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    Informationsblätter der Geometrie / Aus der Topothek „Raumgeometrie“ 1/2025 : Vor 100 Jahren

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    Finanzen im Tennis: Einfluss von ATP Baseline Financial Security Programm auf den Leistungsanreiz der professionellen männlichen Tennisspieler: eine qualitative Analyse

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    Zunehmende finanzielle Hürden im Tennis haben dafür gesorgt, dass die ATP (Association of Tennis Professionals) zum ersten Mal in der Tennisgeschichte ein Finanzierungsmodell namens „Baseline“ für die männlichen Tennisspieler entwickelt hat, um ihnen eine grundlegende finanzielle Sicherheit bereitzustellen. Die vorliegende Masterarbeit untersucht den Einfluss dieses „ATP Baseline Financial Security Programms“ auf den Leistungsanreiz der professionellen männlichen Tennisspieler. Das Ziel ist es, herauszufinden, wie das Programm von den Betroffenen wahrgenommen wird und inwieweit die Motivation der Spieler dadurch beeinflusst wird. Diese wird anhand der Selbstbestimmungstheorie (SDT) von Ryan und Deci (2000) und ihrer drei Motivationsdeterminanten: Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit, qualitativ in Form von Leitfadeninterviews untersucht. Dabei wurden drei männliche Tennisspieler, ein Trainer, ein Sportdirektor und ein Verbandsvertreter befragt. Die Ergebnisse zeigen einen positiven Einfluss des Programms auf die extrinsische Motivation der Tennisspieler, vor allem als sekundärer Anreiz. Der primäre Anreiz der Tennisspieler, um die Leistung zu erbringen, bleibt intrinsisch. Außerdem trägt die Baseline zur finanziellen Sicherheit der Spieler und ihrer Karriereplanung bei. Trotzdem weist das Programm eine eingeschränkte Reichweite, intransparente Vergabekriterien und fehlende Kommunikation seitens der ATP auf. In der Arbeit wird geschlussfolgert, dass Finanzierungsmodelle wie Baseline im professionellen Tennis notwendig sind, da diese zur Karriereplanung und Chancengleichheit der Tennisspieler beitragen. Allerdings sollten derartige Programme gerecht, transparent und praxisnah gestaltet werden.eingereicht von Anamarija Spoljaric, BSc.Literaturverzeichnis: Seite 48-52Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Ukrainian attitudes towards EU membership amidst shifting security dynamics

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    In the context of Ukraine’s path towards EU membership, it is anticipated that the Ukrainian population would demonstrate considerable and constant support for the accession process, particularly if the progress is perceived as fast as possible and the EU seems to be fully supportive towards Ukraine’s membership. Generally, the majority of the society has always supported integration with the European Union. However, the full-scale war against Ukraine in February 2022 presented numerous obstacles, challenges and tribulations for the Ukrainian people. The Russian Federation launched a significant escalation in hostilities through the deployment of ground forces and shelling across the country. Nevertheless, this did not impede Ukraine’s endeavours to join the EU – on the 28th of February, the government applied for EU membership. This decision was indicative of a willingness to safeguard the European integration achievements and transformations that Ukraine has been implementing since 2014, as well as to defend its existence. Ukraine was granted candidacy status on the 23rd of June, which signalled that the start of the official EU accession negotiations would soon begin. Thus, for the first time, the candidate status was granted to a state at war and despite that, negotiations between the EU and Ukraine started swiftly. Unexpectedly, at this point, Ukrainian support for EU membership began to decline. This thesis shows that there are also critical opinions regarding the EU and presents how the European Union is being seen critically in Ukrainian society. This master’s thesis investigates the Ukrainian media coverage of the European Union over the period 2022 to February 2025. By analysing 280 news articles from 26 Ukrainian online newspapers and media outlets, I identify 5 frames in the critical perception of the EU. The results of the study reveal what is considered critical and what can motivate people to think negatively about the EU. The findings of this study are significant in two key aspects: firstly, they clearly demonstrate the critical portrayals of the EU in media. Secondly, the study highlights that these critical aspects can contribute to growing uncertainty about Ukraine’s accession process among the population.submitted by: Anna SemenchenkoLiteraturverzeichnis: Seite 66-70Masterarbeit University of Salzburg 202

    self-perceptions

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    eingereicht von Mag. Anne-Kathrin SchockEnthält LiteraturangabenKumulative Dissertation bestehend aus Einführung und drei ArtikelnDissertation Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Arbeit nur im CAMPUSNETZWERK der Universität Salzburg abrufba

    journal.kommunikation-medien / Medienwissenschaft in Tübingen, Kommunikationswissenschaft in Salzburg studieren? : Ergebnisse von Erstsemesterbefragungen zu Beginn des Wintersemesters 2024/25

