Institut für Informationswissenschaft
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    Die Analyse der Darstellung von Bibliothekaren in aktuellen Filmen und Serien und deren Vergleich mit dem Berufsbild der Bibliothekare nach Definition deutscher und internationaler Bibliotheksverbände

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, inwiefern öffentliche Bibliothekare in Kinofilmen und Fernsehserien sich vom Berufsbild deutscher und internationaler Bibliotheksverbände unterscheiden. Ziel der Arbeit ist es, sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zu identifizieren, die zwischen den stereotypischen Verfilmungen und der tatsächlichen beruflichen Rolle von Bibliothekaren auftreten. Insgesamt werden acht Kinofilme und elf Fernsehserien, in denen öffentliche Bibliothekare als Charaktere vorkommen, im Zeitraum der letzten fünf Jahre untersucht. Die Ergebnisse der formalen und inhaltlichen Kategorien stehen dabei im Mittelpunkt der Analyse, da sie dazu beitragen, die Bedeutung einer differenzierten Darstellung in den Medien zu betonen. Sie liefert zudem Impulse für weitere Forschungsansätze zur Repräsentation von Berufen und deren Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung.The bachelor thesis examines to what extent public librarians in movies and television series differ from the professional image defined by german and international library associations. The aim of this work ist o identify both similarities and differences that occur between the stereotypical portrayals and the actual professional role of librarians. In total, eight movies and eleven television series featuring public librarians as characters from the last five years are analyzed. The results of formal and content-related categories take center stage in the analysis, as they contribute to emphasizing the importance of a nuanced representation in the media. Furthermore, it provides insights for further research approaches on the portrayal of professions and influence on public perception

    Effects of active and passive use on subjective well-being of users of professional networks

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    Die Art und Weise, in der Menschen sowohl privat als auch beruflich Kontakte knüpfen hat sich in den vergangenen Jahren durch die zunehmende Verbreitung von Online-Netzwerkseiten stark gewandelt. Plattformen wie LinkedIn oder XING verändern die Dynamik des beruflichen Networkings durch die Schaffung eines neuen Umfelds, das das Knüpfen von Kontakten und den Austausch von Wissen erleichtert. Im Gegensatz zu sozialen Netzwerkseiten wurde beruflichen Netzwerkseiten in der Forschung bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Besonders die Verbindung zwischen der Nutzung beruflicher Netzwerkseiten und dem Wohlbefinden der Nutzer:innen blieb weitestgehend unerforscht. Eine genauere Betrachtung ist jedoch auch für professionelle Netzwerkseiten von gesellschaftlicher Bedeutung, da die Plattformen stetig wachsende Nutzer:innenzahlen verzeichnen und sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Bestehende Forschung zum Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Netzwerkseiten (SNS) und dem subjektiven Wohlbefinden der Nutzer:innen, konnte die Nutzungsart (aktive und passive Nutzung) als relevante Variable identifizieren. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, diese Erkenntnisse auf den Kontext professioneller Netzwerkseiten zu übertragen und den Zusammenhang zwischen Nutzungsart einer professionellen Netzwerkseite und dem subjektiven Wohlbefinden der Nutzer:innen zu ergründen. Hierzu wurde erstmals das active-passive model of SNS use (aktiv-passiv Modell der SNS-Nutzung) auf den Kontext beruflicher Netzwerkseiten angewendet. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine quantitative Online-Umfrage mit 526 LinkedIn-Nutzer:innen durchgeführt. Die Ergebnisse der durchgeführten Mediationsanalysen zeigten einen indirekten positiven Zusammenhang zwischen der aktiven Nutzung von LinkedIn und dem Wohlbefinden der Nutzer:innen. Weiterhin konnte ein indirekter negativer Zusammenhang zwischen der passiven Nutzung von LinkedIn und dem subjektiven Wohlbefinden der befragten Nutzer:innen festgestellt werden. Alle getesteten Mediatorvariablen zeigten sich als relevant für die Erklärung des Zusammenhangs zwischen Wohlbefinden und aktiver bzw. passiver Nutzung von LinkedIn. Hierzu gehören soziales Kapital im Fall der aktiven Nutzung sowie aufwärts und abwärts gerichtete soziale Vergleiche und Neid im Fall der passiven Nutzung.As a result of the widespread use of online networking sites, the ways in which people connect and network, both personally and professionally, have been transformed in recent years. Platforms such as LinkedIn or XING have profoundly changed the dynamics of professional networking by providing new means of contact and creating an environment that promotes the exchange of knowledge and ideas. However, compared to social network sites, professional network sites have received little attention in research despite their growing importance. Particularly, the relationship between the use of professional network sites and users' well-being has been understudied. However, the investigation of these platforms is of societal relevance given their consistent growth and the increasing importance of these platforms for both individuals and companies. Existing research on the relationship between the use of social network sites (SNS) and the subjective well-being of users has identified the usage type (active and passive use) as a relevant variable. The aim of this study was to transfer these findings to the context of professional network sites and to explore the relationship between the type of use of a professional network site and the subjective well-being of its users.For this purpose, the active-passive model of SNS use was applied to the context of professional network sites for the first time. To answer the research question, a quantitative online survey was conducted with 526 LinkedIn users. Results of the mediation analyses revealed an indirect positive relation between active use of LinkedIn and well-being. Conversely, a negative indirect relation was found between passive use of LinkedIn and subjective well-being. All tested mediating variables, including social capital for active use and upward social comparison, downward social comparison and envy for passive use, were determined to be relevant in explaining the link between well-being and active and passive LinkedIn use, respectively

