Cologne Excellence Cluster on Cellular Stress Responses in Aging Associated Diseases

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    Semipositive line bundles on punctured Riemann surfaces: Bergman kernels and random zeros

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    We present an extensive study on the Bergman kernel expansions and the random zeros associated with the high tensor powers of a semipositive line bundle on a complete punctured Riemann surface. We prove several results for the zeros of Gaussian holomorphic sections in the semi-classical limit, including the equidistribution, large deviation estimates, central limit theorem, and number variances

    Expression von Integrin-Alpha-V im Adenokarzinom des Ösophagus ist mit einem reduziertem Gesamtüberleben assoziiert

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    Hintergrund: Für das Adenokarzinom des Ösophagus, einen der aggressivsten Tumore, gibt es bisher noch keine validen biomolekularen Prognosefaktoren zur bessern Vorhersage des klinischen Verlaufes. Das Integrin-Alpha-V ist ein Transmembranprotein, das für Signalweiterleitung und die Bindung von Zellen an die Matrix verantwortlich ist. Bereits in anderen Studien wurde nachgewiesen, dass es die Tumorprogression in verschiedenen Tumorentitäten fördert. Ziel dieser Studie ist es, das Expressionsniveau von Integrin-Alpha-V im Adenokarzinom des Ösophagus und seinen Einfluss auf die Prognose bzw. die Gesamtüberlebenszeit der jeweiligen Patienten zu untersuchen. Methoden: Es wurden Single-Spot Tissue-Micorarrys aus Tumoren von insgesamt 685 Patienten mit der Diagnose Adenokarzinom des Ösophagus, die alle an der Uniklinik Köln operiert wurden, erstellt. Diese wurden mittels Immunhistochemie auf die Expression von Integrin-Alpha-V untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden anschließend mit klinischen, pathologischen und molekularen Daten (TP53, HER2, c- myc, GATA6, PIK3CA und KRAS-Amplifikationen) korreliert. Ergebnisse: Bei 585 Proben zeigten sich valide Ergebnisse, davon wiesen insgesamt 85 Proben der Patienten (14,3 %) eine Expression von Integrin-Alpha-V auf. Zwischen dem pathologischen TNM-Tumorstadium und der Expression von Integrin-Alpha-V wurde eine signifikante Korrelation festgestellt. Die Integrin-Alpha-V-Expression korrelierte außerdem mit einer verkürzten Gesamtüberlebenszeit in der Patientenkohorte der primär operierten Patienten (p = 0,014). Dieser Zusammenhang konnte aber nicht in der Patientenkohorte der nach erfolgter neoadjuvanter Chemo- bzw. Radiochemotherapie operierten Patienten festgestellt werden. Schlussfolgerung: Die Expression von Integrin-Alpha-V im Adenokarzinom des Ösophagus korreliert mit einem schlechteren Gesamtüberleben bei Patienten, die ohne erfolgte neoadjuvante Therapie operiert werden und muss als ein biomolekularer Marker für die Tumorprogression im Adenokarzinom des Ösophagus angesehen werden

    Source Limitation Could Have Major Implications to Dust Emission Estimates

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    Key Points: A new model for source‐limited dust emission is proposed Impact of source limitation to dust emission is profound and model predicted dust emission can reduce by order of magnitude Global dust model estimated dust emission may be a substantial overestimat

    Automated Dynamic AI Inference Scaling on HPC-Infrastructure: Integrating Kubernetes, Slurm and vLLM

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    Due to rising demands for Artificial Inteligence (AI) inference, especially in higher education, novel solutions utilising existing infrastructure are emerging. The utilisation of High-Performance Computing (HPC) has become a prevalent approach for the implementation of such solutions. However, the classical operating model of HPC does not adapt well to the requirements of synchronous, user-facing dynamic AI application workloads. In this paper, we propose our solution that serves LLMs by integrating vLLM, Slurm and Kubernetes on the supercomputer \textit{RAMSES}. The initial benchmark indicates that the proposed architecture scales efficiently for 100, 500 and 1000 concurrent requests, incurring only an overhead of approximately 500 ms in terms of end-to-end latency

