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    21323 research outputs found

    Journal of Computational and Applied Mathematics / Revisiting the region determined by Spearman’sρand Spearman’s footruleϕ

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    Kokol and Stopar (2023) recently studied the exact region ????,?? determined by Spearman’sfootrule ?? and Spearman’s ?? and derived a sharp lower, as well as a non-sharp upper bound for ??given ??. Considering that the proofs for establishing these inequalities are novel and interesting,but technically quite involved we here provide alternative simpler proofs mainly building uponshuffles, symmetry, denseness and mass shifting. As a by-product of these proofs we deriveseveral additional results on shuffle rearrangements and the interplay between diagonal copulasand shuffles which are of independent interest. Moreover we finally show that we can get closerto the (non-sharp) upper bound than established in the literature so far

    Ökonomischer Impakt der Salzburger Lauffestspiele auf den Tourismus in Salzburg

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    The following work analyses the economic impact of the 2025 Salzburg Running Festival on tourism in the city of Salzburg based on an empirical survey. During the marathon expo, a total of 142 participants from the most frequently visited competitions (marathon, half-marathon, and 10K-City Run) were questioned about their expenses, length of stay, and trav-el behaviour. The aim was to measure and evaluate both direct and indirect economic effects of the event and to classify them in the context of local value creation. The results indicate that participants travelling with companions spend significantly more than those travelling alone. Furthermore, a positive relationship was found between the length of stay and the overall tourist expenditure. The results highlight the fact that medium-sized sports events, such as the Salzburg Running Festival, have the potential to generate long-term benefits for tourism, in addition to short-term increases in revenue in the accommodation, gastronomy, and retail sectors. The study emphasises the importance of data-driven analysis in assessing the regional economic impacts of sporting events. It offers an empirical foundation for future strategic decisions in event and tourism management.eingereicht von Karan-Baldev Singh, B.Sc.Literaturverzeichnis: Seite 51-56Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer Sprach

    Nonlinear Analysis / Partial gradient regularity for parabolic systems with degenerate diffusion and Hölder continuous coefficients

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    We consider vector valued weak solutions ?? ∶ ???? R?? with ?? ∈ N of degenerate or singularparabolic systems of type?????? − div ??(??, ??, ????) = 0 in ???? = ?? × (0, ?? ),where ?? denotes an open set in R?? for ?? ≥ 1 and ?? > 0 a finite time. Assuming that the vectorfield ?? is not of Uhlenbeck-type structure, satisfies ??-growth assumptions and (??, ??) ↦ ??(??, ??, ??)is Hölder continuous for every ?? ∈ R?? ??, we show that the gradient ???? is partially Höldercontinuous, provided the vector field degenerates like that of the ??-Laplacian for small gradients

    Der Einfluss von Top-Management-Team-Eigenschaften auf die Qualität von Nachhaltigkeitsberichten

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    Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen den demografischen Eigenschaften des Top-Management-Teams (TMT) und der qualitativen Ausgestaltung von Nachhaltigkeitsberichten. Grundlage hierfür bildet eine Stichprobe von 175 Unternehmen aus dem DACH-Raum. Die jeweiligen Nachhaltigkeitsberichte des Jahres 2024 werden mithilfe des Disclosure Score nach Muslu et al. (2019) hinsichtlich ihrer Qualität analysiert. Dieser bewertet jeden Bericht bezüglich der Qualitätsmerkmale Tonalität, Lesbarkeit und Spezifität und der aggregierten Gesamtqualität. Auf die Inhaltsanalyse folgen lineare Regressionsanalysen, mit denen die Zusammenhänge zwischen den berechneten Qualitätscores und den TMT-Merkmalen Geschlecht, Alter und Nationalität geprüft werden. Die Studienergebnisse zeigen, dass sowohl ein erhöhter Frauen- als auch Internationalitätsanteil einen positiven Effekt auf die Spezifität (Länge, numerischer und zukunftsbezogener Gehalt) von Nachhaltigkeitsberichten haben. Für Tonalität, Lesbarkeit und Gesamtscore sowie für das Alter des TopManagement-Teams ergeben sich keine statistisch signifikanten Zusammenhänge. Die insgesamt niedrigen Erklärungsanteile der Modelle deuten auf zusätzliche, nicht modellierte Einflussfaktoren hin. Theoretisch stützt die Studie selektiv die Upper-Echelons-Perspektive, indem die Befunde nahelegen, dass die Team-Diversität insbesondere dort, wo inhaltliche Präzision und Informationsdichte und damit kognitive Fähigkeiten der Top-Manager gefordert sind, wirkt.eingereicht von Selina MeierLiteraturverzeichnis: Seite 76-91Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Journal of European Public Policy / Member states’ differential support for rule of law enforcement in the council of the EU

