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Recent advancements in segmentation models, particularly foundation models such asMeta AI’s Segment Anything Model (SAM), have sparked significant interest in zero-shot segmentation. This interest is especially pronounced in the field of medical imaging,where precise 3D segmentation is essential for accurate annotations. Although SAMdemonstrates robust 2D segmentation capabilities across various domains with minimaluser interaction, its current limitation to 2D segmentation restricts its application inmedical image annotation, which often necessitates 3D segmentation for tasks such asorgan segmentation in CT or MRI scans.This research aims to extend SAM’s functionality to support 3D annotation, therebyaddressing this critical limitation. The primary focus is on developing a modularizedpipeline that enhances SAM’s 2D segmentation capabilities using a Few Shot Segmen-tation Model, enabling effective 3D segmentation. This approach is designed to meetthe specific needs of medical professionals, fostering greater human-AI collaboration andadvancing human-centered AI in medical imaging.To evaluate the proposed solution, two datasets comprising abdominal CT and MR scanswith organ annotations are utilized. This evaluation assesses the effectiveness and accu-racy of the 3D segmentation tool in a real-world medical context. The findings of thisresearch underscore the flexibility of the proposed 3D segmentation approach, highlight-ing its potential to significantly improve medical image annotation and support clinicians’needs.submitted by Moritz Langer, BScLiteraturverzeichnis: Seite 53-56Masterarbeit Paris-Lodron University of Salzburg, Applied Image and Signal Processing 2025Masterarbeit Salzburg University of Applied Sciences 202
Das menschliche Dasein inmitten der Schöpfung : Zwiespalt und Herausforderung : können die mystische Weltanschauung nach Willigis Jäger und die kosmologische Weltsicht nach Teilhard de Chardin dazu beitragen, die Entfremdung in der Gesellschaft und die festen Strukturen der Amtskirche zu überwinden, indem sie einen persönlicheren Zugang zum christlichen Glauben fördern, eine tiefere spirituelle Verbindung mit der Umwelt ermöglichen und den Platz der Menschheit im Kosmos erschließen?
Diese Arbeit untersucht die Spannung zwischen Kosmologie, Christologie und Mystik, indem sie die Gedanken von Teilhard de Chardin und Willigis Jäger verbindet. Beide Denker überwinden den Dualismus von Geist und Materie, Individuum und Kosmos, indem sie eine dritte Dimension aufzeigen: die dynamische Fähigkeit des Menschen zur Selbsttranszendenz.Der erste Teil analysiert die Krisen des modernen Menschen – gesellschaftlich, ökologisch und ökonomisch. Wissenschaftlicher Fortschritt hat das traditionelle Weltbild revolutioniert, führt jedoch auch zu einer zunehmenden Entfremdung von Natur und Mitgeschöpfen. Die von Hartmut Rosa entwickelte Resonanztheorie sowie Willigis Jägers Verständnis der Selbsttranszendenz zeigen Wege auf, wie der Mensch über rationale Erkenntnis hinaus zu einer tieferen Wirklichkeit gelangen kann.Der zweite Abschnitt widmet sich der katholischen Kirche, die durch das Zweite Vatikanische Konzil eine Öffnung zur modernen Welt anstrebte, heute aber mit einem zunehmenden Bedeutungsverlust konfrontiert ist. Der innerkirchliche Konflikt zwischen Tradition und notwendiger Erneuerung wird anhand der theologischen Perspektiven von Peter Neuner und Paul Weß untersucht. Die Kirche verliert ihre Vermittlerrolle zwischen Mensch und Gott, weil sie sich mehr auf institutionelle Strukturen als auf die existenzielle Suche des Einzelnen konzentriert.Die Mystik wird als eine mögliche Antwort auf die Sinnkrise des modernen Menschen betrachtet. Während sich die Kirche auf Dogmen und äußere Formen stützt, sucht die Mystik nach einer unmittelbaren Erfahrung des Göttlichen