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    Perinatologische Palliativversorgung lebenslimitierend und lebensbedrohlich erkrankter Neugeborener: eine retrospektive Zehn-Jahres-Analyse

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    Immer mehr Neugeborene überleben lebenslimitierende oder lebensbedrohliche Erkrankungen. Bereits bei Diagnosestellung haben sie ein Recht auf palliative Behandlung. Es wurde die palliative Versorgung 17 lebenslimitierend und 145 lebensbedrohlich erkrankter Neonaten auf der Intensivstation des Klinikums Südstadt Rostock analysiert und anhand eines Scores für pädiatrische Palliativmedizin (Pediatric Palliative Care Index) quantifiziert. Dieser lag im Schnitt bei 6,17 Punkten und zeigt eine palliative Unterversorgung an

    Auswirkung des klinischen Managements auf das Früh- und Spätoutcome der Early-Onset-IUGR-Patienten an der Universitätsfrauenklinik Rostock im Zeitraum von 2008 bis 2017

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    Retrospektive Studie mit 33 EO-IUGR-Patienten und ihren Müttern untersuchte Früh- und Spätoutcome. 74% der Kinder hatten nach zwei Jahren keine neurologischen Einschränkungen. Die neonatale Mortalität lag bei 3%. Überwiegende Teil der maternale Daten zeigten keine signifikanten Auswirkungen auf das Outcome. Ein Diagnosezeitpunkt vor 27+0 SSW korrelierte mit erhöhter schwerer Morbidität (58,8% vs. 18,8%, p=0,022). Ein reverses Flussmuster in der A. umbilicalis war ebenfalls mit erhöhter schwerer Morbidität verbunden (p=0,026)

    Krankheitskonzepte von Hausärzt*innen und Psycholog*innen zur unipolaren Depression: Einblicke in ein weites Feld

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    Die unipolare Depression hat eine hohe Versorgungsbedeutung. Vor allem dem primärärztlichen Bereich werden Versorgungslücken depressiver Patient*innen zugeschrieben. Mittels einer fachübergreifenden Untersuchung von Krankheitskonzepten sollen für die Versorgung relevante Denk-, Deutungs- und Handlungsweisen der Behandelnden als Kernbestandteile der Krankheitskonzepte rekonstruiert werden

    Ernährung, Neuroinflammation und Amyloid-Pathologie im Mausmodell: Ausblick auf Clearance-Messungen

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    Adipositas ist ein bekannter Risikofaktor für Alzheimer (AD), wobei Neuroinflammation ein gemeinsamer Pathomechanismus ist. Neuroinflammation stört physiologische Funktionen wie die Hirn-Clearance und kann die Bildung von Amyloid-β(Aβ)-Plaques begünstigen und so AD progressiv verstärken. In der vorliegenden Arbeit untersuchen mehrere Studien an verschiedenen Mausmodellen den Zusammenhang zwischen Ernährung, Neuroinflammation, Aβ-Pathologie und Hirn-Clearance im Kontext von Neurodegeneration. Insbesondere Interventionen bei der Ernährung können Neuroinflammation und Aβ-Pathologie modifizieren

    Greenhouse gas release from nearshore sediments with peat deposits under long and short seawater exposure

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    Der Beitrag flacher Küstengewässer als lokale Quellen oder Senken für atmosphärische Treibhausgase (THG) ist ungenau. In dieser Dissertation wurden zwei Messplattformen mit Sensoren im Flachwasser der Ostsee (< 6 m) eingesetzt, um biogeochemische Variablen und THG in hoher zeitlicher Auflösung zu erfassen. Außerdem wurde eine Wiederbefeuchtung eines küstennahen Moorgebietes untersucht, wobei die Auswirkungen einer Vernässung mit Brackwasser auf die THG-Emissionen weitgehend unbekannt sind, obwohl ein positiver Effekt auf die Verringerung der CH4 Emissionen erwartet wird.The contribution of coastal waters as local sources or sinks of atmospheric greenhouse gases (GHGs) is imprecise. In this dissertation, two platforms with sensors were deployed in the shallow waters of the Baltic Sea (< 6 m) to record biogeochemical variables and GHGs in high temporal resolution. In addition, a rewetting of a coastal peatland was investigated, whereby the effects of rewetting with brackish water on GHG emissions are largely unknown, although a positive effect on the reduction of CH4 emissions is expected

    Rostocker Mathematisches Kolloquium. Heft 73 (2023)

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    Embodied geosensification-models, taxonomies and applications for engaging the body in immersive analytics of geospatial data

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    This thesis examines how we can use immersive multisensory displays and body-focused interaction technologies to analyze geospatial data. It merges relevant aspects from an array of interdisciplinary research areas, from cartography to the cognitive sciences, to form three taxonomies that describe the senses, data representations, and interactions made possible by these technologies. These taxonomies are then integrated into an overarching design model for such "Embodied Geosensifications". This model provides guidance for system specification and is validated with practical examples

    Analysis of sub-cycle nanoplasma dynamics via low-order harmonic generation

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    This dissertation on the ionization-induced nonlinear radiation response of large bandgap dielectrics provides (i) the identification of the dominant contribution of ionization-induced low-order harmonics based on the so far overlooked injection current, (ii) the demonstration of opportunities for monitoring ultrafast plasma generation by non-perturbative wave mixing, and (iii) the identification of potentials for sub-cycle plasma generation using tailored laser fields for the generation of optically controlled sub-wavelength structures for laser materials processing.Diese Dissertation zur ionisationsinduzierten nichtlinearen Strahlungsantwort dielektrischer Festkörper mit großer Bandlücke liefert (i) die Identifikation des dominanten Beitrags ionisationsinduzierter Harmonischer niedriger Ordnung anhand des bisher unberücksichtigten Injektionsstroms, (ii) Beobachtungmöglichkeiten ultraschneller Plasmaerzeugung durch nicht-perturbative Wellenmischung und (iii) zeigt Potenziale auf für die Subzyklenplasmaerzeugung mittels maßgeschneiderter Laserfelder zur optisch kontrollierten Subwellenlängenstrukturierung in der Lasermaterialbearbeitung

    Nichtinvasive Kreislaufüberwachung von Dialysepatienten mittels Pulstransitzeit

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    Die Pulstransitzeit (PTT) bezeichnet die Laufzeit einer Pulswelle zwischen proximalen und distalen Messpunkten. Oftmals wird die PTT aus Elektrokardiogramm und Pulsplethysmogramm bestimmt. Die PTT ist ein Indikator für Blutgefäßwandsteifigkeit. Mit zunehmendem Blutdruck oder steiferen Gefäßen steigt die Gefäßwandspannung, die Pulswelle ist schneller und die PTT sinkt. Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, inwieweit sich die Kreislauffunktion von Dialysepatienten während der Dialyse im Hinblick auf problematische Blutdruckabfälle mittels der PTT überwachen lässt.The Pulse Transit Time (PTT) is the time it takes for a pulse wave to travel from proximal to distal measurement points. The electrocardiogram/pulse plethysmogram is often used as a proximal/distal pulse wave. The PTT is an indicator of blood vessel stiffness. The blood vessel wall tension increases with increasing blood pressure. As a result, the pulse wave moves faster and the PTT decreases. The aim of this thesis is to investigate to what extent the circulatory function of a patient can be monitored during dialysis using the PTT with regard to problematic blood pressure drops

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