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    Austrian Science Fund DOC 11

    Glaube als Ressource im Leistungssport : eine empirische Studie mit jungen Profisportler*innen der Red Bull Akademie

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht, inwiefern religiöser Glaube und/oder individuelle Spiritualität für junge Leistungssportler*innen als Ressource im sportlichen Alltag dienen können. Ausgehend von der These, dass Glaube im Kontext von Leistungsdruck, Selbstoptimierung und Identitätsfindung eine stabilisierende Funktion übernehmen kann, geht die Arbeit den folgenden drei Forschungsfragen nach: (a) Wie kompatibel sind religiöser Glaube bzw. Spiritualität und Sport? (b) Inwiefern kann Glaube im Leistungssport eine Ressource darstellen – oder auch nicht? (c) Kann Sport die Funktion von Religion/Spiritualität ersetzen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurden im theoretischen Teil zentrale Begriffe wie Religion, Spiritualität und Sport differenziert sowie biblische, religionssoziologische und sportethische Zugänge systematisch aufgearbeitet. Ergänzend dazu wurden Positionen prominenter Sportpersönlichkeiten herangezogen, die sich zu ihrem christlichen Glauben bekennen. Im empirischen Teil der Arbeit wurden qualitative Daten aus 44 schriftlichen Kommentaren von 15- bis 18-jährigen Nachwuchssportler*innen der Red Bull Akademie erhoben. Die Texte entstanden im Rahmen des schulischen Unterrichts (Deutsch bzw. Persönlichkeitsbildung) und wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring mit Hilfe der Software MAXQDA ausgewertet. Die Kategorisierung der Daten erfolgte zunächst deduktiv auf Basis der Theorie, wurde jedoch im Verlauf der Analyse induktiv erweitert. Die Ergebnisse zeigen, dass Glaube bzw. Spiritualität für viele der befragten Athlet*innen eine wichtige Ressource darstellt. Sechs zentrale Ressourcenkategorien konnten herausgearbeitet werden: (1) Glaube als Kraftquelle, (2) Rituale und Symbole als Strukturgeber, (3) Wertevermittlung, (4) Verlässlichkeit im Sinne von Stabilität, (5) Leistungssteigerung und (6) Glaube als Ruhepol im (sportlichen) Alltag. Gleichzeitig wurden kritische Aspekte benannt, etwa die Gefahr von Instrumentalisierung, Aberglauben oder einer unreflektierten Unausgewogenheit zwischen religiöser Überzeugung und sportlicher Realität. Im Fazit wird die These gestützt, dass Glaube und Leistungssport durchaus kompatibel sind, sofern der Glaube als persönliche, frei gewählte Überzeugung und nicht als Ersatzreligion oder Zwang erlebt wird. Sport kann zwar gewisse religiöse Funktionen übernehmen – wie Gemeinschaftsstiftung oder Sinngebung – bleibt aber in seiner Transzendenzoffenheit begrenzt. Ein ethisch reflektierter Glaube kann aber jungen Athlet*innen jedenfalls helfen, Erfolge demütig einzuordnen, mit Niederlagen umzugehen und ihre Identität unabhängig vom sportlichen Erfolg zu entwickeln. Die Arbeit schließt mit konkreten Vorschlägen zur didaktischen Umsetzung des Themas „Glaube im Sport“ in schulischen Kontexten, insbesondere in den Fächern Religion, Ethik oder Persönlichkeitsbildung. Ziel ist es, Schüler*innen eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Glaube, Spiritualität und Sport zu ermöglichen und Raum für persönliche Reflexionen zu schaffen.eingereicht von Richard FraslLiteraturverzeichnis: Seite [51]-[52]Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Saalach renaturation – habitat comparison and measurement of repopulation success using ground beetles (Carabidae) as bioindicators