    Dienstleistungsangebote zur Leseförderung bei Kindern in Öffentlichen Bibliotheken

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    Die Lesekompetenz bei Kindern nimmt stetig ab. Gründe dafür sind unter anderem die Covid-19-Pandemie und das damit einhergehende Homeschooling. Kinder waren somit zu großen Teilen auf sich allein gestellt, sofern sie keine ausreichende Unterstützung innerhalb ihrer Familien erhielten. Studien zeigen, dass zwischen den Jahren 2016 und 2021 Kinder im Durchschnitt in Bezug auf ihre Lesekompetenz um ein halbes Schuljahr zurück liegen. Eine weitere wichtige Rolle spielt die soziale Ungleichheit innerhalb der Familien. Kinder aus einkommensschwachen Familien verfügen nicht über die nötige Ausstattung, Eltern lesen ihren Kindern wenig vor und sie haben von vornerein einen schwereren Start als Kinder aus sozioökonomisch starken Haushalten. Die Kinderarmut in Deutschland ist jedoch nicht in jeder Region gleichgewichtet. Gerade im Ruhrgebiet lässt sich eine negative Tendenz feststellen. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit mit sechs Öffentlichen Bibliotheken im Ruhrgebiet und deren Dienstleistungsangebote zur Leseförderung bei Kindern bis zum Teenageralter. Bei der Untersuchung der einzelnen Webseiten der Bibliotheken konnte festgestellt werden, dass das Angebot zur Leseförderung bei Kindern nicht in jeder Bibliothek gleich ausgeprägt ist. Die Stadtbibliothek Gelsenkirchen ist bei der Analyse besonders positiv aufgefallen. Gelsenkirchen ist mit einer Armutsquote von 42 Prozent am stärksten von Armut in Nordrhein-Westfalen betroffen. Gleichzeitig leistet die Stadtbibliothek Gelsenkirchen im Bereich der Leseförderung von Kindern das größte Angebot bei den untersuchten Bibliotheken. Die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund und die Stadtbibliothek Duisburg bieten im Vergleich zu den anderen Bibliotheken am wenigsten Angebote in der Leseförderung an. Dienstleistungen, welche bei den Bibliotheken besonders beliebt waren, sind unter anderem Lesungen und Vorlese-Aktionen für Kinder, Bilderbuchkinos, Kamishibais, Medienkisten/ Themenkisten und Klassensätze. Es konnte festgestellt werden, dass die Lesekompetenz eine bedeutende Stellung in der Gesellschaft hat. Die Leseförderung in außerschulischen Einrichtungen kann die Gleichheit im Bildungsprozess stärken.Children's reading skills are steadily declining. Reasons for this include the Covid-19-pandemic and the associated homeschooling. Children were therefore largely left to their own devices unless they received sufficient support from their families. Studies show that between the years 2016 and 2021, children are on average half a school year behind in their reading skills. Another important role is played by social inequality within families. Children from low-income families do not have necessary equipment, parents do not read much to their children and they have a harder start than children from socio- economically strong households. However, child poverty in Germany is not weighted equally in every region. A negative trend can be observed in the Ruhr region. For this reason, this thesis deals with six public libraries in the Ruhr area and their range of services to promote reading among children up to the teenage age. When examining the individual websites of the libraries, it was noticeable that the range of offers for promoting reading among children is not the same in every library. The Gelsenkirchen City Library made a particularly positive impression in the analysis. With a poverty rate of 42 percent, Gelsenkirchen is most affected by poverty in North Rhine-Westphalia. At the same time, the Gelsenkirchen City Library offers the largest range of services to promote reading among children. The Dortmund city and state library and the Duisburg city library offer the fewest range of services to promote reading among children. Services that have been particularly popular within the libraries include readings lessons and read-aloud activities for children, picture book cinemas, Kamishibais, media boxes/ theme boxes and class sets. It was found that reading literacy has an important position in society. Reading promotion in extracurricular institutions can strengthen equality in the educational process

