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Experimental evidence for electroreception in the bottlenose dolphin (Tursiops truncatus)
Passive electroreception is the ability to perceive electric fields in water. It is found mainly in different fish species as well as in the monotremes or in the Guiana dolphin. In this dissertation, it was investigated whether bottlenose dolphins also possesses this sensory ability. In a complex behavioral experiment, four dolphins learned to respond reliably to weak electric fields in water. For two of the animals, a detection threshold for direct current and low-frequency alternating current electric fields was determined, establishing passive electroreception as a sensory modality
Tagungsband Fachtagung Gute Stadt-Land-Beziehungen für eine nachhaltige Entwicklung in MV: am 15. September 2022 an der Universität Rostock
Elektronenmikroskopische und Immunzytochemische Untersuchungen zur Ziliogenese in multiziliären Zellen der Trachea des embryonalen Hühnchens (Gallus gallus domesticus)
In der embryonalen Trachea existieren am Tag E14 noch keine multiziliären Zellen, sondern vorwiegend Epithelzellen mit einem Monozilium der Länge von 1 bis 2 µm. Bereits 12 Stunden später, sind schon erste multiziliäre Zellen zu beobachten. Es zeigt sich, dass neue multiziliäre Zellen vermehrt in direkter Nachbarschaft bereits vorhandener multiziliärer Zellen entstehen. Die Entwicklung des respiratorischen Epithels ist am Tag E18 weitestgehend komplettiert. Im Zeitraum von E16 bis E18 existieren in Epithelfurchen, in Abhängigkeit von deren Tiefe, vorwiegend Epithelzellen ohne Zilien
Die Interaktion von T-Zellen und autologen kolorektalen Tumorzellen: Charakterisierung immunsuppressiver Mechanismen und Verbesserung der Tumorantigenerkennung durch Immunmodulation
Ziel der Arbeit war es, die Interaktion zwischen T-Zellen und autologen kolorektalen Tumorzellen detailliert zu untersuchen. In Kokulturversuche beider Zellpopulationen wurde eine immunsuppressive Wirkung der Tumorzellen gegenüber den T-Zellen nachgewiesen, die auch nicht durch den Einsatz von Immuncheckpoint-Inhibitoren aufgehoben werden konnte. Eine verbesserte T-Zell-Aktivierung sowie Tumorzellerkennung wurde jedoch durch eine Peptidstimulation der T-Zellen induziert. Dabei handelte es sich neben Neoantigenen auch um tumorspezifische kryptische Peptide
Proteinexpression der Kaliumkanäle Kir6.1, Kir6.2 und KCNQ2 im Tiermodell chronischer Epilepsie
In dieser Arbeit wurden die Veränderungen der Proteinexpression von den einwärtsgerichteten ATP-abhängigen Kaliumkanälen Kir6.1 und Kir6.2 und von dem spannungsabhängigen KCNQ2-Kanal unter chronischer Epilepsie in sieben verschiedenen Regionen des Hippocampus mittels quantitativer Fluoreszenzbestimmung analysiert. Es fand eine signifikante Herunterregulation der Proteinexpression bei allen drei Kanälen unter chronischer Epilepsie statt. Eine mögliche Alterskorrelation innerhalb der Kanäle bei erkrankten und gesunden Tieren wurde ebenfalls untersucht
Beitrag zur quantitativen Abriebbestimmung an explantierten Hüftendoprothesen unter Berücksichtigung der Deformation
Zur Quantifizierung von Abrieb in den Gleitflächen von explantierten Hüftendoprothesen wurde ein neues Verfahren entwickelt. Dieses beinhaltet die Anordnung der Messdatenpunkte auf der Gleitfläche, die Identifizierung des Abriebgebietes in den Messdatenpunkten durch Analyse der Krümmungen und sowie die Rekonstruktion der nicht-abgeriebenen Geometrie mit einer Regelgeometrie. Die Eignung dieses Verfahrens wurde sowohl durch Anwendung auf einen hochskalierten Probekörper mit bekannten Referenzdaten als auch auf einen realen Explantatkopf gezeigt.A new method was developed to quantify wear in the bearing surfaces of explanted hip endoprostheses. This includes the arrangement of the measurement data points on the bearing surface, the identification of the abrasion area in the measurement data points by analysing the curvatures and the reconstruction of the non-abrasive geometry with a sphere. The suitability of this method was demonstrated both by applying it to a highly scaled specimen with known reference data and to a real explant head