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    Flussökosysteme in Verbindung mit den angrenzenden Auwäldern stellen sehr dynamische Habitate dar und bieten einer Vielzahl von verschiedensten Lebewesen einen Lebensraum, darunter viele speziell adaptierte Arten. Hauptsächlich aufgrund des Eingriffs durch den Menschen, wie etwa durch Flussbegradigungen und Entwässerungen, aber auch die Nutzung der Wälder, zeigen diese Biodiversitätshotspots besonders großen Artenschwund. Im Rahmen vieler Renaturierungsprojekte wird daher versucht, diesem Trend entgegenzuwirken und die ökologisch wertvollen Biotope zu bewahren. Hierbei ist ein begleitendes ökologisches Monitoring unabdingbar, um den größtmöglichen Nutzen der Maßnahmen zu gewährleisten. Zur Überprüfung des ökologischen Erfolgs eignen sich Laufkäfer (Carabidae) besonders gut, da für diese Artgruppe, als bereits lange genutzte Bioindikatoren, eine große Wissensgrundlage besteht. Weiters spiegeln die Laufkäfer aufgrund ihrer Schlüsselrolle im Nahrungsnetz abiotische sowie biotische Änderungen rasch wider. In der vorliegenden Studie wurden im Rahmen der Saalach Renaturierung bei Wals-Siezenheim die drei Habitat-Typen Kiesbank, Auwald und Fichtenwald basierend auf den Laufkäfern als Bioindikatoren verglichen. So wurde unter anderem der Repopulationserfolg der neu geschaffenen Kiesbänke bewertet, sowie die Waldtypen in Bezug auf ihre Artzusammensetzung untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die Kiesbank bereits nach kurzer Zeit von Vertretern der Gattung Bembidion und Synechostictus besiedelt wurde, die vorwiegend auf dynamische Standorte spezialisiert sind. Darunter waren auch einige in der Roten Liste Bayerns gelistete Taxa wie etwa die für den FFH-Lebensraum „naturnahe Fließgewässer“ charakteristische Art Bembidion fasciolatum. Aufgrund der ökologischen Präferenzen der nachgewiesenen Taxa kann davon ausgegangen werden, dass es durch die Revitalisierungsmaßnahmen gelungen ist, ein sehr strukturreiches sowie wertvolles Habitat zu schaffen. In Bezug auf die vorgefundene Diversität lagen Auwald und Kiesbank deutlich vor dem Fichtenforst. Es scheint, als würden die Fichtenwald-Patches vom Artenspektrum des umliegenden Auwalds profitieren, da sie ein ähnliches Artenspektrum zeigten. Dennoch trug der Fichtenwald vereinzelt weitere Arten bei. Weiters konnten einige Umweltparameter identifiziert werden, welche die Abundanz sowie den Artenreichtum der Laufkäfer förderten, wobei sich die Bodenfeuchte indirekt als vermutlich wichtiger Faktor herauskristallisierte. Die vorgefundenen morphologischen Anpassungen der Carabidae spiegelten die dynamischen Gegebenheiten wider, wobei sich die Kiesbank vor allem durch kleine flugfähige Arten auszeichnete.submitted by Tobias KnörLiteraturverzeichnis: Seite 30-35Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract / Zusammenfassung in englischer und deutscher Sprach

    Isotopes in Environmental and Health Studies / Ursus spelaeus (Rosenmüller, 1794) during the MIS 3: new evidence from the Cioclovina Uscată Cave and radiocarbon age overview for the Carpathians*

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    Ursus spelaeus, the Late Pleistocene a cave bear is known fromnumerous accumulations found in the fossil sector of caves situatedin the Carpathian and Apuseni Mountains. In this study, we presentnew radiocarbon data along a profile of the Cioclovina Uscată Cave,which is situated in the South Carpathians. The data suggest that,during the entire Marine Isotope Stage 3 (MIS 3) interval, the cavewas serving as a shelter for U. spelaeus, with the oldest dated boneindicating an age of > 47,710 and the youngest one, an age of31,820 ± 400 years cal BP. Histogram plots of 110 radiocarbon datafrom different caves of the Carpathian and Apuseni Mountains asCioclovina Uscată, Peștera (Cave) cu Oase, Peștera Muierii, or PeșteraUrșilor, respectively, show a maximum expansion of the cave bearpopulation between 50,000 and 40,000, a decline between 40,000and 35,000 and a partial recovery from 35,000–30,000 years cal BP.Radiocarbon data of Homo sapiens remains, younger than 35,000years cal BP, support the fact that H. sapiens accessed the samecaves where the cave bear persisted to hibernate. Besides generalcool conditions and restricted food sources, the presence ofH. sapiens constituted an additional stress factor driving the cavebear to extinction

