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    Multinationale Einsätze im Spannungsfeld der völkerrechtlichen Verantwortlichkeitsdebatte : eine Analyse der Zurechnungsmaßstäbe für Staaten und internationale Organisationen am Beispiel NATO und Vereinte Nationen im Rahmen friedenssichernder Militäroperationen

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    Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit den völkerrechtlichen Zurechnungs- undVerantwortlichkeitsmaßstäben auf Grundlage der ILC Articles on Responsibility ofInternational Organizations (ARIO) und den ILC Responsibility of States for InternationallyWrongful Acts (ASR) auseinander. Behandelt werden die Maßstäbe der effective control, derultimate authority and control und der dual responsibility anhand ausgewählter Beispielehistorischer und gegenwärtiger Militäreinsätze der NATO und der Vereinten Nationen unterHeranziehung der einschlägigen Rechtsprechung und Lehrmeinungen. Die einzelnen Maßstäbewerden in den Zusammenhang des militärischen und strukturellen Organisationsaufbaus derbeiden Institutionen gebracht, wodurch gleichzeitig der Aufbau und die Einsatzführunggewählter Operationen erläutert werden.eingereicht von: Felix Johannes AllerstorferLiteraturverzeichnis: Seite 87-103Diplomarbeit Paris-Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Rock glacier movement estimation and classification based on InSAR analysis in the Austrian Alps

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    Rock glaciers (RGs) are valuable indicators of alpine permafrost and play a key role in understanding high-mountain geomorphological and hydrological processes. Their movement patterns reflect permafrost dynamics and can be used to assess responses to climate change. In this work, Interferometric Synthetic Aperture Radar (InSAR) techniques based on Sentinel-1 satellite data are used to detect and delineate RGs and to estimate their movement rates in the Austrian Alps.The study includes several steps: data preparation (including SAR images, DEM, and an RG inventory), interferometric processing using InSAR Scientific Computing Environment (ISCE), time-series analysis with Miami InSAR Time-series software in Python (MintPy), and post-processing to derive velocity maps. InSAR-derived movement rates are compared with an existing RG inventory (Wagner et al., 2020). Specifically, (1) the suitability of InSAR results for confirming or disconfirming RG locations is evaluated based on velocity maps from InSAR, (2) ways to improve the delineation of RGs were proposed by integrating InSAR results (including modifying outlines and detecting previously unmapped RGs), (3) a classification scheme was proposed to distinguish active (fast-, medium-, and slow-moving), transitional, and inactive RGs, using thresholds for distinct kinematic categories defined in the RG Inventorying and Kinematics (RGIK) by International Permafrost Association (IPA) Action Group guidelines, (4) the classification results were validated based on the activity states defined in the inventory, (5) comparisons were made with field observations and other studies on a local scale. These findings provide insights into RG dynamics and the monitoring of alpine permafrost regions.The results include spatial maps of RG velocities, recommendations for outlines adjustment, proposed classification framework and an exemplary assessment of factors limiting the capability of InSAR for RG detection and characterisation. This work highlights the potential of InSAR for systematic monitoring and classification of RGs and contributes to improved understanding of alpine permafrost dynamics. The proposed methods and findings are transferable to other mountainous regions and can support climate change impact assessment and natural hazard management.submitted by Elena N. NafievaLiteraturverzeichnis: Seite 91-93Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 202

    Corporate responsibility for violations of international humanitarian law

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    Zunehmend mehr nichtstaatliche Akteure, darunter auch 'klassische' Unternehmen, beteiligen sich an bewaffneten Konflikten der Moderne. Die grundlegenden Regeln des humanitären Völkerrechts waren jedoch nicht für die Anwendung auf diese Subjekte vorgesehen. Diese Arbeit untersucht daher zunächst die verschiedenen Weisen, auf die Unternehmen zu modernen bewaffneten Konflikten beitragen können. Darüber hinaus wird im Anschluss analysiert, wie solche rechtswidrigen Handlungen als nichtstaatliche Akteure in einem bewaffneten Konflikt eine Verantwortung nach internationalem Recht begründen können. Hierzu werden verschiedene internationale Vorschriften, Gerichtsentscheidungen und innerstaatliche Gesetze betrachtet, um eine mögliche Verantwortung von Unternehmen für Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht aufzuzeigen und auch mögliche rechtliche Konsequenzen zu veranschaulichen. Diese Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass, obwohl argumentiert werden kann, Unternehmen seien partielle Völkerrechtssubjekte und unterlägen fragmentarischen Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht, eine völkerrechtliche Verantwortung für Verletzungen des humanitären Völkerrechts de lege lata nicht durchsetzbar ist. Im gegenwärtigen Völkerrecht kann eine Verantwortung von Unternehmen nur durch Durchsetzung auf innerstaatlicher Ebene herbeigeführt werden.eingereicht von Julius Paul Wilhelm FinkeLiteraturverzeichnis: Seite [90]-[97]Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Hungary EurOMo Country Report 2025

