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    Get in the zone: Assisting runners with maintaining heart rate zones through visual ambient feedback

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    Recreational runners often adapt wearable technologies into their training routines [33]. Using smartphones or smartwatches with chest straps to track heart rate information is a widespread practice among both recreational and professional runners. Although they are widely used, the use of these devices presents a core challenge regarding the nature of the running movement [3, 34, 73]. To interpret the information provided by such wearable or mobile devices, runners typically need to shift their focus, and stop to interact [49, 74] physically with a screen. This may lead to an increased cognitive load, interfere with the run’s natural flow, and reduce environmental awareness, potentially causing injuries or lowering satisfaction with the run experience [19, 53, 61]. To address these challenges, the thesis presents a design and evaluation of a pair of smart goggles with an integrated ambient LED strip that visually displays heart rate zone feedback. Based on the existing literature from the principles of human-centered design, movement-based design, ambient interfaces, and peripheral interaction, this thesis explores an alternative approach to display heart rate information in the runner’s peripheral view, rather than relying on a data source outside their field of view. In a within-subject study among novice runners (N = 11), the ambient visual output provided by the LED-Goggles wascompared with a state-of-the-art, widely preferred smartwatch, the Apple Watch, which offers multimodal feedback (e.g., visual, haptic, auditory). The objective findings of the study experiment showed no statistically significant difference in participants’ ability to maintain a predetermined heart rate zone in both systems effectively. However, participants rated the LED-Goggles as significantly more effective for adjusting running pace, providing clearer HR zone guidance, and being a more valuable workout tool overall in comparison to the Apple Watch. Moreover, participants’ responses from the open-ended questions demonstrated that the subtle, real-time, ambient feedback helped them concentrate more on the running activity and lessen cognitive load. The thesis makes several contributions to HCI [89]: an artifact contribution in the form of the novel LED-Goggles; an empirical contribution through the comparative study findings; and a design contribution through a set of considerations for creating future real-time ambient visual feedback systems for runners. Overall, the findings suggest that smart goggles have the potential to be a less intrusive alternative to conventional wearable devices for monitoring heart rate zones among novice runners.Ege ÇelikgöğüsLiteraturverzeichnis: Seite 73-84Masterarbeit Paris-Lodron-University Salzburg 2025Masterarbeit Salzburg University of Applied Sciences 2025Abstract / Kurzfassung in englischer und deutscher Sprach

    Die AGB-Klauselkontrolle unter besonderer Berücksichtigung des Zahlungsdienstegesetzes

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    Diese Arbeit widmet sich der Frage, wie AGB im Bereich der Zahlungsdienste rechtlich überprüft werden. Der Schwerpunkt liegt auf einer strukturierten Analyse zentraler Begriffe sowie der reformierten Bestimmungen im Zahlungsdienstegesetz 2018 (ZaDiG). Im Fokus stehen dabei typische Klauseln, die durch die Rechtsprechung problematisiert wurden. Ausgangspunkt ist eine systematische Darstellung des Anwendungsbereichs, der zentralen Begriffe sowie der strukturellen Neuerungen des ZaDiG 2018.Im Zentrum steht die Prüfung der Zulässigkeit einzelner Vertragsklauseln anhand der Kontrollmechanismen des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs (ABGB) und des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG), insbesondere gemäß § 864a ABGB (Geltungskontrolle), § 879 Abs 3 ABGB sowie § 6 Abs 1–3 KSchG (Inhalts- und Transparenzkontrolle).Ein zentraler Fokus der Arbeit liegt auf der Auswertung relevanter Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs (OGH). Dabei werden diverse Vertragsklauseln aus dem Zahlungsdienstbereich behandelt, die in Gerichtsverfahren als unzulässig beurteilt wurden. Die Einordnung erfolgt unter Rückgriff auf gesetzliche Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Auslegungskriterien.Durch die Kategorisierung und Bewertung dieser Klauseln wird sichtbar, welche in der Praxis häufig verwendeten Formulierungen mit geltendem Recht nicht vereinbar sind. Ziel der Arbeit ist es, die Grenzen der AGB Kontrolle im Zahlungsverkehr aufzuzeigen und zugleich einen praxisnahen Beitrag zur rechtskonformen Gestaltung von Vertragsbedingungen zu leisten.eingereicht von Loris MoroLiteraturverzeichnis: Seite 98-99Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 202