jenseits von Worten und Theorien. Teilhard de Chardin versteht diese Entwicklung nicht als Krise, sondern als evolutionären Prozess, der auf den Omega-Punkt als Vollendung der Vergeistigung hinführt. Willigis Jäger hingegen betont den „kleinen Weg“ der individuellen Transformation durch Selbsttranszendenz und das Erleben des Nichts als Durchgang zu einer tieferen Wirklichkeit.Im abschließenden Teil werden diese Perspektiven zusammengeführt. Während Teilhard de Chardin die kosmische Evolution hin zur göttlichen Einheit beschreibt, hebt Willigis Jäger hervor, dass dieser Prozess im Menschen selbst stattfinden muss. Die Vereinigung von Materie und Geist, Natur und Transzendenz, mündet in eine ganzheitliche Spiritualität, die sowohl den Einzelnen als auch die Gesellschaft transformieren kann.eingereicht von Christina ZaunerLiteraturverzeichnis: Seite 75-76Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 202
Characterisation of the impact of leukaemic stem cells on the haematopoietic niche
submitted by Saphira Winter, BScMasterarbeit Universität Salzburg 2025Arbeit gesperr
Role of sanctions and penalties in the EU's anti-money laundering (AML) framework
The thesis examined the role of sanctions and penalties in the EU anti-money laundering framework. The findings show that even though sanctions and penalties are to serve as a deterrent, the effectiveness varies among Member States. The findings also show a significant lack of individual accountability for senior executives which diminishes the deterrent effect of financial penalties and perpetuates a culture of regulatory non-compliance and reoccurrence with financial institutions. There is also a fragmentation of the enforcement mechanism at the various levels among Member States. However, the new anti-money laundering regulation (AMLR) aims to address these challenges by creating a more cohesive approach to AML compliance and closing all existing loopholes.submitted by: Oyinkansola SoagaLiteraturverzeichnis: Seite 44-53Masterarbeit University of Salzburg 202
Quantifizierung des Organellenalters in der epidermalen Stammzellschicht von muriner Haut
Stammzellen in der interfollikulären Epidermis der Haut erhalten die Gewebehomöostase aufrecht, in-dem sie durch asymmetrische Zellteilung ein Gleichgewicht zwischen Selbsterneuerung und Differenzie-rung herstellen. Es ist jedoch noch nicht geklärt, welche Mechanismen den Entscheidungen über das Schicksal der Stammzellen zugrunde liegen, die nach der Zellteilung zu Vorläuferzellen mit unterschiedli-chem Schicksal führen. Jüngste Studien deuten darauf hin, dass die asymmetrische Vererbung von Orga-nellen eine Schlüsselfunktion bei der Entscheidung über das Zellschicksal einnimmt.Ziel dieser Arbeit ist es, die asymmetrische Verteilung von Peroxisomen und Mitochondrien zu untersu-chen und ihre mögliche Rolle bei der Differenzierung von Zellen über den sogenannten Point of no Return hinaus zu erforschen. Hierfür haben wir transgene Mausmodelle verwendet, die die Verfolgung des Orga-nellenalters mit SNAP-Tags ermöglichen. Mit Hilfe der single-molekül-mRNA-Flureszenz-in-situ-Hybridisierung (smFISH) wurde die Expression von Krt10 und Krt14 - Marker für Differenzierung bzw. Stammzellen - mit dem organellären Alter in Verbindung gebracht.Die computergestützte Bildanalyse ergab, dass Mitochondrien asymmetrisch vererbt werden, wobei stammähnliche Zellen bevorzugt jüngere Mitochondrien behalten, während engagierte Zellen ältere er-ben. Gemäß der Projekthypothese hätte man bei der Vererbung von Peroxisomen das Gegenteil erwartet, aber überraschenderweise wurde das gleiche Muster wie bei der Mitochondrienvererbung festgestellt. Diese Ergebnisse zeigen eine eindeutige Korrelation zwischen dem Alter der Organellen und der Stammzel-len in vivo und lassen vermuten, dass die Organellen eine entscheidende Rolle dabei spielen, Hautstamm-zellen über ihren „Point of no Return“ hinaus zur Differenzierung zu bewegen. Diese Studie liefert neue Einblicke in die Organellendynamik in der epidermalen Homöostase, indem sie eine höhere Anzahl junger Mitochondrien sowie junger Peroxisomen mit epidermalen Stammzellen in der Haut in Verbindung bringt.submitted by Selina BravinLiteraturverzeichnis: Seite 26-33Deutscher Titel laut Prüfungsamt: Quantifizierung des Organellenalters in der epidermalen Stammzellschicht von muriner HautMasterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach
Auseinandersetzung mit urbanen Begrünungsprojekten im Geografie- und Wirtschaft-Unterricht
Durch den Klimawandel erwärmen sich auch die Städte stetig, was eine effiziente Anpassungs-maßnahme wie Begrünung erfordert. Das Thema wird in der vorliegenden Arbeit aus einer fachwissenschaftlichen und einer fachdidaktischen Perspektive betrachtet. Es wird die Umset-zung von verschiedenen Begrünungsprojekten und der Bedarf an den Hitze-Hotspots im Raum Salzburg Stadt und Umgebung untersucht. Das Ziel der Arbeit ist herauszufinden, wie Begrü-nung zu einer Verbesserung des Stadtklimas beitragen und ob es in Salzburg entsprechende Umsetzungen bereits gibt. Die Studie ADAPT-UHI belegt, dass vor allem im Altstadtbereich und in Gebieten mit starker Industrie höhere Temperaturen gemessen wurden, wo es aufgrund von gesetzlichen Regelungen oder aus Kostengründen kaum Begrünung gibt. Hier leistet die Arbeit einen Beitrag zur Förderung von Begrünungsprojekten in Salzburg. Im Bereich der Di-daktik wird über den Grad der Integration des Themas Klimawandel in der Stadt“ im Geografie und wirtschaftliche Bildung-Unterricht (GW) geforscht. Hier wird das Ziel angesetzt, den GW-Unterricht im Hinblick auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu verbessern. In einer Mittelschule wurde anhand von Concept Maps das Wissen der Schüler zum Thema „Kli-mawandel in der Stadt“ ermittelt und durch Fragebögen gaben die Lehrkräfte Informationen zur Umsetzung in ihrem Unterricht. Die Ergebnisse der Studie mit einer geringen Anzahl an Pro-banden lässt einen Rückschluss auf einen Trend zu und gibt so Einblick, wie sich der GW-Unterricht oftmals gestaltet. Ergänzend wurde der Lehrplan und das GW-Lehrbuch MEHRfach Geografie 1 dahingehend analysiert, wobei Diskrepanzen zwischen dem Soll- und Ist-Zustand festgestellt wurden. Um dies auszugleichen, sollten die Kompetenzen der Lehrpersonen sowohl im Bereich der systemorientiert-vernetzenden Denk- und Arbeitsweise als auch im Bereich der Gestaltung der Lernumgebung im Sinne einer BNE gefördert werden. Die Arbeit leistet auf die-se Weise einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildung bzw. Fortbildung von Lehrkräften, dass eine effizientere Umsetzung der BNE im GW-Unterricht ermöglicht wird.eingereicht von Michelle HoferLiteraturverzeichnis: Seite 58-60Titel laut Prüfungsamt: Auseinandersetzung mit urbanen Begrünungsprojekten im Geografie- und Wirtschaft-UnterrichtMasterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Kurzzusammenfassung in deutscher und englischer Sprach
Investigating cadmium cytotoxicity in HepG2 cells using time-resolved cell death monitoring : (LCI plus Annexin V/PI fluorescence monitoring - LCI-A/PI)
eingereicht von Michaela Victoria WeinrichLiteraturverzeichnis: Seite 41-44Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher SpracheArbeit gesperr
Crossing effects reflect limb assignment errors for homologous and non-homologous limbs
