Cologne Excellence Cluster on Cellular Stress Responses in Aging Associated Diseases

Kölner UniversitätsPublikationsServer
Not a member yet
    25460 research outputs found

    Elterliche Herausforderungen und Ressourcen nach einer Frühgeburt auf einer neonatologischen Intensivstation: Eine stresstheoretische Analyse postpartaler Erfahrungen

    Get PDF
    Diese Dissertation untersucht auf Basis der Theorie der Ressourcenerhaltung nach Hobfoll elterliche Herausforderungen und Ressourcen nach einer Frühgeburt auf einer neonatologischen Intensivstation. Im Fokus stehen die unterschiedlichen Erfahrungen und Bewältigungsstrategien von Müttern und Vätern. Im Rahmen eines Mixed-Methods-Ansatzes werden drei zentrale Aspekte beleuchtet: (1) postpartale Rollenkonflikte und die Frage, welche Ressourcen Eltern zur Bewältigung zur Verfügung stehen bzw. benötigt werden, (2) mütterlicher und väterlicher postpartaler Stress und seine Assoziation mit der zwischenelterlichen Beziehungsbelastung während des Klinikaufenthalts, sowie (3) die Nutzung von Webcams auf neonatologischen Intensivstationen als potenzielle Ressource und Herausforderung aus der Elternperspektive

    Die Relevanz von Exekutivfunktionen, Transkriptionsfähigkeiten und hierarchisch übergeordneten Fähigkeiten für die Textproduktionskompetenz – Interaktionen und Einflüsse bei fortgeschrittenen und erfahrenen Schreiber*innen

    Get PDF
    Die Textproduktionskompetenz (TPK) ist ein komplexes Konstrukt, das sich aus zahlreichen Teilfähigkeiten zusammensetzt. Der Fokus empirischer Studien liegt auf der Analyse kognitiver und hierarchieniedriger Fähigkeiten bei Schreibnoviz*innen und fortgeschrittenen Schreiber*innen. Es mangelt an Studien, die das Bedingungsgefüge der TPK umfassend untersuchen und Interaktionen sowie Einflüsse kognitiver, hierarchieniedriger und hierarchiehöherer Fähigkeiten berücksichtigen. Für erfahrene Schreiber*innen ist die Forschungslage besonders lückenhaft. Hier existieren hauptsächlich Studien, die die Relevanz hierarchiehöherer Fähigkeiten – ohne Berücksichtigung weiterer Teilfähigkeiten – analysieren. Ziel der Dissertation ist es, Interaktionen zwischen kognitiven, hierarchieniedrigen und hierarchiehöheren Fähigkeiten und ihren Beitrag zur TPK in verschiedenen Genres bei Schreiber*innen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen zu untersuchen. In Studie 1 wurde das Kaskadenmodell des Schreibens entwickelt und entlang dessen die Relevanz von Teilfähigkeiten auf verschiedenen hierarchischen Ebenen für die TPK 186 fortgeschrittener Schreiber*innen (Schüler*innen der 5.-7. Klasse) beim Verfassen narrativer Texte untersucht. Das Strukturgleichungsmodell zeigt indirekte Effekte der kognitiven und hierarchieniedrigen Fähigkeiten und direkte Effekte der hierarchiehöheren Fähigkeiten auf die Textqualität. In Studie 2 wurde der Beitrag von Teilfähigkeiten verschiedener hierarchischer Ebenen für die TPK 63 erfahrener Schreiber*innen beim Verfassen von Erklärtexten untersucht, mit einem besonderen Fokus auf den kognitiven Fähigkeiten. Die Analysen zeigen differenzielle Effekte der kognitiven Fähigkeiten auf relevante hierarchiehöhere Fähigkeiten und die Textqualität selbst. Die Erkenntnisse betonen die Relevanz der kognitiven und hierarchiehöheren Fähigkeiten für das Verfassen funktionaler Texte unterschiedlicher Genres bei fortgeschrittenen und erfahrenen Schreiber*innen

    Reproducibility of Three-Dimensional Stereophotogrammetry in Measuring Periocular Tumor Area and Volume