    Umgang mit Rassismus und Geschlechterstereotypen in Kinderbuchklassikern. - Eine Analyse anhand ausgewählter Öffentlicher Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen

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    Der Diskurs um die Themen Rassismus und Geschlechterstereotypen in Kinderbüchern hat in den vergangenen Jahren vermehrt zugenommen. An dem Diskurs nimmt nicht nur die bibliothekarische Fachwelt, sondern auch die gesamte gemeine Bevölkerung teil. In dieser Bachelorarbeit soll untersucht werden, inwiefern Kinderbücher in den 15 größten Bibliotheken in NRW in Hinblick auf rassistische und geschlechterstereotype Inhalte behandelt werden. Dabei wird sich konkret auf ausgewählte Klassiker der Kinderliteratur beschränkt. Neben der ethischen Betrachtung des Themas soll in einem praktischen Teil anhand mehrerer Methoden analysiert werden, ob die Bibliotheken bestimmte Sensibilisierungsmaßnahmen bezüglich der betroffenen Bücher ergriffen haben. Dazu werden eine Webseitenanalyse, Katalogrecherchen, Beobachtungen und eine kurze Umfrage durchgeführt. Ziel ist es, festzuhalten, wie weit sich die untersuchten Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen mit diesem Diskurs beschäftigt haben und welche Lösungsansätze darüber hinaus in Bibliotheken deutschlandweit bereits angewendet werden. Die Analyse zeigt, dass viele Öffentliche Bibliotheken sich allgemein mit Rassismus und Rollenklischees auseinandergesetzt haben und besonders das Thema Diversität aufgreifen. Die konkrete Beschäftigung mit Rassismus und Geschlechterstereotypen in Kinderbuchklassikern lässt sich somit für die nahe Zukunft in NRW prognostizieren.In recent years the discourse around the topics racism and gender stereotypes in books for children has increased. The discourse involves not only library professionals, but also the general public. This bachelor’s thesis will examine the extent to which children's books in the 15 largest libraries in NRW are treated with regard to racist and gender-stereotypical content. The study is limited to selected classics of children's literature. In addition to the ethical consideration of the topic, a practical part will analyse whether the libraries have taken certain sensitisation measures regarding the concerned books. For this purpose, several methods are used, a website analysis, catalogue research, observations and a short survey will be conducted. The aim is to record the extent to which the examined libraries in North Rhine-Westphalia are engaged with this discourse and, in addition, which solution approaches were already being applied in libraries throughout Germany. The analysis shows that many public libraries have dealt with racism and role stereotypes in general and have especially taken up the topic of diversity. The concrete engagement with racism and gender stereotypes in children's book classics can therefore be predicted for the near future in NRW

    Zwischen Reichweite und Qualitätsjournalismus : Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf TikTok

