6826 research outputs found
Sort by
Lost in translation? Machine translation and gender-fair German
Efforts to increase the visibility of women in the German language date back to the 1970s. These initiatives have been complemented by more recent attempts to enhance the visibility of non-binary individuals. Consequently, a growing number of language-specific strategies have been proposed to either neutralise the language or to linguistically render individuals of all genders visible. The use of such strategies, rather than the still prevalent masculine generic, is often a highly conscious choice. Therefore, when translating such forms of gender-fair language (GFL), an adequate translation should seek to capture the original intentions expressed in German.
However, in the context of machine translation (MT), on which we are increasingly reliant, previous studies have repeatedly identified a male bias. While most prior research has primarily focused on binary forms and often on translations from natural gender to grammatical gender languages, this study aims to close the existing research gap by analysing MT of neutralisation, binary, and non-binary strategies from a grammatical gender language, German, into another grammatical gender language, Italian, as well as a natural gender language, English. Given the growing presence of large language models (LLMs) in everyday life and their translation capabilities, the study further seeks to determine whether differences exist between commercial translation programmes (DeepL, Google Translate, Bing) and LLMs (ChatGPT, Copilot, Gemini) in translating GFL.
The findings indicate that translations into Italian capture the original GFL intentions slightly better than those into English. Further, it was shown that LLMs provide significantly better and more accurate translations of GFL, with ChatGPT performing best for Italian and Copilot for English translations. However, the primary focus of translations remains on neutralisation and binary forms. Even when specifically prompted to produce translations that include non-binary individuals, the models continue to struggle
Bewertung von Baudossiers aus behördlicher und endarchivischer Perspektive
Im vorliegenden Artikel wurden die Herausforderungen und Möglichkeiten im Bereich der Archivierung und Bewertung von Baudossiers des ehemaligen Hochbauamts Basel-Stadt detailliert untersucht. Der Fokus lag dabei auf der Frage, wie Baudossiers sowohl aus Sicht des Hochbauamts als auch des Staatsarchivs bewertet werden. Dabei wurden mehrere Aspekte beleuchtet, darunter die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Anforderungen an die langzeitliche Aufbewahrung und Wiederauffindbarkeit der Dossiers und die spezifischen Interessen der beteiligten Institutionen.Die Analyse der Aktenbestände des ehemaligen Hochbauamts hat gezeigt, dass die zentrale Herausforderung bei der Archivierung der Bauprojektdossiers in der enormen Menge und Komplexität der Dokumentationen besteht, die über lange Zeiträume hinweg aufbewahrt werden müssen. Dies erfordert nicht nur eine sorgfältige Planung und Organisation, sondern auch die Entwicklung spezifischer Bewertungskriterien, die den unterschiedlichen Bedürfnissen von Behördenarchiven und Staatsarchiven gerecht werden. Die Analyse zeigt, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren, (Projektleiter Hochbau, Records Manager, Rechtsdienst und Archivaren) unerlässlich ist.Cet article examine en détail les défis et les possibilités dans le domaine de l\u27archivage et de l\u27évaluation des dossiers de construction de l\u27ancien Service des bâtiments de Bâle-Ville. Comment évaluer ces dossiers, tant sous l’angle des besoins du Service des bâtiments que du point