    Bedeutende Dinge im Nibelungenlied : Funktion von Schwert und Schatz für die Figuren- und Handlungsentwicklung

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    Ausgehend von der Frage nach bedeutungsvollen Dingen im Nibelungenlied widmet sich diese Arbeit der Bedeutung und Funktion des Nibelungenschatzes und des Schwertes Balmung im Epos. Ziel ist es, die inhaltliche Bedeutungsaufladung spezifischer Objekte nachzuvollziehen und außerdem ihre narrative Funktion für die Handlung zu analysieren. Nach einer theoretischen Annäherung an mittelalterliche Repräsentationspraktiken sowie an den Ding-Begriff erfolgt ein Überblick über die erzählerische und literarhistorische Sonderstellung des Nibelungenliedes. Anschließend werden verschiedene im Text vorkommende Objekte auf ihr Bedeutungspotenzial hin untersucht. Anhand klar definierter Auswahlkriterien, wie etwa der wiederholten Erwähnung, einer spezifischen Namensgebung und einer erzählten Herkunftsgeschichte, werden schließlich Balmung und der Nibelungenschatz als Untersuchungsgegenstände ausgewählt. Beide Dinge fungieren als Bindeglied zum Mythischen und Geheimnisvollen, sind ein Zeichen für Einfluss, Macht und Stärke, verweisen auf Recht und Ordnung beziehungsweise auf ihre Nichteinhaltung und sind außerdem ein Medium des Erinnerns sowie der Provokation. Neben ihrer inhaltlichen Funktion erfüllen das Schwert Balmung und der Nibelungenschatz weitere erzählerische Aufgaben. Sie stellen Verknüpfungen zwischen Figuren, Räumen und Handlungsebenen her, fördern die Figuren- und Handlungsentwicklung, markieren zentrale Wendepunkte der Erzählung und fungieren zugleich als Träger narrativer Verdichtung. Der gezielte Blick auf den Nibelungenschatz und das Schwert Balmung sowie ihre erzählte Geschichte eröffnet eine alternative Deutungsperspektive, die verborgene Sinnschichten des Nibelungenliedes sichtbar macht, welche bei einer rein figuren- oder motivzentrierten Analyse nicht erkennbar wären.eingereicht von Katrin FuchsLiteraturverzeichnis: Seite 60-64Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Die nachbarrechtliche Immissionsabwehr in der jüngsten höchstgerichtlichen Rechtsprechung

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    Die Bestimmung des § 364 Abs 2 ABGB ermöglicht dem Grundstückseigentümer die Abwehr störender Einwirkungen, die vom nachbarlichen Grundstück ausgehen. Die vorliegende Diplomarbeit hat zum Ziel, einen systematischen Überblick über die neueren höchstgerichtlichen Rechtsauffassungen im Anwendungsbereich des § 364 Abs 2 ABGB zu liefern. Zu ausgewählten Entscheidungen wird weiters auf die Rezeption seitens der Lehre eingegangen. Nach Einleitung und allgemeinen Ausführungen zur Bestimmung wird beleuchtet, welche Personen Kläger bzw. Beklagte eines solchen Abwehrprozesses sein können sowie unter welchen Umständen überhaupt eine Einwirkung bzw Immission iSd Gesetzes vorliegt. Nach kurzem Exkurs in die Materie des durch das ZivRÄG 2004 neu hinzugekommenen § 364 Abs 3 widmet sich der Hauptteil dieser Arbeit der Frage, welche konkreten Voraussetzungen laut Rechtsprechung vorliegen müssen, um die Unterlassung einer nachbarlichen Einwirkung erreichen zu können. Dabei werden vor allem die Tatbestandsmerkmale der Ortsüblichkeit sowie der wesentlichen Nutzungsbeeinträchtigung einer umfangreichen Betrachtung unterzogen. Im Anschluss werden bereits ergangene Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs zu diversen Lebenssituationen und Themenbereichen vorgestellt. Nach Behandeln der prozessualen Gesichtspunkte der Immissionsabwehr wird die Arbeit mit Schlussbemerkungen beendet, die einen abschließenden Überblick über die aus Sicht des Autors wichtigsten Neuerungen und Trends bietet. Als eine der potenziell auswirkungsreichsten Neuerungen wird der zunehmende Einfluss von subjektiven Wertungen wie dem privaten Interesse der Nachbarn oder der Öffentlichkeit auf die Entscheidungsfindung des OGH wahrgenommen, dies unter lauter Kritik eines großen Teils der Lehre.eingereicht von Daniel HaukLiteraturverzeichnis: Seite I-VIIIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Soziale Ängste: wie unsere Denkweise und Selbstwahrnehmung sie beeinflussen : eine Betrachtung aus der Sicht von Construal-Levels und Self-Construals

