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Die Dynamik der parenteralen Ernährung bei Patienten mit chronischem Darmversagen
Dissertation über die Dynamik der parenteralen Ernährung bei Patienten mit chronischem Darmversagen. Hierbei wurden 50 Patienten im Verlauf im Hinblick auf die Anatomie, parenterale Ernährung, rekonstruktive Chirurgie, medikamentöse Therapie, Ernährungskatheter und ESPEN-Einteilung untersucht.Dissertation about the dynamics of parenteral nutrition in patients with chronic intestinal failure. 50 patients were analyzed in terms of anatomy, parenteral nutrition, reconstructive surgery, drug therapy, intravenios catheter and ESPEN classification
Der Einfluss von verschiedenen resistenten Stärken auf die Fettsäureoxidation, auf die Körperzusammensetzung und auf den respiratorischen Quotienten bei gesunden Erwachsenen
In vorliegender Dissertation ergab die Untersuchung der Fettsäureoxidation von gesunden normalgewichtigen sowie leicht übergewichtigen Erwachsenen über ein 29-tägiges Intervall unter Supplementation eines Gemisches aus Kartoffelfaserstärke- und Markerbsenstärke sowie im Wechsel mit einer hochamylosehaltigen Maisstärke keinen statistisch signifikanten Anstieg
Häufigkeit und Risikofaktoren des antikörperinduzierten sekundären Therapieversagens der Botulinumtoxin-Therapie
Diese Arbeit widmet sich der Analyse der Häufigkeit und der Risikofaktoren für ein antikörpervermitteltes sekundäres Therapieversagen (nAK-sTV) bei der intramuskulären Langzeit-Injektionsbehandlung mit verschiedenen BoNT- Präparaten. Das übergeordnete Ziel stellt die Reduktion des Risikos eines sekundären Therapieversagens und damit eine sicherere Anwendung von Botulinumtoxin (BoNT) dar. Dabei wurde in einer retrospektiven monozentrischen Studie ein Behandlungszeitraum von bis zu 30 Jahren bei 471 Patienten analysiert
Die alkaline Phosphataseaktivität: ein Indikator für den Phosphorstatus in Phytoplanktongemeinschaften?
Die alkaline Phosphataseaktivität wird seit den 70er Jahren in der aquatischen Ökologie als Indikator für eine Phosphorlimitation in Phytoplanktongemeinschaften eingesetzt. Die Indikatorfunktion beruht darauf, dass viele Phytoplankter unter niedrigen Phosphatkonzentrationen die Synthese von alkalinen Phosphatasen induzieren. In dieser Dissertation wurde die Indikatorfunktion anhand von drei, ökologisch sehr unterschiedlichen, Gewässern neu bewertet. Es werden Empfehlungstipps gegeben wie die AlkPA-Messungen durchgeführt werden sollten, um Missinterpretationen der Ergebnisse zu minimieren.The alkaline phosphatase activity (AlkPA) has been used in aquatic ecology since the 1970s as an indicator of phosphorus limitation in phytoplankton communities. The indicator function is based on the fact that many phytoplankton species induce the synthesis of alkaline phosphatases under low phosphate concentrations. In this dissertation, the indicator function was reassessed on the basis of three ecologically very different bodies of water. Recommendations are given on how the AlkPA measurements should be done to minimize misinterpretations of the results
Studies towards radical and metalhydride mediated carbonylation reactions
In this dissertation, we present a new method for the Mn-catalyzed ring-opening carbonylation of cyclobutanols. Next, we describe the C-C coupling reaction of alkenylboronic acids and arendiazonium tetrafluoroborate salts to afford stilbenes. We then report the first Pd-catalyzed oxidative carbonylation in which the oxidant could be completely replaced by visible light. Oxalamides were obtained from the corresponding amines. Finally, we describe a direct one-step synthesis of ethylene glycol from paraformaldehyde.In dieser Dissertation stellen wir eine neue Methode für die Mn-katalysierte Ringöffnungscarbonylierung von Cyclobutanolen vor. Hierauf beschreiben wir die C-C-Kupplungsreaktion von Alkenylboronsäuren und Arendiazonium-Tetrafluoroborat-Salzen, um Stilbene zu erhalten. Anschließend berichten wir über die erste Pd-katalysierte oxidative Carbonylierung, bei der das Oxidationsmittel vollständig durch sichtbares Licht ersetzt werden konnte. Aus den entsprechenden Aminen wurden Oxalamide erhalten. Schließlich beschreiben wir eine direkte einstufige Synthese von Ethylenglykol aus Paraformaldehyd
Gas fractionation and CO2-dynamics in natural high-CO2-systems
The Okinawa Trough is a natural hydrothermal gas emission field. The flux of CO2 into the water column is dominated by hot hydrothermal CO2-rich vents. The influence of the emitted low-temperatured gas bubbles and droplets (‘condensed phase’) is very likely restricted to the lowermost part of the water column. Despite their proximity the gas composition of the condensed phases varies widely, especially in methane, which is likely caused by diverse phase transformation and thus fractionation below and above the seafloor.Der Okinawa Trog ist ein natürliches hydrothermales Gasaustrittsgebiet. Der CO2-Fluss in die Wassersäule wird durch heiße hydrothermale CO2-reiche Quellen dominiert. Der Einfluss von freigesetzten kalten Gasblasen und Tropfen („kondensierte Phasen“) beschränkt sich sehr wahrscheinlich hauptsächlich auf den unteren Teil der Wassersäule. Trotz ihrer Nähe zueinander variiert die Gaszusammensetzung der einzelnen kondensierten Phasen stark, vor allem im Methangehalt. Diese basieren wahrscheinlich auf verschiedenen Phasenänderungen und damit Fraktionierungen unter- und oberhalb des Meeresbodens
