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AGIT Conference / Implementation of Geospatial Blended Intensive Programmes in a European University Alliance
The implementation of European University Alliances through the European Universities Initiative (EUI), adopted by the European Commission in 2017, and the momentum gained for online formats by the COVID-19 pandemic have significantly reshaped teaching and learning in Higher Education Institutions (HEIs). These developments have facilitated the adoption of blended intensive programmes (BIPs), where multiple partner institutions collaborate to offer short, hybrid academic courses (European Commission 2025). While BIPs present opportunities for internationalization and interdisciplinary learning, blended learning also challenges traditional institutional structures, requiring new academic, administrative, and organizational strategies. This paper examines the implementation of BIPs within the CIVIS alliance, drawing on firsthand experience from two geospatial-themed programmes. Through a combination of literature review and cross-validation with CIVIS participation trends and student mobility metrics, the present study analyzes the effectiveness of BIPs in fostering inter-university collaboration and improving student and faculty engagement. The findings highlight both the benefits and challenges of implementing BIPs, emphasizing their potential as a tool for European academic integration. The paper concludes with recommendations for optimizing the BIP framework to enhance future implementation across HEIs and University Alliances
AGIT Conference / Spatially Enabled Learning 2.0: Transferring the u3Green approach to the classroom
The integration of geospatial technologies in education has led to new learning paradigms that emphasize spatial awareness, interdisciplinary learning, and participatory engagement. Spatially Enabled Learning (SEL) is a pedagogical framework that utilizes digital geomedia to enhance knowledge acquisition through interactive spatial contextualization. This paper explores the role of location-based surveys in SEL, focusing on their potential to transform students from passive learners to active researchers. Using the u3Green project as a case study, we propose a structured five-phase learning framework that guides students through geospatial tool exploration, data collection, analysis, reflection, and community engagement. By leveraging tools such as Survey123, students can assess real-world issues, such as urban green space accessibility, fostering critical thinking, civic participation, and interdisciplinary connections
AGIT Conference / Vineyard3D: Grapevine Localization in 3D Point Clouds
With the growing use of modern sensor technology and precision viticulture in the winemaking process the ability to extract relevant information from large datasets becomes increasingly crucial. The precise monitoring of plant health can require the geolocation of thousands of individual grapevines. We propose a simple method to automate the localization process of grapevine positions in georeferenced LiDAR-recorded 3D point clouds. The method consists of ground removal, grapevine rowd etection in projected 2D depth maps, and plant detection using 2D occurrence maps. This approach is implemented as part of a GUI-based application, Vineyard3D, for practical use. We also provide two registered point cloud datasets of the same vineyard, recorded during winter and summer, as well as manually annotated grapevine positions as ground truth. The proposed method can localize grapevine positions with a absolute average error of up to 7 cm as compared to manually annotated ground truth positions
Das Recht auf Reparatur im Kontext der neuen Reparaturrichtlinie : eine Analyse der Regelungen innerhalb und außerhalb des Gewährleistungsrechts
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der neuen, im Sommer 2024 in Kraft getretenen Reparatur-Richtlinie (RL (EU) 2024/1799) und ihrer voraussichtlichen Umsetzung in das österreichische Recht. Ziel ist es, die zentralen Inhalte der Richtlinie strukturiert darzustellen und ihre rechtlichen Auswirkungen zu analysieren. Dazu gliedert sich die Arbeit, in Anlehnung an die Richtlinie selbst, in zwei große Teilbereiche. Einerseits die Änderungen des bestehenden Gewährleistungsrechts durch die Modifikation der Warenkauf-Richtlinie, insbesondere durch die Einführung der Reparierbarkeit in den Mangelbegriff, andererseits die Einführung eines neuen, eigenständigen Reparaturanspruchs gegenüber dem Hersteller außerhalb des Gewährleistungsrechts. Die Untersuchung zeigt, dass die Richtlinie sowohl einen Beitrag zur Stärkung nachhaltiger Konsummuster als auch zur Entlastung des Ressourcenverbrauchs leisten kann, gleichzeitig jedoch erhebliche rechtliche und wirtschaftliche Herausforderungen für Unternehmen mit sich bringt. Zur besseren Einordnung wird zu Beginn die bisherige Rechtslage in Österreich und der EU zum Verbrauchergewährleistungsrecht skizziert und jene Elemente herausgearbeitet, die im Zusammenhang mit