    Lehre im Fach Radioonkologie – Ergebnisse einer Fokusgruppe mit Kölner Medizinstudierenden

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    Mit der Neufassung der Ärztlichen Approbationsordnung (ÄApprO), der ÄApprO 2025, werden verbindliche Rahmenbedingungen für Medizinische Fakultäten in Deutschland zur Modernisierung ihrer Curricula festgelegt. Der Nationale Kompetenzbasierte Lernzielkatalog Medizin (NKLM) definiert zusätzlich als Orientierung explizite Lernziele und Kompetenzen, die im Verlauf des Medizinstudiums erlangt werden sollen. Ein in Deutschland gängiges Verfahren in der Curriculumsentwicklung ist die Durchführung einer Bedarfsanalyse in der Zielgruppe der Studierenden. Diese fand für das Fach Strahlentherapie (ST) jedoch in Deutschland – nach Kenntnis der Studiengruppe – bislang nicht statt. In dieser Studie wurden daher mittels einer Fokusgruppe mit Studierenden Daten zu verschiedenen Aspekten in Bezug auf die Lehre im Fach ST erhoben. An der Fokusgruppe im Dezember 2021 nahmen elf Medizinstudierende (20-26 Jahre; sechs weiblich, fünf männlich) der Universität zu Köln teil. In Kleingruppen- sowie Einzelarbeiten fanden Leitfaden-geleitete Brainstormings (siehe Glossar) zu inhaltlichen und methodischen Aspekten statt, die aufgezeichnet, transkribiert und anschließend durch eine qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring analysiert wurden. Die Ergebnisse der Fokusgruppe wurden mit Prinzipien der zukünftigen ÄApprO sowie Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO) verglichen. Die longitudinale Ausrichtung des Curriculums sowie die Stärkung der Relevanz für den praktischen Alltag wurde von den Studierenden positiv bewertet. Aus ihrer Sicht sollte die ST als Praxisbezug und klinischer Ausblick bereits in vorklinischen Grundlageneinheiten eingeführt werden. Inhaltlich wurde der Wunsch deutlich, die Radioonkologie verstärkt auch in die Vermittlung des notwendigen Erwerbs sozialer und kommunikativer Kompetenzen zu integrieren. In Vorlesungen verwendete (digitale) Umfragetools (siehe Glossar) zur Selbstkontrolle sowie problembasiertes Lernen wurden in Bezug auf die Methodik der Lehre am häufigsten benannt. Das Fach ST empfanden Studierende im Verhältnis zur zunehmenden Relevanz in der Behandlung von Patient*innen mit onkologischen Erkrankungen unterrepräsentiert. Prinzipiell sind die Ergebnisse der Bedarfsanalyse mit der ÄApprO und dem NKLM konsistent. In Bezug auf das Fach ST sind sie zudem kongruent mit aktuellen Empfehlungen der DEGRO und können diese ergänzen. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zu qualitativ-hochwertiger und zielgruppengerechter Ausbildung zukünftiger Ärzt*innen zu leisten und zudem die Sichtbarkeit der Radioonkologie in Deutschland zu erhöhen

    Quantum Matter and Tensor Networks in Two Dimensions

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    The numerical study of quantum matter in two dimensions plays an important role in both conventional condensed matter systems and cold atom experiments. In this thesis, we explore the use of two-dimensional tensor networks — specifically, tensor product states — for this task. These states are alternatively referred to as projected entangled pair states. We present complementary results of methodological advances for tensor product states, together with applications of these states in both finite and infinite lattice systems. On the methodological side, we introduce an accurate and computationally efficient algorithm for the contractions of the relevant two-dimensional tensor networks alongside practical schemes to achieve more efficient optimization of tensor product states. Additionally, we apply the methods of two-dimensional tensor networks to models describing several physical situations, including spin systems, Josephson junction arrays, the bosonic Harper-Hofstader model relevant for cold-atom platforms with synthetic gauge fields, as well as Rydberg atom arrays. The results of this thesis thus contribute to demonstrating and improving the versatility of tensor product states as a framework for addressing complex questions in two-dimensional quantum matter