Crossing effects describe a well-researched phenomenon in which humans tend to confuse touch stimuli between limbs whenever these limbs are crossed. Recent research suggests that crossing effects reflect a difficulty in assigning touch to the limbs. This led to the hypothesis of “Limb-First Assignment” of touch localization, which suggests that touch stimuli are initially localized on the body’s limbs. This hypothesis, however, has only been tested for homologous limbs, more specifically, only for crossing the arms. Significant crossing effects have also been found for crossing non-homologous limbs, i.e., arms and legs, though it has not yet been specifically tested whether crossing effects for non-homologous limbs also reflect a difficulty in assigning touch to the limbs. This study therefore aimed to extend research into the Limb-First Assignment hypothesis by examining crossing effects for homologous and non-homologous limbs, and further comparing these effects. For this purpose, participants conducted a crossing task in which they answered the question of, “Were the two stimuli on the same limb or on different limbs?”, while two touch stimuli were presented in a rapid succession, and while they held their limbs in either an uncrossed or crossed posture. The results of this investigation showed no significant difference in crossing effects induced by crossing homologous versus non-homologous limbs. This indicates that crossing errors for non-homologous limbs also reflect limb-assignment errors, which further implies that touch stimuli are initially assigned to the limbs regardless of their type. The confusion of touch stimuli between non-homologous limbs may surprise, since arms and legs differ markedly regarding touch-sensitive nerve innervation, cortical representation, position on the body, and overall functions. Why would the brain prioritize localizing a touch stimulus on the skin, to a degree that even the differences between arms and legs can sometimes be defied, and not, for example, the touch’s location in the surrounding space, which is where humans usually act? I propose that this mode of touch localization could serve a very specific evolutionary purpose. Initially mapping touch stimuli onto the body could help identify the location of potential threats that occur directly on the skin, and therefore enable one to perform fast and precise defense reactions with or toward the affected limbs in order to ensure the body’s integrity and survival.submitted by Georg PollnerLiteraturverzeichnis: Seite 31-33Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 202
Toxicity of mucus on H. pylori and the effects of HtrA in this context
Masterarbeit Universität Salzburg 2025Arbeit OpenAccess Nei
Supervision im Mentoring : Unterstützung bieten, Reflexion fördern und Qualität sichern?
Mentoring-Projekte gewinnen an Bedeutung, insbesondere an Hochschulen, um Studierende niederschwellig zu unterstützen. Supervision begleitet Mentor*innen in ihrer Praxis und sichert die Qualität des Mentorings, wurde jedoch bislang kaum quantitativ erforscht. Diese Studie untersucht die Wirkweise von Supervision im PLUSTRACK Mentoring-Projekt des Wintersemesters 2023/24, unter Einbezug der PSI-Theorie. Die Supervisionsgruppe (N = 46)wurde zu zwei Messzeitpunkten hinsichtlich Selbststeuerungskompetenzen, Selbstwirksamkeit und Affekten mit einer Gruppenreflexionsgruppe (N = 38) verglichen. Zudem wurden deren Mentees (N = 123) zu Erfolgsfaktoren befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die supervidierten Mentor*innen nach dem Supervisionsprozess signifikant höhere Werte in den Bereichen Selbstmotivierung und Selbstwirksamkeit aufwiesen als die Kontrollgruppe. Zudem gaben ihre Mentees an, das Mentoring-Programm mit höherer Wahrscheinlichkeit weiterzuempfehlen .Überraschenderweise nahmen jedoch der Selbstzugang, die Misserfolgsbewältigung und das Selbstgespür im Zeitverlauf signifikant ab – entgegen der ursprünglichen Hypothesen. Mögliche Rückschlüsse auf die Einordnung von Supervision innerhalb der PSI-Theorie und neue konkrete Ansätze für zukünftige Supervisionsforschung wurden in der Diskussion erörtert.eingereicht von Maria Habisch, BScLiteraturverzeichnis: Seite 71-79Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach