Cologne Excellence Cluster on Cellular Stress Responses in Aging Associated Diseases

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    Essays on Procurement Auctions and Incentives

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    This dissertation consists of four distinct chapters. The general theme of these chapters is commitment, demand uncertainty, and incentive schemes, and the influence that these have on (auction) outcomes in a procurement context

    Anterior segment optical coherence tomography (AS‐OCT) assisted analysis of characteristics of graft dehiscence after Descemet membrane endothelial keratoplasty (DMEK) for failed penetrating keratoplasty

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    Purpose: To analyse anterior segment optical coherence tomography (AS- OCT) parameters of graft dehiscence after Descemet membrane endothelial kerato- plasty (DMEK) for graft failure post penetrating keratoplasty (PK). Methods: Retrospective evaluation of AS- OCT images of 142 dehiscences post- DMEK in 75 eyes. Dehiscences' size, depth, location, correlation with graft- host interface (GHI) override and step at GHI were assessed. Results: The majority of patients were male (58.7%) and mean age was 67 ± 13.6 years. Multiple dehiscences were observed in 49.3% eyes. Rebubbling was required once in 72% and multiple times in 24% eyes. Among 142 dehis- cences, crossing over GHI was noted in 53.5%. The median distance of periph- eral edge of dehiscences from GHI was 0.21 mm. Steps at GHI were noted in 41.5% where 22.5% dehiscences with step crossed the GHI. For dehiscences crossing versus not crossing GHI, no significant difference was noted in me- dian depth (p = 0.268) and size (p = 0.206). For dehiscences crossing over GHI with presence versus absence of step, median depth (p = 0.23) and size (p = 0.196) showed no significant difference. No significant difference was noted in dehis- cences' median depth (p = 0.16) and size (p = 0.926) among different step sizes. Incidence of dehiscence with or without steps (p = 0.8853) and graded as per size of steps, showed no significant difference. Conclusion: Size and depth of dehiscence were not influenced by their crossing over GHI or the presence and size of steps. Dehiscences typically occurred in close vicinity to GHI, suggesting that DMEK graft should be placed 0.25 mm centrally from the prior PK interface, independ. KEYWORDS: anterior segment optical coherence tomography, descemet membrane endothelial keratoplasty, graft dehiscence, graft failure, penetrating keratoplast

    Entgrenzung pädagogischer Expertise durch Soziale Medien

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    Eltern sehen sich heute vielfältigen Anforderungen und Erwartungen ausgesetzt, sodass sich ein genereller Informations- und Unterstützungsbedarf abzeichnet, dem viele Eltern durch die Nutzung digitaler Medien begegnen. Obwohl diese Medienangebote für Eltern insgesamt an Bedeutung gewinnen, gilt die elterliche Rezeption von Familienblogs bislang weitgehend als empirische Leerstelle. Insbesondere bleibt unklar, inwiefern diese Nutzung mit Prozessen der Entgrenzung pädagogischer Expertise verbunden ist. Vor diesem Hintergrund fokussiert diese Dissertationsstudie Eltern von Vorschulkindern (0 bis 7 Jahre), die im Social Web gezielt nach kindbezogenen Informationen suchen. Untersucht wird, wie die Nutzung von Familienblogs familiale Erziehungs- und Carepraktiken beeinflusst und welche Bedeutung ihr im Kontext der Familie als primärer Sozialisationsinstanz und zentralem Ort informeller Bildung zukommt. Methodisch basiert die Studie auf einem Mixed-Methods-Design, das eine quantitative Online-Befragung (N = 300) mit einer vertiefenden qualitativen Interviewstudie (n = 22) kombiniert. Die Ergebnisse zeigen, dass es sich bei den rezipierenden Eltern um eine vergleichsweise homogene, bildungsaffine Gruppe handelt, die hohe Ansprüche an sich selbst formuliert und sich am Ideal einer verantworteten Elternschaft orientiert (Landhäußer 2022). Innerhalb dieser Gruppe lassen sich drei Elterntypen unterscheiden, die Familienblogs aus unterschiedlichen Motiven nutzen, verschiedene Nutzungspraktiken aufweisen und die gewonnenen Ratschläge unterschiedlich in den Alltag integrieren. Zudem verweisen die Befunde auf Be- und Entgrenzungstendenzen im Zusammenspiel von pädagogischem Wissen, Kommerzialisierung und elterlichen Aneignungskompetenzen. Die Studie leistet damit einen Beitrag zum Verständnis elterlicher Mediennutzung und zeigt Implikationen für die Zusammenarbeit von Eltern und pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen auf