de vue des Archives d\u27État ? Plusieurs aspects ont été mis en lumière, notamment le cadre juridique, les exigences en matière de conservation à long terme, les meilleurs moyens de repérer les dossiers ainsi que les intérêts spécifiques des institutions concernées.L\u27analyse des fonds documentaires de l\u27ancien Service des bâtiments a montré que le principal défi de l\u27archivage des dossiers de projets de construction réside dans l’abondance et la complexité de la documentation à conserver sur une longue période. Cela nécessite non seulement une planification et une organisation minutieuses, mais aussi le développement de critères d\u27évaluation spécifiques qui répondent aux besoins distincts des archives des autorités administratives et ceux des Archives d\u27État. L\u27analyse montre qu\u27une étroite collaboration entre les différents acteurs (chef de projet bâtiments, Records Manager, service juridique et archivistes) est indispensable
Grundsätze der staatlichen Überlieferungsbildung für das Staatsarchiv Graubünden
Die Überlieferungsbildung im Bereich der staatlichen Behörden und öffentlich-rechtlichen Anstalten ist für ein kantonales Archiv der Kern seiner Tätigkeit. Der Beitrag untersucht die Funktion «staatliche Überlieferungsbildung» (ÜB) am Beispiel des Staatsarchivs Graubünden (StAGR) und formuliert Vorschläge für aktuelle Handlungsfelder, die die erfolgreiche Arbeit des StAGR in der staatlichen ÜB in den kommenden Jahren unterstützen sollen. Sie werden in sechs Grundsätzen dargestellt und zur aktuellen offiziellen Strategie des StAGR ins Verhältnis gesetzt. Am Anfang steht die Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen, wobei unter anderem das Thema Bewertungshoheit und das Verhältnis von Anbietepflicht und gesetzlichen Löschvorgaben behandelt werden. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit Vorschlägen zum pragmatischen Vorgehen bei der Abwicklung von Ablieferungen und der Arbeit im vorarchivischen Bereich. Zwei Abschnitte zur Bewertungstheorie thematisieren das Verhältnis von Informations- und Evidenzwert mit Fokus auf digitale Übernahmen und werben für die Konzentration auf die Information im Gegensatz zu ihrer flüchtigen digitalen äusseren Form. Der abschliessende Grundsatz widmet sich dem Thema Evaluation der eigenen Tätigkeit.La constitution des archives des autorités étatiques et des établissements de droit public forme le cœur de l\u27activité des archives cantonales. Cet article examine la fonction de « constitution des archives étatiques » à travers l\u27exemple des Archives d\u27État des Grisons (StAGR) et formule des propositions pour les domaines d’intervention d’aujourd’hui afin d’améliorer l’efficacité du StAGR dans la constitution des archives étatiques au cours des prochaines années. Ces propositions sont présentées sous la forme de six principes fondamentaux et mises en relation avec la stratégie officielle du StAGR. L\u27analyse du cadre juridique constitue le point de départ, et aborde notamment la question de la souveraineté en matière d\u27évaluation ainsi que le rapport entre l\u27obligation de mise à disposition et les exigences légales de destruction. D\u27autres chapitres proposent des approches pragmatiques pour le traitement des versements et le travail dans le domaine du préarchivage. Deux sections consacrées à la théorie de l\u27évaluation examinent en particulier la relation entre la valeur informative et la valeur probatoire, en mettant l\u27accent sur les acquisitions numériques et en plaidant pour une focalisation sur l\u27information plutôt que sur sa forme numérique éphémère. Enfin, le propos conclusif traite de l’évaluation de l’activité propre des archives
Gläubig oder Kirchennah und Glaubensfern?
Der Beitrag von Urs Frey plädiert für ein erweitertes Verständnis der reformierten Kirche als «duale Volkskirche», die sowohl gläubige Christ:innen als auch glaubensferne, aber kirchennah Interessierte einschliesst. Er reflektiert dabei seine eigene Position als engagierter, jedoch glaubensferner Kirchenbürger und thematisiert die Spannung zwischen Zugehörigkeitund Bekenntnis. Frey kritisiert eine unterschwellige missionarische Haltung und fordert eine Kirche, die offen ist für spirituelle Suchende, ohne sie zu vereinnahmen. In vier kirchlichen Handlungsfeldern (Verkündigung, Diakonie, Bildung, Gemeindeaufbau) entwickelt er alternative Perspektiven, die glaubensferne Menschen ernst nehmen und aktiv einbeziehen.Abschließend fordert er eine «Vorbesinnung» auf eine ehrliche, inklusive Kirchenpraxis anstelle nostalgischer Rückbesinnung auf überholte Strukturen
Dialoguer par-dessus la barrière de rösti
Die Studie von Jacqueline Lavoyer-Bünzli und Simon Hofstetter untersuchtdie spezifischen Ausprägungen der Diakonie in der Romandie im Vergleichzur Deutschschweiz. In der Westschweiz zeigt sich eine vielfältigediakonische Landschaft mit starken kantonalen Strukturen, zahlreichenökumenischen Projekten und unabhängigen Werken, die oft stark mitstaatlichen Stellen vernetzt sind. Themen wie Armut, Migration und sozialeAusgrenzung stehen im Vordergrund, während spirituelle Begleitungund Diakonie dort stärker integriert sind als in der Deutschschweiz. Diediakonische Praxis in der Romandie zeichnet sich durch Nähe, Mitgefühlund soziale Teilhabe aus, während in der Deutschschweiz eher professionelleDistanz betont wird. Ein wiederkehrender Wunsch ist die stärkereEinbindung der Kirchgemeinden und Freiwilligen sowie eine Verknüpfungsozialer und ökologischer Anliegen.Die Studie von Jacqueline Lavoyer-Bünzli und Simon Hofstetter untersucht die spezifischen Ausprägungen der Diakonie in der Romandie im Vergleich zur Deutschschweiz. In der Westschweiz zeigt sich eine vielfältige diakonische Landschaft mit starken kantonalen Strukturen, zahlreichen ökumenischen Projekten und unabhängigen Werken, die oft stark mit staatlichen Stellen vernetzt sind. Themen wie Armut, Migration und soziale Ausgrenzung stehen im Vordergrund, während spirituelle Begleitungund Diakonie dort stärker integriert sind als in der Deutschschweiz. Die diakonische Praxis in der Romandie zeichnet sich durch Nähe, Mitgefühl und soziale Teilhabe aus, während in der Deutschschweiz eher professionelle Distanz betont wird. Ein wiederkehrender Wunsch ist die stärkere Einbindung der Kirchgemeinden und Freiwilligen sowie eine Verknüpfung sozialer und ökologischer Anliegen.
Seelsorgliche Diakonie als Anleitung zu einer Lebenskunst
Heinz Rüegger versteht seelsorgliche Diakonie als Anleitung zu einer Lebenskunst, die Menschen hilft, ihr Leben in Würde und Selbstbestimmungzu gestalten. Ausgehend von existenziellen Krisen und Verletzlichkeit betonter die Bedeutung eines achtsamen, zugewandten Umgangs, der nicht belehrt, sondern begleitet. In seelsorglichen Begegnungen wird Beziehungzum Raum gelingenden Lebens, in dem spirituelle Tiefe und solidarischesHandeln zusammenkommen. Rüegger sieht Seelsorge nicht nur als individuelle Hilfe, sondern als öffentlich relevante Praxis, die soziale Gerechtigkeit fördert und Menschen in ihrer Ganzheit ernst nimmt. Diakonische Seelsorge wird so zum Ausdruck einer Kirche, die mit den Menschen unterwegs ist und ihnen hilft, ihr Leben sinnerfüllt zu gestalten
La disdetta – quando il sipario cala sull’eternità. Un’analisi metaletteraria
In questo articolo si riflette sulle strutture metaforiche e metaletterarie di La disdetta (1974), in particolare si mostra che a partire dalle prime pagine il romanzo indaga i limiti tra letteratura e realtà e mette in crisi i confini convenzionali tra personaggi diversi, tra narratore e personaggi, tra mondo della finzione e realtà. Strumenti stilistici usati con sistematicità sono metafore e sinestesie ardite, che uniscono sfere lontane del reale, e l’antropomorfizzazione di animali, piante e oggetti inanimati. L’articolo mostra anche come il romanzo riveli in filigrana, a livello metaletterario, che la letteratura può reagire alla minaccia dell’indistinto solamente con un’attenzione vòlta idealmente a definire l’individualità di ogni personaggio, ogni essere vivente e ogni oggetto.This article reflects on the metaphorical and meta-literary structures of La disdetta (1974). In particular, it shows that from the very first pages, the novel investigates the boundaries between literature and reality and undermines the conventional limits between different characters, between narrator and characters and between the world of fiction and reality. Stylistic tools used systematically are daring metaphors and synaesthesia, linking distant spheres of reality, and the anthropomorphisation of animals, plants and inanimate objects. The article also shows how the novel reveals on a metaliterary level that literature can only react to the threat of the indistinct with a focus ideally aimed at defining the individuality of each character, each living being and each object
