Publikationsserver der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Not a member yet
    28437 research outputs found

    Understanding and Enhancing Human-Voice Assistant Collaboration : Developing and Validating a Collaboration Intensity Scale

    No full text
    The collaboration between humans and voice assistants (VAs) is increasingly relevant in both professional and everyday contexts. However, valid measures to capture users’ behavioral contributions to this collaboration are lacking. This study introduces a behavior-based scale to measure collaboration intensity—the extent to which users engage effectively and productively with VAs in collaborative tasks. Two surveys (N1 = 319; N2 = 321) and Item Response Theory were used to develop and validate a 30-item scale with high reliability (EAP = .79/.88) and good item fit, alongside a 12-item short version (EAP = .77). Construct validation showed positive correlations with technology acceptance and negative correlations with commitment to informational self-determination. The scale also demonstrated predictive validity and an association with extraversion. The Collaboration Intensity Scale offers researchers and practitioners a tool to assess and enhance human–VA collaboration by identifying behavioral patterns and informing the design of more effective VA features

    Introducing German Pre-Service Teachers to the Topic of Artificial Intelligence Through Multimodal and Inclusive Learning Paths

    No full text
    This chapter proposes multimodal and inclusive learning paths rooted in the theory of Learning by Design (LbyD) as one possible solution to meet contemporary educational challenges caused by complex technological developments, such as artificial intelligence (AI). It shows how principles of inclusive learning design were adapted in an English as an additional language (EAL) teacher training seminar conducted at a German university in the summer of 2022. The seminar was designed as a twofold learning by design experience, with pre-service teachers switching roles from being learners in a university-based teacher training seminar to becoming teachers at a local grammar school. Their gathered research results were presented in the form of four academic posters and made available to the local researching and teaching community in an exhibition at the university's library hall. All pre-service teachers completed the learning path successfully. Documentation of their learning cycles showed that this course design, which actively integrates theory and practice of foreign language learning and teaching, has the potential to be reused also in other language learning contexts

    Selbstsein als Person im Anschluss an Martin Heideggers Gewissensbegriff

    No full text
    Eine der bekanntesten und innovativsten Theorien des Gewissens im zwanzigsten Jahrhundert wurde von Martin Heidegger in Sein und Zeit entwickelt. Sie ist eingebettet in seine Untersuchung der menschlichen Existenz und Teil des weitergreifenden Projekts einer Fundamentalontologie. Darum scheint sie von Fragen nach der aktuellen Bedeutung des Gewissens in moralischen, politischen und rechtlichen Zusammenhängen weit entfernt oder sogar irrelevant dafür zu sein. Heidegger selbst ist die Abgrenzung von hergebrachten Bestimmungen des Gewissens wichtig. Hingegen argumentiert dieser Beitrag dafür, dass die existentiale Bestimmung des Gewissens ein fundamentales Verständnis des menschlichen Selbstseins als Person bietet, als unverzichtbare Grundlage für die menschliche Existenz und die politische Koexistenz. Dadurch erhalten die moralischen und rechtlichen Konsequenzen und Anwendungen noch mehr Bedeutung

    „Was geschrieben wird, ist manchmal wie so ein Gummiband gezogen“ : Leichte und Einfache Sprache im Journalismus aus Nutzer:innenperspektive

    No full text
    Vor dem Hintergrund der eingeschränkten Literalität von etwa zwölf Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland untersucht dieser Beitrag die Potenziale und Herausforderungen von journalistischen Angeboten in Leichter und Einfacher Sprache. Sprachvarietäten wie Leichte und Einfache Sprache verfolgen das Ziel, sprachliche Barrieren abzubauen und gesellschaftliche sowie politische Teilhabe zu stärken. Der Beitrag betont die demokratietheoretische Relevanz barrierefreier Nachrichtenangebote und formuliert erste Ansätze für eine kommunikationswissenschaftlich fundierte Gestaltung. Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden 28 Leitfadeninterviews mit Menschen verschiedener Zielgruppen durchgeführt. Dazu zählen unter anderem Personen mit kognitiven Einschränkungen, geringen Sprachkompeten zen und Fluchterfahrungen. Der Artikel beleuchtet die Bedürfnisse und Erwartungen dieser Zielgruppen an journalistische Inhalte, Medien und Plattformen und gibt einen ersten Überblick über das jüngst abgeschlossene Forschungsprojekt „Leichte und Einfache Sprache im Journalismus“ (LESJ). Die Ergebnisse zeigen, dass zielgruppenspezifische Inhalte in Leichter und Einfacher Sprache Inklusion fördern und zur Enttabuisierung der Wahrnehmung von Menschen mit Leseschwierigkeiten beitragen können. Politische Themen, lokale Berichterstattung und berufsbezogene Informationen werden als besonders relevant identifiziert. Zudem wird die Vereinbarkeit von geschlechtersensibler Sprache im Kontext von Leichter und Einfacher Sprache diskutiert

    Nachwort

    No full text

    Mehr-als-Menschliche Welten|Räume : Wege zu einem mehr-als-menschlichen Zugang zu Raum und Welt

    No full text
    Am Beginn des 3. Jahrtausends erleben wir Verwerfungen, die nicht lediglich bekannte Krisen dramatisieren. Sie sind außerdem eine disruptive Erschütterung des modernen In-der-Welt-Seins. Für die politische Bildung stellt sich damit die Frage, wie wir uns in einer Welt ohne Fundamente orientieren können. Die Abwesenheit eines Orientierungsrahmens zeigt sich dabei paradoxerweise in der Anwesenheit und dem Drängen unterschiedlichster Dinge, Praxen, Technologien, in Klimaereignissen, invasiven Arten usw. Es verdichtet sich ein verschobenes materiales Sinngefüge in neuen Welten | Räumen. Raum oder Welt können nicht mehr als idealisierter Hintergrund, als Bühne angenommen werden. Müssen politische Bildungsprozesse zukünftig materialer gedacht werden

    Doing Family unterstützen in einer Zeit der Polykrisen : wie können gesellschaftliche Ereignisse zügig in das Familienbildungsangebot integriert werden?

    No full text
    Der Beitrag konzentriert sich darauf, inwiefern die anerkannte Familienbildung durch sich ändernde gesellschaftliche Verhältnisse und den damit einhergehenden Veränderungen von Familienleben und Familienalltagen herausgefordert ist. Darauf adäquat und zielgerichtet zu reagieren, ist eine der Aufgaben der Familienbildung und erfordert innovative Ansätze und neue Ideen für die alltägliche Praxis in den Angeboten und Einrichtungen der Familienbildung. Es eröffnen sich Fragen hinsichtlich der Erreichbarkeit von Familien bei gleichzeitiger Reflexion der bestehenden Angebote und Strukturen. Der Artikelöffnet einen doppelten Blick auf familienunterstützende Leistungen und Angebote, zum einen aus der Perspektive von Müttern aus Migrationsfamilien und zum anderen aus der Perspektive von Leitungen anerkannter Familienbildungseinrichtungen unterschiedlicher Träger aus Nordrhein-Westfalen. Der Autor gibt dafür Einblick in zwei von ihm durchgeführte Studien

    0

    full texts

    28,437

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