    Characterization of the murine heart and cardiac macrophages after sepsis

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    Sepsis is a severe disease that is characterized by a dysregulated host immune response to infection. Even after surviving the life-threatening acute complications, sepsis patients suffer from long-term consequences including a higher risk for cardiovascular events like acute myocardial infarction. The aim of this thesis is to investigate what chronic changes are triggered by sepsis in the murine heart and in tissue resident cardiac macrophages. Cecal Ligation and Puncture (CLP) was used to model sepsis in mice. CLP leads to an increase of blood neutrophils for about 6 weeks. Male and female mice show baseline differences in blood leukocyte count and distribution but react similarly to sepsis with leukocytosis and neutrophilia. Systolic and diastolic heart function and BNP expression in cardiac tissue are not altered seven weeks after CLP, so there is no evidence of impaired cardiac function. Cardiac morphology is also not chronically altered after CLP: There are no signs of cardiac hypertrophy in the histological or echocardiographic analyses. Furthermore, there is no evidence of cardiac fibrosis, as neither an increase in the proportion of fibrosis is observed histologically nor a change in the expression of fibrosis-inducing genes. However, single-cell RNA sequencing reveals a previously unknown cardiac macrophage population after sepsis. This cluster displays prominent inflammatory features. Specifically, genes that drive the attraction of inflammatory leukocytes are upregulated. Whether this newly discovered macrophage population contributes to cardiovascular morbidity and mortality after sepsis is not yet known. Future studies are needed to determine this populations functional relevance

    Pragmatisch angemessene Verwendung der kausalen Verknüpfung mit kara und node ‒ unter besonderer Berücksichtigung der Vermittlung im Japanisch als Fremdsprache-Unterricht ‒

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    Die japanischen Kausalverknüpfungen kara und node unterscheiden sich in ihren pragmatischen Verwendungsregeln, deren Nichtbeachtung durch Lernende leicht zu Missverständnissen führen kann. Diese Regeln sind für Lehrkräfte schwer vermittelbar, zugleich aber entscheidend für eine erfolgreiche Kommunikation. In der vorliegenden Arbeit wird daher untersucht, wie sich die pragmatische Verwendung von kara und node im Fremdsprachenunterricht systematisch erschließen lässt. In einem ersten Schritt werden anhand einer Korpusanalyse und einer Online-Umfrage die impliziten Verwendungsregeln japanischer Muttersprachler*innen ermittelt und daraus ein Beurteilungskriterium abgeleitet. In einem zweiten Schritt wird dieses Kriterium in einem Unterrichtssetting mit deutschsprachigen Lernenden erprobt, wobei die Studierenden selbst die Daten analysieren und ein eigenes Kriterium zur situationsgerechten Auswahl der Verknüpfungen entwickeln. Die Evaluation zeigt, dass bereits Lernende auf A2-Niveau in die Lage versetzt werden, über rein grammatikalische Erklärungen hinaus die Beziehung zwischen Gesprächspartner*innen in ihre Wahl einzubeziehen. Damit wird aufgezeigt, dass pragmatische Aspekte des Sprachgebrauchs erfolgreich in den Fremdsprachenunterricht integriert werden können

    Das Konzept der raumästhetischen Immersion als Instrument der Wissensmodellierung in digitalen Raumbildern: Virtual Bauhaus (2019), The Killing of Mark Duggan (2020) und Saydnaya: Inside A Syrian Torture Prison (2016)

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    Die Dissertation untersucht digitale, dreidimensionale Raumbilder als Medien der Wissensmodellierung, die über ihre Funktion als Präsentationsinstrumente hinausgehen. Im Zentrum steht das Konzept der raumästhetischen Immersion, das einerseits als Analyseinstrument dient und andererseits eine spezifische Bildsprache markiert, die Visualisierungsstrategien einer Wissensmodellierung sichtbar macht. Digitale Raumbilder erscheinen als hybride Konstruktionen, die durch raumästhetische Gestaltung, narrative Strategien, Interaktivität und Programmierung nicht nur Informationen vermitteln, sondern Bedeutungszusammenhänge transformieren. Die Analyse des Virtual Bauhaus (2019) sowie Raumbeispiele von Forensic Architecture zeigen, dass digitale Raumbilder an der Schnittstelle von technischer Visualisierung, raumästhetischer Inszenierung und Wissensrepräsentation operieren. Durch dieses Zusammenspiel treten spezifische Wissensformen hervor, die in diverse mediale Kontexte und Formate eingebettet werden. So führt die Arbeit den Begriff verräumlichtes Wissen ein. Damit wird ein Geflecht aus erweiterten Informationen bezeichnet, das in digitalen Raumbildern raumästhetisch inszeniert wird und sich erst im Prozess der Erkundung entfaltet. Dieses Wissen ist ortsgebunden, kontextabhängig und entsteht situativ durch Navigation, Perspektivwechsel und Interaktion der Bildbenutzer:innen. Digitale Raumbilder und ihre Gestaltungskonzepte eröffnen neuartige Realitätsräume und entfalten Bildpolitiken, die Wahrnehmung, Deutungshoheit und Ideologiebildung beeinflussen sowie Rollenidentitäten bereitstellen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer interdisziplinären Reflexion, die Kunstgeschichte, Medienwissenschaft, Game Studies, KI-Forschung und weitere Disziplinen zusammenführt. Eine zentrale Aufgabe künftiger Forschung liegt darin, nicht nur methodische Zugänge zu erweitern, sondern die kulturelle und gesellschaftliche Tragweite solcher Bildmedien gemeinsam sichtbar zu machen