Cantar y callar al son de la transición
Esta es la historia de los hermanos Labordeta, de cómo influyó el uno sobre el otro, y del impacto a su vez de ambos, el malogrado poeta de posguerra y el popular cantautor de la Transición, en la renovación de la poesía española contemporánea. Frente a la resistencia al entendimiento, al acuerdo sobre qué es, qué significan y qué no los años de la Transición (si ruptura con el pasado franquista o reforma, si pacto del olvido o Ley de Amnistía, si España vacía o España de la movida...), aquí interpreto esta prolongada crisis que atraviesa la sociedad española desde la Guerra Civil en adelante, como una crisis de la mediación; es decir, una crisis y transformación de los medios, en particular del medio de la voz, que es el primer medio que utilizan los seres humanos y con especial habilidad los poetas y cantantes para comunicarse y, si hay suerte, prosperar.This is the story of the Labordeta brothers, how one influenced the other, and how both, the unhappy post-war poet and the popular singer-songwriter of the Transition, influenced the renewal of contemporary Spanish poetry. In the face of the resistance to understanding, to agreeing on what the years of the Transition are, what they mean and what they do not mean (whether break with the Francoist past or reform, pact of forgetting or amnesty law, empty Spain or Spain of the movida...), here I interpret this long and prolonged period of the Transition as the time of the Spanish poet’s death. ), here I interpret this prolonged crisis that Spanish society has been going through since the Civil War as a crisis of mediation, that is, a crisis and transformation of the media, especially the medium of the voice, which is the first medium that human beings use and that poets and singers use with particular skill to communicate and, if we are lucky, to flourish
Come vengono progettati e implementati i paesaggi educativi in Svizzera per ridurre le disuguaglianze educative? Pratiche di progettazione dei paesaggi educativi
Mit dem Aufbau von Bildungslandschaften geht die Hoffnung einher, einen Beitrag zur Reduktion von Bildungsungleichheit zu leisten. Allerdings weisen die Befunde aus Deutschland in die Richtung, dass der normativen Befürwortung von Bildungslandschaften ambivalente Ausgestaltungen und Kooperationspraxen gegenüberstehen. In diesem Beitrag wird daher untersucht, wie Bildungslandschaften in der Schweiz mit dem Ziel, Bildungsungleichheit zu reduzieren, umgesetzt werden. Hierzu wurden in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz qualitative Interviews durchgeführt. Der Beitrag identifiziert drei Praxen, in die die Umsetzung und Ausgestaltung einer Bildungslandschaft eingebettet sind: institutionenorientierte, vernetzungsorientierte und ressourcenorientierte Praxis.With the development of educational landscapes, there is hope for reducing educational inequality. However, findings from Germany indicate that the normative endorsement of educational landscapes is met with ambivalent designs and cooperative practices. Therefore, this article examines how educational landscapes in Switzerland are implemented to promote educational equity. For this purpose, qualitative interviews were conducted in German- and French-speaking Switzerland. The article identifies three practices embedded in the implementation and design of an educational landscape: institution-oriented, network-oriented, and resource-oriented practice.La création de paysages éducatifs s’accompagne de l’espoir de contribuer à la réduction des inégalités éducatives. Cependant, des résultats en provenance d’Allemagne indiquent que l’approbation normative des paysages éducatifs est confrontée à des conceptions et des pratiques de coopération ambivalentes. Cet article examine donc comment les paysages éducatifs sont