    Get PDF
    In this study, we utilized three-dimensional (3D) stereophotogrammetry to quantify the surface area of diverse tumors in the periocular region, assessing the reproducibility of these measurements. We collected 3D facial images from 150 patients diagnosed with periocular tumors. All tumors underwent classification according to their diameter, shape, color, location, surface texture, distance from the eyelid margin, clarity of boundaries, and histological characteristics. Following this, the surface area and volume of the tumor models were quantified, and intra-rater and inter-rater reproducibility was assessed. The results showed overall high reliability in area measurements, with intra-rater and inter-rater intraclass correlation coefficients (ICCs) of 0.998 and 0.974, respectively. The mean absolute difference (MAD) was 0.63 and 0.40 mm², and the relative measurement error (REM) was 1.94% and 1.22%, respectively. The technical error of measurement (TEM) was 2.29 and 7.81 mm², and the relative technical error of measurement (rTEM) was 6.95% and 23.76%, respectively. Four factors influencing reliability were identified: tumor diameter, color, location, and boundary clarity. Tumors with a diameter greater than 5 mm, brownish-black in color, located at the lateral canthus, upper eyelid, and lower eyelid, with clear margins, exhibited better reliability. For tumor volume measurement, the intra-rater and inter-rater ICC estimates were 0.974 and 0.907, indicating excellent reliability. The MAD for intra-rater and inter-rater measurements was below 2 mm3, specifically 1.44 mm3 and 1.41 mm3. The intra-rater TEM was 13.90 mm3, and the inter-rater TEM was 27.65 mm3. REM values were favorable, with 5.16% for intra-rater and 4.80% for inter-rater measurements. However, the rTEM values were relatively poor, at 49.53% for intra-rater and 93.76% for inter-rater measurements. Three factors influencing the reliability of tumor volume measurements were identified: tumor diameter, color, and location. For volume measurements, tumors with a diameter greater than 5 mm, located at the lateral canthus and upper eyelid, and brownish-black or red in color, showed higher reliability. In general, the reliability of tumor area measurements was superior to that of tumor volume measurements. This study is the first to conduct a comprehensive analysis with precise measurements of periocular tumor area and volume, providing reliable data on the accuracy of measurements for tumors in this region. These results are highly valuable for the clinical evaluation of periocular tumors. Surgical intervention remains the primary treatment for periocular tumors. The tumor area and volume play a critical role in determining the extent of preoperative skin excision, guiding the selection of the most suitable surgical approach, and assessing the prognosis, which is essential for the functional and aesthetic recovery of the eyelids post-surgery. Traditionally, clinical evaluations have mainly relied on measuring tumor diameter, which offers a limited assessment. Incorporating tumor area measurement into preoperative evaluations could greatly improve accuracy. Due to the complex periocular anatomy, small changes in tumor size can be difficult to detect visually. In these cases, stereophotogrammetry can be utilized for patient follow-up, facilitating the detection of subtle size changes and improving the planning of subsequent treatment strategies

    Bildgebende Verfahren bei der Primärdiagnose Mammakarzinom - Vergleich zwischen konventionellem Staging und der Computertomographie