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    Tracking immunological mechanisms underlying allergic sensitization in intranasal in vivo models of birch and ragweed pollen exposure

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    submittedby Erica Pelamatti MScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 96-111Dissertation Paris-Lodron University of Salzburg 2025Arbeit gesperr

    Statistical validation of k-anonymized classification problems using ARX

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    Privacy is a polarizing concept, but in times of spreading use of language AI of increasing importance and also a term with raising political flavor. Big companies holding petabytes of data about individuals, are tried to be more and more regulated by national and inter-national (Between several nations) laws like the GDPR. Data must be stored and accessed in a privacy-friendly manner without the ability to trace back sensible data to individuals. Frequently mentioned concepts are k-Anonymity,ℓ-Diversity or t-Closeness. However, while protecting privacy, anonymized data should retain a certain usefulness, which is a compromise that we are continuing to explore. In this thesis we determine the influence of factors like increasing levels of k, different metrics for anonymization, statistical evaluation, and two distinct decision tree classifiers, on utility. The classifiers are trained on original data while being evaluated on k-anonymized data, introducing a rarely investigated approach so far. We use ARX anonymization software, attempt to enforce a monotonic relationship between anonymization and utility using a newly developed Transformation Method for generalizing numerical quasi-identifiers, and perform each measurement ten times. Our results suggest that predicting anonymized data on original-data-trained classifiers makes sense under certain conditions. Furthermore, monotonic behavior might be possible investing even more repetitions. Our findings also suggest a recommendation not to use the height metric, that is one metric provided by ARX.submitted by Marcel Dominik SargantLiteraturverzeichnis: Seite 67-71Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 202

    krebskranke

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    Hintergrund. Die psychische Belastung von (ehemals) krebskranken oder chronisch erkrankten Kindern und deren Familien erfordert spezialisierte psychosoziale Nachsorge. Als familienzentriertes psychosoziales Nachsorgezentrum bietet die Sonneninsel in Seekirchen sowohl einen bedürfnis- als auch ressourcenorientierten Aufenthalt. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Veränderung von Depressivität und Erschöpfung zu Beginn im Vergleich zum Ende des Aufenthalts sowie den Einfluss psychologischer Gespräche, der Programmbewertung und dem Austausch mit Gleichgesinnten auf die Programmbewertung und das psychisches Befinden während des Aufenthalts zu untersuchen. Methode. In einer quantitativen Fragebogenstudie im App-Format nahmen N = 132 Personen (betroffene Kinder, Geschwisterkinder, Mütter, Väter, weitere Bezugspersonen) zwischen Oktober 2024 und April 2025 im Rahmen des Aufenthalts auf der Sonneninsel an der Studie teil. Depressivität und Erschöpfung wurden als Prä- und Post-Messung über einen standardisierten Screening-Fragebogen (PROMIS) erhoben. Das tägliche psychische Befinden, die Teilnahme und Bewertung des Tagesprogramms und die Bewertung des Austauschs mit anderen Gästen wurden über altersadaptierte Kurzfragebögen erfasst. Die Daten wurden mittels hierarchischer linearer Modelle analysiert. Ergebnisse. Es zeigte sich eine signifikante Reduktion von Depressivitätswerten (β = - 4.09, p < .001), ebenso wie von Erschöpfungswerten (β = - 13.85, p < .001) von Beginn bis zum Ende des Aufenthalts. Zudem wurde das Programm an Tagen mit psychologischen Gesprächen als hilfreicher bewertet (β = 0.85, p < .001). Höhere Programmbewertungen (β = 0.24, p < .001) und hilfreich bewerteter Austausch mit anderen Gästen (β = 0.28, p < .001) korrelierten mit besserem täglichen psychischen Befinden.Schlussfolgerungen. Der psychosoziale Nachsorgeaufenthalt auf der Sonneninsel reduzierte Depressivität und Erschöpfung deutlich. Ein psychologisches Gespräch stand mit einer höheren Programmbewertung in Verbindung. Diese Bewertung wiederum sowie der Austausch mit Gleichgesinnten korrelierten mit einem höheren psychischen Befinden. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung eines ressourcenorientierten familienzentrierten Ansatzes von psychosozialer Nachsorge und liefern dazu erste evidenzbasierte Befunde. Schlüsselwörter: psychosoziale Nachsorge, familienzentrierter Ansatz, Kinderkrebs, Depressivität, Erschöpfungeingereicht von Christina Johanna Eberl, BScLiteraturverzeichnis: Seite 48-51Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach

    Das illegal entstandene Kind - was nun? : Herausforderungen an die (verbotene) Leihmutterschaft