    Zwei-Jahresbericht (2024/2025) des Interdisziplinären Zentrums für empirische Lehrer*innen- und Unterrichtsforschung (IZeF) / Interdisziplinäres Zentrum für empirische Lehrer*innen- und Unterrichtsforschung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln

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    Der Zwei-Jahresbericht (2024/2025) des Interdisziplinären Zentrums für empirische Lehrer*innen- und Unterrichtsforschung (kurz: IZeF) informiert über die vielseitigen Aktivitäten des Zentrums. Hierzu gehören aktuell über 30 drittmittelgeförderte Forschungsprojekte in den folgenden thematischen IZeF-Forschungsgruppen: (1) Kompetenzmessung, (2) Sprachliche Bildung, (3) Medien und Digitalisierung (4) Psychische Gesundheit in Bildungseinrichtungen, (5) Persistenz und Wandel von Schule, Unterricht und Lehrer*innenberuf sowie (6) die Emerging Group „Proving the Effectiveness of Teacher Education“. Das IZeF und seine Aufgaben werden im Bericht ausführlich dargestellt. Hierzu gehören die Darstellung der Arbeit in den Forschungsgruppen und -projekten sowie der Emerging Group, die Förderung von Wissenschaftler*innen in Qualifizierungsphasen, die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner*innen, die Publikationen zur vertieften Lektüre, der Austausch im Rahmen verschiedener Veranstaltungen, wie z. B. interdisziplinärer Workshops sowie weitere aktuelle Entwicklungen und zukünftige Perspektiven. Das „Interdisziplinäre Zentrum für empirische Lehrer*innen- und Unterrichtsforschung“ ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und feierte 2024 sein 10jähriges Bestehen. Es führt einschlägige Forschungsaktivitäten zusammen, die in enger Kooperation der Bildungswissenschaften (Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Psychologie), der Sonderpädagogik sowie der Fachdidaktiken durchgeführt werden. Der Bericht kann kostenfrei als Printversion im IZeF angefordert werden

    The Role of Evolution and Its Impact on the Efficacy of Molecular Targeted Cancer Therapy

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    Targeted cancer therapy leverages our understanding of genetic driver mutations in tumors to select appropriate drugs that disrupt the specific molecular abnormalities driving tumor growth. While these therapies can initially induce significant tumor shrinkage, their effectiveness is often short-lived as resistance mechanisms frequently emerge, limiting their therapeutic long-term success. From a population dynamics perspective, the failure of targeted monotherapy is anticipated: within the inherently heterogeneous population of tumor cells, some cells naturally harbor mutations that confer resistance, reflecting the tumor’s genetic diversity. As treatment progresses, selective pressure favors these resistant cells, driving tumor evolution toward a population that is unaffected by the initial therapy. Additionally, an alternative, epigenetic-based mechanism—the drug-tolerant persister state—allows cancer cells to endure extended treatment periods. If therapy is halted early, these DTPs can reignite tumor evolution, leading to recurrence of the disease. Effective targeted cancer therapies must address both: genetic resistance and persistence mechanisms. To demonstrate this principle, we analyzed the EGFR-driven non-small cell lung cancer cell line PC9, expanded our understanding of resistance mechanisms and strategies to treat them. We further studied the drug-tolerant persisters in this cell line and developed three strategies to eliminate them. Successful targeting of both resistant cells and persisters requires either a polytherapy or an alternating therapy schedule using subsets of drugs sequentially. We introduce a population dynamic model to evaluate the costs associated with different therapy schedules, enabling optimization of treatment schedules for heterogeneous cell populations by balancing treatment durations. This general model allows to built upon knowledge of the evolution of heterogeneous cell population to minimize treatment duration as well as minimizing the risk of developing new resistance mechanisms

    Quantifying the Impact of Tolerance Evolution on Bacterial Populations under Time Inhomogeneous Antibiotic Stress

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    In the vast field of microbiology and antimicrobial research the rather general term fitness is often condensed into growth rate at some specific antibiotic concentration. In a constant environment, this measure allows to construct meaningful fitness landscapes for distinguishable genotypes and predicts the evolution of resistance. Such studies usually disregard the clinically relevant regime of microbial death and the typically time dependent antibiotic concentration. In this work, we present a model for the evolution of antibiotic tolerance, de- fined as the ability of bacteria to reduce their death rate under high antibiotic concentrations without developing resistance. Under the assumption of periodic antibiotic treatment, we introduce two novel performance measures for tolerant mutants and demonstrate how tolerance can become established within a wild type bacterial population. We introduce the concept of e!ective fitness, quantifying bacterial net growth over a full cycle of periodic antibiotic exposure. This metric reveals that tolerant mutants can establish in the population despite lacking a direct growth advantage. By deriving a closed-form expression for effective fitness, we identify key parameters of antibiotic tolerance and apply trade-off based fitness landscape theory to predict tolerance evolution. Furthermore, we propose survival probability as an alternative metric of repro- ductive success. Using analytical and numerical analyses based on a simple homogeneous birth-death model, we show that tolerant mutants have an increased chance of surviving antibiotic treatment. Ultimately, these results imply that tolerant mutants can rescue populations from extinction

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