    Das Zūrḫāneh im Kontext der darstellenden Künste des Iran

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    Das Zūrḫāneh zeigt sich als eine vielschichtige kulturelle Praxis, in der sportliche Disziplin, rituelle Handlungen, musikalische Begleitung und poetische Traditionen zu einer performativen Einheit verschmelzen. Seine historischen Wurzeln reichen von vorislamischen Konzepten körperlicher Ertüchtigung bis zu islamischen, mystischen und mythischen Einflüssen, die es zu einem zentralen Element iranischer Identität machen. Aufbauend auf einem historischen und kulturwissenschaftlichen Überblick analysiert die Arbeit architektonische Besonderheiten, gesellschaftliche Funktionen sowie die symbolischen und choreografischen Strukturen des Zūrḫāneh. Dabei wird deutlich, dass die Bewegungsabläufe der Athleten und die rezitativen, rhythmisch-musikalischen Beiträge des Moršed weit über eine reine Trainingspraxis hinausreichen und vielmehr eine inszenierte Form körperlich-spiritueller Darstellung bilden. Die Betrachtung der performativen Elemente, unter anderem anhand des Films Zurkhaneh: The House of Strength, offenbart das Zūrḫāneh als ein hybrides kulturelles Phänomen zwischen Sport, Ritual und ästhetischer Inszenierung, das einen eigenständigen Beitrag zur iranischen performativen Kultur leistet

    Community enterprises for fair partnerships in non-timber forest product value chains? The case of San communities in northern Namibia

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    [Article Nr. 104237] This paper investigates why the harvesting of non-timber forest product (NTFP) by the indigenous San people for regional and global markets has not succeeded in breaking persistent cycles of marginalisation within their community. In addition, it assesses the necessary prerequisites for successful NTFP value addition for San while identifying factors that hinder their ability to establish community enterprises, such as cooperatives, that could facilitate revenue development. To conduct this research, we employed an exploratory qualitative case study approach, combining empirical data with secondary sources. The findings indicate that San communities in Bwabwata National Park, through the Kyaramacan Association, collaborate with the government, tourism operators, and a NTFP exporter to generate income for the San communities but faces challenges related to value addition and bargaining power. In contrast, in Okongo, San harvesters lack organised structures and infrastructure, experience exploitation by local traders, and encounter difficulties in commercialising NTFPs beyond the constituency. The paper recommends collaboration among government, NGOs, and lead firms to enhance NTFP value for San communities through capacity building and direct market access, while addressing inequities for sustainable outcomes

    Virtual reality versus classic presentations of mass media campaigns: Effectiveness and psychological mechanisms using the example of environmental protection

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    [Artikel-Nr. 108643] Virtual reality (VR) and 360° VR videos are increasingly important for media advertising campaigns due to their immersive potential. This particularly applies to topics many recipients find difficult to grasp, including environmental protection issues. However, previous research on the effects of 360° VR videos on users' environmental attitudes and behavioural intentions, compared to more traditional media, came to mixed results and lacked a consistent approach regarding the considered presentation modes and mediating mechanisms. To address this circumstance, we compare the effects of 360° VR videos with 2D video, audio, and printed text, and examine the potential roles of spatial presence, narrative transportation, and affect. We presented three environmental protection documentaries in one of the four presentation modes to the participants, who then rated their experiences as well as their environmental protection and donation intentions. We analysed data from 128 participants and examined the main effects of presentation mode (360° VR video vs. 2D video vs. audio vs. text) on spatial presence, narrative transportation, and positive and negative affect as well as indirect effects of presentation mode on participants’ environmental and donation intentions via these four psychological mechanisms. Results revealed that the 360° VR video condition evoked significantly stronger feelings of spatial presence, narrative transportation, and positive affect than the other conditions. We also found significant indirect effects of presentation mode on environmental protection and donation intentions via narrative transportation. These results emphasise the relevance of the narrative for virtual marketing campaigns and the need to consider mediators in VR research

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