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Berichterstattung des öffentlichrechtlichen Nachrichtenformats Tagesschau auf dem sozialen Netzwerk TikTok zu untersuchen und zu bewerten, ob das Nachrichtenformat Inhalte nach journalistischen Kriterien und spezifischen Aspekten des Internets und der Plattform TikTok vermittelt. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine qualitative Analyse mit deduktiver Kategorienanwendung durchgeführt. Die Analyse zeigte, dass die Tagesschau sowohl journalistische, internetspezifische als auch TikTok-spezifische Kriterien abdecken konnte und somit als Best-Practice-Beispiel für etablierte Medienformate auf sozialen Plattformen bewertet werden kann. Der Kanal der Tagesschau konnte die Nachrichten an die Formate der Plattform anpassen und gleichzeitig klassische Aspekte journalistischer Integrität wahren.The aim of this paper is to examine the coverage of the public news format Tagesschau on the social network TikTok and to evaluate whether the news format conveys content according to journalistic criteria and specific aspects of the Internet and the platform TikTok. To answer the research question, a qualitative analysis with deductive category application was conducted. The analysis showed that Tagesschau was able to cover journalistic, internet-specific as well as TikTok-specific criteria and can therefore be evaluated as a best-practice example for established media formats on social platforms. The Tagesschau channel was able to adapt the news to the platform's formats while maintaining classic aspects of journalistic integrity

    Zwischen Dialog und Apologetik: Eine Analyse des Diskurses über Wesen und Zweck der katholischen Presse zwischen 1965 und 1972 anhand der Debatte über "Publik"

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand der Debatte über die katholische Wochenzeitung Publik zu untersuchen, inwiefern religionssoziologische Narative und Machtstrukturen dem Diskurs über Wesen und Zweck katholischer Presse zwischen 1965 und 1972 zugrunde lagen. Unter Bezugnahme auf die Methode der historischen Diskursanalyse von Achim Landwehr soll zuerst der Kontext des Diskurses skizziert und analysiert werden. Dabei sollen die historische Entwicklung des katholischen Milieus und der katholischen Presse als zweier eng zusammenhängender Phänomene nachgezeichnet werden. Darüber hinaus soll die Verflochtenheit der Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils respektive der unterschiedlichen Hermeneutiken der Konzilstexte mit der Diskussion über die Sorge vor dem ‚Marsch ins Getto‘ kontextualisiert werden. Ein besonderer Fokus bei der Darstellung der Geschichte katholischer Presse soll auf die Konzeption katholischer Presse Hans Suttners gelegt werden, der den theoretischen und organisatorischen Grundstein für die Gründung von Publik gelegt hatte. Das Ergebnis der Arbeit soll schließlich verdeutlichen, dass zwei Dispositive den Diskurs deutlich prägten: einerseits das Milieu-Dispositiv einer katholischen Gegenelite, die damit die Identität ihres Milieus zu sichern und ihre Macht auszubauen trachtete und andererseits das Finanz-Dispositiv der Kritiker von Publik, vor allem aber der Bischöfe, die ihre Entscheidungsgewalt über die Fortsetzung der Finanzierung der Zeitung mithilfe von naturalisierenden Narrativen strategisch als diskursives Machtmittel einsetzten. Die verschiedenen prägenden Aussagen, Praktiken und Institutionen dieser beiden Dispositive sollen schließlich skizziert und künftige Forschungsfelder erschlossen werden.The aim of this study is to examine the debate surrounding the Catholic weekly newspaper Publik to analyze the sociological narratives and power structures that laid underneath the discourse on nature and purpose of Catholic press between 1965 and 1972. Using Achim Landwehr's method of historical discourse analysis, the discourse’s context will be outlined and analyzed. The historical development of the Catholic milieu and the Catholic press is supposed to be traced and contextualized. The study will also contextualize the reception of the Second Vatican Council and the different hermeneutics of its texts within the discussion about concerns of a ‚march into the ghetto‘ that took place following a controversial essay by Karl Rahner. Special attention is supposed to be given to the Image of Catholic press presented by Hans Suttner, who laid the theoretical and organizational foundation for the creation and development of Publik. The findings of this study will showcase two Dispositives, that significantly influenced the discourse: At first the Milieu Dispositive of the Catholic counterelite seeking to secure the identity of their counter-milieu and expand their power, while trying to overcome the limitations of what they perceived as the backwards Catholic milieu and ghetto. Seconly the study examines the Finance Dispositive of Publik critics, especially the majority of the bishops, who strategically used their decision-making power over the newspaper's funding and future as a discursive tool by naturalizing questions that were not purely of economical nature. In the end the study will outline the various formative statements, practices, and institutions of these two dispositives and suggest potential fields of future research

