanten Belastungs-größe kombinierte Belastung aus Wasserstand und Seegang mit seltener als einmal in 100 Jahren zu bewerten. Die langfristige Küstenschutzstrategie des Landes Schleswig-Holstein wird anhand der Gesamtstrategie Ostseeküste 2100 erläutert. Morphologische Auswertungen konnten in den Beitrag nicht aufgenommen werden, da die relevanten Daten zu Redaktionsschluss noch nicht vorlagen
Web-GIS gestützte Habitatklassifizierung. Vorstellung des Parameterschnittmengenkalkulators (PANDA)
Dokument erstellt im Zusammenhang mit Projekt TrilaWatt /// Zusammenfassung: In diesem Use-Case wird die Entwicklung eines Web-Tools für eine webbasierte Berechnung von Parameterschnittmengen zur Abschätzung von potenziellen Habitaten im Wattenmeer dargestellt. Eine Parameterschnittmenge beschreibt, welcher Wertebereich unterschiedlicher Parameter an welchem Ort gleichzeitig gültig ist. Falls ein Habitat sich beispielsweise durch geringe Wassertiefen, definierte Salzgehalte und bestimmte Bodenschubspannungen auszeichnet, können mittels der Schnittmenge eben genannter Parameter Bereiche identifiziert werden, die diese Bedingungen erfüllen. Ein Habitatrechner, bzw. der TrilaWatt Parameterschnittmengenkalkulator (PANDA), wurde in TrilaWatt partizipativ mit Stakeholdern entwickelt und getestet, um so perspektivisch eine Hilfestellung für Habitatfragen im trilateralen Wattenmeer im Sinne eines Web-GIS Systems zu geben. Hierfür wurde eine prototypische Implementierung eines webbasierten Muschelpotentialkarten-WPS durch eine Auswahl von Parametern und Parametergrenzen dynamisch gestaltet, um so bspw. Lebensräume, oder auch Wattflächen aus TrilaWatt Daten filtern und exportieren zu können
Welchen Beitrag können moderne Berechnungsmethoden zur realitätsnahen Untersuchung und Erhaltung bestehender Brücken- und Wasserbauwerke leisten?
Wo beginnt Watt im Wattenmeer?
Dokument erstellt im Zusammenhang mit Projekt TrilaWatt
Zusammenfassung: Die exakte Bestimmung von Wattgrenzen ist eine komplexe Aufgabe: Die räumliche und zeitliche Variabilität von Tidehoch- und -niedrigwasser führt zu einer Vielzahl an möglichen Ausdehnungen auf täglichen, monatlichen, jährlichen oder dekadischen Zeitskalen. Diese bereits große Variabilität wird zusätzlich von der langfristigen Veränderung von Tide und Topographie überlagert. In diesem Use-Case wurden Daten des TrilaWatt-Projekts angewendet, um eine jahresgemittelte Ausdehnung des Watts im Jahr 2020 zu bestimmen. Watt, auch intertidale Zone, wird aus den jahresgemittelten Tidehoch- und niedrigwasser Berechnungen des digitalen Zwillings bestimmt. Die Intertidalfläche ist somit eine Konsequenz der Verschneidung von Topographie und jährlichen, mittleren Tidehoch- und Tideniedrigwasserdaten des numerischen Modells. Aus diesen Arbeiten wurden neue Datenprodukte zur topographischen Beschreibung der Gezeitenzone abgeleitet
Bestimmung der adiabatischen Temperaturerhöhung von Beton, Teil 2
Teil 1 ist abrufbar unter: https://hdl.handle.net/20.500.11970/11402
Ship hydrodynamics in steady circular motion in shallow waters – Experience from the SHINING workshop
Tagungsband abrufbar über TIB: https://www.tib.eu/de/suchen/id/TIBKAT:1922102059Tagungsband (aktuell und von Vorgängerkonferenzen) verfügbar über Uni Duisburg: https://www.uni-due.de/inam/inam_nutts.ph
Untersuchungen zur Verbesserung der Hochwassersituation an der Mittelelbe von Tangermünde bis Geesthacht. 2D-Modellierung Mittelelbe
Droughts in Morocco: A history of adaptation and resilience
Morocco, located in North Africa, is severely affected by droughts that have adverse impacts on agriculture, water availability, and the country's economic growth. Additionally, reduced agricultural yields increase rural migration, due to drought cycles with a frequency of 5 to 6 years. This article analyses Morocco's historical adaptation measures to cope with drought, based on traditional methods of water conservation used in arid areas, as well as strategic measures taken since the 1960s, in particular, the construction of dams to ensure the availability of water resources. Dam infrastructures, while providing historically a solution to water scarcity, is now proving limited in the face of today's growing water demand due to rapid urban and agricultural expansion, highlighting the need for additional solutions for updating national water strategy and resilience to droughts