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Are you saying the data has already been collected? : exploring secondary data in psychological research: a review of open data resources
This paper analyses the use of secondary data in psychology via the open science platforms RDC at ZPID and OSF. It serves both as a theoretical overview and as a practical guide for navigating these platforms. The reusability of data is determined by the FAIR principles. An explorative data analysis was conducted.The study highlights key differences: The RDC focuses on data quality and reusability and offers a simpler search process, while the OSF focuses on data quantity and offers advanced filtering and customization options. The RDC offers standardized data, while the OSF allows for greater flexibility.Both platforms primarily offer data from cognitive, social and developmental psychology, with fewer data sets from educational and industrial psychology. Most datasets are in English, can be found via persistent identifiers and contain clear access requirements and additional materials. However, the RDC provides codebooks, which are missing in the OSF in most cases, which limits the reusability of the OSF data.While the RDC data is more reusable, the larger data volume of the OSF suggests that both platforms could eventually offer comparable amounts of reusable data.author Kerstin Geller, BScLiteraturverzeichnis: Seite 43-46Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach
Critique of the Political Economy of the Media : Foundations and Applications
Critique of the Political Economy of the Media is an approach to the critical analysis of the media’s role in contemporary society. It is based on Karl Marx’s theory of capitalism, using a combination of critical social theory and empirical social research for studying what role the media has in capitalism.
It introduces a theoretical framework that engages with important themes including the crisis-ridden structural transformation of the media industry, media economics in the age of digital communications, media concentration, science communication and open access publishing, media technologies, the role of advertising in capitalism, and the contradictions of alternative media in capitalism
Antidiskriminierungsrechts
Die gegenständliche Diplomarbeit widmet sich der umfassenden Analyse der Rechtsentwicklung des Gleichbehandlungsrechts in Österreich, von den historischen Anfängen bis zum gegenwärtigen Stand. Im Fokus der Untersuchung stehen die einschlägigen nationalen Rechtsnormen sowohl auf Ebene des Bundes als auch der einzelnen Bundesländer. Des Weiteren wird die Implementierung europäischer Richtlinien, die maßgeblich zur Ausgestaltung eines umfassenden Diskriminierungsschutzes beigetragen haben, einer detaillierten Betrachtung unterzogen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Herausarbeitung der Entwicklung und der rechtlichen Durchsetzung der Diskriminierungsmerkmale Geschlecht, ethnische Herkunft, Religion, Weltanschauung und sexuelle Orientierung. Ziel ist es, ein umfassendes Bild des aktuellen Standes des Gleichbehandlungsrechts in Österreich aufzuzeigen und dessen Entwicklung im Kontext nationaler und internationaler Einflüsse zu analysieren.eingereicht von Amelie Denise DekkerLiteraturverzeichnis: Seite 82-85Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
"Beweg dich - für die Seele" : kurzfristige Zusammenhänge zwischen Einheiten eines Präventionsprogrammes, Affekt, Stress und Wohlbefinden
Depressionen sind weit verbreitet und mit großen Belastungen verbunden. Neben therapeutischen Angeboten braucht es präventive Maßnahmen. Körperliche Aktivität gilt dabei als wirksame Strategie zur Förderung psychischer Gesundheit. Das gruppenbasierte Präventionsprogramm „Beweg dich – für die Seele“ kombinierte wöchentliche Bewegungseinheiten mit wöchentlichen psychologisch angeleiteten Einheiten. Die vorliegende Studie untersucht die kurzfristigen Effekte der Bewegungs- sowie Mentaleinheiten auf Affekt und Stress der Teilnehmenden sowie die moderierende Rolle des Wohlbefindens zu Beginn der Teilnahme an dem Programm.Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen eines Programmes der Österreichischen Gesundheitskasse mit Ecological Momentary Assessment. Die Stichprobe umfasste 69 Teilnehmende (62 weiblich, Durchschnittsalter = 53.34 Jahre), die sechs Wochen lang täglich nachmittags und abends Fragebögen in einer App auf ihren Smartphones beantworteten. Erhoben wurden der momentane Affekt und Stress. An Kurstagen fanden die Einheiten zwischen den Erhebungen statt. Wohlbefinden wurde mittels Fragebogen vor Kursbeginn erhoben. Multilevelanalysen untersuchten den Zusammenhang zwischen der Teilnahme an den Kurseinheiten und der Affekt- und Stressveränderung, sowie die moderierende Rolle des Wohlbefindens zu Beginn des Programmes auf diesen Effekt. Die Affektverbesserung und Stressminderung von Nachmittag auf Abend war an Tagen mit Bewegungseinheit sowie an Tagen mit Mentaleinheit kurzfristig signifikant stärker als an Tagen ohne Kurs. Es bestand kein signifikanter Unterschied in der Affekt- und Stressveränderung zwischen Tagen mit Bewegungseinheiten oder Mentaleinheiten.. Die kurzfristige Stressminderung war signifikant größer bei Personen mit geringerem Wohlbefinden zu Beginn des Programmes, der Effekt blieb aber bei Ausschluss der Wochenenden nicht stabil. Die Studie bestätigt den in der Literatur beschriebenen kurzfristigen Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Affekt und Stress. Der Zusammenhang zwischen den Mentaleinheiten und Affekt- und Stressveränderung weist darauf hin, dass auch Entspannungsübungen und motivationale Strategien wirksam sind. Die Teilnehmenden profitierten unabhängig von ihrem initialen Wohlbefinden kurzfristig von den Einheiten. Es bedarf weiterer Forschung mit einer größeren Stichprobengröße, um die moderierende Rolle initialen Wohlbefindens in Bezug auf die Affekt- und Stressveränderung zu untersuchen.eingereicht von Theresa Carlotta FreutsmiedlLiteraturverzeichnis: Seite 51-60Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
threeD
Der Knochenumbau ist ein hochdynamischer Prozess, der durch das Gleichgewicht zwischen Knochenaufbau durch Osteoblasten und Knochenabbau durch Osteoklasten reguliert wird. Osteoklasten differenzieren sich aus mononukleären Vorläufern des hämatopoetischen Systems, und ihre Bildung wird durch Interaktionen mit Osteoblasten reguliert. Osteoblasten sezernieren M-CSF und RANKL, die die Osteoklastendifferenzierung fördern. Eine Störung dieser Interaktionen kann zu Knochenerkrankungen wie Osteoporose oder tumorbedingter Osteolyse führen. In dieser Studie wurde die Osteoklastendifferenzierung in verschiedenen Co-Kulturmodellen untersucht, wie (i) Zellaggregate, auch Sphäroide genannt, (ii) Zellschichten, die auf Zellophan kultiviert wurden, und (iii) Zellrasen in Standard-6-Well-Plattenkulturen. Es wurden humane fetale Osteoblasten (hFOB) und die Osteosarkom-Zelllinie SAOS-2 in Kombination mit mesenchymalen Stammzellen (hMSC), humanen mikrovaskulären Endothelzellen (hMEC) und THP-1-Monozyten verwendet. SAOS-2-Zellen wurden eingesetzt, um einen Einblick in die tumorinduzierte Osteoklastogenese im Vergleich zur normalen Osteoblastenfunktion zu erhalten. Zur Untersuchung der Differenzierung von THP-1-Monozyten zu Osteoklasten wurde die Expression molekularer Marker mittels Whole-Mount-In-Situ-Hybridisierung (WISH) untersucht, insbesondere ACP5 (TRAP), ein Marker für reife Osteoklasten. ICAM-1 wurde zur Identifizierung von Endothelzellen verwendet, CD14 zur Erkennung von naiven Monozyten, und GAPDH diente als Referenzgen. Dieses 3D-Zellkulturmodell kann zu einem besseren Verständnis der mutmaßlichen Regulationsmechanismen beitragen, die die Osteoklastenbildung beeinflussen.submitted by Vanessa Graf, BScLiteraturverzeichnis: Seite 46-48Masterarbeit Paris-Lodron-University of Salzburg 2025Abstract / Zusammenfassung in englischer und deutscher Sprach
Naturalentgelte im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Behandlung von Naturalentgelten, also jenen Entgeltbestandteilen, die nicht in Geld, sondern in natura erbracht werden. Ziel der Arbeit ist es, die rechtlichen Grundlagen, die gegenwärtige Praxis sowie die Auswirkungen von Naturalentgelten auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber darzulegen. Zu Beginn wird ein kurzer Überblick über den Sinn von Entgeltleistung in natura erstellt. Hier wird die praktische Bedeutung und die Wirkungen von Naturalentgelten, insbesondere im Hinblick auf die Mitarbeiterzufriedenheit, Motivation und Arbeitgeberattraktivität dargestellt. Studien, welche den Zusammenhang zwischen der Erbringung von Sachleistungen Arbeitnehmer und der Mitarbeiterzufriedenheit untersuchen, zeigen, dass Naturalbezüge eine ähnliche Wirkung wie Geldleistungen auf die Mitarbeiterbindung haben können – mit dem Vorteil, oft als besonders wertgeschätzt wahrgenommen zu werden. Im arbeitsrechtlichen Teil wird zunächst der arbeitsrechtliche Entgeltbegriff aus Sicht der Rechtsprechung und der herrschenden Lehre abgebildet, wobei sich zeigt, dass dieser von allen Seiten weit ausgelegt wird. Naturalentgelte können grundsätzlich alle vermögenswerten Leistungen sein, die dem Arbeitnehmer für seine Arbeitsleistung zukommen. Dies sind zum Beispiel Dienstwohnungen, Firmenfahrzeuge, Mahlzeiten oder Rabatte. Weiters werden die Vereinbarungsmöglichkeiten dieser Leistungen in Kollektivverträgen, Betriebsvereinbarungen und Einzelarbeitsverträgen sowie die rechtlichen Schranken, insbesondere das Truckverbot und das kollektivvertragliche Geldzahlungsgebot dargestellt. Der zweite Hauptteil der Arbeit widmet sich der sozialversicherungsrechtlichen Bedeutung dieser Leistungen und dem sozialversicherungsrechtlichen Entgeltbegriff gemäß § 49 ASVG. Hier werden Naturalentgelte teilweise vom sozialversicherungsrechtlichen Entgeltbegriff ausgenommen, wodurch deren Beitragspflicht betroffen ist. Weiter wird aufgezeigt, dass durch steuerliche und beitragsrechtliche Begünstigungen sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber wirtschaftliche Vorteile erlangen können.eingereicht von Jakob SalletmayerLiteraturverzeichnis: Seite iii-viiDiplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach
Persistent impairment of executive functions in premenstrual syndrome
eingereicht von Anna Madeleine Gnaiger, BSc.Enthält Literaturverzeichnis auf Seite 57-86Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr
Hormonelle Kontrazeption und Stress: eine Untersuchung der Stressreaktivität, Depressivität und Emotionsregulationsfähigkeit bei Frauen mit Hormonspirale, oralen Kontrazeptiva und natürlichem Zyklus
eingereicht von Magdalena GruberEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 58-77Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr
European Union public diplomacy: the case of the European Union in Georgia
Since their primary steps in the aftermath of World War II, the European Communities have been conducting an institutionalised public diplomacy. Following the establishment of the European Union with the 1993 Maastricht Treaty and the creation of the European Union External Action Service (EEAS) through the 2009 Lisbon Treaty, the European Union Public Diplomacy has achieved a proper institutional layout. However, the governance model of EU public diplomacy appears to be fragmented.The aim of the present research is to comprehend how the institutional composition of EU public diplomacy has influenced EU delegations’ worldwide public diplomacy activities. To this end, the present study provides a comprehensive understanding of European Union public diplomacy by conducting a theoretical, historical and empirical perspective.On the one hand, the detailed historical analysis ranging from the 1993 Maastricht Treaty to the 2009 Lisbon Treaty reveals the central role attributed to EU delegations in the conduct of public diplomacy: these institutions mediate between external supranational and intergovernmental interests. On the other hand, the empirical perspective focuses on the case of the European Union in საქართველო - the Republic of Georgia. All the three perspectives reveal that the institutional fragmentation of EU public diplomacy contributes to an incoherent external communication of the different European institutions. A similar conclusion is reached withing the single-case study whose aim is to comprehend why the European Union has refrained from intervening diplomatically during the political crisis in Georgia.For the reasons illustrated, the present research sustains a new approach in the conduct of European Union public diplomacy: a perceptual one.submitted by Rosita LacetraLiteraturverzeichnis: Seite 111-137Masterarbeit Paris Lodron University of Salzburg 202
Voices in exile, narrated by NGOs : how exile journalism is framed in the expert discourse
This master thesis examines how international non-governmental organisations (NGOs) working inthe field of media support frame exile journalism in their public discourse. Building on the Gap inthe Literature a qualitative content analysis of 124 reports published between 2020 and 2025by Reporters Without Borders (RSF), the Committee to Protect Journalists (CPJ), the JX Fund, andthe Körber Stiftung, this study reconstructs how these NGOs construct narratives about exiledjournalists and their own institutional roles. Anchored in critical theory, this study applies Galtung’sStructural Imperialism Theory, along with Framing and Strategic Framing Theory, tocritically situate the NGO communication within broader global power asymmetries that influencepress freedom and advocacy. The findings show that NGOs utilise overlapping and sometimescontradicting frames of victimhood and resistance, portraying exiled journalists both as vulnerablevictims of repression and as resilient defenders of democracy. NGOs frame themselves asprotectors, advocates, and capacity builders, thereby constructing moral legitimacy and mobilisingglobal solidarity. These narratives also reproduce center–periphery hierarchies, with WesternNGOs dominating the discourse and reinforcing structural dependencies. This paper contributes tothe literature on exile journalism by linking framing processes to global inequalities in mediaassistance, revealing how humanitarian and strategic narratives can perpetuate bothempowerment and dependency in transnational advocacy organisations.submitted by: Antonia BockampLiteraturverzeichnis: Seite 85-94Masterarbeit University of Salzburg 202