    Relevanz von E-Mail-Marketing für die Kundenbeziehungen von E-Commerce-Unternehmen

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    Durch den Aufstieg der sozialen Medien und deren Potenzial zur direkten Kundeninteraktion wird das Medium E-Mail als Kommunikations- und Marketingkanal heutzutage oftmals als veraltet angesehen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, wie relevant E-Mail-Marketing in der heutigen Zeit noch für die Kundenbeziehungen speziell von E-Commerce-Unternehmen ist. Als Grundlage für die Untersuchung werden Quellen von E-Commerce- und E-Mail-Marketing-Experten verwendet. Es handelt sich um eine Literaturarbeit. Es wird analysiert, mit welchen Methoden E-Commerce-Unternehmen ihre Kunden durch E-Mail-Marketing an sich binden können und wie signifikant sich E-Mail-Marketing auf die Kundenbeziehungen auswirkt. Aus der Bachelorarbeit ergibt sich, dass sich durch die personalisierte Ansprache der Kunden, sowie der engen Begleitung während der Customer Journey eine starke Bindung aufbauen lässt und ein loyaler Kundenstamm etabliert werden kann, der den langfristigen Erfolg von E-Commerce-Unternehmen sicherstellt

    Die Veranstaltungsarbeit ausgewählter öffentlicher Bibliotheken in NRW seit Beginn der COVID-19-Pandemie – Analog vs. Digital

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Veranstaltungsarbeit ausgewählter öffentlicher Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen seit Beginn der CO-VID-19-Pandemie. Dafür wurde zunächst die Veranstaltungsarbeit in öffentlichen Bibliotheken betrachtet, wobei die gängigen Veranstaltungsangebote in die Bereiche Lese- und Sprachförderung, Literaturvermittlung, Medienkompetenzvermittlung, Informationskompetenzvermittlung, Lernangebote sowie Schaffung von Netzwerken und Gemeinschaft unterteilt werden. Im Weiteren wurden aktuelle Trends wie Bildung für nachhaltige Entwicklung, MINT und Künstliche Intelligenz aufgezeigt, und anschließend Prognosen für die künftige Veranstaltungsarbeit daraus abgeleitet. Mittels einer Online-Umfrage, die sich an Bibliotheken der dbv-Sektionen 1, 2 und 3a in NRW in kommunaler Trägerschaft richten, wurde erörtert, welche Veranstaltungsangebote als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie geändert, neu entwickelt und umgesetzt wurden, welche dieser Veranstaltungen aktuell noch angeboten werden und was dies für die künftige Entwicklung von Veranstaltungsangeboten bedeutet. Aktuell geht der Trend wieder zurück zu den analogen Angeboten, dennoch werden künftig auch digitale Angebote in das Veranstaltungsprogramm von öffentlichen Bibliotheken integriert.The present master's thesis deals with the event management of selected public libraries in North Rhine-Westphalia since the beginning of the COVID-19 pandemic. To begin with, the event management in public libraries were examined, with common event formats being categorized into the areas of reading and language promotion, literacy, media literacy education, information literacy education, learning opportunities, as well as the establishment of networks and community. Furthermore, current trends such as education for sustainable development, STEM and artificial intelligence were highlighted, and subsequently, forecasts for future event management were derived from them. By means of an online survey directed at libraries of the dbv sections 1, 2, and 3a in NRW under municipal sponsorship, it was discussed which event formats were modified, newly developed, and implemented in response to the COVID-19 pandemic, which of these formats are currently still being offered, and what this means for the future development of event formats. Currently, the trend is shifting back towards analog event formats; however, digital event formats will also be integrated into the event programs of public libraries in the future