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    Diese Onlinestudie mit 208 Versuchspersonen untersucht sozialkognitive Prozesse, diefür die Entstehung sozialer Ängste verantwortlich sein können. Soziale Ängste wurden ausSicht des Construal-Levels und des Self-Construals analysiert. Ein abstraktes Construal-Levelermöglicht, Meinungen und Kritik anderer mental zu repräsentieren, was schlussendlichsoziale Ängste erhöhen soll. Als Ressource sozialer Ängste wurde zusätzlich dieSelbstbestätigung in das Modell aufgenommen. Die Versuchspersonen wurden nach einemConstrual-Level Priming mit imaginativen sozialen Stresssituationen konfrontiert undbeantworteten Fragebögen zu den Hauptvariablen. Die Ergebnisse legen nahe, dass einabstraktes Construal-Level und ein interdependentes Self-Construal dazu führen können,soziale Situationen als bedrohlicher wahrzunehmen. Allerdings konnte das Self-Construalentgegen der Erwartungen den Effekt zwischen dem Construal-Level und sozialen Ängstennicht erklären. Zur Selbstbestätigung wurde ein Trend beobachtet, Selbstbestätigung könnebei steigendem interdependenten Self-Construal potenziell soziale Ängste abschwächen. Obsoziale Ängste durch ein Zusammenspiel von Construal-Level und Self-Construal ausgelöstwird oder die beiden unabhängig voneinander soziale Ängste beeinflussen, bleibt ungeklärt.eingereicht von Sebastian PichlerEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 36-41Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer Sprach

    Remote Sensing / Comparison of Sentinel-2 multitemporal approaches for tree species classification: Mapping a riparian forest composition

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    Mapping forest tree species is vital for the habitat assessment, ecosystem services estimation,and implementation of European environmental policies such as the HabitatsDirective. This study explores how repeated satellite observations over time, known asmultitemporal data, can improve the mapping of tree species in riparian forests. Althoughmany studies have shown that the use of multitemporal data improves tree species classificationaccuracies, there is a lack of research on how different multitemporal models performcompared to each other. We compared three multitemporal remote sensing approachesusing Sentinel-2 imagery to map tree species within the Austrian riparian Natura 2000 site,Salzachauen. Seven tree species (five native and two non-native riparian species) weremapped using random forest models trained on a dataset of 444 validated tree samples.The three multitemporal approaches tested were: (i) multi-date image stacking, (ii) seasonalmean composites, and (iii) spectral–temporal metrics (STMs). The three approaches werecompared to twenty single-date image classifications. The multitemporal models achieved62 to 65% overall accuracy, while the median accuracy of single-date classification was50% (SD = 6%). The seasonal model obtained the highest overall accuracy (65%), withF1 scores exceeding 73% for four individual species. However, differences among thethree multitemporal approaches were not statistically significant. The mapping of native versus non-native riparian species achieved 92% accuracy. We evaluated misclassificationpatterns of individual species according to the two riparian forest habitats, 91E0* and91F0, as defined in Annex I of the Habitats Directive. Most omission and commissionerrors occurred between species within the same habitat type. These findings underline thepotential of translating tree species mapping to habitat-type classifications and the needto further explore the capabilities of satellite remote sensing to fill data gaps in Natura2000 areas

    Peritraumatische Angst und die Entstehung von Schmerzintrusionen: mediiert peritraumatische Dissoziation den Zusammenhang?