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    Gegenstand dieser Arbeit sind die rechtlichen Herausforderungen der grenzüberschreitendenLeihmutterschaft im österreichischen Recht. Ausgangspunkt ist das Spannungsverhältnis zwi-schen den medizinischen Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin und dem Leihmutter-schaftsverbot in Österreich. Analysiert werden die verschiedenen Modelle von Elternschaft, dieFormen sowie der medizinische Ablauf der Leihmutterschaft und die Nichtigkeit entsprechen-der Verträge. Besonderes Augenmerk gilt der grenzüberschreitenden Leihmutterschaft und demKonflikt zwischen der ausländischen Anerkennungspraxis und dem österreichischen Leihmut-terschaftsverbot im Bereich der Eltern-Kind-Zuordnung und der Staatsbürgerschaft desWunschkindes. Abschließend werden mögliche Reformperspektiven im Lichte der geplantenEU-Abstammungs-Verordnung diskutiert.eingereicht von Laura MöhringLiteraturverzeichnis: Seite V-XIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Kurzfassung in deutscher und englischer Sprach

    Mehrarbeit bei Teilzeitbeschäftigung

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    Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich der rechtlichen Behandlung von Mehrarbeit bei Teilzeitbeschäftigten im österreichischen Arbeitsrecht. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Frage, unter welchen Voraussetzungen Mehrarbeit entsteht und welche gesetzlichen sowie kollektivvertraglichen Grenzen für ihre Anordnung und Vergütung bestehen. Gemäß § 19d AZG ist von Mehrarbeit zu sprechen, wenn Teilzeitbeschäftigte über das vertraglich vereinbarte Arbeitszeitausmaß hinaus tätig werden, ohne dabei die Normalarbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten zu überschreiten. Im Rahmen der Untersuchung werden die Voraussetzungen der Verpflichtung zur Mehrarbeit, die Grenzen durch Höchstarbeitszeit- und Ruhebestimmungen sowie die Folgen regelmäßiger oder unregelmäßiger Mehrarbeit analysiert. Ein besonderes Augenmerk gilt den kollektivvertraglichen Ausgestaltungen, die branchenspezifisch sehr unterschiedliche Regelungen zu Zuschlägen, Durchrechnungszeiträumen und Zeitausgleich enthalten. Die höchstgerichtliche Judikatur nimmt eine zentrale Stellung ein. Der OGH betont, dass § 19d AZG eine eigenständige und abschließende Regelung für Teilzeitkräfte darstellt und kollektivvertragliche Abweichungen nur im Rahmen der gesetzlichen Öffnungsklauseln zulässig sind. Der EuGH hat in seiner Rechtsprechung klargestellt, dass eine Zuschlagspflicht bereits beim Überschreiten des individuellen Beschäftigungsausmaßes zu berücksichtigen ist, um mittelbare Diskriminierungen von Teilzeitkräften – insbesondere im Hinblick auf das Geschlecht – zu vermeiden. Die vorliegende Arbeit kommt zu dem Schluss, dass trotz bestehender Schutzmechanismen rechtliche Unsicherheiten bestehen und Anpassungen notwendig sind, um die Gleichbehandlung von Teilzeitbeschäftigten bei Mehrarbeit effektiv zu gewährleisten.eingereicht von Florian MahringerLiteraturverzeichnis: Seite 84-87Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Corporate due diligence and human rights in EU-Africa trade : a legal analysis of the EU-Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) and its impact on the mining sector in the Democratic Republic of Congo (DRC).

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    This research work investigates the potential for the Corporate Sustainability Due Diligence Directive of the European Union to enhance corporate responsibility in the mining sector of the Democratic Republic of the Congo (DRC). The analysis is set against the backdrop of ongoing “human rights abuses,” “environmental damage,” and “child exploitation in mineral supply chains,” especially those connected to multinational companies with their administrative offices in the EU. In order to investigate the normative underpinnings of the CSDDD and assess its conformity with the DRC's Mining Code of 2018, the thesis employs a doctrinal legal research technique in conjunction with comparative legal analysis. It is based on recognised international legal frameworks like the OECD Due Diligence Guidance, the UN Guiding Principles on Business and Human Rights, and the DRC's sectoral and constitutional laws. A focused case study on Glencore is deployed to illuminate the practical and legal complexities of enforcing due diligence obligations in weak governance environments.The findings reveal that although the CSDDD introduces a substantial shift in established norms regarding binding due diligence responsibilities, its enforceability remains limited by institutional fragmentation, restricted extraterritorial jurisdiction, and enforcement disparities across EU Member States. The Directive’s transformative potential chiefly depends on both enforcement mechanisms within EU Member States and concurrent reforms in the DRC’s legal framework.To close the regulatory gap between domestic enforcement capabilities and international legal duties, the thesis ends with a list of research and policy proposals. These include promoting comparative regional studies to assess the Directive's global reach, harmonising enforcement standards, and bolstering transnational accountability mechanisms.submitted by Anthony Ikechukwu OkoroLiteraturverzeichnis: Seite 61-77Masterarbeit Paris Lodron University Salzburg 202

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