Zeitzeugen im Gespräch 26: Dr. Neidhart Kamprath: Mitschriften der Arbeitsstelle Pädagogische Lesungen
The expansion of GDR teacher training by television format “From Educators for Educators” from 1970 to 1982
Die DDR-Pädagog*innen adressierende Sendereihe „Von Pädagogen für Pädagogen“ wurde 1970 etabliert und in dieser Form über dreizehn Jahre hinweg in ungefähr monatlichen Intervallen ausgestrahlt. Der hiermit vorgelegte Beitrag verortet die Sendung innerhalb der Weiterbildungslandschaft der DDR und bemüht sich um die Rekonstruktion von Sendungsentstehung und -weiterentwicklung. Letztere bietet auch deshalb einen wertvollen Einblick in das Aus- und Weiterbildungssystem der DDR, weil sie sich im Kooperations- aber durchaus auch Spannungsfeld zwischen Ministerium für Volksbildung, Akademie der Pädagogischen Wissenschaften (APW), Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) und den DDR-Schulen (sowohl in der Funktion als Mitproduzenten als auch als Rezipienten) vollzog. Es wird deutlich, dass das Format stark von ministerialen Vorgaben beeinflusst war, sich gleichzeitig aber auch dem Urteil der Lehrer*innen hinsichtlich seiner praktischen Relevanz stellen musste, um die intendierte Funktion – eine Weiterbildung jenseits der organisierten Veranstaltungen – erfüllen zu können. Die Betrachtungen machen außerdem deutlich, dass die beiden mit der Organisation beauftragten Institutionen (zunächst die APW, dann das ZIW) hierbei durchaus eigene Perspektiven beisteuerten und damit nicht auf die Rolle der Ausführenden von Ministeriumswünschen reduziert werden können. Das Ergebnis der Kooperation war eine Sendereihe, die ein – wissenschaftlich fundiertes – Wunschbild von DDR-Unterricht präsentierte. Gleichzeitig nutzte sie aber auch das Feedback von Praktiker*innen zur Optimierung und ist damit als Dokumentation von durch die Praxis akzeptierten (aber nicht notwendig implementierten) Bildungsidealen einzuordnen.The GDR series “Von Pädagogen für Pädagogen” (“By Educators for Educators”), which addressed GDR educators, was established in 1970 and broadcasted in this form for thirteen years in about monthly intervals. The article presented here locates the program within the GDR's continuing education landscape and endeavors to reconstruct the origins and further development of the program. The latter also offers a valuable insight into the GDR's education and training system. It took place in the field of cooperation but also in the field of tension between the Ministry of National Education, the Academy of Pedagogical Sciences (APW), the Central Institute for Continuing Education (ZIW), and the GDR schools (both in their function as co-producers and as recipients). It becomes clear that the format was strongly influenced by ministerial guidelines, but at the same time had to face the judgment of the teachers regarding its practical relevance in order to fulfill the intended function − a continuing education beyond the organized events. It is shown that the two institutions entrusted with the organization (first the APW, then the ZIW) contributed their own perspectives and thus cannot be reduced to the role of executors of ministry wishes. The result of the cooperation was a series of broadcasts that presented a − scientifically based − ideal image of GDR education. At the same time, however, it also used the feedback of practitioners for optimization and can thus be classified as documentation of educational ideals accepted (but not necessarily implemented) by practice
Angeborene Verhaltensreaktion von Symsagittifera roscoffensis unter gewählten Umweltbedingungen
The sandy eulittoral of the west coast of Europe is the habitat of the green worm Symsagittifera roscoffensis. It’s green colour results from an endosymbiosis with the micro algae Tetraselmis convolutae. The availability of light and nutrients plays a fundamental role for both partners. This theses elucidates the behaviour of the host S. roscoffensis under different light conditions and its ability to react to nutrients. S. roscoffensis chooses optimal light conditions for its symbiont and buries itself into the sand at high light intensities and protects its symbiont against photo damage
Die Wirkung von grünem Tee und seinen Bestandteilen Epigallocatechingallat (EGCG), Quercetin und Rutin im Vergleich sowie in Kombination mit Endoxifen auf maligne Mammakarzinomzelllinien (MCF-7 und MDA-MB-231)
Untersucht wurden die Wirkungen eines hergestellten Grüntee-Extrakts und seiner Bestandteile EGCG, Quercetin und Rutin im Vergleich sowie in Kombination mit Endoxifen auf maligne hormonrezeptorpositive (MCF-7) und -negative (MDA-MB-231) Mammakarzinomzellen. Mithilfe von drei biochemischen Assays konnten Viabilität und Proliferation der Zellen nach 24-stündiger Inkubation der Testsubstanzen beurteilt werden. Die Resultate dieser Arbeit bieten eine Bestätigung und eine Empfehlung zur weiteren Forschung und Diskussion über den ergänzenden Einsatz von Grüntee in der Brustkrebstherapie