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    Der Werkstattbericht gibt Auskunft über die Informationsquellen und Entscheidungsfindung von Studienanfänger:innen der Medien- bzw. Kommunikationswissenschaft an den Universitätsstandorten Tübingen und Salzburg. Mittels standardisierter Online-Befragungen in den jeweiligen Einführungsvorlesungen für Bachelorstudierende wurden Daten zu soziodemografischen Merkmalen, genutzten Informationskanälen sowie Gründen der Studienort- und Fächerwahl erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass das fachliche Interesse jeweils der Hauptgrund für die Studienwahl ist, während persönliche Empfehlungen und die Nutzung digitaler Informationsquellen häufig ausschlaggebend sind für den Studienort. Der Vergleich verweist zudem auf Unterschiede im Profil der Studiengänge und liefert Hinweise auf Verbesserungspotenziale einerseits bei den Informationsangeboten, andererseits beim Fragebogendesign. Der Bericht schließt mit einem Ausblick auf zukünftige vergleichende Erhebungen, die umfassendere wie spezifischere Daten erheben könnten, um potenzielle Studierende gezielt anzusprechen

    “Let’s Play” als geschichtskulturelles Phänomen

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    Digitale Spiele sind längst fester Bestandteil der Populärkultur und beeinflussen unser Verständnis von Geschichte auf vielfältige Weise. In diesem Zusammenhang widmet sich die vorliegende Masterarbeit dem Phänomen „Let’s Play“ als Teil gegenwärtiger Geschichtskultur. Am Beispiel des Echtzeitstrategiespiels Age of Empires IV wird explorativ untersucht, ob und inwiefern es in den Kommentaren, die das Spielhandeln von Let’s Playern begleiten, zu historischen Denkprozessen kommt. Ausgehend von grundlegenden Konzepten der Geschichtskultur, Game Studies, und historischer Sinnbildung wird das Spiel Age of Empires IV zunächst mittels dem Spielanalysemodell von Clara Fernández-Vara kontextualisiert. Daran anschließend werden ausgewählte Let’s Play-Videos in einer inhaltlich-strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz untersucht. Im theoretischen Rahmen von Jörn Rüsens Typologie des historischen Erzählens zeigt die Auswertung, in welchen Momenten und auf welche Weise die Kommentare der Let’s Player Aspekte historischen Erzählens aufweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass durch Let’s Plays Räume für Reflexionsprozesse geschaffen werden und Aspekte historischen Denkens in Erscheinung treten können. Indem Spielende ihre Sichtweisen im Kommentar spontan ausformulieren, werden dabei Deutungsprozesse in situ erkennbar, die neue Impulse für Diskussionen zu digitalen Spielen und ihrer Rolle in der Geschichtskultur setzen können.eingereicht von Marco Freitag, B.Ed. Univ.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 98-103Masterarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

    Contribution of B cells to disease severity in a murine CD4+ T cell-mediated skin autoimmunity

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    Durch die Interaktion mit T-Zellen und die Sekretion von Antikörpern bilden B-Zellen einen wichtigen Bestandteil der adaptiven Immunantwort. Umgekehrt ist ihre Dysregulation als treibender Auslöser verschiedener Autoimmunerkrankungen der Haut bekannt, sogenannter antikörpervermittelter Autoimmunität. Die Rolle von B-Zellen bei Hautautoimmunität ausgelöst durch CD4+ T-Zellen ist jedoch bislang unzureichend verstanden. Ziel dieses Projekts war es daher, den Beitrag von B-Zellen und deren Antikörperreaktionen in einer solchen CD4+ T-Zell-vermittelten kutanen Autoimmunerkrankung zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurde ein experimentelles Mausmodell für Hautautoimmunität (bezeichnet als K5/TGO) verwendet, das eine Doxycyclin-induzierbare Expression des Modell-Antigens Ovalbumin (OVA) in der Epidermis ermöglicht. Der adoptive Transfer von naiven, OVA-spezifischen OTII CD4+ T-Zellen löst daraufhin die Autoimmunreaktion der Haut aus, die sich durch die Entwicklung von Erythem, Alopezie, der Bildung von Schuppen und Wunden sowie Augenentzündung äußert. Vorläufige Daten unseres Labors zeigten, dass neben T-Zell-mediierten Effekten auch humorale Immunantworten, einschließlich der Produktion antigenspezifischer IgG-Antikörper induziert werden. Betroffene T-Zell-Empfänger wiesen im Vergleich zu Kontrolltieren erhöhte IgG2c-Werte in der Haut auf, die zudem mit dem klinischen Schweregrad der Erkrankung positiv korrelierten. Einzelzell-RNA-Sequenzierungsdaten von T-Zell-Empfängern offenbarten verschiedene B-Zell-Subpopulationen sowie transkriptionelle Veränderungen, die mit Proliferation, Überleben und der Signaltransduktion über Zytokine assoziiert sind und daher auf eine Aktivierung von B-Zellen im Zuge der Erkrankung hindeuten. Um den Einfluss von B-Zellen im kutanen Modell weiter zu untersuchen, wurden B-Zellen mittels Anti-CD20-Antikörperbehandlung depletiert. Dabei zeigte sich, dass B-Zellen zwar effektiv depletiert werden konnten, diese Depletion jedoch nur von vorübergehender Dauer war und sich die Zellpopulation nach Behandlungsende rasch regenerierte. Trotz ausbleibender Veränderungen im klinischen Krankheitsverlauf zeigten T-Zell-Empfänger unter Anti-CD20-Behandlung einen verminderten Gewichtsverlust sowie eine Tendenz längerem Überleben. Zudem wiesen Mäuse unter Antikörperbehandlung reduzierte CD4+ T-Zell-Zahlen in lymphatischen Geweben auf. Die Anti-CD20-Behandlung hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Produktion antigen-spezifischer IgG-Antikörper für die auch keine Korrelation mit dem Schweregrad der Erkrankung festgestellt werden konnte. Entsprechend konnten auch Immunfluoreszenzfärbungen weder eine direkte IgG-Antikörperdeposition in der Haut noch ex vivo Bindung OVA-spezifischer Serum-IgG-Antikörper and das in der Haut exprimierte Antigen nachweisen. Zusammengefasst deuten diese Daten auf eine Beteiligung von B-Zellen an der Pathologie und dem klinischen Erscheinungsbild der K5/TGO-Empfängermäuse in diesem Model von Hautautoimmunität hin. Die humorale Immunantwort, vermittelt durch von Plasmazellen sezernierten IgG-Antikörpern, scheint jedoch keine zentrale Rolle in diesem Krankheitsbild zu spielen. Vielmehr legen die Ergebnisse nahe, dass B-Zellen nicht primär durch die lokale Antikörperausschüttung zur Erkrankung beitragen, sondern möglicherweise über andere Mechanismen wie die Modulation von T-Zell-Antworten. Diese Ergebnisse untermauern das komplexe Zusammenspiel von T- und B-Zellen bei autoimmunen Hauterkrankungen und verdeutlichen den weiterhin bestehenden Forschungsbedarf.submitted by Hanna Maria Dannerbauer, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 43-46Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    AGIT Conference / Deep Learning Insights into Glacier Dynamics in the Austrian Alps (2015–2024): Potential and Challenges

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    Glacier retreat is a critical indicator of climate change, with significant implications for hydrology, biodiversity, and local economies. This study employs an Attention U-Net deep learning (DL) model to analyse glacier retreat in selected regions in the Austrian Alps from 2015 to 2024. By integrating Sentinel-2 imagery and a high-resolution Digital Elevation Model (DEM), we quantify ice loss across four major glacier zones: Großglockner, Großvenediger, Sonnblick, and Wildspitze. The model achieved an Intersection over Union (IoU) of 80.56% and a recall of 89.72%, demonstrating its effectiveness in automated glacier mapping. Our results indicate a total glacier area reduction from 154.90 km² in 2015 to 130.56 km² in 2024, resulting in a 15.72% loss. These findings confirm the accelerated pace of glacier retreat in the Alps. Despite inconsistencies in data for certain years, partly caused by temporal mismatches in satellite imagery, the study underscores the potential of deep learning for accurate and scalable glacier monitoring. This study provides a framework for future climate impact assessments and adaptation strategies in alpine environments

    AGIT Conference / Evolution of the geoinformatics data structures used for theprediction of rock mass deformation systems in relation to thescientific concepts

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    The paper presents analyses and classifications of numerical geological and mining data structures used in calculations of rockmass deformation caused by underground mining exploitation. The analysis focusses on the evolution of the data structures of these information systems used at KGHM Polska Mied´z S.A. at different times to predict the effects of underground mining. In the results section, the author analyses the differences between the typical IT textual data structures used for spatial data processing and the more advanced spatial data structures adapted for spatial data analysis. The paper emphasizes that spatial analysis refers to the representation of the current state of objects in computer systems, while prediction involves modelling future changes based on specific rules and algorithms. This paper concludes that the future of deformation forecasting lies in open and scalable geoinformatics systems that integrate a variety of data models and enable more efficient management of spatial information

    AGIT Conference / Integration von Energiesystemoptimierung in die geodatenbasierte Energieleitplanung

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    Die Erreichung der Klimaschutzziele erfordert eine präzise Abschätzung zukünftiger Energiebedarfe und deren Deckung durch erneuerbare Energien, um in Landkreisen und Kommunen Technologie- und Investitions-Entscheidungen treffen zu können. Räumliche Analysen wie die geodatenbasierte Energieleitplanung und Szenarien für das zukünftige Energiesystem, wie sie von Energiesystem-Optimierungsmodellen generiert werden, können bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Daher wird in diesem Beitrag ein Ansatz vorgestellt, der mit einem Energiesystem-Optimierungsmodell erzeugte Szenarien in eine Geodatenanalyse-Anwendung zur Energieleitplanung integriert. Der Proof of Concept basiert auf einem Business-Intelligence-Werkzeug und demonstriert am Beispiel des Landkreises Wesermarsch, dass der vorgeschlagene integrierte Ansatz geodatenbasierte, fundierte und intuitive Entscheidungen ermöglicht. Die interaktive Aufbereitung von Analyseergebnissen und Szenarien für das zukünftige Energiesystem bietet regionalen Akteuren ein Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung um nachhaltige und langfristig wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu beschließen

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