    Get PDF
    Die Diagnose Mammakarzinom ist mit 71.375 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung der Frau. Bei dieser Inzidenzrate wird bei jeder achten Frau die Diagnose Mammakarzinom im Laufe ihres Lebens gestellt. Um die Diagnose des primären Mammakarzinoms zu stellen, gibt es evidenzbasierte Leitlinien, die eine bestmögliche Diagnosestellung, Therapie und anschließende Betreuung der einzelnen Patient*innen sicher stellen sollen. Die Empfehlungen zu Staginguntersuchungen beim Mammakarzinom sind bei der Diagnostik in den Leitlinien klar vorgegeben. So soll erst in fortgeschrittenen Tumorstadien, bei einer bestimmten Tumorbiologie und vor einer neoadjuvanten Chemotherapie eine Staginguntersuchung in Form eines CT-Abdomens, CT-Thorax und einer Knochenszintigrafie erfolgen. Die Änderung der Leitlinie zu der sensitiveren CT-Untersuchung erfolgte 2014. In diesem Jahr wurde das konventionelle Röntgen-Thorax und die Sonographie des Abdomens zur Metastasensuche durch die CT-Untersuchungen ersetzt. In dieser Arbeit sollte untersucht werden, ob durch die geänderten Stagingmodalitäten in den Leitlinienempfehlungen das Outcome der Patient*innen verbessert werden konnte. Um das Outcome der Patient*innen zu bewerten, wurde Datensatz erstellt, in der Patient*innen aus dem Jahr 2012 und 2014, also vor und nach Änderung der Leitlinie, mit primär nicht metastasiertem Mammakarzinom aufgenommen wurden. Es wurden das Tumorstadium, die Tumorbiologie, die durchgeführten Staginguntersuchungen und anschließenden Therapien der Patient*innen abgefragt und eingetragen. Zuletzt wurde der Status von Metastasen im Verlauf der Erkrankung und der möglicherweise eingetretenen Tod der Patient*innen erhoben. Insgesamt wurden 1122 Patient*innen gefunden, die die Kriterien des primären Mammakarzinoms ohne eine primäre Metastasierung erfüllen. 566 Patient*innen erfüllten davon im Jahr 2012 die vorgegebenen Kriterien und 556 erhielten die Diagnose des primären Mammakarzinoms im Jahr 2014. 2012 bekamen noch 90% ein Ganzkörperstaging im Gegensatz zu 57% im Jahr 2014. Bei 94% der Patient*innen wurde 2012 noch eine Bildgebung mit konventionellem Staging angewendet und nur 6% wurden mittels einer CT-Untersuchung gestaged. 2014 erhielten nur noch 43% der Patient*innen ein konventionelles Staging und 57% bekamen die Bildgebung nach der neu geänderten Leitlinie mittels einer CT- Untersuchung. Es wurden bei den Patient*innen im Untersuchungszeitraum 104 Lokalrezidive oder Metastasierungen im Laufe der Zeit festgestellt (51 Patient*innen im Jahr 2012 und 53 Patient*innen in 2014). Insgesamt starben 54 Patient*innen im untersuchten Zeitraum. Sowohl 2012 als auch 2014 wurde bei 27 Patient*innen der Tod verzeichnet. Zusammenfassend konnte man festhalten, dass sich die beiden Jahrgänge weder bei dem metastasenfreien Überlebenszeitraum noch bei der Überlebenswahrscheinlichkeit stark voneinander unterschieden und dass die Änderung der Leitlinie hin zu den neuen bildgebenden Untersuchungsmethoden mittels CT die Prognose hinsichtlich der Erkrankung der Patient*innen nicht verbesserte

    Ethnische und Geschlechtsunterschiede des periorbitalen Bereichs: eine dreidimensionale Analyse junger kaukasischer und chinesischer Populationen

    Get PDF
    Der periorbitale Bereich stellt eine zentrale Region des Gesichts dar und setzt sich aus einer komplexen Vereinigung von Distanzen, Winkeln und Kurven der Augenlider sowie Augenbrauen zusammen. Diese variieren stark in Abhängigkeit von Geschlecht, Alter und Ethnie. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage ästhetischer Eingriffe im Gesicht und dem Bedarf an rekonstruktiven Operationen im periorbitalen Bereich bekommen Referenzwerte für die einzelnen Strukturen eine wachsende Bedeutung für Chirurgen. Insbesondere im asiatischen Raum sind Operationen der periorbitalen Region gefragt, wobei die Korrekturen häufig anhand von Normen aus westlichen Populationen geplant, durchgeführt und bewertet werden. Eine umfassende Analyse chinesischer Probanden und der Vergleich mit kaukasischen Teilnehmern ist nötig, um funktionell und ästhetisch zufriedenstellende Operationsergebnisse zu erzielen. Ziel dieser Arbeit war es, den periorbitalen Bereich junger kaukasischer und chinesischer Probanden zu vermessen und zu vergleichen, um daraus Referenzwerte für die Diagnostik, die Operationsplanung und die Rekonstruktion dieser Region zu gewinnen. Es wurden 147 Probanden aus vier Gruppen (chinesische Männer, chinesische Frauen, kaukasische Männer, kaukasische Frauen) in die Studie aufgenommen. Jeder Teilnehmer wurde mit dem VECTRA-M3-Kamerasystem fotografiert und im VECTRA Analysis Modul (VAM) vermessen. Dabei wurden fünf Hauptlandmarken manuell platziert und basierend auf diesen automatisiert 27 weitere Landmarken generiert. Aus diesen Punkten wurden anschließend 33 periokuläre Parameter bestimmt, die als Grundlage des Vergleichs der Lidspalte, der Doppellidfalte und der Augenbrauen dienen. Diese Studie ist eine der ersten, die mittels standardisierter dreidimensionaler Messpunkte junge kaukasische und chinesische Probanden beider Geschlechter vergleicht. Frühere Studien nutzten vor allem zweidimensionale Verfahren, um die Distanzen und Proportionen des Gesichts darzustellen, und sind damit gegenüber einer detaillierten dreidimensionalen Analyse unterlegen. Die Ergebnisse der Studie zeigten signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Ethnien bei fast allen gemessenen Parametern. Es zeigte sich, dass Männer größere Abstände zwischen den beiden Augen haben und längere, aber tiefer sitzende Augenbrauen aufweisen als Frauen. Frauen zeigten höhere, dafür schmalere Lidspalten als Männer. Die Werte der lateralen und medialen Kanthuswinkel waren bei Frauen größer als bei Männern. 10 Kaukasische Probanden wiesen ausgeprägtere Doppellidfalten und eine geringere Augenwinkelneigung auf als die chinesischen Probanden. Die Auswertung der vorliegenden Promotionsarbeit zeigt wichtige Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den verglichenen Ethnien, die für die Diagnosestellung, Operationsplanung und -durchführung relevant sind. Zukünftige Arbeiten sollten größere Teilnehmergruppen untersuchen und zusätzliche periokuläre Parameter ergänzen, um noch detailliertere Ergebnisse zu erhalten. Die Erstellung von Datenbanken mit spezifischen Referenzwerten für Geschlecht, Alter und Ethnie stellt einen Grundstein für die Bewertung des periorbitalen Bereichs dar

    Retrospektive Qualitätsanalyse eines uro-onkologischen Tumorboards durch Abgleich von Einzelfallentscheidungen mit Unterstützung eines digitalen decision support Systems für die Therapie des Harnblasenkarzinoms

    Get PDF
    In der Onkologie ist es in den letzten Jahren, insbesondere durch die zunehmende Wichtigkeit der molekularbiologischen Entschlüsselung einer zugrunde liegenden Krebserkrankung und Ihrer daraus resultierenden individuelleren Therapie zu einer neuen Vielfalt von Therapieoptionen gekommen. Dies stellt Onkologen weltweit vor die Herausforderung eine für den Patienten personalisierte Entscheidung zu treffen um sein Überleben zu verbessern. Um die Entscheidungsfindung einfacher zu gestalten, gibt es mittlerweile immer mehr Programme, sogenannte „decision support systems“ mit verschiedenen Ansätzen wie expertenkuratierten Systemen oder auf Basis Künstlicher Intelligenz , die den Arzt dabei unterstützen die richtige Therapie für den einzelnen Patienten zu finden. So gut, wie es sich in der Theorie anhört, hat die Praxis gezeigt, das bisherige Systeme nicht die notwendige Sicherheit bieten, um sich als klinischer Experte auf ihre Entscheidung verlassen zu können, wie beispielsweise das WFO (Watson for Oncology) von IBM . Die Entwickler von der App „Easy Oncology“ möchten mit Ihrem Decision Support System ein Programm etablieren auf der Grundalge Evidenz-basierter medizinischer Informationen und den Empfehlungen der aktuellen Leitlinien, welches für Deutschland bessere Empfehlungen bieten kann, als es bisherige Systeme können. Der Unterschied zu den bisher genutzten KI (künstliche Intelligenz) basierten Systemen ist, dass die Entscheidungsfindung aus den onkologischen Tumorboards von Referenz-Tumorzentren heraus entwickelt wird. Hieraus versprechen sich die Entwickler von „Easy Oncology“ eine bessere Abbildung der klinischen Realität. Ein weiteres Ziel ist es, nach retro- und prospektiver Validierung gegen Referenz-Tumorboards, eine generelle Qualitätssicherung onkologischer Boards deutschlandweit zu etablieren. In einem letzten Schritt soll das System in die Krakenhausinformationssysteme einzubauen und so bereits aus den Daten der Patientendatei eine Therapieentscheidung treffen

    Lobbyismus im politischen Wettbewerb

    Get PDF
    Lobbyismus ist ein fester Bestandteil politischer Entscheidungsprozesse und somit in jeder Demokratie verankert. Vor dem Hintergrund steigender Lobbyausgaben in Deutschland und den USA stellt sich die zentrale Frage: Bevorzugen Wählende unter Unsicherheit Kandidaten, deren Politik im Sinne der Lobby gestaltet ist? Zur Beantwortung dieser Frage dient der Fachaufsatz „Citizens or Lobbies: Who Controls Policy?“ (2019) von Paolo Roberti als theoretische Grundlage. Die Analyse zeigt, dass risikoaverse Wähler unter Unsicherheit nicht zwangsläufig den Kandidaten wählen, dessen Politik am stärksten ihren eigenen Interessen entspricht. Vielmehr eröffnet die Möglichkeit monetärer Transfers der Lobby einen Handlungsspielraum, die Politik zu ihrem Interesse zu beeinflussen

    Cognitive Stimulation Therapy in mild to moderate Alzheimer’s Disease: an MRI study

    Get PDF
    This research endeavor aimed at understanding the mechanisms behind the effectiveness of Cognitive Stimulation Therapy (CST) in addressing cognitive challenges in Alzheimer's disease (AD) patients. The study, conducted at the Neurology Department of Cologne University Hospital, involved mild to moderate AD patients undergoing CST. Utilizing MRI, our goal was to uncover neural transformations underlying cognitive benefits observed in CST participants, thus advancing understanding of CST's therapeutic potential. Brain plasticity refers to the brain's ability to adapt and reorganize itself in response to experiences and injuries. This process allows for the formation of new neural connections, supporting the development of new skills and improving cognitive function. CST is designed to enhance brain plasticity and promote compensatory mechanisms in individuals with cognitive decline. Building on knowledge of neuroplasticity's role in CST and its manifestation as compensatory effects in brain imaging, our study established a framework to detect resting-state compensatory effects in healthy aging and Mild Cognitive Impairment (MCI). Using graph theory analysis of resting-state functional MRI data and volumetric analyses of structural MRI, we identified compensatory regions in the brain associated with cognitive performance. Our analysis revealed increased connectivity in certain brain regions despite atrophy, suggesting a compensatory mechanism to counter cognitive decline. These findings align with existing models of compensation in aging and neurodegeneration. Specifically, we identified regions such as the prefrontal cortex and parietal lobe showing successful compensation in MCI patients, with similarity to patterns observed in task-based compensational effect, suggesting that these regions may serve as targets for non-invasive stimulation techniques to enhance neuronal performance. With evidence of brain plasticity-driven compensation in healthy aging and MCI, our study then focused on CST's capacity to mitigate cognitive decline in mild to moderate AD, using an eight-week CST program on patients with mild to moderate AD compared to a control group with no intervention. We evaluated changes in cognition, quality of life (QoL), and brain connectivity immediately after the intervention period and at a three-month follow-up. CST was found to significantly improve cognitive function, QoL, and neuropsychiatric measures in the intervention group compared to the control group. Furthermore, our study examined the role of cognitive reserve in predicting response to CST, finding a significant correlation between improvement in cognition and years of education as a proxy measure for cognitive reserve. However, baseline total brain volume did not correlate with CST outcomes, suggesting that CST efficacy is not dependent on brain reserve in patients with mild to moderate AD. Analysis of brain connectivity using functional MRI revealed enhanced connectivity between the hippocampus and memory-related regions, suggesting neuroplastic changes induced by CST. Additionally, increased connectivity in the parietal lobes is observed, consistent with compensatory mechanisms in healthy aging and prodromal AD. Our results are suggestive of CST-induced neuronal activity, promoting compensatory neuroplasticity, particularly in regions associated with memory and self-representation. Autobiographical recall and narrative tasks incorporated into the CST program may contribute to memory enhancement and restoration of self-continuity. Finally, we discussed the potential of Maintenance Cognitive Stimulation Therapy (MCST) as a longer-term intervention to maintain cognitive gains and prevent further decline in individuals with dementia. Overall, our findings highlight the effectiveness of CST in improving cognition, QoL, and brain connectivity in patients with mild to moderate AD, and provide further evidence for the broad recommendation of CST as a cost-effective non-pharmacological treatment approach for AD and emphasizes the need for its widespread accessibility in various settings, while underscoring the importance of further research to refine intervention strategies and understand underlying mechanisms

    Assessing water vapour from state-of-the-art observations and models in the central Arctic and the impact of inversions on downwelling longwave radiation

    Get PDF
    Observations have revealed that the rapidly warming Arctic is also moistening in certain regions and seasons. As water vapour is the strongest greenhouse gas, it contributes to the enhanced warming of the Arctic via the water vapour feedback. Water vapour estimates are uncertain in the Arctic due to the low amount of ground stations and challenges in satellite remote sensing. Thus, it is not surprising to see uncertainties in water vapour trends across reanalyses, which use these observations. In contrast to lower latitudes, Arctic humidity profiles feature inversions where the specific humidity increases with height. The representation of humidity inversions in current models and satellite products and the radiative effect of humidity inversions is poorly studied. Furthermore, the ability of ground-based microwave radiometers (MWRs) to capture humidity inversions has yet to be analyzed. The year-long Multidisciplinary drifting Observatory for the Study of Arctic Climate (MOSAiC) expedition in the Arctic Ocean provides excellent reference water vapour observations to evaluate the water vapour products of models and satellites. Radiosonde observations are complemented by two MWRs with complementary water vapour sensitivity. The first part of this thesis includes two studies to quantify the benefit of the synergy of the two MWRs for water vapour products compared to the use of single MWRs. In the first study, the measurements of each MWR were quality controlled and atmospheric parameters, including coarse humidity profiles and integrated water vapour (IWV), were retrieved using regression and Neural Networks. The single MWR retrievals were evaluated with the MOSAiC radiosondes. In the second study, measurements from both MWRs were combined in a Neural Network approach to exploit their complementary moisture sensitivity. The synergy benefit was determined by comparing the errors computed in the synergy evaluation to those of the single MWR retrievals. The synergy reduces lower tropospheric specific humidity errors by 50 % and the root mean squared error of IWV by 15 % over a wide atmospheric moisture range. Additionally, the vertical resolution of the specific humidity profile is improved by a factor of two in the lower troposphere. In the second part of the thesis, the water vapour products from the MWR synergy and the radiosondes were used as reference to evaluate the water vapour from four state-of-the-art models (two global reanalyses, a regional and a global weather forecast model) and two satellite products. A particular focus was on analyzing the representation of humidity inversions with respect to radiosondes. Strong negative IWV and specific humidity biases in moist conditions were found for the satellite data. The models underestimate the lower tropospheric specific humidity in the cold seasons, except for the lowest 100 m. The presence of surface-based inversions is well captured by the models and the MWR synergy but not by the satellite observations. Elevated inversions are missed by both the MWR synergy and satellite observations. Additionally, all tested data sets tend to underestimate the number of inversions per profile and the inversion strength but overestimate the vertical extent (depth) of inversions. Then, radiative transfer simulations for clear sky cases were used to analyze the sensitivity of downwelling longwave radiation (DLR) to water vapour within humidity inversions. Therefore, the radiative effect of humidity inversions was also quantified. The sensitivity tests with artificial humidity inversion strength modifications revealed that in most cases the radiation emitted from water vapour within an inversion only has a notable impact on DLR when the inversion is located in the lower troposphere. In most of the clear sky cases, the surface-based inversion contributed 60-100 % to the total radiative effect of humidity inversions, which can reach up to 16 W m-2. Additionally, we quantified DLR deviations resulting from using specific humidity profiles of the different models and observations (ground- and space-based) as input to the radiative transfer simulations. With the DLR based on the radiosonde profiles as reference, DLR deviations exceed 5 W m-2 in some cases but are mostly lower. The humidity profiles of the MWR synergy resulted in one of the smallest DLR deviations, demonstrating the high quality of the MWR humidity profiles. The deviations could be equally attributed to differences in lower tropospheric specific humidity and IWV. The results suggest that the IWV and the lower tropospheric specific humidity, and therefore the near-surface humidity inversions, are equally important for accurate DLR calculations

    Moss-derived complement factor H variants attenuate light-induced retinal degeneration

    Get PDF
    Age related macular degeneration (AMD) is one of the leading causes of vision loss. Various factors are part of the complex disease etiology including genetic risk factors. Polymorphisms in the Complement factor H (CFH) gene are the most prevalent genetic factors for increased AMD risk. CFH is an important regulator of the alternative complement pathway, which is part of the innate immune response. A miss regulation of the complement system is also related to other diseases, like atypical hemolytic syndrome, that were already successfully treated with CFH supplementation. In this study, two moss-derived human CFH variants were tested in a light-induced mouse model of retinal degeneration that is reproducing important aspects of AMD. Two different variants, CPV-101 and CPV-104, which differ in their glycosylation were injected intravitreal one day prior light exposure. The mice were exposed to bright white light for 30 min with an intensity of 10.000 lux. Both variants were capable of reducing the complement pathway activity, resulting in less formation of membrane attack complex. Additionally microgliosis and Müller cell reactivity was reduced, leading to less pro inflammatory cytokine and chemokine signaling. Finally, the number of TUNEL positive cells as well as the retinal thinning was attenuated in mice treated with CPV-101 or CPV-104. This is a promising outcome for a possible future use of moss derived CFH as a therapeutic strategy

    9,265

    full texts

    25,460

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Kölner UniversitätsPublikationsServer
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