mis en œuvre en Suisse dans le but de réduire les inégalités éducatives. À cette fin, des entretiens qualitatifs ont été menés en Suisse alémanique et romande. L’article identifie trois pratiques dans lesquelles la mise en œuvre et la conception d’un paysage éducatif sont intégrées : la pratique orientée vers les institutions, la pratique orientée vers le réseautage et la pratique orientée vers les ressources.La creazione di paesaggi educativi è accompagnata dalla speranza di contribuire alla riduzione delle disuguaglianze educative. Tuttavia, i risultati provenienti dalla Germania indicano che al sostegno normativo dei paesaggi educativi si contrappongono pratiche di attuazione e cooperazione ambivalenti. Questo contributo esamina quindi come i paesaggi educativi vengono implementati in Svizzera con l’obiettivo di promuovere l’equità educativa. A tal fine sono state condotte interviste qualitative nella Svizzera tedesca e francese. Il contributo identifica tre pratiche in cui è inserita l’attuazione e la progettazione di un paesaggio educativo: pratica orientata alle istituzioni, pratica orientata alla rete e pratica orientata alle risorse
Il posizionamento culturale degli adolescenti svizzeri nelle scuole secondarie inglesi: esplorare, mettere in discussione e strumentalizzare la cultura
This study examines the cultural positioning of five Swiss adolescents in English secondary schools, focusing on their cultural exploration and understanding. Using intercultural communication and competence theories, it explores how these students navigate the English educational system and perceive their peers’ attitudes. By analysing their narratives, the study assesses their intercultural sensitivity and identity negotiation. Additionally, it evaluates the impact of a support programme on fostering intercultural sensitivity and easing transitions. Findings show that students often maintained an ethnocentric stance and occasionally used culture to distance themselves from uncomfortable situations, but discussing culture prompted them to question cultural differences and identities.In dieser Studie wird die kulturelle Positionierung von fünf Schweizer Jugendlichen in englischen Schulen untersucht. Der Fokus liegt dabei auf deren Verständnis und Auseinandersetzung mit Kultur. Auf der Grundlage theoretischer Modelle zur Kommunikation und interkulturellen Kompetenz wird analysiert, wie sich die Jugendlichen im englischen Bildungssystem zurechtfinden, ihre Peers wahrnehmen und ihre Identität aushandeln. Zudem wird der Einfluss eines Förderprogramms auf die Entwicklung interkultureller Sensibilität sowie auf die Bewältigung von Übergängen bewertet. Die Ergebnisse zeigen eine oftmals ethnozentrische Haltung, bei der kulturelle Unterschiede gelegentlich genutzt werden, um sich von unbehaglichen Situationen zu distanzieren, aber auch ein Hinterfragen von Unterschieden durch Diskussionen über Kultur.Cette étude examine le positionnement culturel de cinq adolescent·e·s suisses dans une école anglaise, en se concentrant sur leur exploration et leur compréhension de la culture. En mobilisant les théories de la communication et de la compétence interculturelle, elle examine comment ces élèves naviguent dans le système éducatif anglais, perçoivent leurs pairs et négocient leur identité. En outre, elle évalue l’impact d’un programme de soutien sur le développement de la sensibilité interculturelle et la facilitation des transitions. Les résultats montrent un positionnement souvent ethnocentrique, une utilisation occasionnelle de la culture pour se distancier de certaines situations inconfortables, mais aussi une remise en question des différences grâce aux discussions sur la culture.Questo studio esamina il posizionamento culturale di cinque adolescenti svizzeri in una scuola inglese, concentrandosi sulla loro esplorazione e comprensione della cultura. Utilizzando le teorie della comunicazione e della competenza interculturale, esamina il modo in cui questi studenti navigano nel sistema educativo inglese, percepiscono i loro coetanei e negoziano la loro identità. Valuta inoltre l\u27impatto di un programma di sostegno sullo sviluppo della sensibilità interculturale e sulla facilitazione delle transizioni. I risultati mostrano un posizionamento spesso etnocentrico, un uso occasionale della cultura per prendere le distanze da alcune situazioni scomode, ma anche una messa in discussione delle differenze grazie alle discussioni sulla cultura