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Investigation of potential organic markers for source apportionment of ship emissions via single-particle mass spectrometry
The increasing regulation of ship emissions by the International Maritime Organization (IMO) regarding health, environmental, and climatic aspects compels shipping companies to adopt modern fuels. These often lack transition metals such as nickel, iron, or vanadium, which were traditionally used to identify the source of marine emissions. As these emissions are not necessarily characterized by metallic markers, their source attribution becomes significantly more challenging. Modern fuels are frequently more expensive and continue to impact health, environment, and climate despite regulatory measures. This dissertation investigates novel organic markers for source apportionment of ship emissions from modern fuels. The research focuses on determining characteristic distributions of polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) in relevant marine fuels, particularly various heavy fuel oils (HFOs) and marine gas oil (MGO). Additionally, the applicability of EC/OC ratios as potential ship markers is evaluated. The analysis employs state-of-the-art single-particle mass spectrometry, enabling simultaneous real-time detection of organic and inorganic particle components. This method combines a bipolar time-of-flight system with laser ionization methods. The study demonstrates the successful implementation of this measurement technology in laboratory and field experiments, identifies methodological limitations, and proposes optimization approaches for future ship emission measurements.Die zunehmende Regulierung von Schiffsemissionen durch die Internationale Maritime Organisation (IMO) hinsichtlich gesundheitlicher, ökologischer und klimatischer Aspekte zwingt Reedereien zur Nutzung moderner Treibstoffe. Diese beinhalten oft keine Übergangsmetalle wie Nickel, Eisen oder Vanadium, die ursprünglich zur Quellenidentifizierung von Emissionen des Schiffsverkehrs verwendet wurden. Da diese Emissionen nicht zwangsläufig durch metallische Marker charakterisiert sind, wird ihre Quellenzuordnung erheblich erschwert. Moderne Treibstoffe sind oft teurer und haben trotz der Regulierungsmaßnahmen Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und Klima. Die vorliegende Dissertation untersucht neuartige organische Marker zur Quellenzuordnung von Schiffsemissionen moderner Treibstoffe. Die Forschungsarbeit fokussiert sich auf die Bestimmung charakteristischer Verteilungen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAKs) in relevanten Schiffstreibstoffen, insbesondere verschiedener Schweröle (HFOs) und Marine Gasöl (MGO). Zudem wird die Anwendbarkeit von EC/OC-Verhältnissen als potenzielle Schiffsmarker evaluiert. Die Analyse erfolgt mittels moderner Einzelpartikelmassenspektrometrie, die eine simultane Echtzeiterfassung organischer und anorganischer Partikelkomponenten ermöglicht. Diese Methode kombiniert ein bipolares ToF-System mit verschiedenen Laser-Ionisationsmethoden. Die Arbeit demonstriert die erfolgreiche Implementierung dieser Messtechnik in Labor- und Feldexperimenten, identifiziert methodische Limitationen und schlägt Optimierungsansätze für zukünftige Schiffsemissionsmessungen vor
Generation and characterization of ultrafine particles in laboratory studies and their mass deposition at the air-liquid interface
Ultrafine particles (UFPs, ≤100 nm) contribute to air pollution's health impacts, but their toxicity drivers are unclear. This study generated soot UFPs with similar cores but varying chemical loads (e.g., PAHs) and tested them on A549 cells in ALI systems. Higher PAH content increased xenobiotic metabolism, showing chemical composition's role. Soot and copper UFPs, matched physically, revealed higher-than-predicted mass deposition in ALI systems, highlighting model limitations. The method enables precise UFP property control, advancing reproducible toxicity assessments
Störtebeker in Rostock. Gab es Piraten in Mecklenburg und Pommern?: Begleitheft zur Ausstellung