Untersuchung zur Oberflächenmodifikation von Polyetheretherketon-Implantaten mittels Silica-Hydroxylapatit-Beschichtung
Die bioinerten Oberflächeneigenschaften von Polyetheretherketon erschweren eine zeitnahe und belastbare Osseointegration und machen somit eine Modifikation der Oberfläche nötig. In dieser experimentellen Arbeit wurde durch eine bioaktive Beschichtung aus Knochenersatzmaterial auf Silica-Hydroxylapatit-Basis mit Erzeugung eines Interfaces für PEEK-Implantate in einem Tierversuchsmodell eine stabile Knochen-Implantat-Verbindung erreicht
Untersuchungen zum Einfluss des Bettenmachens auf Luft- und Oberflächennachweise multiresistenter Erreger in Patient:innenzimmern
Die Aerogene Übertragung multiresistenter Erreger, insbesondere im Zusammenhang mit dem Bettenmachen, ist unzureichend untersucht. Für die Studie wurden in MRSA- und MRGN-Patient:innenzimmern Luftkeimmessungen mit einem Impaktationsluftkeimsammler sowie Oberflächenproben vor und nach dem Bettenmachen durchgeführt. Es konnte ein regelhafter transienter Anstieg der MRSA-Menge in der Raumluft nach dem Bettenmachen nachgewiesen werden. Die Studie liefert auch indirekte Indizien für einen Anstieg der MRGN-Luftbelastung nach dem Bettenmachen
Incidentially discovered adrenal non-producing adenomas do show signs of glucocorticoid excess
We asked whether subtle laboratory abnormalities in parameters that reflect glucocorticoid action can be found in patients with non-producing adrenocortical adenomas (NPA). We found that patients with adrenal non-producing adenomas already showed signs of glucocorticoid excess, including relative lymphocytopenia, lowered DHEAS and ACTH concentrations. We also found that the extent of lymphocytopenia correlated well with the concentrations of DHEAS and ACTH, and DHEAS correlated well with ACTH concentrations.Wir untersuchten, ob subtile Laboranomalien bei Parametern, die die Glukokortikoidwirkung widerspiegeln, bei Patienten mit nicht-produzierenden Nebennierenrindenadenomen vorkommen können. Wir stellten fest, dass Patienten mit nicht-produzierenden Nebennieren-Adenomen bereits Anzeichen eines Glukokortikoid-Überschusses aufwiesen, darunter eine relative Lymphozytopenie sowie erniedrigte DHEAS- und ACTH-Konzentrationen. Wir fanden auch heraus, dass das Ausmaß der Lymphozytopenie gut mit den Konzentrationen von DHEAS und ACTH korrelierte, und DHEAS korrelierte gut mit den ACTH-Konzentrationen
Anregungen für Praxis, Schule und Universität: Ergebnisse, Erfahrungen und praktische Erkenntnisse der Qualitätsoffensive Lehrerbildung in M-V
Das Projekt LEHREN in M-V (im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung) verfolgt das Ziel, die Lehrkräftebildung nachhaltig weiterzuentwickeln. Dazu werden an den lehrkräftebildenden Hochschulen des Landes Mecklenburg-Vorpommern in den Handlungsfeldern „Verbesserung des Praxisbezugs“, „Orientierung an den Herausforderungen der Inklusion“ und „Organisation der Lehrkräftebildung“ Innovationen erarbeitet und erprobt. Aktuelle Diskussionen und Ergebnisse dieser Arbeit, die für die Praxis in Schule oder Hochschule sowie für die Zusammenarbeit der beiden Institutionen von Bedeutung sind, werden in dieser Publikation zusammengefasst