Repository of University of Zagreb, Centre for Croatian Studies
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    GOVOR GREGUROVCA

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    Najprije se daje geografsko-povijesni osvrt na selo. Prikazuju se fonologija, sinkrono i dijakrono, te morfologija, u kojoj se donose naglasni tipovi imenica i glagola. Dodana je tvorba deminutiva, augmentativa i ononimije, posebno muških i ženskih imena

    Politička misao Nikole Gučetića

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    Antun Vramec i protestantizam

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    Mit dem Erscheinen des ersten gedruckten kroatisch-kajkavischen Buches steht Antonius Vramec (1538-1587} eng mit kulturpolitischen Zentrum des nördlichen Kroatien, der Stadt Varaždin, verbunden, wo er sein Werk Postilla 1586 drucken liess. Für viele war Vramec eine interessante Persönlichkeit, ein von vielen Legenden umwobener Schriftsteller. Man wusste nicht gerade viel von seinem Lebensweg, und so blieb seine Person sowohl vom literarischen als auch vom Kulturgeschichtlichen Standpunkt aus unerforscht. Der kroatische Historiker Vjekoslav Klaić war der erste, der Antonius Vramec „entlarvte". Das Resultat seiner Nachforschungen ist für die Kenntnis des Lebenslaufes und Wirkens von Vramec von grosser Bedeutung 'Doch trotz all dieser von Klaić gewonnenen Erkenntnisse blieb der interessanteste Teil des Lebens von Vramec im Dunkel. Bis jetzt ist es nicht gelungen, Vramec' Kindheit und Jugend, das sind fast 26 Jahren seines Lebens, zu erschliessen. Autor des Aufsatzes Antun Vramec i protestantizam bringt die neue Belege für Herkunft und Studienzeit Vramec' wie auch über sein Verhältniss zum Protestantismus. Es eröffnet sich somit ein weiterer Lebensabschnitt des Schriftstellers. So erklärt sich auch Vramec' fundamentales theologisches, philosophisches und juridisches Wissen, das sich in seinen drei Erscheinungsformen als Literat, Theologe und Jurist wiederspiegelt, und sein Lebensweg führte ihn von Friedau (Ormož) nach Wien, Rom, Zagreb und Varaždin. Vramec' Herkunft wurde immer als wichtiges Element für die Erforschung seines Idioms, die Zeit aber, in der er lebte - die Reformationsepoche - als Triebfeder für das Schaffen in der Volkssprache dargestellt. Mit letzteren wurde auch seine religiöse Einstellung in Zusammenhang gebracht. Im Aufsatz wird doch gezeigt dass A. Vramec ein „deditissimus minister verbi Divini" in post Tridentinumszeit war

    Antun Vramec u dosadašnjoj bibliografiji

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