    Similar item set mining with weighted elements

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    Researchers in cognitive neuroscience are interested in the underlying neuronal processing of cognition.A wide-spread and non-invasive approach to track brain activity is functional Magnetic Resonance Imaging (fMRI). While its results provide a high-resolution image for each subject, obtaining them is a time consuming and expensive procedure.Therefore, researchers are collecting and reusing existing fMRI scans to process them in a standardized environment.To query subjects based on brain activation within such collections of fMRI data, no adequate techniques exist yet.In this thesis, we introduce and solve the novel problem of finding similar (i.e., overlapping) brain activities in a given collection of fMRI brain scans.Existing techniques typically rely on vector representations, are unable to consider weights for different portions of brain activities, or do not compare more than two fMRI scans.This introduces the new challenge of performing precise comparisons between multiple fMRI scans.For this purpose, we formally define the problem and develop a novel technique, Siswe-Mining, to identify similarities between the brain activities of multiple subjects.To this end, we combine methods from set similarity search and item set mining, and introduce a new similarity measure to compare multiple sets with weighted elements.The integration of our similarity measure into an item set mining framework allows us to reduce the total number of comparisons while still obtaining a correct result.The experimental evaluation of our Siswe-Mining algorithm confirms that all result sets are reported within seconds to minutes, even though our prototype was implemented in Python without any runtime optimizations.In a visual comparison, we observe that the results of our Siswe-Mining technique are reminiscent of state-of-the-art fMRI group-level analyses.Finally, our technique generalizes to any application where multiple sets must be checked for similarity (with and without weights).by Linda HajdariLiteraturverzeichnis: Seite 59-61Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 2025Text englisch, Danksagung deutsc

    Von der natürlichen Sprache zum Programmcode : eine empirische Untersuchung der Leistungsfähigkeit von Large Language Models in der Softwareentwicklung am Beispiel einer Web-Anwendung

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    Diese Masterarbeit untersucht am Beispiel einer prototypischen Online-Banking Webanwendung („MeinELBA-GPT“), in welchem Umfang Large Language Models (LLMs) – konkret GPT-5 in Kombination mit der Cursor-IDE – Softwareartefakte aus natürlichsprachigen Beschreibungen erzeugen können. Im Fokus steht nicht die Entwicklung eines produktiven Systems, sondern eine empirisch informierte Analyse des Entwicklungsprozesses: Welche Komponenten (u.a. Authentifizierung, Dashboard mit Live-Umsätzen und Ausgabenstatistik, Überweisungsworkflow) lassen sich mit vertretbarem Aufwand generieren? Wie ist die Qualität des resultierenden Codes in Bezug auf Lesbarkeit, Wartbarkeit und Stabilität zu bewerten? Und wo erweisen sich manuelle Korrekturen als unverzichtbar? Methodisch wird eine Desktop-first Flutter-Web-App mit Firebase (Auth, Firestore) aufgebaut. Der Entwicklungsverlauf wird entlang definierter Aufgabenpakete dokumentiert (Prompts, Iterationsschritte, Fehlerbilder, Zeitaufwand). Ergebnisse zeigen: LLMs beschleunigen die Erzeugung von Boilerplate, UI-Prototypen und Refactorings erheblich. Gleichzeitig treten plattformspezifische Grenzen (Flutter Web), Layout-Feinheiten sowie Sicherheits- und Regelthemen (Firestore) zutage, die wiederholt manuelle Eingriffe erfordern. Besonders robust erwies sich der Ansatz, kritische Pfade (z.B. Transaktionen, Security-Rules) streng test- und regelbasiert zu kontrollieren und Navigation/State zentral zu kapseln. Die Arbeit schließt mit einer Einordnung der Übertragbarkeit: LLM-gestützte Entwicklung ist heute bereits für Prototyping, Explorationsphasen und standardisierte Muster produktiv einsetzbar. In sicherheitskritischen Domänen bleibt menschliche Expertise in Architektur, Prüfung und Qualitätssicherung jedoch konstitutiv.vorgelegt von Philipp Moser, BScLiteraturverzeichnis: Seite 63-65Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

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