Die erste Strophe des „Störtebeker-Lieds” benennt zwei der bekanntesten „Piraten” des späten Mittelalters. Man zählt sie zu den „Vitalienbrüdern“, die um 1400 für den König von Schweden, Albrecht von Mecklenburg, gegen die Königin Margarethe von Dänemark kämpften. Von Rostock und Wismar fuhren sie aus, um auf See Krieg gegen die skandinavischen Reiche zu führen. Heute werden sie vielfach als „Piraten“ gesehen. Durch Literatur, Fernsehen und Theater leben ihre Geschichten bis heute weiter und ihre Taten machten einige von ihnen zu Legenden. Wer aber waren die Personen hinter diesen Legenden? War das, was sie taten, verboten oder erlaubt? Wer und was waren überhaupt „Piraten” in den Augen des Mittelalters? Und wie werden ihre Geschichten bis heute weitererzählt, um ganz aktuelle Probleme zu behandeln? Diese Fragen wollen wir anhand von Beispielen aus der Geschichte Mecklenburgs und Pommerns beantworten. Denn Störtebeker war (vielleicht) ein Rostocker
Modern aspects of carbohydrate chemistry: towards versatile carbohydrate salts
In this cumulative habilitation thesis, carbohydrate-based ionic liquids and salts (CHILS) have been investigated as a novel group of molecules that combine the properties of ionic liquids and carbohydrates. Over the course of the 11 publications that are included in this thesis, several different types of CHILS from glucosamine, ribose, glucose and other sugars have been synthesized with high yields and flexible functionalisations. Glucosyl imidazolium salts have been found to exhibit a high biocomtability and a broad field of potential applications in hydrogels, biocatalysis and more.In dieser kumulativen Habilitationsschrift wurden Kohlenhydrat-basierte ionische Flüssigkeiten und Salze (CHILS) als eine neue Molekülklasse, die die Eigenschaften von ionischen Flüssigkeiten und Zuckern verknüpft, untersucht. Über die 11 Publikationen, die in dieser Habilitationsschrift enthalten sind, hinweg, wurden viele verschiedene CHILS aus Zuckern wie Glucosamin, Ribose und Glucose in hohen Ausbeuten synthetisiert. Insbesondere die Glucosyl Imidazolium Salze zeigten eine hohe Biokompatibilität und breite Anwendungsmöglichkeiten in unter anderem Hydrogelen und Biokatalyse
Desorganisierte Bindung im Erwachsenenalter
Das Konzept der desorganisierten Bindung ist für das Verständnis von komplexen psychischen Störungen hoch relevant. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde das Selbstbeurteilungsinstrument Adult Disorganized Attachment Scale (ADA) zur Erfassung von desorganisierter Bindung in Partnerschaften in die deutsche Sprache übersetzt und in verschiedenen Stichproben untersucht. Zusammenfassend zeigen die vorgestellten Befunde, dass die deutschsprachige Version der ADA als Screeningverfahren geeignet ist und die Untersuchung von desorganisierten Bindungsmerkmalen in größeren Stichproben ermöglicht
Dataset for Manuscript “Topological Hong-Ou-Mandel interference“: [research data]
This documents provides a guideline for the data repository of publication [1]. The guideline reports on the the archive structure as well as the acquisition and processing of the measurement data
Zur Rolle der psychologischen Begleitung im Rahmen der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche: eine Interviewstudie mit betroffenen Eltern
In der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche (SAPV-KJ) werden lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien von einem multiprofessionellen Team mit ganzheitlichem Ansatz in ihrer vertrauten Umgebung betreut. Die Gesetzgebung umfasst allerdings nur ärztliche und pflegerische Leistungen, während psychosoziale Leistungen unerwähnt bleiben. Vor diesem Hintergrund zielt die Studie darauf ab, die Rolle der psychologischen Begleitung im Rahmen der SAPV-KJ aus Sicht der Betroffenen zu verstehen
Untersuchungen zum Einsatzhärten additiv gefertigter Stähle
PBF-LB/M ermöglicht die endkonturnahe Herstellung komplexer Metallbauteile. Kombiniert mit dem Einsatzhärten könnten leichte, funktionsintegrierte Bauteile hergestellt werden, die hochfeste Randschichten bei ausreichend zähem Bauteilkern besitzen. Prozessbedingt neue Ausgangszustände führen zu Fragestellungen hinsichtlich der Einsatzhärteergebnisse bei Anwendung von Standardparametern für die Wärmebehandlung. Diesen wird anhand zweier Einsatzstähle begegnet. Zur Prüfung der Qualität der Einsatzhärteergebnisse erfolgt der Vergleich mit der konventionellen schmelzmetallurgischen Prozesskette