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    Theoretischer Hintergrund: Im Kontext einer psychischen Traumatisierung, wird Dissoziation als Verteidigungsreaktion beschrieben, welche sich in Form von Spaltungsmechanismen, während einem traumatischen Erlebnis äußert. Peritraumatische Dissoziation wird oft als Schutzmechanismus beschrieben, doch könnte sie paradoxerweise die Entstehung von Schmerzintrusionen begünstigen? Schmerzintrusionen sind unwillkürlich auftretende, traumabezogene Schmerzempfindungen ohne aktuelle körperliche Ursache. Eine erhöhte peritraumatische Angst stört die kognitive Verarbeitung von Informationen, ähnlich wie peritraumatische Dissoziation. Darüber hinaus sagt die erlebte Angst während eines traumatischen Erlebnisses die spätere Intrusionlast vorher. Zudem senkt eine erhöhte peritraumatische Angst die Dissoziationsschwelle. Diese Arbeit untersucht, ob peritraumatische Dissoziation als vermittelnder Faktor zwischen peritraumatischer Angst und intrusivem Schmerz wirkt.Methode: 87 weibliche Versuchspersonen ohne psychische und ohne starke physische Vorerkrankungen durchlaufen eine differenzielle Konditionierung unter Verwendung einer adaptierten Form des Traumafilm-Paradigmas. Schmerzhafte elektrokutane Reize, die ethisch verträglich individuell von den Probandinnen vor dem Experiment auf eine tolerable Intensität eingestellt wurden, werden als unkonditionierte Stimuli und neutrale auditive Reize als konditionierte Stimuli dargeboten. Peritraumatische Angst wird an zwei Messzeitpunkten, am Ende der Ruhephase und am Ende der Akquisitionsphase ermittelt. Folglich wird mit dem Differenzwert beider Messungen gearbeitet, um den peritraumatischen Angstanstieg abzubilden. Dissoziation in Bezug auf den dargebotenen Film wird mittels der Dissoziations-Spannungs-Skala-4 gemessen. Die Schmerzintrusionslast wird im ambulanten Assessment am Tag der Testung sowie sechs weitere Tage lang gemessen. Ein Mediationsmodell mit dem Anstieg der peritraumatischen Angst als unabhängige Variable, der gemessenen Belastungsbewertung der Schmerzintrusionen als abhängige Variable und peritraumatischer Dissoziation als Mediatorvariable wird aufgestellt.Ergebnisse: Entgegen der Annahme konnte Dissoziation nicht als Mediatorvariable zwischen dem peritraumatischen Angstanstieg und der Schmerzintrusionslast identifiziert werden. Peritraumatische Dissoziation zeigte allerdings einen signifikant negativen Zusammenhang mit der Schmerzintrusionslast. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse liefern empirische Hinweise dafür, dass leichte peritraumatische Dissoziation mit einer geringeren Schmerzintrusionslast assoziiert ist. Zugleich unterstreichen Unterschiede in der Filmbedingung die Bedeutung der Salienz von Schmerzreizen. Zudem geben zahlreiche Nullbefunde der Schmerzintrusionslast Anlass für eine vorsichtige Interpretation.eingereicht von Sandra Kuntz, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 40-44Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

    Slovenia EurOMo Country Report 2025

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    Lithunia EurOMo Country Report 2025

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    Frontiers in Education / Motivational and appraisal factors shaping generative AI use and intention in Austrian higher education students and teachers

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    This study extends the Unified Theory of Acceptance and Use of Technology(UTAUT) to examine factors influencing generative AI (genAI) use among Austrianhigher education students (n = 3,094) and teachers (n = 1,767). We appliedconfirmatory structural equation modeling (SEM) to replicate prior evidenceon performance expectancy, effort expectancy, and social influence, andintroduced partial least squares SEM (PLS-SEM) to examine challenge and threatappraisals as additional predictors. Behavioral intention strongly predicted genAIuse (β = 0.75, p < 0.001 for students; β = 0.48, p < 0.001 for teachers), withperformance expectancy, effort expectancy, and social influence as key positivepredictors. Effort expectancy was particularly salient for teachers, reflecting timeconstraints. Gender differences emerged primarily among students: femalesreported lower subjective competence, intrinsic motivation, and challengeappraisals, but higher threat appraisals; differences were weaker in teachers.Linear regression analyses showed that challenge appraisals—predicted byintrinsic motivation, trust in genAI, and genAI-related subjective competence—positively influenced behavioral intention, whereas threat appraisals had a smallnegative impact (β ≈−0.03). The extended model explained substantial variancein behavioral intention (R² ≈ 0.8) and genAI use (students R² = 0.34; teachers R² =0.18). These findings highlight the importance of aligning AI integration with userneeds, motivation, and affective responses to support meaningful and ethicalgenAI adoption in higher education. Future research should consider individualdifferences, institutional culture, and evolving AI landscape

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