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AGIT Conference / Maximum land surface temperature in different forest types in the Barnim district (Brandenburg, Germany)
Schülerinnen und Schüler Vorstellungen zu Anpassungsstrategien von Skigebieten an die Auswirkungen des Klimawandels in Österreich
Diese Masterarbeit untersucht die Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Skigebiete in Österreich sowie deren Verständnis von Anpassungsstrategien. Im Zentrum steht eine Unterrichtssequenz, die auf der Conceptual-Change-Theorie basiert und gezielt Fehlvorstellungen identifiziert und bearbeitet. Ein Pre-Test erfasste das Vorwissen, Einstellungen und Ängste der Lernenden. Im Anschluss an die Intervention mit Fokus auf Ursachen, Folgen und Anpassungsstrategien, wurde ein Post-Test durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass 18 % der SchülerInnen einen deutlichen Conceptual Change (K1), 70 % einen teilweisen (K2) und 12 % keinen Conceptual Change (K3) aufwiesen. Besonders im Bereich der Anpassungsstrategien wurde ein klarer Wissenszuwachs sichtbar: Viele Lernende nannten im Post-Test differenzierte Maßnahmen wie Schneedepots, oder Diversifizierung des touristischen Angebots und zeigten eine kritischere Einschätzung der künstlichen Beschneiung.Die Untersuchung zeigt, dass durch eine gezielte Unterrichtsintervention nicht nur fachliches Wissen gestärkt, sondern auch Vorstellungen verändert werden können, insbesondere im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.eingereicht von Stefan MacholdEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 58-63Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Ausgewählte Fragen bei Unfällen im Skisport aus strafrechtlicher Sicht
Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die strafrechtliche Verantwortlichkeit bei Unfällen im Skisport infolge fahrlässigen Verhaltens. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Strafbarkeit von Pistenbenützern und Pistenhaltern begründet werden kann. Für das Verhalten der Skifahrer kommt den FIS-Pistenregeln sowie dem Pistenord-nungsentwurf (POE) des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit besondere Be-deutung zu, da diese Verkehrsnormen in der Fahrlässigkeitsprüfung für die Bestimmung des objektiven Sorgfaltsmaßstabs herangezogen werden. Die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Pistenhalters ergibt sich typischerweise aus einem Unterlassen – konkret aus der Nicht-vornahme erforderlicher Sicherungsmaßnahmen trotz bestehender Garantenstellung. Diese kann sich aus Gesetz, Vertrag oder gefahrbegründendem Vorverhalten (Ingerenz) ergeben.eingereicht von Eva Brandl, LLB.oec.Literaturverzeichnis: Seite VI-VIIIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Töten oder helfen? : aktive Sterbehilfe und Mitwirkung am Suizid im Spannungsfeld von Strafrecht und Selbstbestimmung
Diese Diplomarbeit behandelt die aktive direkte Sterbehilfe sowie die Mitwirkung an der Selbsttötung aus strafrechtlicher Perspektive. Sie untersucht zunächst die geltende österreichische Gesetzeslage, insbesondere die einschlägigen Strafnormen (§§ 75, 77, 78 StGB) und die Auswirkungen des Erkenntnisses G 139/2020 des VfGH. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche Möglichkeiten schwer leidende, aber physisch nicht mehr handlungsfähige Personen im aktuellen Rechtsrahmen haben. Darüber hinaus werden konkrete nationale und internationale Fallbeispiele dargestellt und analysiert. Ziel der Arbeit ist es, einen kritischen Überblick über die rechtlichen und ethischen Spannungsfelder zu geben, die mit der Thematik der Sterbehilfe verbunden sind, und potenzielle Lücken im bestehenden System aufzuzeigen.eingereicht von Michael AignerLiteraturverzeichnis: Seite VI-XIIDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Schüler Schülerinnen
von Mag. phil. Stephan M. SchweighoferEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 178-185Dissertation Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr
Nadelöhr und Schere : eine Untersuchung zur Handarbeit im Berliner Dada am Beispiel von Hannah Höch
Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts definiert sich in der Kunst vor allem durch eines: Stilpluralität. Es gibt unzählige Kunstströmungen, die koexistieren und aufeinander einwirken. Vorrangig in den späten 1910er Jahren ist der Dada mit seinen diversen europäischen Zentren, ausgehend vom Dada im Cabaret Voltaire in Zürich. Hannah Höch ist mit ihrer Kunst Teil des Berliner Dada, der sich von 1918 bis 1922 in Berlin gruppierte. Die vorrangig männerdominierte Gruppe arbeitete über vier Jahre lang in Rebellion auf die Weimarer Republik und die Wirren der Nachkriegszeit. Hannah Höch ist als einzige Frau Teil des Berliner Dada und bringt durch ihre eigene Erfahrung im Bereich der Handarbeit und der Textilien neue Techniken in den Dada zwischen 1915 und 1925 mit ein. Dada als Konzept wird kurz vorgestellt und gibt einen Hintergrund für die Arbeiten Höchs, ebenso werden die Rahmenbedingungen weiblicher Künstlerinnen in der Weimarer Republik abgesteckt. Eine kurze Einführung zum Leben und Wirken Hannah Höchs gibt Aufschlüsse über das Leben der Künstlerin. Höchs Auseinandersetzung mit der vorrangig weiblichen Hand-und Textilarbeit wird anhand einer Auswahl ihrer Arbeiten erläutert und erklärt. Ihre Arbeiten stechen aus den wortstarken Werken ihrer Kollegen in Berlin hervor, durch die Verwendung von Textilien und Handarbeitstheorie schafft Höch ihre eigene Idee von Dada. Die Untersuchung führt durch ein Betrachten der Arbeiten zu der Feststellung, dass Hannah Höch ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb des Club Dada, ebenfalls aber auch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Kunst hatte. Ihre Ideen und ihre Formensprache machen Höch zu einer Koryphäe auf dem Gebiet der Collage und zeigen, wie weit sich eine Künstlerin mit Bezug auf die weibliche kontierte Handarbeit und das Kunstgewerbe sich in einem patriarchal geprägten Umfeld und einer systematischen Ausgrenzung von Künstlerinnen bis in das späte 20. Jahrhundert hinein etablieren konnte.eingereicht von Rebecca Maria KahrLiteraturverzeichnis: Seite 57-62Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 202
Verfahrensrechte von Asylwerbern im österreichischen Asylverfahren : eine Analyse der Judikatur des VwGH und VfGH seit 2020 anhand ausgewählter Entscheidungen
Das Asylverfahren ist angesichts der hohen Zahl an Asylanträgen und offenen Verfahren ein sehr zentrales Thema der verwaltungsrechtlichen und menschenrechtlichen Diskussion in Österreich. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, inwiefern das österreichische Asylverfahren faire und rechtsstaatliche Verfahrensgarantien bietet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer Analyse von ausgewählten Verfahrensrechten sowie deren Auslegung und Anwendung durch den Verwaltungsgerichtshof und den Verfassungsgerichtshof. Zu Beginn der Arbeit wird das Asylverfahren in rechtlicher Hinsicht dargestellt und mit regulären Verwaltungsverfahren verglichen, um ein Grundverständnis für die Besonderheiten des Asylverfahrens zu schaffen. Im Anschluss darauf werden ausgewählte höchstgerichtliche Entscheidungen aus den Jahren 2020 bis 2025 untersucht, um zentrale Verfahrensgrundsätze, wie beispielsweise das Recht auf Gehör oder den Schutz auf Abschiebung, näher zu beleuchten. Ziel der Arbeit ist es die Bedeutung von Verfahrensrechten im Asylverfahren für den Schutz von Asylsuchenden darzulegen und deren Gewährleistung durch die höchstgerichtlichen Instanzen zu veranschaulichen.eingereicht von Alla NasarjanLiteraturverzeichnis: Seite 50-55Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Flood vulnerability in Punjab, Pakistan : a geospatial analysis and cartographic approach
Flooding is one of the greatest dangers globally, destroying infrastructure, damaging the economy, and claiming human lives. Punjab, Pakistan, is affected frequently by floods due to its high population density, agricultural activities, and the presence of five major rivers. While global research on flooding exists, only a few studies concentrate on Pakistan, and fewer on the Punjab region. Studies mainly focus on the assessment of areas that are prone to floods and where flooding occurs, but the population is not taken into account. Furthermore, good visualizations, which effectively communicate the results, are missing in existing flood research.The study addresses these gaps by developing a Flood Vulnerability Index. Open-access data is collected and processed in a GIS environment. The Analytical Hierarchy Process is combined with geospatial analysis and overlay analysis to generate flood vulnerability maps. Different cartographic visualization techniques are used to present flood vulnerability and are evaluated in user testing. The maps are enhanced based on the feedback. All results of the research are compiled into an atlas, featuring maps, figures, and tables.submitted by Gernot NikolausLiteraturverzeichnis: Seite [74]-[80]Masterarbeit Paris-Lodron University Salzburg (PLUS) 2025Masterarbeit Palacký University Olomouc (UPOL) 202