den Neuerungen der Richtlinie besonders relevant sind. Aufbauend darauf werden sowohl der Anwendungsbereich als auch der Inhalt des neuen Reparaturanspruchs erläutert und mit dem bestehenden Gewährleistungsrecht verglichen. Ergänzend wird auf weitere Regelungsinhalte eingegangen, die neben dem eigentlichen Anspruch neu eingeführt wurden. Die Arbeit soll einen eigenständigen Überblick über die Rechtsänderungen geben und zugleich eine Einführung in den künftig geltenden Reparaturanspruch bieten, ohne dass vertiefte Vorkenntnisse im Gewährleistungsrecht erforderlich sind.eingereicht von Miriam SpringerLiteraturverzeichnis: Seite 44Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Post-mortem protein degradation in different human body tissues : a comperative analysis for time since death estimation
submitted by Laura Flachberger, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 63-76Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba
zweitausendvierundzwanzig
In dieser Diplomarbeit wird das Strafprozessrechtsänderungsgesetz (StPRÄG) 2024 im Zusammenhang mit der Neuregelung zum Beginn des Ermittlungsverfahrens behandelt. Zum einen beschäftigt sich diese Arbeit mit der bisherigen Rechtslage zu den sogenannten Vorfeldermittlungen und den damit einhergehenden Problemstellungen. Diese waren bislang als Erkundigung in § 91 Abs 2 letzter Satz StPO aF gesetzlich determiniert. Aufgrund der Neuregelung ist eben diese Bestimmung entfallen und vom Gesetzgeber in einer deutlich enger gefassten Form (in dem neugeschaffenen § 91 Abs 3 StPO) aufgenommen worden. Im zweiten Schritt werden die Auswirkungen dieser neuen gesetzlichen Ausgestaltung erläutert und etwaige weiterhin bestehende und neu auftretende Problemstellungen behandelt. In diesem Zusammenhang wird dargelegt, welche Tätigkeiten der Strafverfolgungsbehörden fortan noch als Erkundigung gelten und welche bereits ein Ermittlungsverfahren nach der StPO in Gang setzen. Abschließend wird die Neuregelung durch das StPRÄG 2024 unter dem Gesichtspunkt der Effizienz analysiert und diskutiert, ob die vom Gesetzgeber festgelegten Ziele tatsächlich erreicht wurden. In diesem Zusammenhang wird insbesondere der künftig deutlich vorverlegte Zeitpunkt des Beginns des Ermittlungsverfahrens und die Bedeutung des Anfangsverdachts (§ 1 Abs 3 StPO) als Schwelle und auslösendes Momentum zum Beginn des Strafverfahrens beleuchtet.eingereicht von Stefan HoflehnerLiteraturverzeichnis: Seite VIII-XDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
eins 1
Die vorliegende Masterarbeit widmet sich der Entwicklung und Evaluierung dynamischer Aufgabenformate zur Förderung des räumlichen Denkens im schulischen und tertiären Bildungs-bereich. Ausgangspunkt ist die Grundroutine „Dynamik“ im Modell des räumlichen Denkens nach Maresch (2020), welche bislang auf der Lernplattform RIF keine spezifischen Trainingsformate aufwies. Ziel der Arbeit war es, diese Lücke zu schließen, indem neun innovative Aufgabenformate mit Hilfe der 3D-Animationssoftware Blender gestaltet und im Rahmen zweier Testphasen mit insgesamt 545 Schüler:innen und Studierenden empirisch überprüft wurden.Der theoretische Teil der Arbeit beleuchtet zentrale Konzepte des räumlichen Denkens, erläutert dessen kognitive, entwicklungspsychologische und neurologische Grundlagen und stellt den aktuellen Forschungsstand zu Alterseinflüssen, Geschlechtsunterschieden sowie Zusammenhängen mit mathematischer Leistung dar. Im praktischen Teil werden die entwickelten Aufgaben – u. a. zu rotierenden Objekten, räumlicher Orientierung und robotergesteuerten Bewegungsabläufen – vorgestellt und hinsichtlich Bearbeitungszeit, Lösungshäufigkeit sowie leistungsbeeinflussender Faktoren analysiert.Die Ergebnisse zeigen signifikante Leistungsunterschiede zwischen Altersgruppen und deuten auf eine altersabhängige Entwicklung der dynamischen Raumvorstellung hin. Zudem lassen sich Zusammenhänge mit der Mathematiknote erkennen. Die Untersuchung bestätigt die Relevanz dynamischer Aufgabenformate für die Raumintelligenzförderung und unterstreicht das Potenzial, diese zukünftig in digitale Lernplattformen wie RIF zu integrieren.eingereicht von Nicole Brüggler, BEdLiteraturverzeichnis: Seite 72-77Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach
An Suchtgift gewöhnte Straftäter : eine Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen im Strafrecht
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den strafrechtlichen Rahmenbedingungen für Straftäter, die einer Suchtgiftgewöhnung unterliegen. Zunächst wird daher erörtert, unter welchen Voraussetzungen eine Gewöhnung an Suchtgift anzunehmen ist und welche Straftatbestände des SMG im Zusammenhang mit dieser relevant sind. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit dem Grundsatz „Therapie statt Strafe“ und seinen drei Erscheinungsformen. Dementsprechend werden zunächst die Voraussetzungen und Besonderheiten der verwaltungsbehördlichen Diversion erörtert. Darauffolgend werden die Möglichkeiten und Bedingungen einer justiziellen Diversion durch die StA oder das Gericht erläutert. Anschließend werden die verschiedenen Varianten eines Strafaufschubes bzw einer Strafnachsicht behandelt und beschrieben, welche Umstände jeweils dafür vorliegen müssen. Zuletzt werden die beiden Vollzugsmöglichkeiten vorgestellt, die für einen an Suchtgift gewöhnten Straftäter in Frage kommen. Neben dem Strafvollzug kommt nämlich auch eine Unterbringung im Maßnahmenvollzug in Betracht.eingereicht von Lisa Katharina DoleschalLiteraturverzeichnis: Seite XIII-XXIVDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Design and evaluation of a cloud architecture for startups using microservices