    Etatmodelle für wissenschaftliche Bibliotheken, dargestellt am Beispiel der UB der RPTU Kaiserslautern–Landau

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    Wie kann den aktuellen Herausforderungen, vor denen die Mittelverteilung an wissenschaftlichen Bibliotheken durch den digitalen Wandel und die Open-Access-Transformation steht, in einem Etatverteilungmodell begegnet werden? Diese Frage versucht die vorliegende Arbeit am Beispiel eines Entwurfs für die zukünftige Verteilung der Erwerbungsmittel an der Universitätsbibliothek der RPTU in Kaiserslautern und Landau zu beantworten. Auf Basis einer zunächst theoretischen Betrachtung der Grundlagen von Etatberechnungsmodellen und den Herausforderungen mit denen diese aktuell konfrontiert sind, werden anhand von drei ausgewählten Beispielen verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie die Mittelverteilung an wissenschaftlichen Bibliotheken praktisch umgesetzt werden kann. In der Folge werden Anforderungen für ein neues, modernes Mittelverteilungsmodell für die Universitätsbibliothek der RPTU definiert und ausgehend von einer Bedarfsermittlung und der Analyse des Publikationsverhaltens der Forschenden der RPTU der Entwurf eines dreiteiligen Etatverteilungsmodells abgeleitet. Diese Arbeit stellt die grundlegenden Gedanken und Überlegungen auf dem Weg zu diesem Modell dar und setzt es anschließend in den Kontext aktueller Entwicklungen im Bereich Literaturerwerbung an wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland

    Neue Geschäftsmodelle in der Fitnessbranche – Flatrate versus Mitgliedschaft

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    Es gibt eine Vielzahl von sportlichen Aktivitäten. Viele entscheiden sich für das herkömmliche Fitnessstudio, für ein Boxstudio oder für eine Abonnement im örtlichen Schwimmbad. Sind die Interessen aber durchmischt und es wird sich nicht nur auf eine Sportart beschränkt, bleibt keine andere Möglichkeit außer teure Tageskarten zu kaufen. Ein Berliner Start-Up hat es sich zur Aufgabe gemacht, mehrere verschiedene Sportarten zu einem festen Preis anzubieten und agiert als Aggregator. Urban Sport Club nennt sich das Konstrukt und stellt eine Sportflatrate dar, über welche auf eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten in Deutschland und in verschiedenen europäischen Ländern ausgeübt werden kann. Dabei wird ein Abonnement mit dem Flatrate-Anbieter geschlossen und der Nutzer kann eine gewissen Anzahl an Sportaktivitäten im Monat nutzen. In den letzten Jahren konnte von dem Flatrate-Anbieter eine Monopolstellung auf dem Fitnessmarkt etabliert werden. Nun befürchten einige Sportanlagenbetreiber in eine Abhängigkeit von dem Flatrate-Anbieter zu geraten, da dieser die Preise, welche der jeweiligen Sportanlage pro Check-In ausgezahlt werden, regulieren kann. Ist diese Sorge berechtigt und welche Macht besitzt Urban Sports Club auf dem Fitnessmarkt? Zudem wird ein Überblick über die Fitnessbranche in Europa und in Deutschland während der Coronapandemie verschafft und welche Auswirkungen diese auf den Fitnessmarkt hat.There are a variety of sporting activities. Many choose the traditional gym, a boxing studio, or a subscription to the local swimming pool. But if interests are mixed and people don't limit themselves to just one type of sport, there is no other option bu t to buy expensive day passes. A Berlin start up has made it its business to offer several different sports at a fixed price and acts as an aggregator. Urban Sport Club is the name of the construct and represents a sports flat rate, through which a variety of sports opportunities in Germany and in various European countries can be exercised. A subscription is concluded with the flat rate provider and the user can take advantage of a certain number of sports activities per month. In recent years, the flat ra te provider has been able to establish a monopoly position on the fitness market. Now, some sports facility operators fear becoming dependent on the flat rate provider, as the latter can regulate the prices paid to the respective sports facility per check in. Is this concern justified and what power does Urban Sports Club have in the fitness market? In addition, an overview of the fitness industry in Europe and in Germany during the corona pandemic is provided and what impact it has on the fitness market

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