This thesis presents a reference architecture for deploying microservice-based applications on Amazon Web Services, specifically designed to meet the needs of software startups. Startups often operate with limited resources and expertise, making it challenging to navigate the large number of available cloud services. To address this issue, the thesis develops and evaluates a practical architecture that achieves a balance between scalability, availability, cost-effectiveness, and operational simplicity. The proposed design integrates core managed services, including Amazon Elastic Container Service, AWS Fargate, Amazon Aurora, and Elastic Load Balancing, within a well-structured Virtual Private Cloud environment. The research combines theoretical analysis with practical evaluation, as the author implemented the architecture in a startup that has successfully relied on it in production for over two years. The evaluation reveals that the architecture effectively supports service-level growth, enabling horizontal scaling, fault tolerance, and security enhancements without major redesigns. The results provide startups with a concrete blueprint for adopting cloud-native microservices while offering a foundation for future research on scaling cloud architectures.submitted by Martin Regirt, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 83-98Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 2025Arbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba
Einflussfaktoren und Handlungsempfehlungen zur Akzeptanz von KI-Tools : eine empirische Studie am Fallbeispiel eines mittelständischen Produktionsunternehmens in Deutschland
Die Integration von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen, insbesondere im Mittelstand, gilt als zentraler Treiber für Effizienzsteigerung, Innovationskraft und langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Die erfolgreiche Implementierung von KI-Tools hängt wesentlich von der Akzeptanz der Beschäftigten ab. Daher ist es für mittelständische Unternehmen in Deutschland von zentraler Bedeutung, die Perspektiven ihrer Mitarbeitenden und Führungskräfte hinsichtlich Chancen und Risiken dieser Technologien besser zu verstehen. In diesem Kontext untersucht die vorliegende Masterarbeit, welche organisationalen, sozialen und psychologischen Faktoren die Akzeptanz von KI-Tools beeinflussen und inwieweit sich Wahrnehmungen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften unterscheiden. Trotz wachsendem Interesse und politischen Förderbemühungen mangelt es bislang an empirischen Studien, die sich spezifisch mit der Akzeptanz von KI in mittelständischen Produktionsunternehmen befassen. Um diese Forschungslücke zu schließen, wird in dieser Arbeit ein methodisches Zweischritt-Verfahren angewendet. Zunächst erfolgt eine systematische Literaturanalyse und darauf aufbauend wird ein standardisierter Fragebogen entwickelt und eine Umfrage in einem deutschen mittelständischen Produktionsunternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen eine grundsätzlich hohe Akzeptanz von KI-Tools unter den Mitarbeitenden, wobei Führungskräfte tendenziell optimistischer eingestellt sind. Gleichzeitig wurden wesentliche Hemmnisse identifiziert, zur Überwindung dieser Herausforderungen empfiehlt die Arbeit einen umfassenden Maßnahmenkatalog. Dieser umfasst unter anderem die aktive Unterstützung durch das Top-Management, die Entwicklung einer klaren, ganzheitlichen KI-Strategie, kontinuierliche Qualifizierungsmaßnahmen sowie die gezielte Einbindung von Führungskräften als Multiplikatoren. Ebenso wird die Etablierung transparenter Datenschutzrichtlinien zur Vertrauensbildung als essenziell angesehen.Zusammenfassend leistet diese Masterarbeit einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion über die Akzeptanz von KI im Mittelstand und bietet zugleich praxisorientierte Handlungsempfehlungen, mit denen mittelständische Unternehmen die Einführung von KI-Tools wirksam gestalten, ihre Produktivität steigern, neue Geschäftsfelder erschließen und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig ausbauen können. Die Arbeit liefert wertvolle, praxisnahe Einblicke, die als Ausgangspunkt für weiterführende Studien in vergleichbaren Unternehmenskontexten dienen können.vorgelegt von: Nadine KirschenlohrLiteraturverzeichnis: Seite 98-109Masterarbeit ULG Universität Salzburg & University of Salzburg Business School, Universitätslehrgang Executive MBA "Digitalisierung und General Management" 202